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	<title>modabot &#187; Universität der Künste</title>
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	<description>Modabot - Mode News Nachrichten Film Fotografie / Fashion News Film Photography</description>
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		<title>Henning Jurke &#8211; Deutsche Hoffnung in Hyères</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2013 14:04:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Barbara Russ]]></dc:creator>
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	<a href="http://www.modabot.de/henning-jurke-hyeres-2013"><img title="Henning Jurke Celebration Hyères" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/celebration1.jpg" alt="Henning Jurke Celebration Hyères" width="200" height="150" /></a>
	</div>
	Henning Jurke ist der Deutsche unter den Hyères-Finalisten 2013. Mit seiner Kollektion &#8222;Celebration&#8220; zelebriert er farbenfrohe Männermode, die an Abendkleidung der 1920er orientiert, und Szenen von Great Gatsby heraufbeschwört. Im Interview verrät er, warum er sich für  Mode entschied, welche<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/henning-jurke-hyeres-2013">[weiter...]</a>]]></description>
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	<a href="http://www.modabot.de/henning-jurke-hyeres-2013"><img title="Henning Jurke Celebration Hyères" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/celebration1.jpg" alt="Henning Jurke Celebration Hyères" width="200" height="150" /></a>
	</div>
	<p></p>
<p>Henning Jurke ist der Deutsche unter den <a href="http://www.villanoailles-hyeres.com/hyeres2013/" target="_blank">Hyères</a>-Finalisten 2013. Mit seiner Kollektion &#8222;Celebration&#8220; zelebriert er farbenfrohe Männermode, die an Abendkleidung der 1920er orientiert, und Szenen von Great Gatsby heraufbeschwört.<br />
Im Interview verrät er, warum er sich für  Mode entschied, welche Herangehensweise er für neue Kollektionen nutzt und was ihn als Designer antreibt.<span id="more-22656"></span></p>
<p><strong>Henning, wie kamst du zur Mode?</strong><br />
Ich bin in einem kleinen Dorf nahe der deutsch niederländischen Grenze in Westfalen aufgewachsen. Zuerst habe ich in Köln Design studiert. Das Studium war sehr theoretisch und konzeptuell ausgelegt, und Mode gehörte nicht zum Lehrplan.<br />
Nach dem Vordiplom wechselte ich an die Universität der Künste um Modedesign studieren zu können.</p>
<p> <a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/jurke-2.jpg"><br />
</a>Bild links <a href="http://twerrrk.tumblr.com/image/39223103643" target="_blank">via</a></p>
<p><strong>Was kam dann?</strong><br />
Ich habe dann an der Universität der Künste in Berlin studiert; im Studium habe ich sowohl Männer- als auch Frauenkollektionen entworfen. Allerdings lege ich mittlerweile meinen Schwerpunkt auf Menswear.<br />
Männerkleidung ist im Gegensatz zu Frauenbekleidung sehr stark an formale Regeln gebunden. Für mich besteht die Herausforderung darin, diese Regeln zu hinterfragen, ihre Grenzen auszuloten oder zu verschieben.<br />
Meine Herausforderung ist: In wieweit kann ich Neues schaffen ohne, dass der Mann sich in meiner Mode verkleidet fühlt?</p>
<p><strong>Wie gehst du an eine neue Kollektion heran?</strong><br />
Inspiration für meine Entwürfe ziehe ich aus den unterschiedlichsten Dingen.<br />
Dies kann ein Buch sein, die Arbeit eines Künstlers, Filme, Musikvideos, Comics, Verpackungen von Süßwaren, der Rummelplatz.<br />
Wenn die Idee zu Kollektion steht, beginne ich die einzelnen Silhouetten und Teile zu skizzieren. Danach arbeite ich an den Schnitten, der Outfits und suche paralell Stoffe.</p>
<p></p>
<p><strong>Was war die konkrete Inspiration für deine Abschlusskollektion?</strong><br />
Das Feiern einer Party ist Sinnbild für meine Kollektion »Celebration«. Hierfür habe ich mich von den 20er Jahren inspirieren lassen und dem Bild des ausgelassenen Feierns.<br />
Die Outfits orientieren sich stark an klassischer Herrenabendkleidung wie beispielsweise dem Smoking.<br />
Elemente wie Luftschlangen oder Konfetti finden sich als Paillettenprint oder Hemdfransen wieder. Der pinke Mantel aus Folie ist vom Balloon Dog von Jeff Koons inspiriert.</p>
<p><strong>Wie stellst du dir die Zukunft vor?</strong><br />
Was die Zukunft bringt lasse ich einfach auf mich zukommen. Jetzt freue ich mich erstmal auf das Finale in Hyères.</p>
<p>Wir wünschen viel Erfolg in Hyères. </p>]]></content:encoded>
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		<title>Alba Prat &#8211; Syn Chron Frühjahr/Sommer 2013</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2013 18:50:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Barbara Russ]]></dc:creator>
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	<a href="http://www.modabot.de/alba-prat-syn-chron-fruhjahrsommer-2013"><img title="Alba Prat, Frühjahr Sommer 13" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/1_awaespi_albaprat21_75px.jpg" alt="Alba Prat, Frühjahr Sommer 13" width="135" height="200" /></a>
	</div>
	Alba Prat gewann &#8222;nur&#8220; den Publikumspreis des H&#38;M Design Awards, aber den Namen der an der UdK studierenden Spanierin sollte man sich dennoch merken. Ihre Kollektion Syn Chron stützt sich auf Einflüsse des deutschen Künstlers und Musikers Carsten Nicolai, der die Grenzen<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/alba-prat-syn-chron-fruhjahrsommer-2013">[weiter...]</a>]]></description>
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	<a href="http://www.modabot.de/alba-prat-syn-chron-fruhjahrsommer-2013"><img title="Alba Prat, Frühjahr Sommer 13" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/1_awaespi_albaprat21_75px.jpg" alt="Alba Prat, Frühjahr Sommer 13" width="135" height="200" /></a>
	</div>
	<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/CwouLlCHu38" height="320" width="570" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p><a href="http://www.albaprat.com/" target="_blank">Alba Prat</a> gewann &#8222;nur&#8220; den Publikumspreis des <a title="News Radar – Kenzo Kampagne, Galliano Comeback, H&amp;M Design Award, Hunkemöller expandiert, Prada für Great Gatsby, Michelle Obama in Jason Wu" href="http://www.modabot.de/news-radar-kenzo-galliano-hm-hunkemoller-prada-obama" target="_blank">H&amp;M Design Awards</a>, aber den Namen der an der UdK studierenden Spanierin sollte man sich dennoch merken. Ihre Kollektion <em>Syn Chron</em> stützt sich auf Einflüsse des deutschen Künstlers und Musikers <a href="http://www.carstennicolai.de/" target="_blank">Carsten Nicolai</a>, der die Grenzen zwischen Kunst, Musik und Wissenschaft verwischt.<span id="more-22320"></span></p>
<p>     <a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/MG_8227_web.jpg"><br />
</a><em>A</em><em>lba Prat, Syn Chron. Fotos von Amos Fricke. </em></p>
<p>Das Spiel zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem zeichnet Carsten Nicolais Lichtinstallationen und Musik, seine Synchronisationen von Skulptur mit Licht und Ton aus. Die so entstehende kalte, technische Atmosphäre, in der die verschiedenen Sinne miteinander zu verschmelzen scheinen, trifft in Kleidungsform auf Alba Prats Vorliebe für Androgynes.</p>
<p></p>
<p>Heraus gekommen ist dabei eine digital Art Kollektion, hinter der mehr steckt, als auf den ersten Blick zu erkennen. Die Prints sind abstrakte Visualisierungen von Alba Prats Herzschlag in verschiedenen Situationen &#8211; einmal in Ruhe und einmal direkt nach dem Sport aufgezeichnet &#8211; und kennzeichnen so die beiden Seiten ihrer Mode: eine ruhige, klassisch-unaufgeregte und eine chaotisch scheinende, energetische.<br />
Dazu gibt es außerdem Plateauschuhe mit Farbverlauf, die den einen oder anderen spontanen Kaufreiz auslösen dürften. Hoffentlich hört man von diesem Nachwuchstalent zukünftig mehr.</p>
<p>      </p>
<p>        </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		<title>Berlin Fashion Week &#8211; Schools Clash</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jul 2012 15:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Barbara Russ]]></dc:creator>
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	<a href="http://www.modabot.de/berlin-fashion-week-schools-clash"><img title="KarenJessen1-tm.jpg" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/KarenJessen1-tm1.jpg" alt="Berlin Fashion Week &#8211; Schools Clash" width="133" height="200" /></a>
	</div>
	Kunsthochschule Berlin-Weißensee, &#8222;Seefashion12&#8243; Auch zu dieser Fashion Week präsentierten einige Berliner Kunst- und Modehochschulen wieder ihr Portfolio an jungen Talenten. Eine gute Gelegenheit, drei der wichtigsten, die Universität der Künste (UdK), die Kunsthochschule Berlin-Weißensee und die Esmod International University of<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/berlin-fashion-week-schools-clash">[weiter...]</a>]]></description>
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	<a href="http://www.modabot.de/berlin-fashion-week-schools-clash"><img title="KarenJessen1-tm.jpg" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/KarenJessen1-tm1.jpg" alt="Berlin Fashion Week &#8211; Schools Clash" width="133" height="200" /></a>
	</div>
	<p><br />
<em>Kunsthochschule Berlin-Weißensee, &#8222;Seefashion12&#8243;</em></p>
<p>Auch zu dieser Fashion Week präsentierten einige Berliner Kunst- und Modehochschulen wieder ihr Portfolio an jungen Talenten. Eine gute Gelegenheit, drei der wichtigsten, die <a href="http://www.udk-berlin.de/sites/content/themen/aktuelles/index_ger.html" target="_blank">Universität der Künste</a> (UdK), die <a href="http://www.kh-berlin.de/" target="_blank">Kunsthochschule Berlin-Weißensee</a> und die <a href="http://www.esmod.de/en/berlin/" target="_blank">Esmod</a> International University of Art for Fashion im Vergleich zu sehen. Was sind die Stärken, wo findet sich kreative, wo Marktorientierung? Welche Abgänger kennt man?<span id="more-13630"></span></p>
<p><em>Kunsthochschule Berlin-Weißensee<br />
</em>Die Modeschule ist für die meisten Modedesigner die einzige Zeit, und der einzige Ort, um sich wirklich auszuprobieren, und frei von kommerziellen Zwängen oder unternehmerischen Richtlinien die eigene Sprache, den eigenen Stil zu finden.<br />
Dementsprechend ausgefallen und unkonventionell zeigten sich die Entwürfe der Studenten der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Gestalterische Vielfalt und Rafinesse bewiesen diese, als sie in der Gemäldegalerie der staatlichen Museen ihre Entwürfe auf den Catwalk schickten. Die Universität zeigt klar, dass sie in Sachen Out-of-the-box-thinking die Nase vorne hat, was sich auch an der Berliner Jungdesignerszene wiederspiegelt.<br />
Einige der erfolgreichsten Avantgardisten der Stadt haben in dieser Kreativschmiede ihre Lehrjahre abgeleistet: <a href="http://www.modabot.de/mercedes-benz-fashion-week-berlin-michael-sontag" target="_blank">Michael Sontag</a>, Gewinner des &#8222;Start Your Fashion Business&#8220; Awards 2011, sowie das zweitplatzierte Designduo <a href="http://www.modabot.de/berlin-fashion-week-perret-schaad-ss-2013" target="_blank">Perret Schaad</a>; der diesjährige &#8222;Designer for Tomorrow&#8220; Finalist Siddharta Anselm Meyer, die Gewinnerin von 2011, <a href="http://www.modabot.de/designer-for-tomorrow-gewinnerin-alexandra-kiesel" target="_blank">Alexandra Kiesel</a>, der Gewinner von 2010, <a href="http://www.modabot.de/parsival-cserer-verpixelte-optik" target="_blank">Parsival Cserer</a>; <a href="http://www.cneeon.com" target="_blank">c.neeon</a> und viele weitere. Diese Erfolgsserie spricht für sich.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> <br />
<em>Kunsthochschule Berlin-Weißensee, &#8222;Seefashion12&#8243;</em></p>
<p><em>Universität der Künste<br />
</em>Die UdK kam im Zelt der Mercedes-Benz Fashion Week deutlich aufgeräumter, aber nichtsdestotrotz kreativ daher: Orientiert an Klassikern wurde auf moderne Weise interpretiert. Hier geht es weniger ausgelassen, etwas verkopfter, vielleicht etwas realistischer an die Anforderungen in der späteren Berufswelt angepasst, zu.<br />
Trotz der wechselnden Berühmtheiten wie Vivienne Westwood im Lehrkörper fallen spontan wenige Abgänger des Modedesign-Studienganges ein.<br />
Von Wedel &amp; Tiedeken, die sich 2009 trennten, waren ein UdK-Label. Die UdK Alumni, deren Stärke eine künstlerisch-konzeptionelle Ausbildung ist, kommen nach dem Studium zum Beispiel als Kreativdirektoren, oder bei Labels wie Acne oder Jil Sander unter.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> <br />
<em>Universität der Kunste, &#8222;schau12&#8243;</em></p>
<p><em>Esmod International School of Art for Fashion<br />
</em>Die eigentliche <a href="http://www.modabot.de/esmod-graduate-show-urban-fashion" target="_blank">Graduate-Show</a> der Esmod liegt erst ein paar Wochen zurück, doch während der Fashion Week ein Event auf die Beine zu stellen, ließ sich die Hochschule nicht nehmen.<br />
Im Deutschen Historischen Museum zeigten sie die diesjährigen Gewinnerkollektionen des Abschlußjahrgangs, sowie einige Ehemalige, darunter <a href="http://www.davidubl.com/startseite.htm" target="_blank">David Ubl</a> und <a href="http://www.icawatermelon.com/" target="_blank">Julia Knüpfer</a>. Die Stärke der Esmod ist ein handwerklich orientierter Lehrplan und eine wirtschaftsnahe Arbeitsweise. Ehemalige der Esmod sind unter Anderem <a href="http://www.modabot.de/berlin-fashion-week-barre-noire-cool-kids-cant-die" target="_blank">Barre Noire</a>, Damir Doma, Frida Weyer, Kaviar Gauche, Marios Schwab, Mongels in Common, Patrick Mohr, Eva Poleschinski (<a href="http://www.modabot.de/berlin-fashion-week-ep_anoui-ss-2013" target="_blank">ep_anoui</a>), <a href="http://www.modabot.de/ivan-man-mode-und-gewalt-in-der-gesellschaft" target="_blank">Ivan Man</a> und <a href="http://www.juliaandben.com/" target="_blank">JULIAANDBEN</a>.</p>
<p> <br />
<em>Abschlusskollektion Karen Jessen, Esmod</em></p>
<p> <br />
<em>David Ubl, Esmod Alumnus 2008</em></p>
<p> <br />
<em>Abschlusskollektion NauvaNauva; rechts: Geminschaftsoutfit von Schülern des 2. Jahres</em></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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