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	<title>modabot &#187; Roswitha Schleicher</title>
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	<description>Modabot - Mode News Nachrichten Film Fotografie / Fashion News Film Photography</description>
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		<title>LCM: Die Zukunft der britischen Herrenmode</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 12:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Roswitha Schleicher]]></dc:creator>
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	Im ihrem dritten Jahr ist die London Collections: Men in den letzten Tagen wieder einmal über die britische Hauptstadt gerollt und freut sich über die wahrscheinlich größte mediale Aufmerksamkeit in ihrer bisherigen Geschichte. Drei Tage lang wimmelte es an den Mode-Hotspots<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/lcm-die-zukunft-der-britischen-herrenmode">[weiter...]</a>]]></description>
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	<a href="http://www.modabot.de/lcm-die-zukunft-der-britischen-herrenmode"><img title="199531" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/199531.jpg" alt="LCM: Die Zukunft der britischen Herrenmode" width="133" height="200" /></a>
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	<div id="attachment_26604" style="width: 686px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Kollektion von Agi&amp;Sam auf der London Collections: Men &#8211; Gewinner des NewGen Men S/S 14</p></div>
<p>Im ihrem dritten Jahr ist die <a href="http://www.londoncollections.co.uk/men" target="_blank">London Collections: Men</a> in den letzten Tagen wieder einmal über die britische Hauptstadt gerollt und freut sich über die wahrscheinlich größte mediale Aufmerksamkeit in ihrer bisherigen Geschichte. Drei Tage lang wimmelte es an den Mode-Hotspots der Stadt von Mengen an Models und Modehungrigen, die sich vor den Showlocations tummelten, um die kreativen Ergüsse von Grossbritanniens Designern im Bereich Herrenbekleidung zu bewundern.<span id="more-25906"></span><br />
Unter den saisonalen Gewinnern finden neben neuen auch <a title="Neues aus England: Die Gewinner des NewGen Men Award" href="http://www.modabot.de/neues-aus-england-die-gewinner-des-newgen-men-award">bereits bekannte Gesichter</a>, wie Lee Roach, Matthew Miller, Shaun Samson und Martine Rose, die sich schon in der Wintersaison über den begehrten Preis freuen konnten.</p>
<p>Der <em>Fashion Foward Award</em> zeichnet auch bereits etabliertere Designer wie <a title="London Fashion Week: Christopher Raeburn S/S 2013" href="http://www.modabot.de/london-fashion-week-christopher-raeburn-ss-2013">Christopher Raeburn</a> oder <a title="London Fashion Week: Sister by Sibling S/S 2013" href="http://www.modabot.de/london-fashion-week-sister-by-sibling-ss-2013">Sibling</a> aus.Dabei warfen wir einen Blick auf jene Labels der Szene, die laut der Ehrung des British Fashion Councils mit dem <em>Newgen Men Award</em> und dem <em>Fashion Forward Award</em> ein vorbildliches und vielversprechendes Beispiel für die Zukunft der britischen Designkultur geben.</p>
<p><strong>Newgen Men Award</strong></p>
<p><em>Arbeiten aus der S/S 14 Kollektion von Agi&amp;Sam</em></p>
<p>Für das junge Designer-Label <a title="Agi&amp;Sam" href="http://agiandsam.com" target="_blank">Agi&amp;Sam</a> war es nicht das erste Mal, dass sie an den Schauen der <em>London Collections: Men</em> teilnehmen.<br />
In den vergangenen drei Saisons haben sie sich schon gut mit dem Catwalk Space in den Räumlichkeiten des British Fashion Councils angefreundet. Ihre Kollektionen zeugen von einem exzellenten, extrovertierten Stil, der durchaus Elemente der traditionellen englischen Schneiderkunst aufweist, aber auch entfernt an das französische Label Paul&amp;Joe erinnert.<br />
Zwar ist ihre neueste Kollektion weniger von Prints &#8211; ihrem Markenzeichen &#8211; gespickt, als von dem Label wohl mittlerweile erwartet würde, dennoch kann sich die Kollektion durchaus blicken lassen. Dieses Mal setzen Agi&amp;Sam für den modernen Mann im Frühjahr 2014 auf eine subtile H-Silhouette, klare geometrische Linien und Colour-Blocking in opulenten, frischen Farbnuancen.</p>
<p>  <em>Arbeiten aus der S/S 14 Kollektion von Astrid Andersen<br />
</em></p>
<p>Die diesjährige Männer-Modewoche ist auffällig von starken femininen Elementen geprägt. Diesem Trend hat sich auch <a href="http://www.astridandersen.com/index.html" target="_blank">Astrid Andersens</a> angenommen. Ihre Kollektionen versprühen für gewöhnlich einen intensiven sportlichen Einfluss der HipHop-Kultur der achtziger und neunziger Jahre, für die Frühjahr/Sommer Saison 2014 hat sie diese Elemente aber mit weißer Spitze und hautengen Shirts komplementiert. Wo sie für gewöhnlich ihre Entwürfe gerne mit kräftigen Farben akzentuiert, hat sie sich diesmal für eine leichtere Farbpalette entschieden.<br />
Die Kollektion wurde von einer Kristallsammlung beeinflusst, die ihr in Florenz ins Auge gefallen war. Diese Kristalle waren der Beginn einer kreativen Reise durch die Sphären der Heilkräfte und Glücksbringer und schließlich zu den abergläubischen Ritualen von Sportlern.</p>
<p><em> Arbeiten aus der S/S 14 Kollektion von Nasir Mazhar</em></p>
<p><a href="http://www.nasirmazhar.com" target="_blank">Nasir Mazhar</a> hat sich in der internationalen Streetwear-Szene bereits einen Namen gemacht. Als Key-Piece seiner Arbeiten gelten seine außergewöhnlichen Hut-Kreationen, die angeblich auch schon Lady Gaga für sich entdeckte. Mit seiner Herrenkollektion für die Sommersaison 2014 ging Nasir anscheinend auf Nummer sicher; sie war geprägt von dem üblichen sportlichen Flair. Farblich tauchte er den Designpinsel überwiegend in einen dunkleren Topf. Als roter Faden gaben sich die auffälligen Name Tags auf den einzelnen Kleidungsstücken zu erkennen.<br />
Der Brite türkischer Herkunft ist ein Autodidakt; als Teenager verließ er die Schule, um eine Lehre als Friseur zu machen. Am Kopf blieb er zwar hängen, aber wandte sich lieber dem Design zu, indem er sich das Handwerk selbst beibrachte.<br />
Dass er mehr als nur Hüte kann, bewies der junge Designer auf der London Fashion Week. Dieses mal widmet er sich zum ersten Mal ganz der Herrenbekleidung.</p>
<p><strong>Fashion Forward Award</strong></p>
<p><em></em> <em>Arbeiten aus Christpoher Raeburns Kollektion S/S 2014</em></p>
<p><a href="http://www.christopherraeburn.co.uk/home" target="_blank">Christopher Raeburn</a> hat sich in der Londoner Modeszene bereits vor Jahren einen Namen gemacht, mit seiner Tendenz traditionelle Militärstoffe für seine Kollektionen neu zu interpretieren. Seine Wurzeln liegen eigentlich in DOB, aber seit seinem Abschluss am Royal College of Art 2006, etablierte er sich mehr und auch auch in dem Herrensektor. Das brachte im bereits 2011 den Emerging Talent Award bei den British Fashion Awards. In seiner Frühjahr/Sommer Kollektion 2014 spielt Raeburn gekonnt mit seinen Interpretation von leichten Wind- und Wetterjacken und akzentuiert seine erdfarbene Palette mit zartem Rosa und kräftigem Königsblau. Das anspruchsvollen Farb- und Designkozept dieser Kollektion hebt sie von den bisherigen Herrendesigns Raeburns qualitativ ab und stellt sein fortschrittliches Denken unter beweis.</p>
<p> <em>Arbeiten aus der Kollektion von Sibling für S/S 2014</em></p>
<p>Nachdem das Label <a href="http://www.siblinglondon.com" target="_blank">Sibling</a> sich bereits im letzten Jahr mit dem <em>Newgen Men Award</em> rühmen konnte, dürfen sie sich dieses Jahr auch über die Auszeichnung mit dem Fashion Foward Awards freuen. Die Gedanken bei der diesjährigen Sommerkollektion lagen wohl auf hoher See; neben viel Denim sah man Hochwasser Hosen, Prints, die an seemännische Tattoos erinnerten sowie grobe und feinere Variationen des Fishnet-Stricks. Laut dem Designteam Sid Bryan, Joe Bates und Cozette McCreery diente West Side Story als Haupt-Inspiration und damit verbunden der Künstler Richard Woods.</p>
<p> <em>Arbeiten aus der S/S 2014 Kollektion von Lou Dalton</em></p>
<p><a href="http://www.loudalton.com" target="_blank">Lou Dalton</a> ist die dritte im Bunde des diesjährigen <em>Fashion Foward Awards</em> und sie zeigt sich der Unterstützung sichtlich dankbar: &#8222;Im gleichen Zeitrahmen mit dem globalen Menswear Kelender zu präsentieren macht einen riesen Unterschied. Internationale Käufer kommen nach London, zusammen mit der Presse. Wir können steigende Verkäufe aufweisen und haben gleichzeitig einige fantastische Kunden auf uns aufmerksam machen können.&#8220; Das Thema ihrer S/S 14 Kollektion lauter &#8222;Light, Air, Form, Conflict&#8220; und dementsprechend ätherisch fielen ihre Entwürfe diese Saison mit vergleichsweise recht grauen Farbnuancen, die ab und zu einen sanfteren Farbtupfer durchblicken lassen, aus.Bilder <a href="http://www.britishfashioncouncil.co.uk">via</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Layer By Layer &#8211; 3D Print Ausstellung</title>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 15:21:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Roswitha Schleicher]]></dc:creator>
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	<div>
	<a href="http://www.modabot.de/layer-by-layer-3d-print-ausstellung"><img title="Marieka Ratsma &amp; Kostika Spaho gedruckt von i.materialise" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/Photo-30-04-2013-12-13-06-e1367410111559.jpg" alt="Marieka Ratsma &amp; Kostika Spaho gedruckt von i.materialise" width="150" height="200" /></a>
	</div>
	Die Londoner Fashion Space Gallery gibt mit der Ausstellung Layer By Layer eine Einsicht in den aktuellen Entwicklungsstand des 3D-Printing. Mit dieser Technologie rollt auf die Welt zweifelsohne eine Welle der Innovation zu, die in ihren unendlichen Möglichkeiten die Zukunft<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/layer-by-layer-3d-print-ausstellung">[weiter...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
	<div>
	<a href="http://www.modabot.de/layer-by-layer-3d-print-ausstellung"><img title="Marieka Ratsma &amp; Kostika Spaho gedruckt von i.materialise" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/Photo-30-04-2013-12-13-06-e1367410111559.jpg" alt="Marieka Ratsma &amp; Kostika Spaho gedruckt von i.materialise" width="150" height="200" /></a>
	</div>
	<div id="attachment_25663" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Iris van Herpen 3D-Kleid</p></div>
<p>Die Londoner <a href="http://www.fashionspacegallery.com/exhibition/current/" target="_blank"><em>Fashion Space Gallery</em></a> gibt mit der Ausstellung <em>Layer By Layer</em> eine Einsicht in den aktuellen Entwicklungsstand des <em>3D-Printing</em>. Mit dieser Technologie rollt auf die Welt zweifelsohne eine Welle der Innovation zu, die in ihren unendlichen Möglichkeiten die Zukunft der Gestaltung in allen Bereichen beeinflussen wird.</p>
<p>Eigentlich hat alles bereits in den 70er Jahren angefangen, als der 3D-Druck erstmalig patentiert wurde; eingesetzt wurde er aber weitestgehend nur zur Herstellung im medizinischen und militärischen Bereich, sowie im Flug- und Fahrzeugwesen.<span id="more-25623"></span><br />
Nach und nach kamen Architekten auf die neue, innovative Methode zur Realisierung ihrer Visionen bis die Welle letztendlich vom Gebäudedesign über in den Modesektor schwappte.<br />
Die Neugier über die Möglichkeiten, die diese neue Technologie mit sich bringt ist groß, der Enthusiasmus, sie in der Praxis anzuwenden jedoch bisher noch verhalten, zum grossen Teil wegen des in weiten Teilen noch fehlenden Know-Hows, sowie der hohen Anschaffungskosten.<br />
So soll zum Beispiel Ende des Jahres ein 3D Großraumdrucker, <i>Objet 1000</i>, mit dem stolzen Preis von ca. einer halben Million Euro auf dem Markt erscheinen, der aber auch vierzehn verschiedene Materialeigenschaften pro Print verarbeiten kann.<br />
Auch wenn dieses Modell als top-notch gehandelt wird, gibt es natürlich auch weit günstigere, dafür aber auch kleinere und leistungsschwächere Optionen.</p>
<div id="attachment_25638" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Impressionen von Layer By Layer</p></div>
<p>Zusammen mit den teilnehmenden Designern erklärt die Ausstellung <em>Layer By Layer</em> am London College of Fashion in Bild und Detail, wie 3D Printtechnologie die Welt des Mode- und Accessoiredesigns Schritt für Schritt, also Layer By Layer, weiter revolutionieren kann &#8211; und wie sie Selbiges bereits getan hat.<br />
Als einer der Pioniere dafür in der Modebranche gilt die niederländische Modedesignerin Iris van Herpen, die erstmalig 2010 ein 3D Print Kleid in ihrer Kollektion präsentierte. Ihre aktuellste Kollektion, <em>Voltage</em>,  beinhaltet zwei verschiedene solcher Modelle, eines davon hergestellt mit dem oben erwähnten Verfahren, der Multimaterial Technologie, die dem Designer erlaubt, über den Drucker verschiedene Materialien gleichzeitig in einem Modell zu drucken.</p>
<p>Hoon Chungs Schuhdesign demonstriert, wie zwei verschiedene Teile ein- und desselben Objekts dank der modernen Technologie zusammen produziert werden können und sich der Einsatz des 3D Druckes damit sogar als ökologisch vorteilhaft erweist.<br />
Er reduziert die Materialvergeudung und vermeidet die Verwendung von toxischen Klebern, die den Schuh normalerweise zusammenhalten würden.<br />
Nachteile im Tragekomfort hat die Technologie angeblich keine: Hartplastik als Material für die Sohle ermöglicht einen ebenso sicheren Halt und komfortablen Gang wie übliche Materialien.</p>
<div id="attachment_25645" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">&#8218;RapidForm Shoe&#8216; entworfen von Chau Har Lee</p></div>
<p>Zur Realisierung des <i>RapifForm Shoes </i>verwendete die junge Designerin Chau Har Lee eine Kombination aus 3D Printing, Laser Cutting und einer Schweißtechnik, um ihren Schuhkreationen einen konzeptuell-architektonischen Touch zu verleihen.</p>
<div id="attachment_25640" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Schuhgestell von Marla Marchant</p></div>
<p>Auch London College of Fashion Alumna Marla Marchant, über die wir <a title="Marla Marchant – Woven High Heels" href="http://www.modabot.de/marla-marchant">bereits berichteten</a>, präsentiert ihre Entwürfe in der Ausstellung. Ihre Arbeit ist eine 3D-gedruckte Metallstruktur, welche ihr als Rahmen für ihre Schuhe dient. Marchant schafft es, bei der Herstellung ihrer komplizierten, handgewobenen Kreationen leichtfüßig auf dem schmalen Grat zwischen ästhetisch und abstrakt balancieren.</p>
<div id="attachment_25641" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Schuhgestell von Marla Marchant</p></div>
<p>Victoria Spruce nutzte die Technologie, um die Grundbasis für ihre Schuhentwürfe aus Nylon zu schaffen. Diese werden anschließend handpoliert und bekommen schließlich mit klassischen Elementen der Schuhherstellung den letzten Schliff verliehen.</p>
<p>Neben diesen und anderen Designern, verschafft <em>Layer By Layer</em> dem Besucher ebenfalls einen Überblick von Firmen, die bereits nah an der Markt-Kommerzialisierung im Bereich des 3D Print Designs sind.<br />
So arbeiteten die Aussteller beispielsweise mit Unternehmen wie <em>Shapeways</em> oder <em>Nervous System</em> zusammen, die dem Kunden ermöglichen, sein eigenes Design online zu erstellen und drucken zu lassen, oder einfach nur ein vorhandenes Design zu personalisieren.</p>
<p>Mit all den bereits existierenden und noch kommenden Innovationen, die der 3D Druck bisher über die verschiedenen Branchen der Designindustrie gebracht hat, öffnet es nun auch der Accessoire- und Modewelt vorher ungeahnte Möglichkeiten &#8211; und birgt in Zukunft vielleicht sogar eine 2.0 Version der traditionellen Haute Couture.</p>
<div id="attachment_25646" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Marieka Ratsma &amp; Kostika Spaho gedruckt von i.materialise</p></div>
<div id="attachment_25642" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">3D Print Miniatur-Modelle</p></div>
<div id="attachment_25654" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">3D Print Miniatur-Modelle</p></div>
<div id="attachment_25644" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">PQ Eyewear by Ron Arad</p></div>
<p>Noch bis zum 18. Mai ist die Ausstellung in der Fashion Space Gallery in den Räumlichkeiten des London College of Fashion am Oxford Circus in London zu besichtigen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Highlights der Fashion Week Australien S/S 13/14</title>
		<link>http://www.modabot.de/highlights-der-fashion-week-australien-ss-1314</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 12:43:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Roswitha Schleicher]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Fashion]]></category>
		<category><![CDATA[Alice McCall]]></category>
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		<description><![CDATA[
	<div>
	<a href="http://www.modabot.de/highlights-der-fashion-week-australien-ss-1314"><img title="Camilla. Fashion Week Australia S/S 13/14" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/Camilla.-Fashion-Week-Australia-000.jpg" alt="Camilla. Fashion Week Australia S/S 13/14" width="121" height="200" /></a>
	</div>
	Jung wie das Land selbst, so zeigt sich auch Australiens Kreativszene noch recht unbedarft und scheu auf internationalem Parkett. Wenn auch das australische Design-Kollektiv im sich im Allgemeinen lieber auf Tragbares verlässt, gibt es bei genauerem Hinsehen doch den einen<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/highlights-der-fashion-week-australien-ss-1314">[weiter...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
	<div>
	<a href="http://www.modabot.de/highlights-der-fashion-week-australien-ss-1314"><img title="Camilla. Fashion Week Australia S/S 13/14" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/Camilla.-Fashion-Week-Australia-000.jpg" alt="Camilla. Fashion Week Australia S/S 13/14" width="121" height="200" /></a>
	</div>
	<div id="attachment_25362" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Christina Exie. Fashion Week Australia S/S 13/14</p></div>
<p>Jung wie das Land selbst, so zeigt sich auch Australiens Kreativszene noch recht unbedarft und scheu auf internationalem Parkett. Wenn auch das australische Design-Kollektiv im sich im Allgemeinen lieber auf Tragbares verlässt, gibt es bei genauerem Hinsehen doch den einen oder anderen Kreateur, der mutig gegen den Strom schwimmt.<br />
Ein Beweis, dass der abgelegene Kontinent neben Dauersonne und Traumstränden auch Kreativ-Potential aufweist, ungeduldig brodelnd und nur darauf wartend, aufzublühen und sich die internationale Anerkennung zu holen, die es verdient.<span id="more-25335"></span></p>
<p><strong>Alice McCall<br />
</strong>Dazu gehört zum Beispiel die Designerin <a href="http://www.alicemccall.com/" target="_blank">Alice McCall</a>, die bereits seit einem Jahrzehnt im Modegeschäft tätig ist. 2004 siedelte sie nach London um, um dort  zwei Jahre lang als Stylistin (unter anderem für MTV und Dazed&amp;Confused) und zu arbeiten, bevor sie ihre Designerlaufbahn begann.<br />
Normalerweise sind ihre Kollektionen gespickt mit niedlichen Minikleidern im Nude- oder Pastell-look und geometrischen, farbenfrohen Prints. Für ihre Spring/Summer 2013/14, wagte sie sich, ihre Comfort-Zone zu verlassen, und spielt gekonnt mit starken Schultern und raffinierten und zugleich romantischen Cutouts.</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='584' height='359' src= frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
<div id="attachment_25339" style="width: 374px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Alice McCall. Fashion Week Australia S/S 13</p></div>
<div id="attachment_25337" style="width: 374px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Alice McCall. Fashion Week Australia S/S 13</p></div>
<div id="attachment_25336" style="width: 374px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Alice McCall. Fashion Week Australia S/S 13</p></div>
<p><strong>Camilla</strong><br />
Obwohl in den aktuellsten Kollektionen bei fast jedem Designer großzügige Prints zu finden sind, hat es das Label <a href="http://www.camilla.com.au/" target="_blank">Camilla</a> geschafft, doch noch einmal oben drauf zu packen.<br />
Irgendwo zwischen Indien- und Hippie-Schick kreierte die Designerin eine neue Balance mit einer opulenten Farbpalette, welche die sommerhaften Maxikleider und Röcke mit detailreichen, kunstvollen Prints verziert.</p>
<div id="attachment_25341" style="width: 374px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Camilla. Fashion Week Australia S/S 13/14</p></div>
<div id="attachment_25340" style="width: 374px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Camilla. Fashion Week Australia S/S 13/14</p></div>
<p><strong>Christina Exie</strong><br />
Symmetrie war das Code-Wort bei Christina Exie, die mit ihrer Debut-Kollektion durchaus zu den Highlights der Sydney Fashion Week zählt. Nachdem sie letztes Jahr den ersten Platz bei der TV-Show <em>Project Runway</em> gewann, zeigte die Melbournerin bei ihrem Showcase, dass sie den Titel auch verdient hatte.<br />
Weiß, schwarz und grau bildeten die Grundlage für orange und blaue Highlights. Im Gegensatz zu vielen Kollegen, setzte Christina Exie ihre Prints dezent und gezielt im Einklang mit den geometrischen Schnitten ihrer Kleidungsstücke ein. Der Eyecatcher waren die gelöcherten Visors, welche die avantgardistische Kollektion schön komplementierten.</p>
<div id="attachment_25346" style="width: 374px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Christina Exie. Fashion Week Australia S/S 13</p></div>
<div id="attachment_25345" style="width: 374px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Christina Exie. Fashion Week Australia S/S 13</p></div>
<div id="attachment_25343" style="width: 374px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Christina Exie. Fashion Week Australia S/S 13</p></div>
<div id="attachment_25347" style="width: 374px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Christina Exie. Fashion Week Australia S/S 13</p></div>
<p><strong>Haryono Setiadi</strong><br />
<a href="http://www.haryonosetiadi.com/" target="_blank">Haryono Setiadi</a> gehörte zu den diesjährigen <a title="Woolmark – Wolle ist Kunst" href="http://www.modabot.de/woolmark-wolle-ist-kunst">Finalisten des Woolmark Preises</a>. Schon in den vergangenen Saisons hatte der Designer sich in der australischen Modeszene einen Namen mit seinen ausgefallen Prints gemacht.<br />
Inspiriert ist seine neue Kollektion mit dem Titel “Visceral” für den kommenden australischen Sommer ungewöhnlicherweise von der Quantenphysik, was die abstrakten und konzeptuellen Formen seiner Entwürfe erklärt.</p>
<div id="attachment_25348" style="width: 374px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Haryono Setiadi. Fashion Week Australia S/S 13</p></div>
<div id="attachment_25349" style="width: 374px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Haryono Setiadi. Fashion Week Australia S/S 13</p></div>
<div id="attachment_25352" style="width: 374px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Haryono Setiadi. Fashion Week Australia S/S 13</p></div>
<p><strong>Vanishing Elephant</strong><br />
<a href="http://www.vanishingelephant.com/" target="_blank">Vanishing Elephant</a> hat sich mit seinem Stil in den letzten Jahren bereits einen internationalen Namen in der Szene machen können. Erst kürzlich eröffnete man den ersten Flagshipstore in Melbourne &#8211; wo auch sonst, denn Melbourne verkörpert den perfekten Grad an Coolness und Fashionability , die für das Label sprechen.<br />
“Keep it simple”, so die Philosophie der Designer &#8211; damit mutierten sie zu einem der australischen Kultlabels. Im Zentrum der Kollektion stehen sanfte Farben, übergroße, weisse Polkadots und auffällige Blumenprints auf zugeknöpften Blusen und Hemden, lässigen Blazern und weit geschnittenen Hosen.<br />
“Diesen Sommer würden wir gerne Typen sehen, die zugeknöpft zum Dinner erscheinen und ein Mädel, dass im Hosenanzug und High Heels herumläuft und mit Leichtigkeit Farben und Prints mixt”, so die Designer.</p>
<div id="attachment_25356" style="width: 374px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Vanishing Elephant. Fashion Week Australia S/S 13/14</p></div>
<div id="attachment_25355" style="width: 374px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Vanishing Elephant. Fashion Week Australia S/S 13/14</p></div>
<div id="attachment_25354" style="width: 374px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Vanishing Elephant. Fashion Week Australia S/S 13/14</p></div>
<div id="attachment_25353" style="width: 374px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Vanishing Elephant. Fashion Week Australia S/S 13</p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Couture in Colour in Antwerpen</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 10:48:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Roswitha Schleicher]]></dc:creator>
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	<a href="http://www.modabot.de/couture-in-colour-in-antwerpen"><img title="Campaign image Silk and Prints from the Abraham archive - Cristobal Balenciaga, winter 1955-56" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/Campaign-image-Silk-and-Prints-from-the-Abraham-archive-Cristobal-Balenciaga-winter-1955-56.jpg" alt="Campaign image Silk and Prints from the Abraham archive - Cristobal Balenciaga, winter 1955-56" width="142" height="200" /></a>
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	Was haben Christian Dior, Hubert de Givenchy, Yves Saint Laurent und Christobal Balenciaga gemeinsam? Nicht nur waren die vier Ikonen des französischen Couturedesigns des 20. Jahrhundert, sondern auch eng verbunden &#8211; beruflich und privat &#8211; mit dem schweizerischen Textilhersteller Gustav<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/couture-in-colour-in-antwerpen">[weiter...]</a>]]></description>
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	<a href="http://www.modabot.de/couture-in-colour-in-antwerpen"><img title="Campaign image Silk and Prints from the Abraham archive - Cristobal Balenciaga, winter 1955-56" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/Campaign-image-Silk-and-Prints-from-the-Abraham-archive-Cristobal-Balenciaga-winter-1955-56.jpg" alt="Campaign image Silk and Prints from the Abraham archive - Cristobal Balenciaga, winter 1955-56" width="142" height="200" /></a>
	</div>
	<div id="attachment_25111" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Christian Dior, summer 1955, Dessin: Abraham</p></div>
<p>Was haben Christian Dior, Hubert de Givenchy, Yves Saint Laurent und Christobal Balenciaga gemeinsam? Nicht nur waren die vier Ikonen des französischen Couturedesigns des 20. Jahrhundert, sondern auch eng verbunden &#8211; beruflich und privat &#8211; mit dem schweizerischen Textilhersteller Gustav Zumsteg, Gründer der Firma Abraham, die von 1930 bis 2002 Modelle mit seinen hochqualitativen Stoffen und charakteristischen Prints verzierte.<br />
“Seide ist meine Bestimmung”, ließ der Schweizer einst verlauten &#8211; und so machte Zumsteg sein Lebenswerk unsterblich und hinterließ der Modewelt ein umfangreiches Archiv seiner Zusammenarbeit mit den großen Namen der Szene.<span id="more-25110"></span></p>
<div id="attachment_25126" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Hubert de Givenchy, winter 1971-72 &#8211; Gazar Brodé Chenille, Winter 1971-72</p></div>
<p>Der Nachlass des Textil-Imperiums wurde 2007 an das Schweizer Nationalmuseum weitergereicht und noch bis 2011 ausgestellt. Nun hat das MoMu, Antwerpens Modemuseum, die archivierten Stücke in die Finger bekommen und als Erweiterung der ursprünglichen Ausstellung Soie Pirate: The Abraham Textile Archive Zurich, die Sammlung, welche nicht nur eine signifikante Anzahl an Sample-Büchern, sondern auch zahllose Couture Fotografien und Stoffproben aus den Blütezeiten des Unternehmens enthält.</p>
<div id="attachment_25112" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Christian Dior, summer 1960. Dessin: Abraham.</p></div>
<p>Die Ausstellung fokussiert sich vor allem auf die Arbeiten der 50er und 60er Jahre und dessen ausgesprochen farbenfrohen Stoffaufdrucken als Spiegel des damaligen Zeitgeistes.<br />
Aber um nicht permanent in der Vergangenheit zu schwelgen, luden die innovativen Antwerper aktuelle Größen des globalen Modeimperiums, wie Dries van Noten und Diane von Fürstenberg ein, die selbst eine gewisse Reputation in der Arbeit mit Mustern genießen, um mit den klassischen Abraham Mustern zu experimentieren und somit die Seele des Stofffabrikanten und Textildesigners im Rahmen der Ausstellung wieder aufleben zu lassen.</p>
<div id="attachment_25115" style="width: 809px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Gustav Zumsteg, ca. 1955. Hulda and Gustav Zumsteg Foundation, Zurich</p></div>
<p>Das Geheimnis von Zumstegs Erfolg war neben den engen Freundschaften zu Paris’ größten Designern, die er vor allem während seiner Zeit in der französischen Hauptstadt knüpfte, auch sein Sinn für Charaktermotive, die er in seinen Stoffdrucken verarbeitete.<br />
Neben Tierprints fanden sich dort auch Karos, Punkte und das Paisleymuster, dennoch war eines der Markenzeichen Abrahams florale Prints in jeglicher Form und Farbe, die besonders oft in Rosenmustern resultierten.<br />
Ein informatives und unterhaltsames Must-See für alle Kultur- und Mode-Affinen, die sich noch bis zum 11. August zufällig Antwerpen wieder finden sollten.</p>
<p>Alle Infos gibt’s auf <a href="http://www.momu.be/" target="_blank">www.momu.be</a></p>
<div id="attachment_25118" style="width: 636px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Pierre Balmain, summer 1952</p></div>
<div id="attachment_25125" style="width: 576px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Campaign image Silk and Prints from the Abraham archive &#8211; Cristobal Balenciaga, winter 1955-56</p></div>
<div id="attachment_25123" style="width: 623px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Drawing Cristobal Balenciaga, autumn-winter 1967</p></div>
<div id="attachment_25114" style="width: 619px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Cristobal Balenciaga, summer 1950</p></div>
<div id="attachment_25117" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Installation with 20 Abraham Scrapbooks</p></div>
<div id="attachment_25113" style="width: 591px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Covers company brochure, summer 1949, 1952, 1953 and 1954. Abraham Archive</p></div>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		<title>Harrods: Eine Hommage an Dior</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 14:11:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Roswitha Schleicher]]></dc:creator>
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	<a href="http://www.modabot.de/harrods-eine-hommage-an-dior"><img title="Dior at Harrods, Impressionen" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/IMG_1556.jpg" alt="Dior at Harrods, Impressionen" width="200" height="133" /></a>
	</div>
	Wer dieser Tage durch den vierten Stock des Londoner Departmentstores Harrods spaziert, findet sich in einer sagenhaften, märchenartigen Welt wieder – und das liegt nicht nur an der Disney-Kinderabteilung. Denn wo sich für gewöhnlich das Restaurant des Hauses befindet, widmet sich<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/harrods-eine-hommage-an-dior">[weiter...]</a>]]></description>
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	<a href="http://www.modabot.de/harrods-eine-hommage-an-dior"><img title="Dior at Harrods, Impressionen" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/IMG_1556.jpg" alt="Dior at Harrods, Impressionen" width="200" height="133" /></a>
	</div>
	<div id="attachment_24661" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Dior at Harrods, Impressionen</p></div>
<p>Wer dieser Tage durch den vierten Stock des Londoner Departmentstores <a href="http://www.harrods.com/content/the-store/news-events/2013/march/dior-at-harrods/?icid=BrandPage-Dior-Newspage-130313" target="_blank">Harrods</a> spaziert, findet sich in einer sagenhaften, märchenartigen Welt wieder – und das liegt nicht nur an der Disney-Kinderabteilung.<br />
Denn wo sich für gewöhnlich das Restaurant des Hauses befindet, widmet sich aktuell eine exklusive Ausstellung dem französischen Couturehaus <a href="http://www.dior.com/" target="_blank">Christian Dior</a>.<span id="more-24659"></span></p>
<div id="attachment_24671" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Dior at Harrods, Impressionen</p></div>
<div id="attachment_24669" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Dior at Harrods, Impressionen</p></div>
<p>Zelebriert wird nicht nur dessen Gründer und sein Lebenswerk, sondern auch die Rückbesinnung auf zeitlose Eleganz und die Neuerfindung des Labels durch Neo-Chefdesigner Raf Simons. „Ich habe erwartet, dass Raf uns in eine neue Richtung führen wird, und das hat er natürlich auch, aber er hat uns auch eine neue Dynamik gebracht“, so Sidney Toledano, CEO bei Dior, „Raf Simons repräsentiert sowohl das Höchste von Diors Erbe als auch innovativen Luxus.“</p>
<div id="attachment_24668" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Dior at Harrods, Dior J&#8217;adore Dress getragen von Charlize Theron</p></div>
<div id="attachment_24671" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Dior at Harrods, Impressionen</p></div>
<div id="attachment_24682" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Dior at Harrods, Impressionen</p></div>
<p>Über 18 Monate wurde daran gearbeitet, die Vision einer Hommage an Dior zu verwirklichen.<br />
Als Grundbaustein diente die langjährige und intensive Beziehung, die der Modeschöpfer mit dem Luxuskaufhaus und London führte. Unter diesem Motto konzipierte Simons alle 33 Schaufenster des Stores – inklusive einer Miniaturausgabe der Tower Bridge.</p>
<div id="attachment_24684" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Dior at Harrods, Impressionen</p></div>
<div id="attachment_24670" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Dior at Harrods, Impressionen</p></div>
<p>Die Dekorateure bewiesen Liebe zum Detail; neben Rohschnitten von neuen &#8211; und Modellen von älteren Kollektionen, getragen von Ikonen wie Prinzessin Diana, Elisabeth Taylor oder Audrey Hepburn, beeindruckt auch das übergroße Puppenhaus, gefüllt mit Dior-Parfumflakons.<br />
Videoprojektionen vermitteln dem Besucher die Konzepte vergangener Diorkampagnen und Handwerkstechniken. Begleitet wird die Ausstellung von dem romantischen Dior Café und einem Pop-Up-Store, der ein paar exklusive Stücke für die Ausstellungszeit lagert.</p>
<div id="attachment_24680" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Dior at Harrods, Puppenhaus</p></div>
<div id="attachment_24672" style="width: 543px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Dior at Harrods, Abendkleid getragen von Audrey Hepburn für Harper&#8217;s Bazaar 1956 Haute Couture</p></div>
<p>„Es ist eine Couture-Überlieferung. Kunden möchten heutzutage mehr, sie möchten mehr über ihr Label wissen – sie wollen verstehen. Dior und Harrods teilen die selben Interessen, das gleiche Konzept von Luxus und den gleichen Servicestandart. Wir müssen ihnen verständigen, weshalb wir das tun, was wir tun. Ich möchte den Leuten die Leidenschaft, Innovation und unser Engagement verständlich machen“, so Sidney Toledano, „Ein Designer hat eine spezielle Verbindung, sie haben Antennen – wie auch Mr. Dior selbst sagte. Sie können den Wind in den Blättern hören.“</p>
<div id="attachment_24678" style="width: 543px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Dior at Harrods, Impressionen</p></div>
<div id="attachment_24677" style="width: 543px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Dior at Harrods, Impressionen</p></div>
<div id="attachment_24681" style="width: 543px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Dior at Harrods, Impressionen</p></div>
<div id="attachment_24666" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Dior at Harrods, Impressionen</p></div>
<div id="attachment_24667" style="width: 543px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Dior at Harrods, Impressionen</p></div>
<div id="attachment_24679" style="width: 532px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Dior at Harrods, Auseinandergenommen: Lady Dior Bag</p></div>
<div id="attachment_24674" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Dior at Harrods, Die ursprüngliche Gießform für den Miss Dior Duft 1949</p></div>
<div id="attachment_24673" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Dior at Harrods, Impressionen</p></div>
<p>Noch bis zum 14. April ist das Dior Wunderland in Harrods für jedermann zugänglich.</p>
<p><em>Fotos: Roswitha Schleicher / modabot.</em></p>]]></content:encoded>
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		<title>London Fashion Week H/W 2013 &#8211; Apu Jan</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 20:47:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Roswitha Schleicher]]></dc:creator>
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	<div>
	<a href="http://www.modabot.de/london-fashion-week-hw-2013-apu-jan"><img title="apujan_aw2013-09.jpg" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/apujan_aw2013-09.jpg" alt="London Fashion Week H/W 2013 &#8211; Apu Jan" width="200" height="150" /></a>
	</div>
	Apu Jan A/W 2013 Die simplen und geradlinigen Schnitte in der Herbst/Winter Kollektion des in London residieren Designers Apu Jan lassen das parteilose Auge unwillkürlich Parallelen zu seiner taiwanesischen Herkunft ziehen. Im weitesten Sinne könnte seine Version der klassischen H-Silhouette<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/london-fashion-week-hw-2013-apu-jan">[weiter...]</a>]]></description>
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	<div>
	<a href="http://www.modabot.de/london-fashion-week-hw-2013-apu-jan"><img title="apujan_aw2013-09.jpg" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/apujan_aw2013-09.jpg" alt="London Fashion Week H/W 2013 &#8211; Apu Jan" width="200" height="150" /></a>
	</div>
	<p></p>
<p><em>Apu Jan A/W 2013</em></p>
<p>Die simplen und geradlinigen Schnitte in der Herbst/Winter Kollektion des in London residieren Designers <a title="Apu Jan A/W 2013" href="http://www.apujan.com" target="_blank"><em>Apu Jan</em></a> lassen das parteilose Auge unwillkürlich Parallelen zu seiner taiwanesischen Herkunft ziehen. Im weitesten Sinne könnte seine Version der klassischen H-Silhouette in diesem Zusammenhang als die Metamorphose der japanischen Geisha in das 21. Jahrhundert betrachtet werden: klassisch, traditionell mit dem gewissen Hauch von moderner Ästhetik und Gelassenheit.</p>
<p>Tatsächlich will der junge Asiate aber die Reinkarnation einer Geschichte. Die Geschichte der frühesten ozeanischen Lebensorganismen, die bereits zu Urzeiten auf unserer Erde wandelten und ihrer Übermannung durch die Zivilisation.<span id="more-23096"></span></p>
<p>Wie auch schon für seine Kollektion <em>Tornado</em> von 2009, und die Abschlusskollektion am Royal College of Art (Myth and Climate) im letzten Jahr, ließ sich der Knitwear-Designer wieder einmal von Umständen Mutter Naturs inspirieren.</p>
<p>Die Einfachheit dieser alten Organismen spiegelt sich in seinen Modellen wieder: charakteristisch dafür sind die klaren geometrischen Formen sowie die schwarz-weiß Prints, die an die Malerei des altertümlichen Asien erinnern. XXL-Grobstrick trifft hierbei auf leichte Baumwolle und luftige Seide.</p>
<p>Die Farbauswahl traf Abu Jan entsprechend der Farbwelten der tiefen Gewässer: Tiefschwarz stand im Scheinwerferlicht und gab Türkis einen Gastauftritt begleitet von weißen Akzenten und Graufacetten. Alles in allem ein in jeglichen Tiefen durchdachter und äußerst ästhetischer Auftritt, von der ersten Skizze bis hin zur Präsentation.</p>
<p></p>
<p></p>
<p></p>
<p></p>
<p></p>
<p></p>
<p></p>
<p></p>]]></content:encoded>
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		<title>London Fashion Week &#8211; Lug Von Siga Herbst/Winter 2013</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 20:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Roswitha Schleicher]]></dc:creator>
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	<a href="http://www.modabot.de/london-fashion-week-lug-von-siga-herbstwinter-2013"><img title="lugvonsiga_aw13-01.jpg" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/lugvonsiga_aw13-01.jpg" alt="London Fashion Week &#8211; Lug Von Siga Herbst/Winter 2013" width="150" height="200" /></a>
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	Weiblich, emanzipiert, extrovertiert sind die drei Worte, welche die Herbst/Winter Kollektion der türkischen Designerin Gül Agis, wohl am besten beschreiben; vor drei Jahren gründete die gebürtige Istanbulerin ihr Label Lug Von Siga, mit dem sie das Spannungsfeld Tradition-Moderne auslotet. Ihre<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/london-fashion-week-lug-von-siga-herbstwinter-2013">[weiter...]</a>]]></description>
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	<div>
	<a href="http://www.modabot.de/london-fashion-week-lug-von-siga-herbstwinter-2013"><img title="lugvonsiga_aw13-01.jpg" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/lugvonsiga_aw13-01.jpg" alt="London Fashion Week &#8211; Lug Von Siga Herbst/Winter 2013" width="150" height="200" /></a>
	</div>
	<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='584' height='359' src= frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
<p>Weiblich, emanzipiert, extrovertiert sind die drei Worte, welche die Herbst/Winter Kollektion der türkischen Designerin Gül Agis, wohl am besten beschreiben; vor drei Jahren gründete die gebürtige Istanbulerin ihr Label <a title="Lug Von Siga" href="http://www.lugvonsiga.com/" target="_blank"><em>Lug Von Siga</em></a>, mit dem sie das Spannungsfeld Tradition-Moderne auslotet.<br />
Ihre aktuelle Kollektion findet ihre Inspiration im Osmanischen Reich, wo man aus Aberglauben dazu tendierte, Spiegel verkehrt herum aufzuhängen.<br />
Als Ergebnis findet sich in ihren Entwürfen nicht nur eine spezielle Sticktechnik, welche die Kleidungsstücke mit besonderen 3D-Lösungen verziert. Mit schwarzen Hüten, die an die Zeiten Al Capones erinnern, starken Schultern und upside-down Krägen, schaut Agis dem Aberglauben stilvoll ins Gesicht, und provoziert mit Elementen zerbrochener Spiegel, was in mehreren Kulturen Unglück symbolisiert.<span id="more-23070"></span></p>
<p>Mit klaren Linien, einer nicht zu femininen Silhouette und einer Farbpallette, die von beige, weiß grau bis fuchsia und metallic reicht, akzentuiert mit mondänem schwarz, kreiert Agis eine unabhängige, moderne Frau, die Wert auf ihr Außeres legt.<br />
Auch wenn man Gül bereits zu den mehr etablierten Designtalenten der London Fashion Week zählen kann, sollte man auf Lug Von Siga spätestens nach dieser Präsentation ein Auge haben.</p>
<p></p>
<p></p>
<p></p>
<p></p>]]></content:encoded>
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		<title>Unexpected Pleasures Ausstellung &#8211; Ein Blick auf zeitgenössischen Schmuck</title>
		<link>http://www.modabot.de/unexpected-pleasures-ausstellung-ein-blick-auf-zeitgenossischen-schmuck</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jan 2013 13:01:47 +0000</pubDate>
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	Caroline Broadhead &#8211; Veil, 1983. Photography David Ward Wie die süße Glasur auf den Weihnachtsplätzchen, so dekoriert Schmuck als Accessoire das tägliche oder nächtliche Outfit des Modeliebhabers. Es gibt ihn in sämtlichen Variationen, Formen und Materialen als temporäre und eher<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/unexpected-pleasures-ausstellung-ein-blick-auf-zeitgenossischen-schmuck">[weiter...]</a>]]></description>
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	<a href="http://www.modabot.de/unexpected-pleasures-ausstellung-ein-blick-auf-zeitgenossischen-schmuck"><img title="bakker133-1.jpg" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/bakker133-1.jpg" alt="Unexpected Pleasures Ausstellung &#8211; Ein Blick auf zeitgenössischen Schmuck" width="188" height="200" /></a>
	</div>
	<p><em><br />
Caroline Broadhead &#8211; Veil, 1983. Photography David Ward</em></p>
<p>Wie die süße Glasur auf den Weihnachtsplätzchen, so dekoriert Schmuck als Accessoire das tägliche oder nächtliche Outfit des Modeliebhabers. Es gibt ihn in sämtlichen Variationen, Formen und Materialen als temporäre und eher kurzlebige Variante &#8211; genannt Modeschmuck &#8211; oder auch in permanenter und kostspieliger Form von Edelmaterialien. <br />
Die Ausstellung <a href="http://designmuseum.org/exhibitions/2012/unexpected-pleasures" target="_blank"><em>Unexpected Pleasures: The Art and Design of Contemporary Jewellery</em></a> im Londoner Design Museum feiert nun die Freuden des Schmuckes und beleuchtet auf interessante Weise seine Bedeutung für den Menschen.<span id="more-20830"></span></p>
<p>Seit Jahrhunderten, ja Jahrtausenden, ist Schmuck ein stetiger Begleiter des Menschen in allen Kulturen und Völkern; ein Stück Schmuck nimmt emotionalen Wert an, der den materiellen weit übersteigt, wird weitervererbt oder findet sich gar als Bestandteil bestimmter Riten wieder.<br />
Orden, Broschen Ringe, bis heute in Ritualen verwendet, man denke an den Verlobungs- oder Ehering, waren in der Vergangenheit meist kein Modeaccessoire, sondern reflektierten vor allem den sozialen Status.<br />
So “schmückte” der Träger sich mit seinem Rang, seinem Reichtum und seiner geistlichen oder weltlichen Macht.<br />
Erst mit dem Beginn der Modeschmuck-Ära in den Siebzigern verändert sich das Bewusstsein und die Art und Weise, wie Schmuck gekauft, getragen, und wahrgenommen wird.<br />
Die Aufmerksamkeit gilt zwar immer noch mehr dem allgemeinen Look, eher der Kleidung als dem Accessoire, trotzdem ist dessen Bedeutung nicht von der Hand zu weisen, und Alexander McQueen meinte vielleicht ganz besonders Accessoires, als er sagte:<br />
&#8222;Always wear one item of importance&#8220;.</p>
<p><br />
<em>Gijs Bakker – Dew Drop, 1982</em></p>
<p><br />
<em>Esther Knobel – Warrior Brooches, 1983-5. Photo: David Ward</em></p>
<p><br />
<em>Camilla Prasch – Mega, 2009. Photo: Dorte Krogh</em></p>
<p><br />
<em>Felieke van der Leest -Yellow Kelly, 2008. Photo: Eddo Hartmann</em></p>
<p><br />
<em>Karl Fritsch – Steinhaufen, 2004</em></p>
<p><br />
<em>Karl Fritsch &#8211; Screw Ring, 2010</em></p>
<p><br />
<em>Tiffany Parbs – Blister-Ring, 2005. Photo: Terence Bogue</em></p>
<p>Die britische Schmuckdesignerin Dr. Susan Cohn hat es sich zur Aufgabe gemacht, zeitgenössisches Schmuckdesign ins Scheinwerferlicht zu rücken, und hat in Zusammenarbeit mit dem Londoner Design Museum die Ausstellung ins Leben gerufen, um dieser sekundären Kategorie einmal eine Hauptrolle zu geben.<br />
<em>Unexpected Pleasures</em> präsentiert die “unverhofften Freunden” dieser Gestaltungskunst in ihrer ganzen Vielfalt: wie auch in der Bekleidungsbranche präsentieren die ausgestellten Designer vor allem eines, ihre Sehnsucht nach Unkonventionalität und Individualismus.<br />
169 Schmuckstücke wurden von Cohn und ihrem Team in insgesamt drei verschiedene Kategorien eingeteilt: “Worn Out” zelebriert die pure Freude am Tragen von Schmuck mit prunkvollen Stücken, die nicht immer so tragbar sind. “Linking Links” beschäftigt sich mit der individuellen Bedeutung und Erzählungen von Designs, wobei “A Fine Line” eine Einsicht in die Ursprünge von zeitgemäßem Schmuck heute gibt.</p>
<p>Wie die Ausstellung unterstreicht, bleibt nicht zu übersehen, dass die Schnelllebigkeit der Designbranche auch keinen Halt vor der Schmuckindustrie gemacht hat. Eine unendliche Material- und Gestaltungsvielfalt und günstige Produktionskosten im Ausland setzen den kreativen Phantasien der Designer kaum noch Grenzen.<br />
Die ursprüngliche, rituelle Rolle von Schmuckstücken ist damit zwar nicht komplett erloschen, im Gesamtverhältnis aber in den Hintergrund gerückt. Zwar liegt es nahe zu denken, dass die Massenfertigung von Schmuck diesen entwertet, doch das ist seine Magie: selbst das billigste -oder scheinbar einfachste- Teil kann ein eindrucksvolles Statement setzen.</p>
<p></p>
<p></p>
<p><br />
<em>Unexpected Pleasures: Ausstellungsimpressionen</em></p>
<p><a href="http://designmuseum.org/exhibitions/2012/unexpected-pleasures" target="_blank"><em>Unexpected Pleasures: The Art and Design of Contemporary Jewellery</em></a> <br />
noch bis zum 03.03.2013<br />
im <a href="http://designmuseum.org" target="_blank">London Design Museum</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Winter Kate &amp; House of Harlow: Nicole Richies Boho-Chic</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Nov 2012 13:55:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Roswitha Schleicher]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Fashion]]></category>
		<category><![CDATA[House of Harlow]]></category>
		<category><![CDATA[Hush]]></category>
		<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[Nicole Richie]]></category>
		<category><![CDATA[Winter Kate]]></category>

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	<a href="http://www.modabot.de/winter-kate-house-of-harlow-nicole-richies-boho-chic"><img title="winter kate 2" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/winter-kate-2.jpg" alt="Winter Kate &amp; House of Harlow: Nicole Richies Boho-Chic" width="150" height="200" /></a>
	</div>
	Beim Press View in gemütlicher Atmosphäre in den Räumlichkeiten des Hush Restaurants im Londoner Bezirk Soho präsentierte sich die neueste Spring/Summer Kollektion von Winter Kate und brachte schon einmal einen sommerlichen Vorgeschmack auf die Saison 2013. Mit Winter Kate hat<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/winter-kate-house-of-harlow-nicole-richies-boho-chic">[weiter...]</a>]]></description>
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	<a href="http://www.modabot.de/winter-kate-house-of-harlow-nicole-richies-boho-chic"><img title="winter kate 2" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/winter-kate-2.jpg" alt="Winter Kate &amp; House of Harlow: Nicole Richies Boho-Chic" width="150" height="200" /></a>
	</div>
	<p></p>
<p>Beim Press View in gemütlicher Atmosphäre in den Räumlichkeiten des Hush Restaurants im Londoner Bezirk Soho präsentierte sich die neueste Spring/Summer Kollektion von <a href="http://winterkate.com/" target="_blank">Winter Kate</a> und brachte schon einmal einen sommerlichen Vorgeschmack auf die Saison 2013.<span id="more-19719"></span></p>
<p> </p>
<p>Mit Winter Kate hat Nicole Richie sich offenbar den Mädchentraum erfüllt, ein Modelabel zu besitzen, welches nur nach eigenem Geschmack produziert. So scheinen auch die neuesten Entwürfe ihren Namen zu schreien, klar erkennbar an Nicoles Signature-look, dem Boho-Chic.</p>
<p> </p>
<p>In der kommenden Saison präferiert Frau Richie demnach Schlangenprints, Maxikleider und Jumpsuits. Mit ihrem Accessoire-Label <a href="http://www.houseofharlow1960.com/" target="_blank">House of Harlow</a> &#8211; benannt nach ihrer Tochter &#8211; steigt sie in das Modeschmuck-Business ein und hat stylische Schmuckstücke entworfen, die zwar klotzen statt kleckern, aber durchaus was hermachen.</p>
<p></p>
<p></p>]]></content:encoded>
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		<title>Neues aus England: Die Gewinner des NewGen Men Award</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Oct 2012 12:22:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Roswitha Schleicher]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Fashion]]></category>
		<category><![CDATA[Andrew Bunney]]></category>
		<category><![CDATA[British Fashion Council]]></category>
		<category><![CDATA[Christopher Raeburn]]></category>
		<category><![CDATA[Lee Roach]]></category>
		<category><![CDATA[Martine Rose]]></category>
		<category><![CDATA[Matthew Miller]]></category>
		<category><![CDATA[NewGen Men]]></category>
		<category><![CDATA[Shaun Samson]]></category>
		<category><![CDATA[Sibling]]></category>
		<category><![CDATA[William Richard Green]]></category>

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	<a href="http://www.modabot.de/neues-aus-england-die-gewinner-des-newgen-men-award"><img title="202352-tm.jpg" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/202352-tm.jpg" alt="Neues aus England: Die Gewinner des NewGen Men Award" width="200" height="149" /></a>
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	Kollektionen von Miller, Samson &#8211; zwei Preisträger des New Gen Awards Es scheint noch gar nicht so lange her, dass die Schauen für Spring/Summer 2013 ihr Finale in Paris hinter sich gelassen haben und schon wird in London auf die<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/neues-aus-england-die-gewinner-des-newgen-men-award">[weiter...]</a>]]></description>
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	<a href="http://www.modabot.de/neues-aus-england-die-gewinner-des-newgen-men-award"><img title="202352-tm.jpg" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/202352-tm.jpg" alt="Neues aus England: Die Gewinner des NewGen Men Award" width="200" height="149" /></a>
	</div>
	<p> <br />
<em>Kollektionen von Miller, Samson &#8211; zwei Preisträger des New Gen Awards</em></p>
<p>Es scheint noch gar nicht so lange her, dass die Schauen für Spring/Summer 2013 ihr Finale in Paris hinter sich gelassen haben und schon wird in London auf die Wintersaison eingestimmt: Das British Fashion Council hat die Gewinner des <a href="http://www.britishfashioncouncil.com/content/1598/NEWGEN-MEN" target="_blank">NewGen Men Awards</a> annonciert.<br />
Seit 2009 unterstützt der NewGen Men Award die aufstrebenden Designtalente, deren Arbeiten eine besondere Verbundenheit oder Einfluss der britischen Heimat aufweisen.<span id="more-18589"></span><br />
Neben dem Preis erhalten die acht Gewinner in den Kategorien Catwalk, Presentation und Exhibition ein Sponsoring für den Showcase ihrer Kollektion vor der Presse bei den London Collections Men Schauen vom 07. bis zum 09. Januar.</p>
<p> <em>Kollektion von Christopher Raeburn</em></p>
<p><strong>Kategorie Catwalk<br /></strong>Unter den vier Gewinnern der Catwalk Kategorie ist zum einen <a title="London Fashion Week: Christopher Raeburn S/S 2013" href="http://www.modabot.de/london-fashion-week-christopher-raeburn-ss-2013" target="_blank">Christopher Raeburn</a>, der schon in der Vergangenheit mit seiner „Remade in England“ Design-Philosophie auf sich aufmerksam machte &#8211; dem Recycling alter Militärmaterialien. Bereits im vergangenen Jahr gewann er den <em>Emerging Talent Award</em> bei den British Fashion Awards.</p>
<p> <em>Kollektion von Lee Roach</em></p>
<p>Reduktion und Repetition sind die Steckenpferde für die Arbeiten von Jungdesigner <a href="http://www.lee-roach.com/" target="_blank">Lee Roach</a>. Seine Kollektion ist ein kompromissloses Spiel zwischen Antasten, Widerspruch und Balance.</p>
<p> <em>Kollektion von Shaun Samson</em></p>
<p>Seit <a href="http://www.shaunsamson.co.uk/" target="_blank">Shaun Samson</a> vom Central Saint Martins College of Fashion and Design graduierte, hat er sich mit seinen raffinierten Prints und Oversized-Shirts als vielversprechender Nachwuchs im Bereich Steetstyle-Fashion erwiesen. Über seine Mode sagt er: „London war schon immer ein Ort von Reichhaltigkeit und Vielfältigkeit für Subkulturen, was Menswear in Großbritannien wirklich dynamisch und erfrischend macht. Mein Label zelebriert diese Subkulturen.“</p>
<p> <em>Kollektion von Sibling</em></p>
<p>Das Label <a title="London Fashion Week: Sister by Sibling S/S 2013" href="http://www.modabot.de/london-fashion-week-sister-by-sibling-ss-2013" target="_blank">Sibling</a> ist ein Gemeinschaftsprojekt von drei jungen britischen Designern aus drei verschiedenen Städten Englands. 2008 schlossen sich Joe Bates, Sid Bryan und Cozette McCreery zusammen mit dem Ziel, Knitwear für Männer einen jugendlichen, aufregenderen Twist mit britischem Humor zu geben.</p>
<p> <em>Kollektion von Martine Rose</em></p>
<p><strong>Kategorie Präsentation<br /></strong><a href="http://martineroselondon.wordpress.com/" target="_blank">Martine Rose</a> war einst Mitbegründerin des Labels LMNOP und setzte sich jetzt solo in der Kategorie Presentation durch. Für Spring/Summer 2013 ließ sie sich von einer Skulptur des italienischen Künstlers Bernini zu der Kombination Denim und Snakeskin inspirieren.</p>
<p> <em>Kollektion von Matthew Miller</em></p>
<p><a href="http://www.matthewmillermenswear.com/" target="_blank">Matthew Miller</a> machte seinen Abschluss am Royal College of Arts in London. Als sein Markenzeichen gelten seine geschickten digitalen Prints und strukturiertes Schneiderhandwerk.</p>
<p><strong></strong><span><em>Kollektion von Andrew Bunney</em></span></p>
<p><strong>Kategorie Ausstellun<br /></strong><a href="http://bunney.co.uk/" target="_blank">Andrew Bunneys</a> Lebenslauf reicht von Einkäufer für Vintagekleidung bis hin zu Creative Director bei Dr. Martens. Mit seinem ganz eigenen Schmucklabel Bunney hat er es sich nun zur Aufgabe gemacht, einfach Sachen zu verschönern und zu schmücken, aber vor allem auch verständlich zu machen.</p>
<p> <em>Kollektion von William Richard Green</em></p>
<p><a href="http://www.britishfashioncouncil.com/designer_profile.aspx?DesignerID=1661" target="_blank">William Richard Green</a> hat seinen Abschluss vom Central Saint Martins College in 2009 bekommen. Seinen Stil beschreibt er als verspielt, utilitaristisch und männlich. Zu seiner Signatur gehören vor allem Polkadots. Für seine AW Kollektion hat er es sich zur Aufgabe gemacht die Designs auf Charakteren einer fiktionalen Geschichte zu basieren.</p>
<p>Wie vom British Fashion Council verkündet, handelt es sich bei den diesjährigen Gewinnern um die größte Anzahl Designer, die gleichzeitig in einer Saison ein Sponsoring erhalten. Ihre Vielseitigkeit lässt auf einen spannenden Showcase im Januar hoffen.</p>
<p><em>Bilder</em> <a href="http://britishfashioncouncil.com/news/470/NEWGEN-MEN-winners-AW13" target="_blank"><em>via</em></a></p>]]></content:encoded>
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