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	<title>modabot &#187; wearables</title>
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	<description>Modabot - Mode News Nachrichten Film Fotografie / Fashion News Film Photography</description>
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		<title>Editor&#8217;s Pick &#8211; Mutewatch</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Nov 2013 09:17:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Barbara Russ]]></dc:creator>
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	Die Mutewatch ist eines der ersten Beispiele eines Wearables, das sowohl funktionell als auch ästhetisch Sinn macht. Momentan wird in Sachen Technologie und Tragbares viel experimentiert und die zukünftigen Möglichkeiten scheinen endlos, doch bisher hat mich persönlich, ausgenommen vielleicht der<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/editors-pick-mutewatch">[weiter...]</a>]]></description>
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	<a href="http://www.modabot.de/editors-pick-mutewatch"><img title="mutewatch" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/mutewatch.jpg" alt="Editor&#8217;s Pick &#8211; Mutewatch" width="200" height="125" /></a>
	</div>
	<div id="attachment_32385" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Mutewatch, 199€, über <a href="https://www.valmano.de/" target="_blank">valmano</a></p></div>
<p>Die Mutewatch ist eines der ersten Beispiele eines Wearables, das sowohl funktionell als auch ästhetisch Sinn macht. Momentan wird in Sachen Technologie und Tragbares viel experimentiert und die zukünftigen Möglichkeiten scheinen endlos, doch bisher hat mich persönlich, ausgenommen vielleicht der<a title="Tech: Hövding, der unsichtbare Fahrradhelm" href="http://www.modabot.de/hovding-fahrradhelm"> unsichtbare Fahrradhelm von Hövding</a> Weniges überzeugt. Anders verhält es sich mit der Mutewatch. <span id="more-32381"></span></p>
<p>Die Mutewatch ist eine digitale Touchscreenuhr aus Silikon, die durch Vibration weckt oder an andere Termine erinnert. Mit ihrem versteckten Touchscreen, verschiedenen Arten der Vibration, Weckfunktion, Uhr und Timer hat die Mutewatch alles, was der/die moderne James/Jane Bond am Handgelenk braucht, plus ein bisschen Zukunftsmusik. Außerdem gibt es das gute Teil in verschiedenen Farben wie Blau, Rot, Grau und Lila für gerade mal 199€, <a href="https://www.valmano.de/mutewatch" target="_blank">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>E-broidery – Intelligenz geht in Serie</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Oct 2013 14:46:27 +0000</pubDate>
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	<a href="http://www.modabot.de/e-broidery-intelligenz-geht-in-serie"><img title="CRS_Lumineux_02_neu" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/CRS_Lumineux_02_neu.jpg" alt="E-broidery – Intelligenz geht in Serie" width="200" height="150" /></a>
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	Bei vielen Funktionstextilien macht man sich als Normalverbraucher kaum eine Vorstellung davon, wie viel Technologie dahinter steckt. Sie können Schweiß durchleiten, Wind und Regen abhalten oder pflegende Substanzen an die Haut abgeben und imitieren so Fähigkeiten, die die Natur verschiedenen<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/e-broidery-intelligenz-geht-in-serie">[weiter...]</a>]]></description>
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	<a href="http://www.modabot.de/e-broidery-intelligenz-geht-in-serie"><img title="CRS_Lumineux_02_neu" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/CRS_Lumineux_02_neu.jpg" alt="E-broidery – Intelligenz geht in Serie" width="200" height="150" /></a>
	</div>
	<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='584' height='359' src= frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
<p>Bei vielen Funktionstextilien macht man sich als Normalverbraucher kaum eine Vorstellung davon, wie viel <a href="http://www.modabot.de/utope-creating-smart-clothing" target="_blank">Technologie</a> dahinter steckt. Sie können Schweiß durchleiten, Wind und Regen abhalten oder pflegende Substanzen an die Haut abgeben und imitieren so Fähigkeiten, die die Natur verschiedenen Lebewesen geschenkt hat. Wearable computing indes geht noch einen Schritt weiter und bemüht sich, seinem Träger übernatürliche Kräfte zu verleihen, etwa indem man durch sie kommunizieren oder Informationen abfragen kann.<span id="more-31888"></span></p>
<p>Das Problem dabei ist, dass die Anmutung und die Usability solcher Lösungen in den meisten Fällen leider nie den &#8222;Batman-Status&#8220; überwinden. Für den Alltag sind sie nur dann legitim, wenn man sich auf das nächste Cosplay-Treffen vorbereitet. Insofern ist die Trauer unter den Modeanhängern nicht allzu groß, wenn fast alle Prototypen dieser Art ihre Existenz in einer Schublade fristen, da sie entweder zu teuer oder schlicht nicht kommerziell umsetzbar sind.<br />
Vor diesem Hintergrund ist es geradezu epochal, was aus dem beschaulichen St. Gallen in der Schweiz zu vermelden ist. Die Stickerei <a href="http://www.forsterrohner.com" target="_blank">Forster Rohner</a>, verantwortlich für die schönsten Applikationen aus dem Hause Louis Vuitton, Givenchy und Marc Jacobs, hat ein Verfahren entwickelt, mit welchem sich jedwedes Textil zu einer stromleitenden Fläche machen lässt.<br />
<a href="http://www.frti.ch/de/home.html" target="_blank">E-broidery</a> heißt das eingetragene Patent mit dem leitfähige Garne auf ein Stoff gestickt werden, um elektronische Komponenten in und auf dem Textil zum heizen, leuchten, Solarstrom speichern und abgeben oder zum funken zu bringen.</p>
<div id="attachment_31890" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Soft Sensors von Forster Rohner</p></div>
<div id="attachment_31891" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Fabric Heating von Forster Rohner</p></div>
<p>Das Besondere: das Material bleibt wasch- und drapierbar. Da das Stickverfahren serientauglich ist, kann Forster Rohner seine Technologie nach regulären Konditionen auf dem Markt anbieten und zwar als erster weltweit. Jetzt müssen sich nur noch die richtigen Brands an das neue Verfahren trauen.</p>
<div id="attachment_31889" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">E-broidery von Forster Rohner in der Corsage Lumineux von Valisère</p></div>
<p>Dass es sich lohnt, beweist <a href="http://www.valisere.com" target="_blank">Valisère</a>, eine französische Tochterfirma von Triumph, die sehr hochwertige Damenwäsche herstellt. Sie lanciert dieser Tage ihre „Corsage Lumineux“, die anstatt mit Steinchen durch dezent leuchtende LED-Blättchen glänzt. Für die Zukunft wünsche ich mir (und Forster Rohner) folgende Meldungen: Stella McCartney launcht Mantel mit aufwändiger Solarzellen-Applikation auf den Ärmeln, wodurch man mithilfe eines Kabels in der Innentasche Smartphones aufladen kann. Burberry entwickelt Trenchcoat, dessen Innenfutter sich per Knopfdruck auf angenehme Temperaturen bringen lässt. Fendi macht Neuauflage ihrer Baguette Bag mit GPS-Lining, sodass man sie getrost kurz beiseite legen kann, um sich was vom Flying Buffet abzugreifen.</p>
<p><em>Text: Fredericke Winkler</em></p>]]></content:encoded>
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		<title>Die verlorene Aussage, oder: das Ende der Mode?</title>
		<link>http://www.modabot.de/lost-generation</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Sep 2013 08:03:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Barbara Russ]]></dc:creator>
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	<a href="http://www.modabot.de/lost-generation"><img title="chaostocouture_2554333b" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/chaostocouture_2554333b.jpg" alt="Die verlorene Aussage, oder: das Ende der Mode?" width="200" height="125" /></a>
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	Kürzlich, in einem Gespräch mit  Freunden, in welchem es um Mode ging, kam folgende Frage auf: was hat die Mode heute noch zu sagen? In der Vergangenheit, so einer meiner Gesprächspartner, sei die Mode stets der Gesellschaft vorausgeeilt. Nun suche<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/lost-generation">[weiter...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
	<div>
	<a href="http://www.modabot.de/lost-generation"><img title="chaostocouture_2554333b" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/chaostocouture_2554333b.jpg" alt="Die verlorene Aussage, oder: das Ende der Mode?" width="200" height="125" /></a>
	</div>
	<div id="attachment_29548" style="width: 1034px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">&#8222;I shop, therefore I am&#8220;, Barbara Kruger.</p></div>
<p>Kürzlich, in einem Gespräch mit  Freunden, in welchem es um Mode ging, kam folgende Frage auf: was hat die Mode heute noch zu sagen? In der Vergangenheit, so einer meiner Gesprächspartner, sei die Mode stets der Gesellschaft vorausgeeilt.<br />
Nun suche sie immer wieder Zuflucht in &#8222;Retro&#8220; und &#8222;Vintage&#8220;, verliere sich in ewigen Neuauflagen der Vergangenheit. Doch dies seien letzten Endes nur Euphemismen für ein und dasselbe Problem: die Mode tue nichts mehr für die Menschen, außer &#8211; so wandte ich scherzhaft ein &#8211; zu verursachen, dass er sich zu fett fühle. Doch warum ist das so, warum trifft die Mode im 21.Jahrhundert keine Aussagen mehr? Eine Spurensuche. <span id="more-29471"></span></p>
<p>Vor etwa hundert Jahren, 1911, entwarf Paul Poiret die Harem Pants, auch &#8222;Jupe-culotte&#8220; genannt, eine orientalisch inspirierte Schöpfung irgendwo zwischen Rock und Hose &#8211; damals eine wahrhaft schockierende Neuheit, aus mehreren Gründen. Erstens: Frauen trugen damals keine Hosen; Bein zu zeigen, den Körper der Frau derart abzuformen war eine unerhörte Obszenität, man fürchtete die &#8222;Vermännlichung der Frau&#8220;. Zweitens: die Harem Pant griff die neue Faszination mit dem Orientalischen auf, die das Ballet Russe initiiert hatte, und das Ballet Russe war ein Anschlag auf die politischen und sozialen Normen der Zeit. Drittens: Orientalismus als Chic zu verkaufen, hieß auch, Zweifel an der damals herrschenden Meinung zu äußern, dass der Westen allen anderen Kulturen überlegen sei. Die Haremhose Paul Poirets war also dreifach politisch aufgeladen: geschlechterpolitisch, kulturpolitisch und geopolitisch.</p>
<div id="attachment_29544" style="width: 588px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Ballet Russes</p></div>
<p></p>
<p>Auch Coco Chanel nutzte die Macht des ethnischen-inspirierten Designs um Dissent auszudrücken; war, wie man in <a title="Film: Coco Chanel und Igor Stravinsky" href="http://www.modabot.de/film-coco-chanel-und-igor-stravinsky">Coco und Ivan</a> sehen konnte, eng mit dem Ballet Russes verbandelt. Doch ihre bahnbrechende Aussage traf sie etwas, wenn auch nicht viel, später mit dem Einsatz vorher als minderwertig betrachteter Materialien. Coco Chanels wahre Errungenschaft war nicht das kleine Schwarze, sondern ihre Herangehensweise an Materialien: unechte Perlen, chemische Inhaltsstoffe in ihrem Parfüm und Jersey waren die wahren Neuheiten eingeführt unter Mademoiselle. Sie nivellierte den qualitativen Unterscheid zwischen teuer und billig &#8211; und auch wenn ihre Kreationen nicht für Jedermann leistbar waren, H&amp;M und Zara verdanken es zu einem nicht geringen Teil ihr, dass sie heute bei den Großen mitspielen dürfen, dass günstig auch chic sein kann. Sie sah damit große gesellschaftliche Umwälzungen hervor, die das Wirtschaftswunder in der Nachkriegszeit mit sich bringen würde.</p>
<div id="attachment_29486" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">* Coco Chanel wearing a jersey suit in Biarritz, 1928. Shot by Roger-Viollet.</p></div>
<p>Dann kam Yves Saint Laurent. Er nahm die letzte große Hürde und steckte die Frau in einen Smoking, verwandelte die Kunstwerke Mondrians und van Goghs in Kleidungsstücke, fabrizierte eine Kollektion zu scheinbar jeder Kultur &#8211; die Vielfalt, die er schuf übersetzte den Aufruhr des Civil Rights Movements und des Feminismus seiner Lebzeiten in Stoff.<br />
In den 80ern erlebte die Mode ihre nächste große Rebellion, als die Japaner, allen voran Rei Kawakubo, die Schneiderei, und die vermeintlich einzig wahre &#8211; ergo westliche- Ästhetik auf den Kopf stellten. Ein letztes Wetterleuchten bescherte uns Alexander McQueen, dessen Kollektionen die Macht besaßen, die Welt auf den Kopf zu stellen, oder zumindest neu zu überdenken.<br />
Doch seitdem? Es scheint, die Mode stecke fest, klopfe vergeblich gegen eine Glasdecke, die bereits abgeschafft scheint.</p>
<div id="attachment_29546" style="width: 600px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Yves Saint Laurent</p></div>
<p>Vielleicht ist genau das das Problem. Ähnlich wie der Feminismus, so scheint sich auch die Mode in einem angenehmen, aber ungerechtfertigten, Mittagsschläfchen zu befinden. Mit vermeintlich keinen gravierenden Problemen mehr, gegen die es in dieser westlichen Konsumgesellschaft zu kämpfen gibt, kann sie sich bequem dem Kapitalismus hingeben, sich zwitterhaft immer wieder von ihrer eigenen Formensprache befruchten lassen und dem süßen Nichtstun frönen, während das Online-shopping den Rest besorgt.</p>
<div id="attachment_29550" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Punk Ausstellung im Metropolitan Museum New York</p></div>
<p>Vielleicht gibt es nach Punk, nach Strukturalismus, nach der Postmoderne, der ultimativen Dekonstruktion, einfach nichts mehr zu sagen?<br />
Sind wir eine verlorene Generation, oder besser, ist uns die Macht der Formulierung, der Zielsetzung verloren gegangen? Selbst die (Leit-)Medien, wie es Meredith Artley, Managing Editor von CNN neulich so <a href="http://www.theonion.com/articles/let-me-explain-why-miley-cyrus-vma-performance-was,33632/" target="_blank">pointiert darlegte</a>, sind mehr interessiert an Klickzahlen und Auflagensteigerung als an investigativem oder mobilisierendem Journalismus.<br />
Ähnlich wie bei dem kläglichen Ende der Occupy Wall Street Bewegung, das nach dem Winter einfach nicht mehr an Fahrt aufnehmen konnte, fehlt es der aktuellen Generation an einer klaren Agenda: nichts scheint mehr sicher, keine Zukunftspläne mehr schmiedbar, die Pluralität der Lebensentwürfe verhindert eine klare Entscheidung. Auch die Mode kann sich nicht auf eine deutliche Aussage einschießen, treibt sich eine Saison in den 40ern, eine andere in den 90ern herum und dreht Däumchen.</p>
<div id="attachment_29549" style="width: 678px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">What Is our one demand? Occupy Wall Street Flyer</p></div>
<p>Nun fehlt natürlich ein Lösungsvorschlag dieses Dillemmas: <a title="Gastbeitrag: Fredericke Winkler über ökorrekten Luxus" href="http://www.modabot.de/gastbeitrag-fredericke-winkler-uber-okorrekten-luxus" target="_blank">Ökorrektes</a>, <a title="3D-Printing in der Mode – Code statt Handarbeit" href="http://www.modabot.de/3d-printing-in-der-mode-code-statt-handarbeit" target="_blank">3D-Print</a>, <a title="Eco-Wearables: Tee oder Kaffee?" href="http://www.modabot.de/eco-wearables-tee-oder-kaffee" target="_blank">Wearables</a> könnten die Entwicklungsfelder der Zukunft zu sein. Doch allen drei mangelt es an Potential, was politische und soziale Kritik angeht &#8211; sie sind keine Revolution, sondern lediglich eine Kontinuation des Status Quo.<br />
Sind alle Schlachten der Mode geschlagen? Ist die Zeit der kritischen Mode ein für allemal vorüber?<br />
Natürlich nicht.<br />
Aber es wird höchste Zeit, dass sie ihre Stimme wiederfindet.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Sesam öffne Dich &#8211; NFC Ring</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Aug 2013 10:38:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Barbara Russ]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[
	<div>
	<a href="http://www.modabot.de/sesam-offne-dich-nfc-ring"><img title="a2f7edef67326d794ec20516195f2ef7_large" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/a2f7edef67326d794ec20516195f2ef7_large.jpg" alt="Sesam öffne Dich &#8211; NFC Ring" width="200" height="168" /></a>
	</div>
	Schon wieder den Schlüssel vergessen? Ein Problem, das bald der Vergangenheit angehören könnte. Mit dem NFC Ring entsperren sich Türen wie von selbst, sobald man in die Nähe kommt. Aber nicht nur Analoges wie Haustür, Auto oder Garagentor lässt sich<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/sesam-offne-dich-nfc-ring">[weiter...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
	<div>
	<a href="http://www.modabot.de/sesam-offne-dich-nfc-ring"><img title="a2f7edef67326d794ec20516195f2ef7_large" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/a2f7edef67326d794ec20516195f2ef7_large.jpg" alt="Sesam öffne Dich &#8211; NFC Ring" width="200" height="168" /></a>
	</div>
	<p><iframe src="http://www.kickstarter.com/projects/mclear/nfc-ring/widget/video.html" height="427" width="570" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Schon wieder den Schlüssel vergessen? Ein Problem, das bald der Vergangenheit angehören könnte. Mit dem <a href="http://nfcring.com/" target="_blank">NFC Ring</a> entsperren sich Türen wie von selbst, sobald man in die Nähe kommt. Aber nicht nur Analoges wie Haustür, Auto oder Garagentor lässt sich theoretisch damit öffnen, auch sämtliche Passwörter fürs Smartphone, Computer oder Apps lassen sich darauf verwalten.<span id="more-28776"></span></p>
<div id="attachment_28777" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">NFC Ring Set by John McLear</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was wie Science Fiction klingt, ist technisch längst möglich, und mittlerweile so winzig, dass es in einem auch noch nett anzusehenden Fingerring Platz findet. Die Idee ist so einfach wie genial und erreichte wohl genau aus diesem Grund (und weil Homo Sapiens vergesslich ist, aber ungern Geld für Schlüsseldienste zahlt)  nicht nur die 30.000 Pfund, die sich die Macher des NFC Rings auf <a href="http://www.kickstarter.com/projects/mclear/nfc-ring" target="_blank">Kickstarter</a> zum Ziel gesetzt hatten, sondern mit Hilfe von gut 6.700 Spendern eine Summe von Sage und Schreibe 194.000£, drei Tage vor Ende des Crowdfundings.</p>
<div id="attachment_28778" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">NFC Ring Set by John McLear</p></div>
<p>Die Pessimisten unter den Lesern werden einwerfen, dies sei nur noch eine geringfügige Stufe vom implantierten Microchip entfernt, die Dystopie in greifbarer Nähe, die freiwillige Unterwerfung unter NSA-Monitoring, Big-Brother-Belauschung und gläserne Menschheit keine Zukunftsmusik mehr.<br />
Dem gibt es argumentativ kaum etwas entgegen zu setzen,  außer eben die Tatsache, dass es furchtbar bequem ist, wenn der Schmuck für den Menschen die (Denk-)Arbeit erledigt. Der Rest bleibt (noch) jedem selbst überlassen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Eco-Wearables: Tee oder Kaffee?</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jul 2013 10:09:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Barbara Russ]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Tech]]></category>
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		<category><![CDATA[Eco]]></category>
		<category><![CDATA[QMilch]]></category>
		<category><![CDATA[Suzanne Lee]]></category>
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		<description><![CDATA[
	<div>
	<a href="http://www.modabot.de/eco-wearables-tee-oder-kaffee"><img title="QMilch" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/QMilch.jpg" alt="Eco-Wearables: Tee oder Kaffee?" width="200" height="134" /></a>
	</div>
	Kaffee, Tee oder Milch, das ist nicht nur Teil des Frühstücks, sondern möglicherweise auch Rohstoff für unsere zukünftige Bekleidung. Zumindest wenn es nach den Pionieren auf dem Gebiet der Eco-Wearables geht.  Suzanne Lee ist eine davon, die Biocouture Designerin und<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/eco-wearables-tee-oder-kaffee">[weiter...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
	<div>
	<a href="http://www.modabot.de/eco-wearables-tee-oder-kaffee"><img title="QMilch" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/QMilch.jpg" alt="Eco-Wearables: Tee oder Kaffee?" width="200" height="134" /></a>
	</div>
	<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='584' height='359' src= frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
<p>Kaffee, Tee oder Milch, das ist nicht nur Teil des Frühstücks, sondern möglicherweise auch Rohstoff für unsere zukünftige Bekleidung. Zumindest wenn es nach den Pionieren auf dem Gebiet der Eco-Wearables geht. <span id="more-27583"></span></p>
<p>Suzanne Lee ist eine davon, die <a href="http://biocouture.co.uk/" target="_blank">Biocouture</a> Designerin und TED Senior Fellow erklärt im obigen Video, wie sie aus Kombuchatee ein völlig ökologisches Textil züchtet, und wo momentan noch dessen Grenzen liegen.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/55957542" width="584" height="329" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>Der kalifornische Sportbekleidungshersteller <a href="http://www.virusintl.com/index.html" target="_blank">Virus</a> verwertet recycelte Kaffeebohnen zu so genanntem &#8222;Coffee Char&#8220;, und macht aus ihnen eine wärmespeichernde Beschichtung für Textilien zum Drunterziehen. Das Material erhöht die Temperatur der gespeicherten Luft um bis zu 10 Grad Celsius, es saugt außerdem Feuchtigkeit auf und verhindert unangenehme Gerüche.</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='584' height='359' src= frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
<p>Aus Milch, oder genauer aus einem Abfallprodukt der Milcherzeugung, genannt Kasein, gewinnt die Deutsche Anke Domaske eine Textilfaser.<br />
Auf der Suche nach einer nicht chemisch belasteten Faser für ihren krebskranken Stiefvater stieß Domaske auf die Technik, die bereits in den 30ern zur Anwendung kam, damals aber noch unter Zuhilfenahme von Chemikalien. Seit 2011 gibt es nun das Unternehmen namens <a href="http://qmilk.eu/" target="_blank">QMilch</a>, welches sich mit der Herstellung und Entwicklung von Biopolymeren auf Basis von Milchproteinen und anderen natürlichen und nachwachsenden Rohstoffen befasst. Antibakteriell, seidig und besonders für Allergiker geeignet &#8211; mit der Extraportion Milch.</p>
<div id="attachment_27603" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">QMilch</p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Magnetische Wearables von Noah Waxman</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 17:25:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Claudia Oberaigner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Fashion]]></category>
		<category><![CDATA[Tech]]></category>
		<category><![CDATA[noah waxman]]></category>
		<category><![CDATA[wearables]]></category>

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		<description><![CDATA[Noah Waxman ist Künstler. Er schloss kürzlich das Studium für Interaktive Technologien in New York ab und entwickelte sein erstes modisches Projekt mehr oder weniger durch Zufall. Nach einem digitalen Terrarium und dem Mag Table entstanden nun modische Accessoires. FE<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/magnetische-wearables-von-noah-waxman">[weiter...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe frameborder="0" height="410px" src="http://www.kickstarter.com/projects/1848641572/fe-wearables-modular-reconfigurable-wearable-art-p/widget/video.html" width="480px"></iframe></p>
<p><a href="http://portfolio.noahwaxman.info/" target="_blank">Noah Waxman</a> ist Künstler. Er schloss kürzlich das Studium für Interaktive Technologien in New York ab und entwickelte sein erstes modisches Projekt mehr oder weniger durch Zufall. Nach einem <a href="http://portfolio.noahwaxman.info/#733159/Digital-Terrarium" target="_blank">digitalen Terrarium</a> und dem <a href="http://portfolio.noahwaxman.info/#728281/Mag-Table" target="_blank">Mag Table</a> entstanden nun modische Accessoires.<br />
<a href="http://www.fe-wearables.com" target="_blank">FE wearables</a> sind vielseitig und vor allem remodelierbar. Die handgearbeitete Wolle wird durch Magnete fixiert.<span id="more-8812"></span><br />
Der skulpurale Stoffschmuck wird hochwertig in kleiner Auflage produziert, und damit dieser Standard weiterhin gehalten werden kann, sucht Noah nun finanzielle Unterstützung via <a href="http://www.kickstarter.com/projects/1848641572/fe-wearables-modular-reconfigurable-wearable-art-p" target="_blank">Kickstarter</a>.</p>
<p>via <a href="http://www.fashioningtech.com/profiles/blogs/magnetic-wearables" target="_blank">fashioning.tech.com/syuzi</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>the superlative conspiracy &#8211; KARMA Tech für WeSC</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 11:22:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[modabot]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Tech]]></category>
		<category><![CDATA[Fashion 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[wearables]]></category>

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		<description><![CDATA[Das erfolgreiche Streetfashion Label WeSC macht seinem Leitspruch im Titel, &#8222;WearetheSuperlativeConspiracy mit dieser Studie mehrerer Studenten der Schule von Hyper Island alle Ehre. Ziel der Marke ist nicht bloß hübsche Klamotten und stylische Accessoires zu verhökern. Gegründet wurde das Unternehmen<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/the-superlative-conspiracy-karma-tech-fuer-wesc">[weiter...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/18926005?byline=0&amp;portrait=0" width="450" height="253" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Das erfolgreiche Streetfashion Label <a title="WeSC" href="http://wesc.com/" target="_blank">WeSC</a> macht seinem Leitspruch im Titel, &#8222;WearetheSuperlativeConspiracy mit dieser Studie mehrerer Studenten der Schule von <a title="Hyper Island" href="http://www.hyperisland.se/" target="_blank">Hyper Island</a> alle Ehre.<br />
Ziel der Marke ist nicht bloß hübsche Klamotten und stylische Accessoires zu verhökern. Gegründet wurde das Unternehmen 1999 mit dem Ziel eine Community zu schaffen. Unter dem Mantel der Mode versucht WeSC Menschen zu vernetzen, die ähnlichen Regeln, Ideologien und Einstellungen folgen. Immer wieder wird aufgerufen als &#8222;weactivist&#8220;, als Botschafter der Label-Philosophie, rund um den Globus zu agieren.<span id="more-6354"></span><br />
Das Wissen um den Schick der Straße, als auch den Lifestyle der Städte verbindet die Geister der Repräsentanten und der Kundschaft.<br />
Häufig transportieren die Botschaft bekannte Könner ihres Metiers. <br />
DJs, Skate- und Snowboarder, und viele andere Kreative. Die &#8222;gutgelaunten, talentierten Jungs von nebenan&#8220; als Testimonials.</p>
<p>In dieser Tradition liegt es nach mp3-Jacken, blinkenden Disco High-Heels und illuminated Kleidern nicht fern, den technologischen Einzug in Mode auch bei WeSC zu etablieren.<br />
Als logische Entwicklung sehen die schwedischen Studenten der Agentur Hyper Island, die online-Vernetzung des WeSC-Volkes durch ein implementiertes Gadget. Konkret: <em>KARMA Tech</em>, Schuhe mit integrierten RFID-Chips, wie sie beispielsweise im Handel zur Erkennung des Produkts (Herkunft, Produktionsnummer,&#8230;) eingesetzt werden.<br />
So entstand ein Versuch der Studenten, die Kommunikation durch und mit WeSC zu stärken, aber auch den Kunden mittels witziger Features an die Marke heranzubringen.</p>
<p><em>KARMA Tech<br /></em>Technischer Aufwand: für den Käufer/ User durch günstige RFID-Chips und einfaches LogIn sehr gering.<br />
Das Verkaufsargument: der Street-Style -Look ohne futuristische Stilexperimente, gepaart mit witzigem Mehrwert.<br />
Das Ladenhüter-Potential: Preis der Modelle, gegebenenfalls aufwendiger technischer Stress, der die laid-back-Philosophie der Community untergraben könnte oder zuwenige Möglichkeiten vom Netzwerk zu profitieren;<br />
Resume©: eine charmante Marketingmaßnahme, mit bis jetzt noch etwas humoristischen Applikationen, die das soziale Spiel im Kontext der &#8222;großen Familie&#8220; und des aktivistischen Plädoyers WeSCs gut versteht;</p>
<p>In jüngster Vergangenheit fielen noch 2 weitere Mode-Projekte mit Anspruch auf Vernetzung auf. Das mäßig kommerziellen Erfolg versprechende <a href="http://www.electricfoxy.com/ping/" target="_blank"><em>Ping</em></a> zum einen, oder aber die (mehr oder weniger) ironischen Microblogging Sneakers <em><a href="http://www.popkalab.com/ramblershoes.html" target="_blank">rambler</a></em> zum anderen.<br />
Die großen Plattformen und Online-Entwicklungen boten während der letzten Jahre genug Reibungssfläche und Platz für künstlerische Herangehensweisen. Auch im Zusammenhang mit Mode war es das Ausloten der Grenzen des Sinnvollen, Machbaren und Geschmackvollen; man animierte zum Nutzen, stellte aber häufig die sozialen Aspekte in Frage.<br />
Viele weitere Fragen drängen sich im Umgang mit den neuen <em>fashionable/wearable</em> technologies auf.<br />
Abkehr von Natürlichem, Handhabung der aufwändigen Kleider, Nutzen oder ästhetische Aspekte; Anspruch einer <em>Second Skin</em>? oder auch Energiediskussionen, um nur einige Stichworte zu nennen.</p>
<p>Ob die Idee der KARMA Tech-Sneakers für WeSC, die im übrigen  im Frühling ihre erste Schuhkollektion (ohne RFID) herausbringen, umgesetzt wird und in diesem Umfang realisiert werden könnte, ist ungewiss. Das Potential für zukünftige Projekte ähnlichen Ursprungs scheint allerdings groß. Die Markenwelt der Zukunft könnte durch soziale Verbindungen eine stärkere Anziehung auf seine Konsumenten ausüben.</p>
<p>via <a href="http://www.fashioningtech.com/profiles/blogs/karmatech-rfid-shoes-for" target="_blank">fashioningtech</a></p>
<p><em>Claudia Oberaigner</em></p>]]></content:encoded>
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