New York Fashion Week September 2011: Mara Hoffman

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Begleitet von Mariachimusik, präsentierte die in Buffalo geborene und in Manhattan arbeitende Mara Hoffman ihre Kollektion für Frühjahr/Sommer 2012. Mexican Mamas, so der Titel ihrer Kollektion, ist inspiriert von Mexiko, sowie den dort gebräuchlichen Mustern, Schnitten und Farben. Hommagen an Frida Kahlo, mesoamerikanische Kulturen wie die Azteken und Mayas, sowie mexikanische Volkstracht werden in dieser Kollektion zum Hauptthema. Modern interpretiert und umgesetzt, haucht Mara Hoffman diesen uralten Mustern und Formen durch kräftige Neonfarben und aktuelle Silhouetten neues Leben ein. [weiter…]

Austrian Fashion ShowCase Paris

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Was fehlt der österreichischen Modekultur? Internationale Sales und PR, wie auch Camile Boyer in einem Interview mit www.austrianfashion.net kürzlich betont. Camile studierte in Paris und arbeitete auch einige Jahre in der Welthauptstadt der Mode. Ihre Erfahrungen und Kontakte konnte sie jetzt als Initatorin eines österreichischen Showcases in Versailles miteinfließen lassen.
Vom 3.-6. September präsentieren sich im Rahmen der Première Classe Versailles, der größten Handelsmesse für Accessoires in Frankreich, gleich 17 österreichische Designer. [weiter…]

Ausstellung: Get in the Haze Wien

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Frederik Heyman

Wien und Mode ist eine eher unübliche Assoziation, Wien und Kunst – das passt eher. Gut, dass die Ausstellung Get in the Haze im Wiener MuseumsQuartier alle drei verbindet. Die hybriden Gebilde, die dort zu sehen sind, bilden eine Schnittstelle zwischen Kunst und Mode, agieren in der Grauzone, dem „Nebel“ dazwischen.
Kuratiert von der in Spanien geborenen Lliure Briz, findet sich in der Ausstellung ein Sammelsurium an vor allem Antwerpener Künstlern, Modedesignern, Fotografen und Performern die weder in der einen, noch in der anderen Kategorie eindeutig verortbar sind und die Frage „Wo endet Kunst, wo beginnt Mode?“ absichtlich unbeantwortet lassen. [weiter…]

Japanese Fashion goes Berlin

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Satta

Selbstredend ist es unterstützens- und lobenswert, dass die japanischen Jungdesigner, von der Naturkatastrophe, neben vielen anderen Verlusten auch ihrer Präsentationsfläche auf der Fashion Week in Tokyo beraubt, nun in Berlin die Möglichkeit bekommen haben und mit Hilfe von Mercedes-Benz und Premium ihre Kollektionen präsentieren konnten. Tokyo Gakudan ist ein Charity Projekt, das genau dies zum Ziel hat: japanischen Designern eine internationale Plattform zu bieten, um ihre harte Arbeit trotz der mehr als widrigen Umstände dennoch zur Schau stellen zu können. [weiter…]

Berlin Fashion Week: Iris van Herpen

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Die Holländerin Iris van Herpen ist womöglich Europas genialster Jungdesignerexport. Seit sie 2007, nach ihrem Abschluss an der ARTEZ Hochschule in Arnhem, mit ihrem Label auf dem Markt ist, hagelt es Lob und Auszeichnungen für das exzellente Ideengut der Designerin. Ihre einzigartige Verschmelzung von Technologie, Mode und Kunst ist derart besonders, dass sie nun auch auf den Pariser Haute Couture Schauen ihr Können unter Beweis stellen durfte.
Als geladene Gastdesignerin sollte sie, genau wie Kollege Giambattista Valli, der hohen Mode neues Leben einhauchen. Auf Einladung von Elle durfte nun auch die Berliner Fashion Week ein wenig dieses Spirits abbekommen, der in der obersten Liga der Mode spielt, und den man sich dieserorts so sehr herbei wünscht. [weiter…]

Berlin Fashion Week: Don’t Shoot The Messengers

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Für eine weitere Installation im Studio der Mercedes-Benz Fashion Week sorgten Don’t Shoot The Messengers. Das Designerduo schickte verschiedene Frauentypen in vornehmlich schwarzen Kreationen auf die quaderförmige Installationsfläche. Kyle Callanan und Jen Gilpin, er Neuseeländer, sie Kanadierin, haben die Essenz des „Berlinism“ perfekt auf den Punkt gebracht: Ein wenig Hartes, ein wenig Zartes, ein wenig schludrig und ein wenig „ich lass das jetzt so“, aber dennoch glamourös und unnnahbar. [weiter…]