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	<title>modabot &#187; Kunst</title>
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	<description>avantgarde mode fashion</description>
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		<title>Cecil Beaton &#8211; the New York Years</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 17:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>barbara russ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto/Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[audrey hepburn]]></category>
		<category><![CDATA[cecil beaton]]></category>
		<category><![CDATA[marilyn monroe]]></category>
		<category><![CDATA[new york]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausstellungshalle mit Kostümkreationen Beatons
Das Museum der Stadt New York widmet derzeit einen Teil seiner Ausstellungsräume dem Fotografen und Kostümdesigner Cecil Beaton. Als eine der schillerndsten Persönlichkeiten New Yorks in seinen Schaffensjahren, welche die Roaring Twenties genauso umspannten wie die Swinging Sixties und den Glamour der 70er, hat sich Beaton diese Würdigung mehr als verdient.
 
Kostüm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/CIMG7801.jpg" target="_blank"><img style="BORDER-BOTTOM: #000000 1px solid; BORDER-LEFT: #000000 1px solid; BORDER-TOP: #000000 1px solid; BORDER-RIGHT: #000000 1px solid" alt="CIMG7801.JPG" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/CIMG7801-tm.jpg" width="450" height="337" /><br /></a><em>Ausstellungshalle mit Kostümkreationen Beatons</em></p>
<p>Das Museum der Stadt New York widmet derzeit einen Teil seiner Ausstellungsräume dem Fotografen und Kostümdesigner Cecil Beaton. Als eine der schillerndsten Persönlichkeiten New Yorks in seinen Schaffensjahren, welche die Roaring Twenties genauso umspannten wie die Swinging Sixties und den Glamour der 70er, hat sich Beaton diese Würdigung mehr als verdient.<span id="more-11298"></span></p>
<p><a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/CIMG7803.jpg" target="_blank"><img style="BORDER-BOTTOM: #000000 1px solid; BORDER-LEFT: #000000 1px solid; BORDER-TOP: #000000 1px solid; BORDER-RIGHT: #000000 1px solid" alt="CIMG7803.JPG" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/CIMG7803-tm.jpg" width="225" height="300" /></a> <a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/CIMG7804.jpg" target="_blank"><img style="BORDER-BOTTOM: #000000 1px solid; BORDER-LEFT: #000000 1px solid; BORDER-TOP: #000000 1px solid; BORDER-RIGHT: #000000 1px solid" alt="CIMG7804.JPG" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/CIMG7804-tm.jpg" width="225" height="300" /></a><br />
<em>Kostüm für Turandot an der Metropolitan Opera; Portrait von Katherine Hepburn</em></p>
<p>Der Brite, der bei Paul Tanqueray die Kunst des Fotografierens gelernt hatte, begann 1927 regelmäßig für die britische Vogue zu arbeiten. Auch seine enge Freundschaft mit Horst P. Horst und der stete künstlerische Gedankenaustausch mit verschieden beeinflussten ästhetischen Stilrichtungen formten Beaton&#8217;s Bildsprache.<br />
Als Hoffotograf der Royals zeichnete er verantwortlich für die Hochzeitsbilder des Duke of Windsor und der Schauspielerin Wallis Simpson (danach Duchess of Windsor) in einem Haute Couture Ensemble von Mainbocher. Auch als Kriegsfotograf machte sich Beaton einen Namen und erregte Aufsehen mit dem Bild eines verwundeten Mädchens im Krankenbett, welches Opfer der deutschen Luftangriffe auf London geworden war.<br />
Die bisher nicht am Krieg beteiligten USA wurden durch Bilder wie die von Beaton aufgerüttelt.</p>
<p><a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/CIMG7810.jpg" target="_blank"><img style="BORDER-BOTTOM: #000000 1px solid; BORDER-LEFT: #000000 1px solid; BORDER-TOP: #000000 1px solid; BORDER-RIGHT: #000000 1px solid" alt="CIMG7810.JPG" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/CIMG7810-tm.jpg" width="225" height="300" /></a> <a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/CIMG78111.jpg" target="_blank"><img style="BORDER-BOTTOM: #000000 1px solid; BORDER-LEFT: #000000 1px solid; BORDER-TOP: #000000 1px solid; BORDER-RIGHT: #000000 1px solid" alt="CIMG7811.JPG" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/CIMG7811-tm.jpg" width="225" height="300" /></a><br />
<em>Ausstellungsräume</em></p>
<p>Zu weltweitem Ruhm gelangte Beaton insbesondere durch seine Broadwaykarriere als Kostümbildner und Setdesigner, sowie seine Kreationen für die Oper. Als My Fair Lady vom Broadway auf die Leinwand gebannt wurde, designte Beaton auch die Kostüme für den Film. Er erhielt, wie bereits zuvor für <em>Gigi</em> auch für <em>My Fair Lady</em> einen Oscar für bestes Kostümdesign.</p>
<p>Die Ausstellung zeigt neben seinen Modefotografien auch einige seiner bekanntesten Portraits von Stars und Berühmtheiten wie Greta Garbo, mit der er kurze Zeit liiert war, Mick Jagger, Katherine Hepburn, Audrey Hepburn, Marilyn Monroe, und Diana Vreeland. Weiterhin gibt es Seiten aus seinen pikanten Tagebüchern zu sehen, welche Beaton noch zu Lebzeiten veröffentlichte.</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/CIMG7802.jpg" target="_blank"><img style="BORDER-BOTTOM: #000000 1px solid; BORDER-LEFT: #000000 1px solid; BORDER-TOP: #000000 1px solid; BORDER-RIGHT: #000000 1px solid" alt="CIMG7802.JPG" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/CIMG7802-tm.jpg" width="450" height="337" /></a><br />
<em>Zitat und Fotografien Beatons</em></p>
<p class="MsoNormal">Die Ausstellung läuft noch bis zum 20. Februar.<br />
<a href="http://www.mcny.org/exhibitions/current/Cecil-Beaton-The-New-York-Years.html" target="_blank">Museum of the City of New York</a><br />
1120 Fifth Avenue at 103rd Street<br />
New York, New York</p>
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		<title>&#8220;No fashion, please!&#8221; Kunsthalle Wien</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 15:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lara graefen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Foto/Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[wien]]></category>

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		<description><![CDATA[
Alex Prager, Rita
In der Wiener Ausstellung No fashion, please! geht es um die Darstellung des Körperbilds in der Modefotografie. Teils wird der Körper auf ironische Weise bloßgestellt &#8211; fernab von jeglichem Idealbild, teils durch überragende Kostüme verformt oder sogar, wie in den Werken von Izima Kaoru, als lebloser Körper platziert.
Das Spiel zwischen Ideal und Realität, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/nfp_alexprager.jpg" target="_blank"><img alt="nfp alexprager" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/nfp_alexprager-small.jpg" width="486" height="365" /></a><br />
<em>Alex Prager, Rita</em></p>
<p>In der Wiener Ausstellung <em><a href="http://www.kunsthallewien.at/cgi-bin/event/event.pl?id=4199&amp;lang=de" target="_blank">No fashion, please!</a></em> geht es um die Darstellung des Körperbilds in der Modefotografie. Teils wird der Körper auf ironische Weise bloßgestellt &#8211; fernab von jeglichem Idealbild, teils durch überragende Kostüme verformt oder sogar, wie in den Werken von Izima Kaoru, als lebloser Körper platziert.<br />
Das Spiel zwischen Ideal und Realität, Model und Nachbar, Kostümierung und bloßer Nacktheit macht deutlich, auf welch unterschiedliche Weise Modefotografie funktionieren kann und die Mode dabei nie aus dem Blick verliert.<span id="more-11027"></span><br />
Genauso unterschiedlich wie die Werke selbst, sind auch die medialen Strategien, welche von inszenierter Fotografie, zu Projektionen, Performances, Körperskulpturen, Video und Film reichen.<br />
Eine sehr abwechslungsreiche Ausstellung, die viele Raritäten beherbergt.<br />
Die Ausstellung ist noch bis zum 22. Januar 2012 in der Kunsthalle Wien zu sehen.</p>
<p><a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/nfp_livinginthehereandnowistricky.jpg" target="_blank"><img alt="nfp living in the here and now is tricky" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/nfp_livinginthehereandnowistricky-small.jpg" width="486" height="587" /></a><br />
<em>Matthias Herrmann, Living in the Here and Now is Tricky and Fashion Knows it</em></p>
<p><a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/nfp_viviannesassen.jpg" target="_blank"><img alt="nfp viviannesassen" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/nfp_viviannesassen-small.jpg" width="486" height="605" /></a><br />
<em>Viviane Sassen, HKA01</em></p>
<p><a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/nfp_sandra-mann_02_231100-0002.jpg" target="_blank"><img alt="nfp sandra-mann 02 231100-0002" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/nfp_sandra-mann_02_231100-0002-small.jpg" width="486" height="352" /></a><br />
<em>Sandra Mann, 231100-0002 Sandra with Beard</em></p>
<p>Passend dazu lohnt sich ein Blick auf den Blog <a href="http://modekoerper.de/" target="_blank">Modekörper</a>, auf welchem Mahret Kupka ihre Gedanken zum gleichnamigen Thema veröffentlicht.</p>
<p><em>Credits:<br />
-  Alex Prager, Rita, aus der Serie/from the series Week-End, 2009, © Alex Prager, Courtesy Alex Prager und/and Gallery Yancey Richardson, New York<br />
- Matthias Herrmann, Living in the Here and Now is Tricky and Fashion Knows it, Victoria Bartlett, 27.12.1996, © Matthias Herrmann, Courtesy Galerie Steinek, Wien/Vienna<br />
- Viviane Sassen, HKA01, 2006, © Viviane Sassen, Courtesy Viviane Sassen<br />
- Sandra Mann, 231100-0002 Sandra with Beard, 2000, © Sandra Mann und/and VBK Wien, 2011, Courtesy Sandra Mann</em></p>
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		<title>&#8220;Vanity&#8221; in der Kunsthalle Wien</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 13:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lara graefen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Foto/Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[f.c. gundlach]]></category>
		<category><![CDATA[wien]]></category>

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		<description><![CDATA[
F.C. Gundlach
F.C. Gundlach zählt zu den wichtigsten Modefotografen &#8211; was viele jedoch nicht wissen, ist, dass er zudem eine der umfangreichsten Fotografie-Sammlungen im deutschsprachigen Raum besitzt.
In der Wiener Kunsthalle präsentiert er derzeit in der Ausstellung Vanity rund 200 Werke aus seiner Sammlung, darunter Werke von den späten 20ern bis heute.
Gundlach sieht die Modefotografie nicht bloß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/vanityvienna_3_gundlach.jpg" target="_blank"><img alt="vanityvienna 3 Gundlach" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/vanityvienna_3_gundlach-small.jpg" width="486" height="489" /></a><br />
<em>F.C. Gundlach</em></p>
<p><a title="F.C. Gundlach" href="http://www.fcgundlach.de/" target="_blank">F.C. Gundlach</a> zählt zu den wichtigsten Modefotografen &#8211; was viele jedoch nicht wissen, ist, dass er zudem eine der umfangreichsten Fotografie-Sammlungen im deutschsprachigen Raum besitzt.<br />
In der Wiener Kunsthalle präsentiert er derzeit in der Ausstellung <a href="http://www.kunsthallewien.at/cgi-bin/event/event.pl?id=4198&amp;lang=de" target="_blank"><em>Vanity</em></a> rund 200 Werke aus seiner Sammlung, darunter Werke von den späten 20ern bis heute.<br />
Gundlach sieht die Modefotografie nicht bloß als eine Abbildung der Schönheit an, sondern vielmehr als Ausdrucksform von Zeitgeist und Menschenbild.<span id="more-11021"></span><br />
Die Ausstellung umfasst Werke von bspw. Richard Avedon, Sibylle Bergemann, Helmut Newton, Armin Mohrbach, Nick Knight, David LaChapelle, Peter Lindbergh, Irving Penn, sowie vielen anderen.</p>
<p><a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/vanityvienna_lachapelle.jpg" target="_blank"><img alt="vanityvienna LaChapelle" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/vanityvienna_lachapelle-small.jpg" width="486" height="354" /></a><br />
<em>David LaChapelle</em></p>
<p>Weitere Einblicke gibt es auf dem Blog zur Ausstellung <a href="http://vanityvienna.tumblr.com/" target="_blank">hier</a>.<br />
Die Ausstellung &#8220;Vanity&#8221; in der Kunsthalle Wien findet noch bis zum 12. Februar 2012 statt.</p>
<p><em>Credits:<br />
- F.C. Gundlach, „Pop Art-Fashion“, Grace Coddington. Minikleid von Daniel Hechter, Hamburg 1967, in: Brigitte 18/1967,<br />
© F.C. Gundlach<br />
- David LaChapelle, My House, Alek Wek, New York, 1997 © David LaChapelle / Art &amp; Commerce</em></p>
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		<title>Diane Pernet by Homazd Narielwalla</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 14:32:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claudia oberaigner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto/Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[diane pernet]]></category>
		<category><![CDATA[hormazd narielwalla]]></category>

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		<description><![CDATA[
Diane Pernet, kreativer Kopf von ASVOF (A Shaded View On Fashion), ist seit Jahren eine zentrale Persönlichkeit in der Modewelt und rund um den Globus gut vernetzt. Seit einiger Zeit zeichnet sich allerdings ein regelrechter Hype um die erfolgreiche Modekritikerin.
Ihr markantes Äußeres und ihre extravagante Aufmachung schreien gerade danach, Pernet und ihr typisches Styling nachzuahmen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/exhibition_flyer1.png" target="_blank"><img alt="exhibition flyer" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/exhibition_flyer-small2.png" width="486" height="421" /></a></p>
<p>Diane Pernet, kreativer Kopf von <a href="http://www.ashadedviewonfashion.com" target="_blank"><em>ASVOF</em></a> (A Shaded View On Fashion), ist seit Jahren eine zentrale Persönlichkeit in der Modewelt und rund um den Globus gut vernetzt. Seit einiger Zeit zeichnet sich allerdings ein regelrechter Hype um die erfolgreiche Modekritikerin.<br />
Ihr markantes Äußeres und ihre extravagante Aufmachung schreien gerade danach, Pernet und ihr typisches Styling nachzuahmen, darzustellen oder zu illustrieren.<br />
Immer wieder zeigt sie auf ihrem Blog Künstler, die sie als Charakter in ihren Werken persiflieren oder ihre Person als direkte Inspiration für allerei graphische Arbeiten aufnehmen.<span id="more-10850"></span></p>
<p>Aktuelles Outing dahingehend kommt vom Künstler <a href="http://narielwalla.com" target="_blank">Hormazd Narielwalla</a>. Er bekennt sich als Fan der Modekennerin und widmet ihr in London eine kleine Ausstellung im <a href="http://www.themodernpantry.co.uk" target="_blank">The Modern Pantry</a>; seine Scherenschnitt-Collagen zeigen Pernet in ungewohnt farbenfrohen Outfits.</p>
<p>Nach dem Studium in London konnte Hormazd Narielwalla erste Erfahrungen beim exklusiven Herrenschneider <a href="http://www.dege-skinner.co.uk/" target="_blank">Dege &amp; Skinner</a> sammeln, um sich anschließend eigenen Projekten und der künstlerischen Auseinandersetzung mit Schnitt zu widmen. Einige Einzel- sowie Gruppenaustellungen und 2 Publikationen folgten.<br />
Die aktuelle Mini-Ausstellung “Fairy-God, Fashion-Mother” läuft noch bis einschließlich 7. Januar 2012.<br />
Zuvor waren die Bilder bei 4 Fashionshake III zu sehen.</p>
<p><a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/diane-set.jpg" target="_blank"><img alt="diane-set" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/diane-set-small1.jpg" width="480" height="663" /></a></p>
<p><a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/19.png" target="_blank"><img alt="19" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/19-small1.png" width="237" height="303" /></a> <a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/diane-pernet.png" target="_blank"><img alt="diane-pernet" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/diane-pernet-small1.png" width="237" height="303" /></a></p>
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		<title>The Berlin Fashion Week Photodiary Nr.3</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 10:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lara graefen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto/Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[berlin fashion week]]></category>

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		<description><![CDATA[
The Berlin Fashionweek Photodiary gewährt Blicke hinter die Kulissen der Berliner Modewoche – ungeschönt, lebensecht und analog photographiert. Am 19. Oktober erschien die dritte Ausgabe der preisgekrönten Reihe bei seltmann+söhne.
Ungeschminkte Models, erwartungsvolles Publikum, Klaus Wowereit beim Scherzen mit Marc Jacobs und der Backstage-Trubel: Sieben Photographen halten das geschehen fest.
Seit 2009 dokumentieren der Photograph Marc Schuhmann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="buch1.jpg" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/buch1.jpg" width="480" height="440" /></p>
<p><em><a href="http://www.seltmannundsoehne.de/de/buecher/ansehen/66" target="_blank">The Berlin Fashionweek Photodiary</a></em> gewährt Blicke hinter die Kulissen der Berliner Modewoche – ungeschönt, lebensecht und analog photographiert. Am 19. Oktober erschien die dritte Ausgabe der preisgekrönten Reihe bei seltmann+söhne.</p>
<p>Ungeschminkte Models, erwartungsvolles Publikum, Klaus Wowereit beim Scherzen mit Marc Jacobs und der Backstage-Trubel: Sieben Photographen halten das geschehen fest.</p>
<p>Seit 2009 dokumentieren der Photograph Marc Schuhmann und der Art Director Joern Toellner die Berliner Modewoche auf spezielle Art: Statt steriler Bilder schicker Schauen zeigt The Berlin Fashionweek Photodiary Szenen aus den Backstagebereichen und Ateliers, von Fittings und Castings &#8211; authentisch und echt, nah an den Menschen und mit dem Blick für das Besondere.<span id="more-10632"></span><br />
„Es gibt genug perfekt inszenierte Bilder von Modeschauen. Mich interessieren aber kleine, besondere Momente – zum Beispiel der Ausdruck in den Augen eines Models, kurz bevor es den Laufsteg betritt“, so Marc Schuhmann.</p>
<p>Nach dem großen Erfolg der vorigen Ausgaben treibt The Berlin Fashionweek PhotodiaryTM #3 das subjektive Tagebuchkonzept noch weiter, wird noch persönlicher: Alle begleitenden Texte sind handschriftlich verfasst – spontane Notizen von Journalisten aus den Schauen ebenso wie Beiträge der Designer. Und der renommierte Illustrator Henrik Abrahams, der während der Fashionweek unter anderem für die deutsche Vogue zeichnete, gewährt Blicke in sein Skizzenbuch.</p>
<p>28 Designer sind in dem Buch vertreten. Unter anderem sehen wir Iris van Herpen, Perret Schaad, Marcel Ostertag, Patrick Mohr und Vladimir Karaleev aus einer neuen Perspektive – und erhaschen sogar einen Blick in das sonst äußerst streng gehütete Atelier von Lala Berlin während der Vorbereitung der Schauen. Ein Schwerpunkt liegt auch auf österreichischem Modedesign.</p>
<p>Auch diesmal arbeiteten alle Photographen nur mit kleinen analogen Sucherkameras. „Gute Bilder entstehen nicht durch teure Objektive“, so die beiden Herausgeber. Auch auf Bildbearbeitung wurde verzichtet: So authentisch wie möglich soll alles sein – mehr Zeitdokument als Modebuch. Marc Schuhmann und Joern Toellner wollen in diesem Sinne bewusst etwas Bleibendes – und damit Wertvolles – schaffen. Das zeigt sich auch in der Verarbeitung: Jede der von Joern Toellner gestalteten Ausgaben wird hochwertig gedruckt, fadengeheftet und in Velours gebunden. Die Auflage ist streng limitiert auf 400 Exemplare.</p>
<p><img alt="buch2.jpg" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/buch2.jpg" target="_blank" width="480" height="343" target="_blank" /></p>
<p><img alt="buch3.jpg" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/buch3.jpg" target="_blank" width="480" height="323" target="_blank" /></p>
<p><a href="http://www.seltmannundsoehne.de/de/buecher/ansehen/66" target="_blank">The Berlin Fashionweek Photodiary</a></p>
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		<title>Mythical and Mystical</title>
		<link>http://www.modabot.de/mythical-and-mystical</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 09:54:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claudia oberaigner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Designer]]></category>
		<category><![CDATA[Foto/Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[balint barna]]></category>
		<category><![CDATA[david sims]]></category>
		<category><![CDATA[kristofj & sean]]></category>
		<category><![CDATA[livia lazzari]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Tradition und Herkunft des letzten Tages im Oktober hat viele Ansätze und Erklärungen- beispielsweise als keltisches Fest zur Austreibung der Geister, Ernte Dank Fest oder Hexennacht. Man könnte sagen, dass jeder andere Tag vermutlich ähnlich geeignet wäre für Verkleidung und ähnliches, eine gewisse dunkle Anziehung und mystisches Flair ist jedoch ganau dieser Nacht nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/papercut0911chenchcqc13.jpg" target="_blank"><img alt="papercut0911chenchcqc13" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/papercut0911chenchcqc13-small.jpg" width="480" height="406" /></a></p>
<p>Die Tradition und Herkunft des letzten Tages im Oktober hat viele Ansätze und Erklärungen- beispielsweise als keltisches Fest zur Austreibung der Geister, Ernte Dank Fest oder Hexennacht. Man könnte sagen, dass jeder andere Tag vermutlich ähnlich geeignet wäre für Verkleidung und ähnliches, eine gewisse dunkle Anziehung und mystisches Flair ist jedoch ganau dieser Nacht nicht abzusprechen.<br />
Vor allem ist es einmal im Jahr erlaubt bei Kerzenflackern und Gruselmusik die Mächte der Finsternis zu rufen und sich im Kreise der Liebsten all dem Übersinnlichen hinzugeben.<br />
Für all die Austreibungen und Hexenzirkel die am 31. Oktober am Programm stehen, und um schon darauf einzustimmen hier einige Styles und Bildstrecken.<span id="more-10398"></span></p>
<p><em>Livia Lazzari</em><br />
Die römische Designerin <a href="http://www.livialazzari.com" target="_blank">Livia Lazzari</a> kreiert vom Schmanismus inspirierten Schmuck. Ihre persönliche Faszination von Voodoo-Zauber und dunklen Ritualen sind in ihren Designs erkennbar; der Schmuck entsteht aus Krallen, Gold, Leder, Edelsteinen, Federn oder etwa Haaren. Die Materialien sind oftmals Mitbringsel von Reisen.<br />
Livia Lazzari hat ihre Liebe zum Schmuckdesign sehr früh entdeckt und arbeitet stets an neuen Techniken und Methoden den Accessoires ihre eigene Note zu verleihen. Ihren Stil beschreibt sie selbst als androgyn und sophisticated.<br />
Die Bilder zur aktuellen Kollektion &#8220;Une Historie Voodoo §5&#8243; sind stimmungsvoll und passend gestyled mit üppigem Fellschal, strukturstarkem Poncho und pinken Make-Up-Highlights. (via <a href="http://www.satellitevoices.com/rome/fashion/1562/livia-lazzaris-voodoo-jewels" target="_blank">satellitevoices.com</a>)</p>
<p><a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/27835.jpg" target="_blank"><img alt="27835" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/27835-small.jpg" width="236" height="350" /></a> <a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/27831.jpg" target="_blank"><img alt="27831" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/27831-small.jpg" width="236" height="350" /></a><br />
<a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/27823.jpg" target="_blank"><img alt="27823" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/27823-small.jpg" width="236" height="350" /></a> <a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/27867.jpg" target="_blank"><img alt="27867" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/27867-small.jpg" width="236" height="350" /></a><br />
<a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/27859.jpg" target="_blank"><img alt="27859" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/27859-small.jpg" width="480" height="321" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Madonnenfiguren, schwarze Raben, verwelkte Rosen und &#8220;Friedhofstimmung&#8221; sind im folgenden Editorial-Shoot &#8220;La Donna Tradito Dal Fato&#8221; bei <a href="http://www.theones2watch.com/newwave/6134" target="_blank">TheOnes2Watch</a> von Kristofj &amp; Sean eindrucksvoll in Szene gesetzt:</p>
<p><a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/ladonnatraditadalfato04.jpg" target="_blank"><img alt="ladonnatraditadalfato04" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/ladonnatraditadalfato04-small.jpg" width="236" height="153" /></a> <a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/ladonnatraditadalfato12.jpg" target="_blank"><img alt="ladonnatraditadalfato12" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/ladonnatraditadalfato12-small.jpg" width="236" height="153" /></a><br />
<a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/ladonnatraditadalfato13.jpg" target="_blank"><img alt="ladonnatraditadalfato13" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/ladonnatraditadalfato13-small.jpg" width="236" height="153" /></a> <a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/ladonnatraditadalfato14.jpg" target="_blank"><img alt="ladonnatraditadalfato14" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/ladonnatraditadalfato14-small.jpg" width="236" height="153" /></a><br />
<a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/ladonnatraditadalfato15.jpg" target="_blank"><img alt="ladonnatraditadalfato15" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/ladonnatraditadalfato15-small.jpg" width="236" height="153" /></a> <a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/ladonnatraditadalfato17.jpg" target="_blank"><img alt="ladonnatraditadalfato17" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/ladonnatraditadalfato17-small.jpg" width="236" height="153" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://coutequecoute.blogspot.com" target="_blank">Coute que Coute</a> stellte vor einigen Tagen die Serie von <a href="http://www.balintbarna.com/" target="_blank">Balint Barna</a>, einem jungen Ungaren vor. In &#8220;The last mistress&#8221; finden wir viele (neu-) gotische Elemente, von weißer und schwarzer Spitze, Transparenz, tiefschwarze Lippen, aufwendige Lederschnitte, und religiöse Details mit Kreuzen oder einer Dornenkrone.</p>
<p><a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/lastmistressesbalintbarnacqc10.jpg" target="_blank"><img alt="lastmistressesbalintbarnacqc10" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/lastmistressesbalintbarnacqc10-small.jpg" width="236" height="196" /></a> <a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/lastmistressesbalintbarnacqc11.jpg" target="_blank"><img alt="lastmistressesbalintbarnacqc11" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/lastmistressesbalintbarnacqc11-small.jpg" width="236" height="197" /></a><br />
<a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/lastmistressesbalintbarnacqc05.jpg" target="_blank"><img alt="lastmistressesbalintbarnacqc05" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/lastmistressesbalintbarnacqc05-small.jpg" width="236" height="195" /></a> <a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/lastmistressesbalintbarnacqc08.jpg" target="_blank"><img alt="lastmistressesbalintbarnacqc08" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/lastmistressesbalintbarnacqc08-small.jpg" width="236" height="196" /></a><br />
<a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/lastmistressesbalintbarnacqc01.jpg" target="_blank"><img alt="lastmistressesbalintbarnacqc01" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/lastmistressesbalintbarnacqc01-small.jpg" width="236" height="196" /></a> <a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/lastmistressesbalintbarnacqc03.jpg" target="_blank"><img alt="lastmistressesbalintbarnacqc03" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/lastmistressesbalintbarnacqc03-small.jpg" width="236" height="196" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Bilder der Oktoberausgabe der französischen Vogue sprechen von Geistererscheinungen und wurden von David Sims schwarz-weiß in einer verlassenen Ruine oder am düsteren Waldrand photographiert. (via <a href="http://fashioncopious.typepad.com" target="_blank">fashion copious</a>)</p>
<p><a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/6a00e54ef964538834015391f3d8fb970b-700wi.jpg" target="_blank"><img alt="6a00e54ef964538834015391f3d8fb970b-700wi" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/6a00e54ef964538834015391f3d8fb970b-700wi-small.jpg" width="236" height="308" /></a> <a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/6a00e54ef964538834015391f3d6b3970b-800pi.jpg" target="_blank"><img alt="6a00e54ef964538834015391f3d6b3970b-800pi" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/6a00e54ef964538834015391f3d6b3970b-800pi-small.jpg" width="236" height="308" /></a><br />
<a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/6a00e54ef964538834015435c74af6970c-800pi.jpg" target="_blank"><img alt="6a00e54ef964538834015435c74af6970c-800pi" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/6a00e54ef964538834015435c74af6970c-800pi-small.jpg" width="236" height="308" /></a> <a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/6a00e54ef964538834015391f3d5eb970b-800pi.jpg" target="_blank"><img alt="6a00e54ef964538834015391f3d5eb970b-800pi" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/6a00e54ef964538834015391f3d5eb970b-800pi-small.jpg" width="236" height="308" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im <a href="http://www.papercutmag.com" target="_blank">Papercut Magazin</a> waren letzten Monat rothaarige Schönheiten im Shoot &#8220;The witching hour&#8221; mit Capes, Kleidern und Accessoires von <a href="http://www.julianelirobaire.com" target="_blank">Julian Robaire</a>, Phil Herrold oder <a href="http://www.brookeatwood.com/" target="_blank">Brooke Atwood</a> zu sehen. Die Symbol und Zeichensprache der Photos ist auch hier unverkennbar. Weibliche Dominanz und Scheiterhaufen sind dabei kein Gegensatz.</p>
<p><a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/papercut0911chenchcqc12.jpg" target="_blank"><img alt="papercut0911chenchcqc12" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/papercut0911chenchcqc12-small.jpg" width="236" height="154" /></a> <a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/papercut0911chenchcqc11.jpg" target="_blank"><img alt="papercut0911chenchcqc11" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/papercut0911chenchcqc11-small.jpg" width="236" height="154" /></a><br />
<a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/papercut0911chenchcqc02.jpg" target="_blank"><img alt="papercut0911chenchcqc02" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/papercut0911chenchcqc02-small.jpg" width="236" height="166" /></a> <a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/papercut0911chenchcqc06.jpg" target="_blank"><img alt="papercut0911chenchcqc06" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/papercut0911chenchcqc06-small.jpg" width="236" height="165" /></a><br />
<a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/papercut0911chenchcqc01.jpg" target="_blank"><img alt="papercut0911chenchcqc01" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/papercut0911chenchcqc01-small.jpg" width="236" height="154" /></a> <a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/papercut0911chenchcqc05-1.jpg" target="_blank"><img alt="papercut0911chenchcqc05" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/papercut0911chenchcqc05-1-small.jpg" width="236" height="154" /></a></p>
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		<title>&#8220;A Shaded View On Fashion Film&#8221; Barcelona</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 20:18:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claudia oberaigner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Foto/Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[asvoff]]></category>
		<category><![CDATA[diane pernet]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	
Anfang des kommenden Jahres, vom 24. bis zum 27. Januar wird das &#8220;A Shaded View On Fashion Film&#8221;-Festival erstmals in Spanien, genauer gesagt in Barcelona, zu Gast sein. Diane Pernet, kreativer Kopf und Gründerin der Mode-Film-Festspiele, feierte damit bisher großen Erfolg in der Geburtsstadt von ASVOFF Paris.
Nach und nach wurden mehrere Städte als Festivalorte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<iframe src="http://player.vimeo.com/video/26422596?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=ffffff" width="480" height="270" frameborder="0" webkitAllowFullScreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>Anfang des kommenden Jahres, vom 24. bis zum 27. Januar wird das &#8220;A Shaded View On Fashion Film&#8221;-Festival erstmals in Spanien, genauer gesagt in Barcelona, zu Gast sein. Diane Pernet, kreativer Kopf und Gründerin der Mode-Film-Festspiele, feierte damit bisher großen Erfolg in der Geburtsstadt von <a href="http://www.ashadedviewonfashionfilm.com/" target="_blank">ASVOFF</a> Paris.<br />
Nach und nach wurden mehrere Städte als Festivalorte adaptiert, seit heute etwa sind die prämierten Videos in Tokyo zu sehen. Mit dabei sind große Namen und Künstler wie Nick Knight, Chris Cunningham, Róisín Murphy, Tilda Swinton oder Steven Klein &#8211; und Designer/Labels wie Yves Saint Laurent, Yohji Yamamoto, Hussein Chalayan oder Givenchy.<br />
 Einige Gewinner des diesjährigen 4. Festivals sind inzwischen bei <a href="http://www.youtube.com/watch?v=nbwf7-2xoJA" target="_blank">youtube</a> zu sehen.<span id="more-10594"></span></p>
<p>Dieser Tage kommt kaum eine Marke/Designer ohne aussagekräftigem Image- bzw. Stilfilm aus. Modefilme werden täglich geläufiger und unumgänglicher.<br />
Während des Festivals kann nun eine kompetente Auswahl und Prämierung der besten und kreativsten Videos getroffen werden.</p>
<p>Für Barcelona sind aktuell 3 zusätzliche Wettbewerbe ausgeschrieben. Die Kategorien sind dabei <em>Offical, Students</em>, und der weltweit erste Versuch die besten Mobile Fashion Films zu finden.<br />
Detaillierte Informationen dazu können bei <a href="http://www.asvoff.es/" target="_blank">www.asvoff.es</a> nachgelesen werden.</p>
<p><a href="http://www.asvoff.es/" target="_blank">ASVOFF Barcelona</a><br />
24. &#8211; 27. Januar 2012<br />
Caixa Forum</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kein alter Hut</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 20:07:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>barbara russ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Designer]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[balenciaga]]></category>
		<category><![CDATA[hüte]]></category>
		<category><![CDATA[philip treacy]]></category>
		<category><![CDATA[stephen jones]]></category>

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		<description><![CDATA[
Jo Gordon, Kiss of Death (1994)
Wer erinnert sich nicht an Sarah Jessica Parker in ihrem grünen McQueen Kleid und dem passenden Hut, designt von Philip Treacy zur Premiere von Sex and the City &#8211; The Movie, wer hat nicht das Bild von Janet Jackson auf ihrem Album Rhythm Nation 1814 im Kopf, auf welchem sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/SJ59_JoGordon_KissOf-Death_VA.jpg" target="_blank"><img style="BORDER-BOTTOM: #000000 1px solid; BORDER-LEFT: #000000 1px solid; BORDER-TOP: #000000 1px solid; BORDER-RIGHT: #000000 1px solid" alt="SJ59_JoGordon_KissOf Death_V&amp;A.jpg" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/SJ59_JoGordon_KissOf-Death_VA-tm.jpg" width="450" height="337" /></a><br />
<em>Jo Gordon, Kiss of Death (1994)</em></p>
<p>Wer erinnert sich nicht an Sarah Jessica Parker in ihrem grünen McQueen Kleid und dem passenden Hut, designt von Philip Treacy zur Premiere von Sex and the City &#8211; The Movie, wer hat nicht das Bild von Janet Jackson auf ihrem Album <em>Rhythm Nation 1814</em> im Kopf, auf welchem sie eine Cap mit Metallemblem trägt, was wären Marlene Dietrich ohne Zylinder, John Wayne ohne Cowboyhut, wer würde über Prinzessin Beatrice sprechen, hätte sie nicht den außergewöhnlichsten Hut zur royalen Hochzeit getragen.<br />
Hüte, wenn auch heute selten im Alltag getragen, können ein Sternchen zum Star machen, ein Outfit unsterblich, einem Foto Ikonenstatus verleihen.<span id="more-10579"></span></p>
<p>Das Bard Graduate Center in New York widmet der geschichtsträchtigen Kopfbedeckung derzeit eine Ausstellung auf drei Etagen. Vom ägyptischen Fez aus dem 12. Jahrhundert, über eine Narrenkappe, bis hin zum Skihelm, sind hier alle noch so ungewöhnlichen Vertreter ihres Genres versammelt.<br />
Kuratiert von Stephen Jones, lässt <em><a href="http://www.bgc.bard.edu/gallery/gallery-at-bgc/main-gallery/hats-stephen-jones.html" target="_blank">Hats: An Anthology</a></em> keine Wünsche offen: Die Ausstellung beschäftigt sich mit dem Lebensweg des Hutes von der Inspiration über die Produktion, Materialien und Fertigung im Atelier bis hin zu den &#8211; zuweilen berühmten &#8211; Kunden und Kundinnen.<br />
Als Ausstellungsstück erzählt der Hut viele Geschichten, illustriert Historie und wirft einen kritischen Blick auf unsere Beziehung zu dem einst unverzichtbaren Accessoire.</p>
<p>Wird der Hut jemals wieder essentieller Bestandteil eines Outfits werden? Wenn heute jemand einen Hut trägt, so geschieht dies meist mit einer Prise Ironie, siehe Parker. Eine Person mit einem Turm giftgrüner Federn und Schmetterlinge auf dem Kopf kann sich selbst nicht ganz ernst nehmen, kann nicht ganz ernst genommen werden.<br />
Was also will und kann der Hut heute?</p>
<p><a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/SJ239KirstenWoodward_SexOnTheBrain_VA.jpg" target="_blank"><img style="BORDER-BOTTOM: #000000 1px solid; BORDER-LEFT: #000000 1px solid; BORDER-TOP: #000000 1px solid; BORDER-RIGHT: #000000 1px solid" alt="SJ239KirstenWoodward_SexOnTheBrain_V&amp;A.jpg" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/SJ239KirstenWoodward_SexOnTheBrain_VA-tm.jpg" width="225" height="300" /></a> <a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/SJ146_PhilipTreacy_FeatherHat_VA.jpg" target="_blank"><img style="BORDER-BOTTOM: #000000 1px solid; BORDER-LEFT: #000000 1px solid; BORDER-TOP: #000000 1px solid; BORDER-RIGHT: #000000 1px solid" alt="SJ146_PhilipTreacy_FeatherHat_V&amp;A.jpg" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/SJ146_PhilipTreacy_FeatherHat_VA-tm.jpg" width="225" height="300" /></a><br />
<em>Kirsten Woodward, Sex on the Brain (1996); Philip Treacy, Feather Hat (1995)</em></p>
<p>Hüte schränken ein. Sowohl das Blickfeld, als auch die Bewegungsfähigkeit. Sie benötigen mehr Platz, nehmen mehr Raum ein. Das mag einer der Gründe sein, warum Hüte heute vornehmlich zu Gelegenheiten getragen werden, in welchen keine physische Arbeit oder Reaktionsfähigkeit zu erwarten sind, jedoch besonderes Augenmerk auf die Teilnehmer gerichtet ist: Hochzeiten, Premieren, Staatsempfänge, Wohltätigkeitsgalas oder Pferderennen sind nach wie vor Schauplätze des aussterbenden Accessoires.</p>
<p>Zweifelsohne ist der Hut auch stets ein Fingerzeig in vergangene Zeiten, eine Vergangenheit, in der er besonders eines ausdrückte: Klassenzugehörigkeit. Ganz ähnlich wie der im 19. Jahrhundert von Frauen getragene Sonnenschirm (parasol/ombrelle) schützte der Hut die Trägerin vor fremden Blicken, vor Gesichtsverlust, insbesondere aber vor den gefürchteten Sonnenstrahlen, die die weiße Haut, damals Schönheitsideal, und symbolisch die Reinheit der Dame, gefährdeten.<br />
Sich draußen aufzuhalten war das Schicksal der &#8220;niederen Klassen&#8221; und mit dem Aufkommen der &#8220;leisure class&#8221; im 19. Jahrhundert war der Hut für diese unverzichtbar.</p>
<p><a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/SJ300CarolineReboux_Empress-Eugenie_VA.jpg" target="_blank"><img style="BORDER-BOTTOM: #000000 1px solid; BORDER-LEFT: #000000 1px solid; BORDER-TOP: #000000 1px solid; BORDER-RIGHT: #000000 1px solid" alt="SJ300CarolineReboux#_Empress Eugenie_V&amp;A.jpg" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/SJ300CarolineReboux_Empress-Eugenie_VA-tm.jpg" width="225" height="300" /></a> <a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/SJ60_Bonnet_VA.jpg" target="_blank"><img style="BORDER-BOTTOM: #000000 1px solid; BORDER-LEFT: #000000 1px solid; BORDER-TOP: #000000 1px solid; BORDER-RIGHT: #000000 1px solid" alt="SJ60_Bonnet_V&amp;A.jpg" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/SJ60_Bonnet_VA-tm.jpg" width="225" height="300" /></a><br />
<em>Caroline Reboux Fellhut getragen von Kaiserin Eugénie ca. 1865 und Haube aus dem 19. Jahrhundert</em></p>
<p>Wegen der Historie, die dem Hut anhaftet, kann er heute nicht mehr ohne weiteres Bestandteil der Alltagsgarderobe sein. Die einzigen Überlebenden, die tatsächlich noch auf den Köpfen dieser Welt zu finden sind, sind Kappen und Mützen &#8211; sozusagen Hüte, ihrer dekorativen Funktionen und Pflichten grösstenteils beraubt.</p>
<p>Ein Neuanfang, oder zumindest ein Versuch dessen, könnte der Turban sein, der in den letzten Saisons wieder Einzug auf den Laufstegen gehalten hat und des öfteren auch auf den Straßen zu sehen ist.<br />
Und wenn man möchte, könnte man es als Zeichen einer demokratisierteren Gesellschaft interpretieren, dass nun diese zaghafte Version versucht, dem Hut wieder Leben einzuhauchen, ohne das Symbol einer bestimmten Klasse zu sein.</p>
<p><a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/Schaperelli-Shoe-hat_VA.jpg" target="_blank"><img style="BORDER-BOTTOM: #000000 1px solid; BORDER-LEFT: #000000 1px solid; BORDER-TOP: #000000 1px solid; BORDER-RIGHT: #000000 1px solid" alt="Schaperelli Shoe hat_V&amp;A.JPG" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/Schaperelli-Shoe-hat_VA-tm.jpg" width="225" height="300" /></a> <a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/SJ329Balenciage_SpiralHat_VA.jpg" target="_blank"><img style="BORDER-BOTTOM: #000000 1px solid; BORDER-LEFT: #000000 1px solid; BORDER-TOP: #000000 1px solid; BORDER-RIGHT: #000000 1px solid" alt="SJ329Balenciage_SpiralHat_V&amp;A.jpg" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/SJ329Balenciage_SpiralHat_VA-tm.jpg" width="225" height="300" /></a><br />
<em>Elsa Schiaparelli, Shoe Hat (1938); Balenciaga, Spiral Hat (1962)</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Budapest Design Week</title>
		<link>http://www.modabot.de/budapest-design-week</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 19:58:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claudia oberaigner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Designer]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Showroom]]></category>

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		<description><![CDATA[
Anfang Oktober war nach internationalem Moderummel auch in der ungarischen Hauptstadt wiedereinmal Termin einer Design Woche. Mode spielte da zwar nicht die Hauprolle, umso erstaunlicher waren dann die wenigen, aber ansprechenden Veranstaltungen.
Der digitale Life-Catwalk des Designkollektivs Kepp etwa, war Grund genug das Portfolio von Anett Hajdú, Teréz Havancsák, Szandra Hofstädter und Adél Kovács etwas genauer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/screen-shot-2011-07-23-at-11.22.47-am-650x392.png" target="_blank"><img alt="Screen-shot-2011-07-23-at-11.22" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/screen-shot-2011-07-23-at-11.22.47-am-650x392-small.png" width="480" height="291" /></a></p>
<p>Anfang Oktober war nach internationalem Moderummel auch in der ungarischen Hauptstadt wiedereinmal Termin einer <a href="http://designhet.hu/">Design Woche</a>. Mode spielte da zwar nicht die Hauprolle, umso erstaunlicher waren dann die wenigen, aber ansprechenden Veranstaltungen.<br />
Der digitale Life-Catwalk des Designkollektivs <a href="http://keppshowroom.com" target="_blank">Kepp</a> etwa, war Grund genug das Portfolio von Anett Hajdú, Teréz Havancsák, Szandra Hofstädter und Adél Kovács etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.<br />
Neben experimenteller Mode und schönen Accessoires sind vor allem die Taschen und Rucksäcke einzigartig und erwähnenswert. Das Thema wurde in den aktuellen Entwürfen konsequent umgesetzt.<span id="more-10349"></span></p>
<p><a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/szandra_021-650x650.jpg" target="_blank"><img alt="szandra 021-650x650" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/szandra_021-650x650-small.jpg" width="236" height="236" /></a> <a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/szandra_101-650x650.jpg" target="_blank"><img alt="szandra 101-650x650" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/szandra_101-650x650-small.jpg" width="236" height="236" /></a><br />
<a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/keppkamp02-650x976.jpg" target="_blank"><img alt="keppkamp02-650x976" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/keppkamp02-650x976-small.jpg" width="236" height="352" /></a> <a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/keppkamp04-650x976.jpg" target="_blank"><img alt="keppkamp04-650x976" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/keppkamp04-650x976-small.jpg" width="236" height="352" /></a><br />
<a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/hajduanett_farkas_hatizsak2-650x866.jpg" target="_blank"><img alt="Hajduanett farkas hatizsak2-650x866" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/hajduanett_farkas_hatizsak2-650x866-small.jpg" width="236" height="313" /></a> <a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/hajduanett_roka_kezi2-650x866.jpg" target="_blank"><img alt="hajduanett roka kezi2-650x866" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/hajduanett_roka_kezi2-650x866-small.jpg" width="236" height="313" /></a><br />
<a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/hajduanett_muflon3-650x866.jpg" target="_blank"><img alt="Hajduanett muflon3-650x866" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/hajduanett_muflon3-650x866-small.jpg" width="236" height="313" /></a> <a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/hajduanett_szarvas_hatizsak2-650x866.jpg" target="_blank"><img alt="hajduanett szarvas hatizsak2-650x866" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/hajduanett_szarvas_hatizsak2-650x866-small.jpg" width="236" height="313" /></a></p>
<p>Besonders ästhetische Eindrücke lieferte eine interaktives &#8220;Theater&#8221; von Collective of Natural Disasters und Trafó House unter dem Titel &#8220;dysfunctional fashion&#8221;, eine Performance dreier Tänzer, die transparentes und luftiges Design in künstlerischer Form schufen.<br />
Die Bilder der Show wirken fast mystisch, verzaubert und schwerelos.</p>
<p><a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/illu1.jpg" target="_blank"><img alt="illu1" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/illu1-small.jpg" width="236" height="350" /></a> <a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/illu2.jpg" target="_blank"><img alt="illu2" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/illu2-small.jpg" width="236" height="350" /></a><a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/illu3.jpg" target="_blank"><br />
<img alt="illu3" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/illu3-small.jpg" width="236" height="350" /></a> <a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/illu6.jpg" target="_blank"><img alt="illu6" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/illu6-small.jpg" width="236" height="350" /></a></p>
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		<title>Stage Design &#8211; Paris Fashion Week</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 11:56:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claudia oberaigner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Designer]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
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		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[fashion shows]]></category>
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		<description><![CDATA[
Rick Owens
Der Rahmen einer Catwalk Präsentation wird sorgfältig geplant und ausgewählt. Nicht nur was, sondern auch wie die saisonale Ware gezeigt wird, trägt seinen Teil zum Erfolg der Kollektion bei. Die modische Vision wird künstlerisch aufgeladen, mit Hilfe der Schau um eine Wahrnehmungsebene erweitert. Wichtig ist es natürlich auch, sich von anderen Designern abzuheben: Musik/Sound [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/rickowens.jpg" target="_blank"><img alt="rickowens" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/rickowens-small.jpg" width="480" height="275" /></a><br />
<em>Rick Owens</em></p>
<p>Der Rahmen einer Catwalk Präsentation wird sorgfältig geplant und ausgewählt. Nicht nur was, sondern auch wie die saisonale Ware gezeigt wird, trägt seinen Teil zum Erfolg der Kollektion bei. Die modische Vision wird künstlerisch aufgeladen, mit Hilfe der Schau um eine Wahrnehmungsebene erweitert. Wichtig ist es natürlich auch, sich von anderen Designern abzuheben: Musik/Sound ist dabei fixer Bestandteil fast aller Shows; Stage Design, Lichtspiele, Bühnenkonstruktionen und aufwendige Produktionen erfreuen sich seit langem zunehmender Beliebtheit und scheinen sich immer mehr zu einem Muss zu entwickeln.<span id="more-10158"></span><br />
Ein Berliner Beispiel dazu ist etwa Michalsky, der auf seiner &#8220;Stylenite&#8221; seine Entwürfe in einem recht spektakulären Umfeld zeigt und aus der <a href="http://www.michalsky.com/de/video-fashionshow-winter2010/" target="_blank">Show</a> ein abendfüllendes Event macht.<br />
Bei <a href="http://www.augustin-teboul.com/" target="_blank">Augustin Teboul</a> verzichtete man auf einen klassischen Catwalk und begnügt sich mit einer narrativen <a href="http://www.youtube.com/watch?v=-nue1e579og" target="_blank">Präsentation</a> (ab ca. 1.30 min), dem großzügigen Einsatz von dramatischen Lichteffekten und passender Musik.<br />
Die <a href="http://www.youtube.com/watch?v=EQ--S4mI-h0" target="_blank">Debut-Show</a> von Nicola Formichetti für Thierry Mugler sorgte in der letzten Saison für viel Gesprächsstoff. Das war in erster Linie dem Auftritt von Lady Gaga zu verdanken, das Catwalk-Konzept war allerdings ebenfalls aufwendig und eindrucksvoll.</p>
<p>Effektvolle Bühnendesigns während der Fashion Week in Paris waren etwa bei Rick Owens, Viktor &amp; Rolf, Manish Arora oder Chanel zu sehen. Owens setzte dabei auf die eher auf Technik und beeindruckte mit einer optischen Lichtillusion, die die Models in weißen Entwürfen mehr oder weniger auf und vom Laufsteg beamt.<br />
Viktor &amp; Rolf bekam Unterstützung vom Musikduo Brigitte. Die beiden Frauen thronten auf meterhoch installierten Röcken unter denen die Models, wie unter einer Brücke, den Catwalk betraten. Bei Manish Arora mussten die Models fast schauspielerisches Talent beweisen und verliessen einzeln die auf der Bühne errichteten Kaffeetischchen.<br />
Karl Lagerfeld beeindruckte ein weiteres Mal mit einem imposantem Aufbau bei Chanel. Nach dem Heuschuppen oder einer Eiswelt waren in dieser Saison riff- und korallenartige Gebilde in Weiß, dem Thema der Kollektion entsprechend, Ausdruck des Konzepts.<br />
Mit Applaus wurde das Ringelspiel bei Louis Vuitton begrüßt. Das weiße Karussell war verspieltes und passendes Arrangement zur Präsentation der zarten, pastellfarbenen Kreationen.</p>
<p><a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/viktorrolfs_s12.jpg" target="_blank"><img alt="viktor&amp;rolfS S12" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/viktorrolfs_s12-small.jpg" width="480" height="603" /></a><em><br />
Viktor &amp; Rolf</em></p>
<p><a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/manisharoras_s12.jpg" target="_blank"><img alt="Manish AroraS S12" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/manisharoras_s12-small.jpg" width="480" height="322" /></a><br />
<em>Manish Arora</em></p>
<p><a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/168653-1.jpg" target="_blank"><img alt="168653" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/168653-1-small.jpg" width="480" height="335" /></a><br />
<em>Chanel</em></p>
<p><iframe width="480" height="274" src="http://www.youtube.com/embed/L4uZwi0eT3k" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
<em>Louis Vuitton</em></p>
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		<title>Die Welt der Daphne Guinness</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 17:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>barbara russ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Designer]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[alexander mcqueen]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[daphne guinness]]></category>
		<category><![CDATA[fit]]></category>
		<category><![CDATA[gareth pugh]]></category>
		<category><![CDATA[new york]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Vorliebe für Rüstung. Schuhe: Alexander McQueen
Daphne Guinness &#8211; Modeikone, Couture-Sammlerin, Brauerei-Erbin, Niarchos-Ex-Ehefrau, Mutter von drei Kindern und Model. Kurzum, eine facettenreiche Persönlichkeit.
Das Fashion Institute of Technology (FIT) stellt die key-looks und Meisterwerke heutiger Haute Couture aus dem Besitz der platinblonden Mode-Naturgewalt mit den schwarzen Strähnen im Haar, nun in seinem Museum aus.

 
Daphne Guinness [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/1ed5a6e.jpg" target="_blank"><img style="BORDER-BOTTOM: #000000 1px solid; BORDER-LEFT: #000000 1px solid; BORDER-TOP: #000000 1px solid; BORDER-RIGHT: #000000 1px solid" alt="1ed5a6e.jpeg" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/1ed5a6e-tm.jpg" width="450" height="298" /><br /></a><em>Eine Vorliebe für Rüstung. Schuhe: Alexander McQueen</em></p>
<p><em><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Daphne_Guinness" target="_blank">Daphne Guinness</a></em> &#8211; Modeikone, Couture-Sammlerin, Brauerei-Erbin, Niarchos-Ex-Ehefrau, Mutter von drei Kindern und Model. Kurzum, eine facettenreiche Persönlichkeit.<br />
Das <a href="http://www.fitnyc.edu/10861.asp" target="_blank">Fashion Institute of Technology (FIT)</a> stellt die key-looks und Meisterwerke heutiger Haute Couture aus dem Besitz der platinblonden Mode-Naturgewalt mit den schwarzen Strähnen im Haar, nun in seinem Museum aus.</p>
<p><span id="more-9896"></span>
<p><a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/51fed3c.jpg" target="_blank"><img style="BORDER-BOTTOM: #000000 1px solid; BORDER-LEFT: #000000 1px solid; BORDER-TOP: #000000 1px solid; BORDER-RIGHT: #000000 1px solid" alt="51fed3c.jpeg" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/51fed3c-tm.jpg" width="237" height="316" /></a> <a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/0b2ff57.jpg" target="_blank"><img style="BORDER-BOTTOM: #000000 1px solid; BORDER-LEFT: #000000 1px solid; BORDER-TOP: #000000 1px solid; BORDER-RIGHT: #000000 1px solid" alt="0b2ff57.jpeg" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/0b2ff57-tm.jpg" width="210" height="314" /></a><br />
<em>Daphne Guinness Ausstellungsposter, Outfit von Gareth Pugh &#8220;Armour&#8221;</em></p>
<p>Zwei Räume sind es, die einen Bruchteil von Daphne Guinness&#8217; Kleiderschrank beinhalten, doch diese zwei Räume lassen eine Welt entstehen, in der kein Outfit zu gewagt, keine Kombination unmöglich, keine physikalischen Naturgesetze unbezwingbar scheinen. Schwerkraft beispielsweise scheint der Modeikone nichts anhaben zu können: auf den absatzlosen roten Wildleder-Plateau-Schuhen von Nina Ricci zu stehen beispielsweise bereitet der zierlichen Modeikone keinerlei Probleme.</p>
<p><a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/c352c53.jpg" target="_blank"><img style="BORDER-BOTTOM: #000000 1px solid; BORDER-LEFT: #000000 1px solid; BORDER-TOP: #000000 1px solid; BORDER-RIGHT: #000000 1px solid" alt="c352c53.jpeg" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/c352c53-tm.jpg" width="225" height="337" /></a> <a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/d23fb86.jpg" target="_blank"><img style="BORDER-BOTTOM: #000000 1px solid; BORDER-LEFT: #000000 1px solid; BORDER-TOP: #000000 1px solid; BORDER-RIGHT: #000000 1px solid" alt="d23fb86.jpeg" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/d23fb86-tm.jpg" width="225" height="337" /></a><br />
<em>Stücke aus der Abteilung &#8220;Chic&#8221;, Federumhang von Alexander McQueen</em></p>
<p>Auch ein Federumhang von Alexander McQueen, gleich einer sagenumwobenen mythischen Figur, einem Opernkostüm, sicherlich sehr schwer, wiegt nicht zuviel für den großen Auftritt. Für Guinness ist die Welt eine Bühne.</p>
<p>Sechs verschiedene Bereiche gibt es in der Ausstellung, die sehr dunkel und in blau gehalten ist, der New Yorker Wohnung der Brauerei-Erbin nachempfunden, was immer das heißen mag.<br />
Die erste trägt den Namen &#8220;Dandyism&#8221; und zeigt vor allem Anzüge, enganliegend, mit schwarz-weiß gestreiften Hosen.<br />
Die nächste, &#8220;Armor&#8221;, beinhaltet den Körper schützende, verstärkende Outfits, wie zum Beispiel einen Anzug, aus dem Nägel hervorstehen. Wieder eine andere mit dem Titel &#8220;Exoticism&#8221;, zeigt ein asiatisch inspiriertes Kleid von Alexander McQueen mit weiten und überlangen Schmetterlingsärmeln und einem schwarzen Drachenprint auf orange-violettem Hintergrund. &#8220;Chic&#8221;, &#8220;Evening Chic&#8221; und &#8220;Sparkle&#8221; zeigen Abendkleider, Kostüme und allerlei ausgefallene Ensembles von Alaïa über Valentino, Lacroix, und Chanel &#8211; perfekt inszeniert bis hin zu den passenden Philip Treacy Hüten.</p>
<p><!--StartFragment--><!--EndFragment--></p>
<p><a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/ea3678b.jpg" target="_blank"><img style="BORDER-BOTTOM: #000000 1px solid; BORDER-LEFT: #000000 1px solid; BORDER-TOP: #000000 1px solid; BORDER-RIGHT: #000000 1px solid" alt="ea3678b.jpeg" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/ea3678b-tm.jpg" width="225" height="337" /></a> <a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/86721ae.jpg" target="_blank"><img style="BORDER-BOTTOM: #000000 1px solid; BORDER-LEFT: #000000 1px solid; BORDER-TOP: #000000 1px solid; BORDER-RIGHT: #000000 1px solid" alt="86721ae.jpeg" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/86721ae-tm.jpg" width="225" height="337" /></a><br />
<em>Schuhe: Nina Ricci, silbernes Kleid: McQueen</em></p>
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		<title>Harper&#8217;s Bazaar &#8211; A Decade of Style</title>
		<link>http://www.modabot.de/harpers-bazaar-a-decade-of-style</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 17:49:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>barbara russ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto/Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[carmel snow]]></category>
		<category><![CDATA[diana vreeland]]></category>
		<category><![CDATA[glenda bailey]]></category>
		<category><![CDATA[harper's bazaar]]></category>
		<category><![CDATA[international center of photography]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>

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		<description><![CDATA[Jean Paul Goude, Naomi Campbell (Harpers&#8217;s Bazaar, September 2009)
Wenige Magazine können auf eine derart lange Geschichte zurückblicken wie Harper&#8217;s Bazaar. Gegründet 1867 von Harper &#38; Brothers, ging das Modemagazin 1912 in die Hände der Hearst Corporation über, in deren Besitz es bis heute geblieben ist. Traditionell der upper class verschrieben, bemüht sich Harper&#8217;s Bazaar bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/9-HB-Goude_naomi_gator_2009-for-email.jpg" target="_blank"><img style="BORDER-BOTTOM: #000000 1px solid; BORDER-LEFT: #000000 1px solid; BORDER-TOP: #000000 1px solid; BORDER-RIGHT: #000000 1px solid" alt="9 HB Goude_naomi_gator_2009 for email.jpg" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/9-HB-Goude_naomi_gator_2009-for-email-tm.jpg" width="450" height="304" /><br /></a><em>Jean Paul Goude, Naomi Campbell (Harpers&#8217;s Bazaar, September 2009)</em></p>
<p>Wenige Magazine können auf eine derart lange Geschichte zurückblicken wie <a href="http://www.harpersbazaar.com/" target="_blank">Harper&#8217;s Bazaar</a>. Gegründet 1867 von Harper &amp; Brothers, ging das Modemagazin 1912 in die Hände der Hearst Corporation über, in deren Besitz es bis heute geblieben ist. Traditionell der upper class verschrieben, bemüht sich Harper&#8217;s Bazaar bis heute, herausragende Beiträge zu Mode, Popkultur und Lifestyle von ebenso herausragenden Persönlichkeiten zu sammeln.<span id="more-9858"></span></p>
<p>Besonders die Modefotografien des Magazins sind von Beginn an immer wieder Zeugnisse des vorherrschenden Zeitgeistes gewesen und haben bisweilen ikonographischen Status erreicht. Unter Carmel Snow wurde das Magazin in den 1930er Jahren aufgefrischt und mit einer neuen, moderneren Ästehtik versehen, die insbesondere von den Fotografien von Alexey Brodovitch und Richard Avedon geprägt war. Auch Diana Vreeland war eine Entdeckung von Carmel Snow.<br />
Vreeland stellt heute den Prototyp der <em>Editor-in-Chief</em>  dar, deren Meinung einen Designer zum gelobten Genie einer Generation emporheben oder zum ewigen Schattendasein verdammen kann.</p>
<p><a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/10-HB-Sundsbo.jpg" target="_blank"><img style="BORDER-BOTTOM: #000000 1px solid; BORDER-LEFT: #000000 1px solid; BORDER-TOP: #000000 1px solid; BORDER-RIGHT: #000000 1px solid" alt="10 HB Sundsbo.jpg" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/10-HB-Sundsbo-tm.jpg" width="354" height="450" /><br /></a><span style="LINE-HEIGHT: 19px; FONT-FAMILY: 'Helvetica Neue', Helvetica, Arial, sans-serif; FONT-SIZE: 13px"><em>Sølve Sundsbø, Freja Beha Erichsen (Harper&#8217;s Bazaar, March 2008)</em></span></p>
<p>Vergangene Harper&#8217;s Bazaar Mitwirkende lesen sich wie das who-is-who der Modefotografie: In die Fußstapfen dieser Giganten zu treten, dürfte dementsprechend kein leichter Job sein. Seit 2001, also bereits eine Dekade lang, füllt nun Glenda Bailey den Posten der Chefredakteurin des prestigeträchtigen Magazins.<br />
Das New Yorker  <a href="http://www.icp.org/museum/exhibitions/harpers-bazaar-decade-style" target="_blank">International Center of Photography</a> nahm dieses Jubiläum zum Anlass, die Errungenschaften ihrer Regentschaft zu würdigen.<br />
<em><br /></em><em><span style="FONT-STYLE: normal"><a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/1-HB-Gibson-bathing-suit-1.jpg" target="_blank"><img style="BORDER-BOTTOM: #000000 1px solid; BORDER-LEFT: #000000 1px solid; BORDER-TOP: #000000 1px solid; BORDER-RIGHT: #000000 1px solid" alt="1 HB Gibson bathing suit .jpg" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/1-HB-Gibson-bathing-suit-tm.jpg" width="450" height="292" /><br /></a></span></em><em>Ralph Gibson, Caroline Whinberg (Harper&#8217;s Bazaar, May 2005)</em></p>
<p>Stets orientiert an den popkulturellen Anleihen ihrer Vorgänger, der Reflektion der Gegenwartskultur, kreiert Harper&#8217;s Bazaar eine selbst-reflektive Bildsprache, die viel Raum zur Analyse und Interpretation lässt und gleichzeitig die Grenzen des Machbaren vorantreibt. Peter Lindbergh, Karl Lagerfeld, <span style="LINE-HEIGHT: 19px; FONT-FAMILY: 'Helvetica Neue', Helvetica, Arial, sans-serif; FONT-SIZE: 13px">Sølve Sundsbø</span>, Tim Walker, Mario Sorrenti, Hiro und Nan Goldin sind nur Auszüge aus der langen Liste der Fotografen, die das Magazin in den letzten zehn Jahren mit ihren Aufnahmen bereichert haben.</p>
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		<title>Chicks on Speed &#8211; Cultural Workship Now! Ausstellung Berlin</title>
		<link>http://www.modabot.de/chicks-on-speed-cultural-workship-now-ausstellung-berlin</link>
		<comments>http://www.modabot.de/chicks-on-speed-cultural-workship-now-ausstellung-berlin#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 14:36:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>modabot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Designer]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Foto/Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[chicks on speed]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wie eine Bombe schlugen die Chicks on Speed in den 90ern in der Kulturszene ein: mit ihrer Devise ART, MUSIC, FASHION, ACTION! stilisierten sie sich zum post-modernen Gesamtkunstwerk und öffneten sich ebenfalls einer Vielzahl von Kooperationen mit anderen Künstlern.
Die im September in Berlin stattfindende Ausstellung Chicks on Speed &#8211; Cultural Workship Now! will nun einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/chicksonspeed_1_copyrightbedamulzer.jpg" target="_blank"><img alt="ChicksOnSpeed 1 copyright Beda Mulzer" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/chicksonspeed_1_copyrightbedamulzer-small.jpg" width="486" height="485" /></a></p>
<p>Wie eine Bombe schlugen die <em><a href="http://www.chicksonspeed.com/" target="_blank">Chicks on Speed</a></em> in den 90ern in der Kulturszene ein: mit ihrer Devise <em>ART, MUSIC, FASHION, ACTION!</em> stilisierten sie sich zum post-modernen Gesamtkunstwerk und öffneten sich ebenfalls einer Vielzahl von Kooperationen mit anderen Künstlern.<span id="more-9277"></span></p>
<p>Die im September in Berlin stattfindende Ausstellung <em>Chicks on Speed &#8211; Cultural Workship Now!</em> will nun einen Ausschnitt des umfangreichen Werks des Frauenteams in Form von Objektpräsentationen, Installationen, Videoarbeiten und Performances zeigen; darüberhinaus soll der Ort gleichzeitig -ähnlich der Warhol ́schen <em>Factory</em>- ein Arbeits- und Begegnungsraum Kulturschaffender werden.</p>
<p><em>Zusatzprogramm, jeweils 20 Uhr im Studio 1:<br /></em>Eintritt 5,-/10,-</p>
<p><em>14.09.11: Theremin Tapestry</em><br />
(live performance, theory lecture and video screening)<br />
Performance lecture-Anat Ben-David, music jasmia</p>
<p><em>15.09.11: The Naked Performers go Bollywood</em><br />
(theory lecture and video screening, DJing)<br />
Mit Chicks on Speed (Alex Murray-Leslie &amp; Melissa Logan), Kroot Juurak, Maral Salmassi</p>
<p><em>16.09.11: Venus Goddess Inventor</em><br />
(performance, theory lecture and video screening)<br />
Mit Kathi Glas, Alex Murray-Leslie and Anat Ben-David, A.L. Steiner</p>
<p><em>17.09.11: Wrectangle: sometimes a cigar box is not just a cigar box</em><br />
(theory and practise mash up, performance, music, party)<br />
Chicks on Speed (Alex Murray-Leslie &amp; Melissa Logan), A.L. Steiner, Kroot Juurak, Nadine Jessen, Jasmina Machina</p>
<p><em>Chicks on Speed &#8211; Cultural Workship Now! Ausstellung</em><br />
10.09.-23.10.2011<br />
<a href="http://www.kunstraumkreuzberg.de/" target="_blank">Kunstraum Kreuzberg/Bethanien</a><br />
Mariannenplatz 2<br />
10997 Berlin<br />
täglich 12-19 Uhr<br />
Eintritt: frei</p>
<p>Pressekontakt :<br />
Daniela Zenone, <a href="mailto:press@chicksonspeed.com">press@chicksonspeed.com</a>, Tel.: +49-(0)30-6158387 </p>
<p><em>Photo: Beda Mulzer</em></p>
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		<title>Maria Mastori</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 09:45:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claudia oberaigner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Designer]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[maria mastori]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Schmuckdesignerin Maria Mastori ist sozusagen ein Urgestein der griechischen Modeszene. Seit etwa 30 Jahren arbeitet sie bereits als Künstlerin, und realisierte eine Vielzahl von Installationen und Ausstellungen. Durch ihr großes Interesse für Mode &#38; Accessoires entstanden früh Projekte mit Designern.



In ihrer ersten großen Kollaboration entwarf sie 1998 Schmuckstücke mit und für Loukia. Seither produziert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/mm_overtonecontinuum.jpg" target="_blank"><img alt="mm overtone continuum" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/mm_overtonecontinuum-small.jpg" width="490" height="247" /></a></p>
<p>Die Schmuckdesignerin <a href="http://mariamastori.com" target="_blank">Maria Mastori</a> ist sozusagen ein Urgestein der griechischen Modeszene. Seit etwa 30 Jahren arbeitet sie bereits als Künstlerin, und realisierte eine Vielzahl von Installationen und Ausstellungen. Durch ihr großes Interesse für Mode &amp; Accessoires entstanden früh Projekte mit Designern.<span id="more-9035"></span></p>
<p><a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/mm_sametimetomorrow.jpg" target="_blank"><img alt="mm sametimetomorrow" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/mm_sametimetomorrow-small.jpg" width="490" height="251" /></a></p>
<p><a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/mm_sophia.jpg" target="_blank"><img alt="mm sophia" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/mm_sophia-small.jpg" width="490" height="278" /></a></p>
<p><a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/mm_sarka.jpg" target="_blank"><img alt="mm sarka" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/mm_sarka-small.jpg" width="490" height="397" /></a></p>
<p>In ihrer ersten großen Kollaboration entwarf sie 1998 Schmuckstücke mit und für Loukia. Seither produziert die kreative Frau die von ihr bekannten ausdrucksstarken Accessoires. Man kann dabei nicht von zierlichen Kettchen und schlichten Armbändern sprechen: Ihre Entwürfe sind eindrucksvoll, pompös und aufwendig.<br />
Ganze Oberkörper bedecken die einzigartigen Arrangements. Den Materialien und der Verarbeitungstechnik sind dabei keine Grenzen gesetzt. Aber vor allem die Präsentation und Inszenierung der einzelnen Teile ist oft Zusammenspiel und Ausdruck großer Visionen von Stil und Ästhetik. Einmal märchenhaft, dann maskenhaft, hin und wieder straight, oft verspielt.</p>
<p>Aktuelle Entwürfe sind wohl inspiriert von fernen Kulturen und alten Stammesvölkern. In der Inszenierung, photographiert von Maria Desipris (für Schön Magazin), sind die Perlen leicht, fast schwebend und verlieren ihre an Gitterstäbe erinnernde Härte.</p>
<p><a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/mariamastori-1.jpg" target="_blank"><img alt="mariamastori" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/mariamastori-1-small.jpg" width="460" height="346" /></a><br />
<em>Maria Mastori</em></p>
<p>Gemeinsam mit Filep Motwary arbeitet sie in dem wohl bekanntesten Mode- Netzwerk Griechenlands <a href="http://www.filepmotwary.com" target="_blank">Un Nouveau iDeal</a> bzw. unter dem Arbeitstitel M&amp;M Studios. Aktuell ist Mastoris Schmuck auch in Belgien im Modemuseum Hasselt vertreten, wo bis Anfang Januar die Ausstellung &#8220;Prints! In fashion and costume history&#8221; zu sehen ist.</p>
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		<title>Helmut Lang &#8211; Make it Hard</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 17:18:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claudia oberaigner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Helmut Lang]]></category>

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		<description><![CDATA[
Helmut Lang zog sich 2005 aus der Modebranche zurück. Nachdem 2010 ein Feuer unzählige Teile seiner archivierten Meisterstücke ruinierte, war er erst einmal lange Zeit mit der Aufarbeitung und Sichtung beschäftigt. Gleichsam war das sinnstiftender Moment und Auslöser zur Idee der aktuellen Ausstellung &#8220;Make it hard&#8221; in New York.
Etwa 6000 Einzelteile hat Helmut Lang dafür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/helmutlang_install_13.jpg" target="_blank"><img alt="helmutlang install 13" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/helmutlang_install_13-small.jpg" width="306" height="405" /></a></p>
<p>Helmut Lang zog sich 2005 aus der Modebranche zurück. Nachdem 2010 ein Feuer unzählige Teile seiner archivierten Meisterstücke ruinierte, war er erst einmal lange Zeit mit der Aufarbeitung und Sichtung beschäftigt. Gleichsam war das sinnstiftender Moment und Auslöser zur Idee der aktuellen Ausstellung &#8220;Make it hard&#8221; in New York.<br />
Etwa 6000 Einzelteile hat Helmut Lang dafür maschinell geschreddert, um sie danach als Sklupturen im <a href="http://www.thefireplaceproject.com/artists/2011/3lang/index.html" target="_blank">Fireplace Project</a> in tropfsteinähnlichen Formen wieder aufzubauen.<span id="more-8800"></span></p>
<p>Den Vorgang und die künstlerische Arbeit dahinter beschreibt er als reinigendes Erlebnis. Das wütende Feuer war Zeichen genug mit Vergangenem entgültig zu brechen und sich zukünftig ausschließlich der Kunst zu widmen.</p>
<p>Eine Übersicht über weitere Ausstellungen zum Thema Mode in diesem Sommer von Wien über Paris, Peking bis New York zeigt <a href="http://www.austrianfashion.net/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1596&amp;Itemid=37" target="_blank">austrianfashion.net</a>.</p>
<p><span>Helmut Lang<em><br />
MAKE IT HARD</em><br />
Presented by Neville Wakefield<br />
July 22 &#8211; August 8, 2011</span><br />
851 Springs Fireplace Road<br />
East Hampton, NY 11937</p>
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