Mercedes-Benz Fashion Week: mongrels in common AW 2012/13

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Mongrels in Common präsentierten eine recht zurückhaltende, schlichte und gleichzeitig sehr elegante Kollektion. Dabei blieben sie ihren gewohnt minimalistischen Schnitten und den strikten Farbverläufen treu und schufen dadurch ein zeitloses und in sich stimmiges Gesamtwerk.
Vor allem zugeknüpfte Blusen, deren Strenge durch Transparenz oder Seideneinsätze aufgelockert wurde, in Kombination mit wallenden Seidenhosen oder schwarzen Tellerröcken bestimmten das Bild.
Farblich konzentrierte sich die gesamte Kollektion auf Schwarz und Lila. Einige Kreationen wurden durch blasse, pastell-farbene Printmuster aufgelockert, wodurch ein moderner Ausgleich geschaffen wurde. [weiter…]

Reality Studio AW 2012 „ALI“

Eigentlich ist das Feld der Mode für Svenja Specht von Reality Studio zu klein. Sie könnte sich damit zufrieden geben, eine der innovativsten deutschen Designerinnen zu sein, aber sie scheint mit ihren „Kollektionen“ immer mehr zu wollen, als nur eine Frau des Typen „X“ (für jede Designerin immer ein wenig anders) mit Kleidung zu bestücken.
Noch drängender wurde dieser Wille zum Mehr mit der japanischen Atomkatastrophe, der die Künstlerin, deren Partner Japaner ist, dazu veranlasste, ihren und unseren Umgang mit Natur und Überfluss zu hinterfragen.

Mit der am 18.01. auf der Berliner Fashion Week gezeigten Kollektion „ALI“ für den kommenden Herbst widmet sie sich nun orientalischen Einflüssen. [weiter…]

Mercedes-Benz Fashion Week Berlin Januar 2012 – erste Labels bekanntgegeben

Die Veranstalter der Mercedes-Benz Fashion Week Berlin haben die ersten teilnehmenden Designer und Labels für die am am Brandenburger Tor stattfindenden Schauen vom 18.-21.01.2012 bekanntgegeben:

Alexandra Kiesel (Designer for Tomorrow 2011), Anja Gockel, Augustin Teboul, Blacky Dress, BLAME, Christina Duxa, Dawid Tomaszewski, Dietrich Emter, DIMITRI, Don´t Shoot the Messengers, EP_ANOUI, ESCADA Sport, Eva & Bernard, GREEN SHOWROOM, Guido Maria Kretschmer, HUGO by HUGO BOSS, Indian Designers (Aneeth Arora, Kallol Datta), Irina Schrotter, Issever Bahri, JULIAANDBEN, Karlotta Wilde, Kaviar Gauche, Kilian Kerner, LALA Berlin, LAURÈL, Lena Hoschek, MAJACO, MALAIKARAISS, MICHALSKY, MINX by Eva Lutz, Mongrels in Common, Odeur, Patrick Mohr, Perret Schaad, Rebekka Ruétz, Rena Lange, Romanian Designers (Lena Criveanu, Lucian Broscatean, Twenty(2)Too), SCHUMACHER, Sebastian Ellrich,
Sissi Goetze, Stephan Pelger, Von Bardonitz, WOOD WOOD und 1913BERLIN by Yujia Zhai-Petrow.

Weitere Brands werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

Dutch vs. British Fashion Awards 2011

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Conny van Groenewegen, Sarah Burton

Die jährlichen Fashion Awards brachten in Großbritannien zumeist gebührende Gewinner hervor. Während man im von der internationalen Modeszene abgefeierten England etablierte und erfahrende Designer kürt, sind es in den weniger bejubelten Niederlanden auch unbekannte Gesichter, die mit einer Auszeichnung nach Hause fahren.
Ungeachtet des Verdienstes beider Designer: eine kleine Gegenüberstellung ist legitim. [weiter…]

20 Jahre Dazed & Confused

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„Making it up as we go along“

Dazed & Confused gibt es als Zeitschrift sage und schreibe bereits seit 20 Jahren. Durch Qualität und Beständigkeit schafft es das Team, seine Leser mit jeder Ausgabe zu inspirieren und unterhalten.
Man weiß das Jubliäum auch gebührend zu zelebrieren. Neben dem Hard-Cover-Jubiläumsbuch (Making It Up As We Go Along: Book by Rizzoli) mit ausgewählten Eindrücken der vergangenen Jahrzehnte, wurden einige Special Editions für diesen Anlass designt und produziert.
Einige der Goodies sind derzeit exklusiv in einem Ultra-Mini-Pop-Up-Shop zu haben.
In der Hotel-Lobby des St. Martins Lane (Morgan Hotel Group) kann man via Knopfdruck sein limitiertes Designer-Stück am Automaten ziehen. [weiter…]

„No fashion, please!“ Kunsthalle Wien

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Alex Prager, Rita

In der Wiener Ausstellung No fashion, please! geht es um die Darstellung des Körperbilds in der Modefotografie. Teils wird der Körper auf ironische Weise bloßgestellt – fernab von jeglichem Idealbild, teils durch überragende Kostüme verformt oder sogar, wie in den Werken von Izima Kaoru, als lebloser Körper platziert.
Das Spiel zwischen Ideal und Realität, Model und Nachbar, Kostümierung und bloßer Nacktheit macht deutlich, auf welch unterschiedliche Weise Modefotografie funktionieren kann und die Mode dabei nie aus dem Blick verliert. [weiter…]

„Vanity“ in der Kunsthalle Wien

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F.C. Gundlach

F.C. Gundlach zählt zu den wichtigsten Modefotografen – was viele jedoch nicht wissen, ist, dass er zudem eine der umfangreichsten Fotografie-Sammlungen im deutschsprachigen Raum besitzt.
In der Wiener Kunsthalle präsentiert er derzeit in der Ausstellung Vanity rund 200 Werke aus seiner Sammlung, darunter Werke von den späten 20ern bis heute.
Gundlach sieht die Modefotografie nicht bloß als eine Abbildung der Schönheit an, sondern vielmehr als Ausdrucksform von Zeitgeist und Menschenbild. [weiter…]

Symposium: Fashion Icons and Insiders

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Dr. Caroline Weber, Fashion Icons from Marie Antoinette to Daphne Guinness

Das Museum des Fashion Institute of Technology (FIT) in New York organisiert neben Ausstellungen zum Thema Mode auch Vorträge und Symposien. Ein solches Symposium fand unter dem Namen Fashion Icons and Insiders statt und beinhaltete Vorträge zu bekannten und weniger bekannten Modeikonen. Die derzeit zu sehende Daphne Guinness Ausstellung wurde hier an anderer Stelle bereits besprochen, und lieferte den Aufhänger für besagtes Symposium.
Die blonde Modemäzenin machte daher auch den Anfang der Lesungsreihe im Gespräch mit Kuratorin Valerie Steele. [weiter…]

CFDA Awards Gewinner

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Die Gewinner des CFDA/ Vogue Fashion Funds Awards 2011

Der CFDA (Council of Fashion Designers of America)/Vogue Fashion Funds existiert noch nicht sehr lange, seit 2003 genau gesagt, doch ist er in der Modeindustrie bereits so bedeutend wie ein Oscar in Hollywood. Das liegt vor allem an den hochkarätigen Partnern und Unterstützern der Auszeichnung, die unter anderem J.CREW, American Express, Barneys New York, Coach, HP, Carolina Herrera, L’Oréal Paris, Starbucks, Tiffany & Co, Tommy Hilfiger und natürlich Vogue beinhaltet.
Ein Mentoring Programm dieser Giganten, zusammen mit dem Preisgeld von 300.000 Dollar für den Gewinner und 100.000 Dollar für die Zweit- und Drittplatzierten bedeutet für die jungen Designer den Adelsschlag plus Aufnahme in die Thronfolge. [weiter…]