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	<title>modabot &#187; Tech</title>
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	<description>Modabot - Mode News Nachrichten Film Fotografie / Fashion News Film Photography</description>
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		<title>Eco-Wearables: Tee oder Kaffee?</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jul 2013 10:09:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Barbara Russ]]></dc:creator>
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	<a href="http://www.modabot.de/eco-wearables-tee-oder-kaffee"><img title="QMilch" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/QMilch.jpg" alt="Eco-Wearables: Tee oder Kaffee?" width="200" height="134" /></a>
	</div>
	Kaffee, Tee oder Milch, das ist nicht nur Teil des Frühstücks, sondern möglicherweise auch Rohstoff für unsere zukünftige Bekleidung. Zumindest wenn es nach den Pionieren auf dem Gebiet der Eco-Wearables geht.  Suzanne Lee ist eine davon, die Biocouture Designerin und<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/eco-wearables-tee-oder-kaffee">[weiter...]</a>]]></description>
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	<div>
	<a href="http://www.modabot.de/eco-wearables-tee-oder-kaffee"><img title="QMilch" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/QMilch.jpg" alt="Eco-Wearables: Tee oder Kaffee?" width="200" height="134" /></a>
	</div>
	<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='584' height='359' src= frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
<p>Kaffee, Tee oder Milch, das ist nicht nur Teil des Frühstücks, sondern möglicherweise auch Rohstoff für unsere zukünftige Bekleidung. Zumindest wenn es nach den Pionieren auf dem Gebiet der Eco-Wearables geht. <span id="more-27583"></span></p>
<p>Suzanne Lee ist eine davon, die <a href="http://biocouture.co.uk/" target="_blank">Biocouture</a> Designerin und TED Senior Fellow erklärt im obigen Video, wie sie aus Kombuchatee ein völlig ökologisches Textil züchtet, und wo momentan noch dessen Grenzen liegen.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/55957542" width="584" height="329" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>Der kalifornische Sportbekleidungshersteller <a href="http://www.virusintl.com/index.html" target="_blank">Virus</a> verwertet recycelte Kaffeebohnen zu so genanntem &#8222;Coffee Char&#8220;, und macht aus ihnen eine wärmespeichernde Beschichtung für Textilien zum Drunterziehen. Das Material erhöht die Temperatur der gespeicherten Luft um bis zu 10 Grad Celsius, es saugt außerdem Feuchtigkeit auf und verhindert unangenehme Gerüche.</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='584' height='359' src= frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
<p>Aus Milch, oder genauer aus einem Abfallprodukt der Milcherzeugung, genannt Kasein, gewinnt die Deutsche Anke Domaske eine Textilfaser.<br />
Auf der Suche nach einer nicht chemisch belasteten Faser für ihren krebskranken Stiefvater stieß Domaske auf die Technik, die bereits in den 30ern zur Anwendung kam, damals aber noch unter Zuhilfenahme von Chemikalien. Seit 2011 gibt es nun das Unternehmen namens <a href="http://qmilk.eu/" target="_blank">QMilch</a>, welches sich mit der Herstellung und Entwicklung von Biopolymeren auf Basis von Milchproteinen und anderen natürlichen und nachwachsenden Rohstoffen befasst. Antibakteriell, seidig und besonders für Allergiker geeignet &#8211; mit der Extraportion Milch.</p>
<div id="attachment_27603" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">QMilch</p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Tech: Big EyeSee Mannequin is Watching you</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2013 09:44:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Barbara Russ]]></dc:creator>
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	<div>
	<a href="http://www.modabot.de/tech-big-eyesee-mannequin-is-watching-you"><img title="eyesee mannequin" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/eyesee-mannequin.jpg" alt="eyesee mannequin" width="200" height="133" /></a>
	</div>
	Die Spionin, die mich analysierte. EyeSee Mannequin im Einsatz. Die Hersteller von Schaufensterfiguren Almax und Kee Square machen es möglich: sie erwecken Schaufensterpuppen zum Leben. Das geht folgendermaßen: mit einer Kamera hinter den Augen der Schaufensterpuppe werden EyeSee Mannequins zu schönen Spionen<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/tech-big-eyesee-mannequin-is-watching-you">[weiter...]</a>]]></description>
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	<div>
	<a href="http://www.modabot.de/tech-big-eyesee-mannequin-is-watching-you"><img title="eyesee mannequin" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/eyesee-mannequin.jpg" alt="eyesee mannequin" width="200" height="133" /></a>
	</div>
	<p><br />
<em>Die Spionin, die mich analysierte. EyeSee Mannequin im Einsatz.</em></p>
<p>Die Hersteller von Schaufensterfiguren Almax und Kee Square machen es möglich: sie erwecken Schaufensterpuppen zum Leben. Das geht folgendermaßen: mit einer Kamera hinter den Augen der Schaufensterpuppe werden <a href="http://www.almax-italy.com/de-DE/ProgettiSpeciali/EyeSeeMannequin.aspx" target="_blank">EyeSee Mannequins</a> zu schönen Spionen und Spioninnen umfunktioniert &#8211; alles im Dienste des Kunden-Monitorings.<span id="more-22480"></span></p>
<p>Die Mannequins helfen Ladenbesitzern mittels Gesichtserkennung zum Beispiel, herauszufinden, wen ihr Schaufenster interessiert: Geschlecht, Alter, Ethnie, Anzahl der Personen, Uhrzeiten und Verweildauer. Die Spione sind bereits in drei europäischen Ländern, sowie in den USA im Einsatz.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/9fr9X4f9kXA" height="320" width="570" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Dass man beim Surfen und Online-Shoppen nicht unbeobachtet ist, dürfte jedem klar sein, der perfekt auf sich zugeschnittene Werbung auf Facebook und Google bemerkt. Doch der Schritt, Kunden in der Realität zu beobachten, ist gefühlt eine größere Verletzung der Privatsphäre.<br />
Zwar werden angeblich nur anonymisierte Statistiken von den spionierenden Schaufensterpuppen erfasst, doch die Tatsache, dass das Mannequin auch helfen soll, Ladendiebe zu überführen, weist auf ein individuelles und notfalls einsehbares Scanning und Speicherung von Gesichtern hin.</p>
<p>Im Video wird außerdem darauf hingewiesen, dass man durch die Puppe den Service der Mitarbeiter verbessern könne.<br />
Das Konzept ruft vage Erinnerungen an ein ähnliches &#8222;Erfolgskonzept&#8220; bei Schlecker wach. Fehlt eigentlich nur das automatische Check-In bei Facebook per Gesichtserkennung.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Tech: SumUp &#8211; mobil bezahlen</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Feb 2013 11:20:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Barbara Russ]]></dc:creator>
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	<div>
	<a href="http://www.modabot.de/sum-up-mobil-bezahlen"><img title="sum up mobile Kartenzahlungen" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/sum-up-mobile-Kartenzahlungen.jpg" alt="sum up mobile Kartenzahlungen" width="200" height="138" /></a>
	</div>
	Berlin wird nicht erst seit gestern als das &#8222;Silicon Valley&#8220; Deutschlands gehandelt. Verantwortlich dafür sind Start-ups wie SumUp, junge deutsche Unternehmer, die innovative Lösungen für Allerweltsprobleme erdenken. So auch das Berliner Unternehmen SumUp, welches Kartenleser und zugehörige Apps fürs Smartphone<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/sum-up-mobil-bezahlen">[weiter...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
	<div>
	<a href="http://www.modabot.de/sum-up-mobil-bezahlen"><img title="sum up mobile Kartenzahlungen" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/sum-up-mobile-Kartenzahlungen.jpg" alt="sum up mobile Kartenzahlungen" width="200" height="138" /></a>
	</div>
	<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/48037892" height="427" width="570" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Berlin wird nicht erst seit gestern als das &#8222;Silicon Valley&#8220; Deutschlands gehandelt.<br />
Verantwortlich dafür sind Start-ups wie <a href="https://sumup.de/" target="_blank">SumUp</a>, junge deutsche Unternehmer, die innovative Lösungen für Allerweltsprobleme erdenken. So auch das Berliner Unternehmen SumUp, welches Kartenleser und zugehörige Apps fürs Smartphone anbietet, mit deren Hilfe auch Kleinhändler ihren Kunden Kartenzahlung anbieten können &#8211; zum kleinen Preis:<br />
so steht dem Pop-Up Shop oder Guerilla Store nicht mehr viel im Wege.<br />
<span id="more-22304"></span></p>
<p>Der streichholzschachtelgroße Leser wird einfach ans iPhone, iPad oder Androidgerät angesteckt, dort wo sonst die Kopfhörer eingestöpselt werden. Er lässt sich so günstig herstellen, dass er den Händlern umsonst überlassen wird, genau wie die App dazu, mit der man auf dem Handy Produkte anlegen kann.<br />
Lediglich am darüber verbuchten Umsatz wird SumUp mit 2,75% beteiligt &#8211; vergleichsweise wenig, wenn man bedenkt, dass herkömmliche Kartenlesegeräte eine monatliche Leihgebühr und 3-4 Prozent Umsatzbeteiligung veranschlagen.<br />
Nach dem Kauf über SumUp bekommt der Kunde seinen Kaufbeleg per SMS aufs Handy, ein weiterer Pluspunkt, sowohl für die Umwelt als auch für den möglichen späteren Umtausch.<br />
Genutzt wird die Technologie vor allem in kleinen Boutiquen, Restaurants und Läden, aber besonders profitieren jene Unternehmer, die von Berufs wegen viel unterwegs sind: Schlüsseldienste, Taxifahrer und Eventbetreiber wie Toni Kaiser vom Hauptstadtfloß.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/50592501" height="427" width="570" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Auch einen Abstecher in die Welt der Mode hat SumUp bereits hinter sich. So unterstützten sie zur Berlin Fashion Week die <a title="Ivanman Installation Concept Store M Berlin" href="http://www.modabot.de/ivanman-installation-concept-store-m-berlin" target="_blank">Installation von IvanMan</a> im Concept Store M, der seinerseits eine Kollektion an Ledercases für für die Geräte entwarf.<br />
„Ich finde die Lösung von SumUp gut, gerade für junge und aufstrebende Modelabels wie meines ist dies eine ideale Lösung. Die Leather-Case-Collection habe ich designt, da ich es sehr spannend finde, Technologie mit Fashion zu verbinden. SumUp ist ein mobiler Service, den ich immer und überall mitnehmen kann. Dies hat mich dazu inspiriert Cases und Schlüsselanhänger für die Kartenleser zu designen”, so Ivan Mandzukic über die Kollaboration.</p>
<p></p>]]></content:encoded>
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		<title>Die Zukunft der Mode 5  &#8211; Karina van Heck</title>
		<link>http://www.modabot.de/zukunft-der-mode-5-karina-van-heck</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Sep 2012 15:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Barbara Russ]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[
	<div>
	<a href="http://www.modabot.de/zukunft-der-mode-5-karina-van-heck"><img title="2012-08-13-16.13.01-tm.jpg" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/2012-08-13-16.13.01-tm.jpg" alt="Die Zukunft der Mode 5  &#8211; Karina van Heck" width="200" height="149" /></a>
	</div>
	Karina van Heck, Wearable Body Speaker (Mitte) in der Ausstellung Technosensual. Der Wearable Body Speaker (WBS) von Karina van Heck bringt die permanenten, unbewußt ablaufenden Prozesse der Körperfunktionen seiner Trägers in Soundform. Herzschlag, Verdauungstätigkeit, Blutdruck, Schlucken, und vieles mehr, was<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/zukunft-der-mode-5-karina-van-heck">[weiter...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
	<div>
	<a href="http://www.modabot.de/zukunft-der-mode-5-karina-van-heck"><img title="2012-08-13-16.13.01-tm.jpg" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/2012-08-13-16.13.01-tm.jpg" alt="Die Zukunft der Mode 5  &#8211; Karina van Heck" width="200" height="149" /></a>
	</div>
	<p><em>Karina van Heck, Wearable Body Speaker (Mitte) in der Ausstellung Technosensual.</em></p>
<p>Der Wearable Body Speaker (WBS) von Karina van Heck bringt die permanenten, unbewußt ablaufenden Prozesse der Körperfunktionen seiner Trägers in Soundform. Herzschlag, Verdauungstätigkeit, Blutdruck, Schlucken, und vieles mehr, was der Körper täglich leistet, macht Geräusche. Diese nimmt der WBS auf, anschließend kann damit gespielt und neu zusammengemixt werden. <span id="more-15071"></span></p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/10630136?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" frameborder="0" width="570" height="427"></iframe></p>]]></content:encoded>
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		<title>Die Zukunft der Mode 4 &#8211; Local Androids</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Sep 2012 07:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Barbara Russ]]></dc:creator>
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	<div>
	<a href="http://www.modabot.de/die-zukunft-der-mode-4-local-androids"><img title="Bildschirmfoto-2012-08-23-um-17.25.51-tm.jpg" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2012-08-23-um-17.25.51-tm.jpg" alt="Die Zukunft der Mode 4 &#8211; Local Androids" width="200" height="112" /></a>
	</div>
	Local Androids, Haut- und Herzschlagsimulierender Bodysuit. Local Androids, das ist ein Designduo aus den Niederlanden, bestehend aus Cor Baauw und Leonie Baauw. Schlagworte wie Trans-humanism und De-evolution benutzen die beiden Zukunftsbastler für ihre Visionen. Die Kombination von Organischem und Technologie<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/die-zukunft-der-mode-4-local-androids">[weiter...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
	<div>
	<a href="http://www.modabot.de/die-zukunft-der-mode-4-local-androids"><img title="Bildschirmfoto-2012-08-23-um-17.25.51-tm.jpg" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2012-08-23-um-17.25.51-tm.jpg" alt="Die Zukunft der Mode 4 &#8211; Local Androids" width="200" height="112" /></a>
	</div>
	<p><br />
<em>Local Androids, Haut- und Herzschlagsimulierender Bodysuit.</em></p>
<p>Local Androids, das ist ein Designduo aus den Niederlanden, bestehend aus Cor Baauw und Leonie Baauw. Schlagworte wie <em>Trans-humanism</em> und <em>De-evolution</em> benutzen die beiden Zukunftsbastler für ihre Visionen. Die Kombination von Organischem und Technologie ist das Ziel. Ihr Projekt &#8222;Like Living Organisms&#8220; ist ein haut- und herzschlagsimulierendes Kleidungsstück, dessen luftgefülltes Halsstück bei Berührung Luft ablässt.<span id="more-15064"></span></p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/44993153?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=83a30f" frameborder="0" width="570" height="320"></iframe></p>
<p><a href="http://vimeo.com/44993153">Like living organisms</a> from <a href="http://vimeo.com/localandroids">Local Androids</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Tech: Ipad-App Bazaart</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Sep 2012 14:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Barbara Russ]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Tech]]></category>
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	<div>
	<a href="http://www.modabot.de/tech-ipad-app-bazaart"><img title="EC9128A2-F355-48B1-9A79-55738F99C21C-tm.jpg" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/EC9128A2-F355-48B1-9A79-55738F99C21C-tm.jpg" alt="Tech: Ipad-App Bazaart" width="167" height="200" /></a>
	</div>
	Links: ©ritu mit Pins von The Stylester; rechts: ©myvintagevogue, eigene Pins. Beide via. Bazaart ist eine App fürs Ipad, mit der Kollagen aus Pinterest-pins erstellt werden können. Die Macher hinter der Anwendung nennen sie einen &#8222;personalisierten Modekatalog&#8220;. Weil Gili Golander,<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/tech-ipad-app-bazaart">[weiter...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
	<div>
	<a href="http://www.modabot.de/tech-ipad-app-bazaart"><img title="EC9128A2-F355-48B1-9A79-55738F99C21C-tm.jpg" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/EC9128A2-F355-48B1-9A79-55738F99C21C-tm.jpg" alt="Tech: Ipad-App Bazaart" width="167" height="200" /></a>
	</div>
	<p> <br />
<em>Links: ©ritu mit Pins von The Stylester; rechts: ©myvintagevogue, eigene Pins. Beide <a href="http://pinterest.com/bazaart/bazaart-inspirations/" target="_blank">via</a>.</em></p>
<p><a href="http://www.bazaart.me/" target="_blank">Bazaart</a> ist eine App fürs Ipad, mit der Kollagen aus Pinterest-pins erstellt werden können. Die Macher hinter der Anwendung nennen sie einen &#8222;personalisierten Modekatalog&#8220;.<span id="more-15460"></span></p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/44876973?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" frameborder="0" width="570" height="320"></iframe></p>
<p>Weil Gili Golander, die Modedirektorin von Bazaart, sich beim Onlineshopping von den ewiggleichen, in Raster angelegten Kleidungsstücken und Accessoires gelangweilt fühlte, kam ihr die Idee zu Bazaart. Eine selbstkuratierte Modesammlung, die den Spaß zurück ins Shopping bringen würde, ähnlich wie das Anprobieren verschiedener Outfits im Laden, nur ohne das nervige An- und Ausziehen.</p>
<p><br />
<em style="color: #333333; line-height: 24px;">Links: ©lalalopez, eigene Pins; rechts: ©thelsd mit Pins von Lauren Santo Domingo. Beide <a href="http://pinterest.com/bazaart/bazaart-inspirations/" target="_blank">via</a>.</em></p>
<p><em style="color: #333333; line-height: 24px;"></em>Die so entstandenen Moodboards können auf <a href="http://pinterest.com/bazaart/bazaart-inspirations/" target="_blank">Pinterest</a> begutachtet werden, und sie wirken tatsächlich recht inspiriert, gar künstlerisch. Im Gegensatz zu ähnlichen Plattformen, wie beispielsweise <a href="http://www.polyvore.com/">Polyvore</a>, wirkt Bazaart, durch die ständig erweiterbare Zahl an Pins, freier in der Bildauswahl und Zusammenstellung. Selbstverständlich kann auch bei Bazaart direkt aus der App eingekauft werden.</p>
<p> <a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/06FB885A-DC96-4613-B981-DEB6688A4441.jpg"><br />
</a><em>Links: ©brooksbrothers, eigene Pins; rechts: ©urbancargo, eigene Pins. Beide <a href="http://pinterest.com/bazaart/bazaart-inspirations/" target="_blank">via</a>.  </em></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Die Zukunft der Mode 3 &#8211; Lucy McRae</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Sep 2012 09:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Barbara Russ]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Musikvideo]]></category>
		<category><![CDATA[Parfüm]]></category>
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	<a href="http://www.modabot.de/die-zukunft-der-mode-3-lucy-mcrae"><img title="Bildschirmfoto-2012-08-23-um-17.56.16.jpg" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2012-08-23-um-17.56.16.jpg" alt="Die Zukunft der Mode 3 &#8211; Lucy McRae" width="200" height="112" /></a>
	</div>
	Lucy McRae&#8217;s &#8222;Peristaltic Skin Machine&#8220;, benutzt in Robyn&#8217;s &#8222;Indestructible&#8220; Video. Die Projekte der Niederländerin Lucy McRae sind faszinierend und grenzüberschreitend zugleich. Ob sie mit Farben experimentiert, oder olfaktorische Versuche unternimmt, immer kommen dabei unkonventionelle Schöpfungen und verblüffende Effekte heraus, die<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/die-zukunft-der-mode-3-lucy-mcrae">[weiter...]</a>]]></description>
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	<a href="http://www.modabot.de/die-zukunft-der-mode-3-lucy-mcrae"><img title="Bildschirmfoto-2012-08-23-um-17.56.16.jpg" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2012-08-23-um-17.56.16.jpg" alt="Die Zukunft der Mode 3 &#8211; Lucy McRae" width="200" height="112" /></a>
	</div>
	<p><br />
<em>Lucy McRae&#8217;s &#8222;Peristaltic Skin Machine&#8220;, benutzt in Robyn&#8217;s &#8222;Indestructible&#8220; Video</em>.</p>
<p>Die Projekte der Niederländerin <a href="http://www.lucymcrae.net/" target="_blank">Lucy McRae</a> sind faszinierend und grenzüberschreitend zugleich. Ob sie mit Farben experimentiert, oder olfaktorische Versuche unternimmt, immer kommen dabei unkonventionelle Schöpfungen und verblüffende Effekte heraus, die begeistern. <span id="more-15076"></span></p>
<p>Sängerin Robyn trägt in einem ihrer Musikvideos, <em>Indestructible</em>, eine Konstruktion aus transparenten Schläuchen, durch die Farbe gepumpt wird. Ein anderes Kleid der tech-couturiere besteht aus Wattestäbchen, die sich mit verscheidenen Farben vollsaugen und so ein unnachahmliches Muster erhalten. Auch schluckbares Parfüm, das dann über die Haut austritt und somit lange anhält, ist eine von McRaes Ideen.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/27005710?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" frameborder="0" width="500" height="281"></iframe></p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/16376731?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" frameborder="0" width="500" height="281"></iframe></p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/5835028?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" frameborder="0" width="500" height="281"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		<title>Die Zukunft der Mode 2 &#8211; Anouk Wipprecht</title>
		<link>http://www.modabot.de/zukunft-der-mode-2-anouk-wipprecht</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Aug 2012 17:10:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Barbara Russ]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Fashion]]></category>
		<category><![CDATA[Tech]]></category>
		<category><![CDATA[Anouk Wipprecht]]></category>
		<category><![CDATA[Daredroid]]></category>
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	<a href="http://www.modabot.de/zukunft-der-mode-2-anouk-wipprecht"><img title="image-tm.jpg" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/image-tm.jpg" alt="Die Zukunft der Mode 2 &#8211; Anouk Wipprecht" width="133" height="200" /></a>
	</div>
	Anouk Wipprecht Pseudomorph (Rückansicht), Daredroid Anouk Wipprechts Pseudomorph Dress designt sich selbst. Ein bisschen fühlt man sich erinnert an Alexander McQueens S/S Show 1999, in welcher Industrieroboter ein Kleid live besprühten. Allerdings ist die Technik hier eine ganz andere: aus<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/zukunft-der-mode-2-anouk-wipprecht">[weiter...]</a>]]></description>
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	<a href="http://www.modabot.de/zukunft-der-mode-2-anouk-wipprecht"><img title="image-tm.jpg" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/image-tm.jpg" alt="Die Zukunft der Mode 2 &#8211; Anouk Wipprecht" width="133" height="200" /></a>
	</div>
	<p> <a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/image.jpg" target="_blank"><br />
</a><em>Anouk Wipprecht Pseudomorph (Rückansicht), Daredroid</em></p>
<p><a href="http://www.anoukwipprecht.nl/#" target="_blank">Anouk Wipprechts</a> <em>Pseudomorph</em> Dress designt sich selbst. Ein bisschen fühlt man sich erinnert an Alexander McQueens S/S Show 1999, in welcher Industrieroboter ein Kleid live besprühten.<br />
Allerdings ist die Technik hier eine ganz andere: aus ehemaliger Medizintechnik machte Wipprecht einen Halsschmuck, der mit Farbe befüllt wird. Das Filzkleid saugt die tropfende Farbe auf und wird so zum nicht reproduzierbaren Unikat. Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit, durch eine Maschine hergestellt, aber vom Zufall designt.<span id="more-15056"></span></p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/44149906?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=83a30f" frameborder="0" width="570" height="320"></iframe></p>
<p>Ihr <em>Daredroid</em>, ein Cocktailproduzierendes Roboterkleid, ist ein weiterer Prototyp technischer Kleidung. Menschliche Gegenwart regt die Milchproduktion an, je nach Sympathie beim &#8222;Wahrheit oder Pflicht&#8220;-Spielen entscheidet das Kleid im Anschluss, die Milch mit Wodka zu einem White Russian zu mischen oder nicht.</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='584' height='359' src= frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>]]></content:encoded>
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		<title>Die Zukunft der Mode 1 &#8211; Technosensual</title>
		<link>http://www.modabot.de/die-zukunft-der-mode-1-technosensual</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Aug 2012 13:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Barbara Russ]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Tech]]></category>
		<category><![CDATA[Breathing Artificial Skin Garment]]></category>
		<category><![CDATA[Holy Dress]]></category>
		<category><![CDATA[Intimacy 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Karina van Heck]]></category>
		<category><![CDATA[Local Androids]]></category>
		<category><![CDATA[Melissa Coleman]]></category>
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		<category><![CDATA[Museumsquartier]]></category>
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		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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	<a href="http://www.modabot.de/die-zukunft-der-mode-1-technosensual"><img title="2012-08-13-16.27.29-tm.jpg" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/2012-08-13-16.27.29-tm.jpg" alt="Die Zukunft der Mode 1 &#8211; Technosensual" width="151" height="200" /></a>
	</div>
	Technosensual im quartier21, Ausstellungsimpression Während nebenan im mumok die Romanze zwischen Kunst und Mode unter die Lupe genommen wird, widmet sich die Ausstellung Technosensual im quartier21 des Museumsquartiers in Wien den Synergien zwischen Bekleidung und Technik. Wie bereits Get in<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/die-zukunft-der-mode-1-technosensual">[weiter...]</a>]]></description>
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	<div>
	<a href="http://www.modabot.de/die-zukunft-der-mode-1-technosensual"><img title="2012-08-13-16.27.29-tm.jpg" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/2012-08-13-16.27.29-tm.jpg" alt="Die Zukunft der Mode 1 &#8211; Technosensual" width="151" height="200" /></a>
	</div>
	<p><br />
<em>Technosensual im quartier21, Ausstellungsimpression</em></p>
<p>Während nebenan im mumok die Romanze zwischen Kunst und Mode unter die Lupe genommen wird, widmet sich die Ausstellung <em>Technosensual</em> im quartier21 des Museumsquartiers in Wien den Synergien zwischen Bekleidung und Technik.<br />
Wie bereits <em><a href="http://www.modabot.de/ausstellung-get-in-the-haze-wien" target="_blank">Get in the Haze</a></em> im vergangenen Jahr, begeistert <a href="http://www.mqw.at/de/programm/detail/?event_id=7090" target="_blank">Technosensual</a> mit einer Auswahl unkonventioneller Objekte, die die Grenzen der Kategorie Mode neu ausloten: Sie reagieren auf Funkwellen, Berührung oder Schall, erweitern den menschlichen Körper, imitieren oder verbessern ihn gar.<span id="more-15047"></span></p>
<p>Die internationale Zusammensetzung dieser &#8222;haute-tech&#8220;-Couturiers zeigt die globale Bedeutung des zukunftsträchtigen Forschungsgebietes. Viele Funktionen sind, insbesondere in Sport- und Outdoorbekleidung, bereits massenproduzierte Realität, doch die Möglichkeiten gehen, wie hier bewiesen wird, weit über integrierte Mp3-Player hinaus.</p>
<p> <br />
<em>Pseudomorphs, Anouk Wipprecht. Intimacy 2.0, Studio Rosegaarde</em></p>
<p><a href="http://www.anoukwipprecht.nl/" target="_blank">Anouk Wipprecht</a>, die Kuratorin der Ausstellung und selbst Techdesignerin, kreierte  beispielsweise sogenannte &#8222;Pseudomorphs&#8220;, sich selbst designende Kleider.</p>
<p>Das soziale Designlab <a href="http://www.studioroosegaarde.net/info/" target="_blank">Studio Rosegaarde</a> um Designer Daan Rosegaarde hat ein Kleid namens &#8222;Intimacy 2.0&#8243; aus intelligenten, transparenten Folien entworfen, die den Herzschlag messen und so beispielsweise bei menschlicher Interaktion zwischen durchsichtig und opak wechseln.</p>
<p> <br />
<em>Local Androids, Breathing Artificial Skin Garment. Karina van Heck, The Body Speaker</em></p>
<p><a href="http://www.karinavanheck.nl/" target="_blank">Karina van Heck</a>´s &#8222;The Body Speaker&#8220; erlaubt der Person, von der er getragen wird, die eigenen Körpergeräusche, vom Magenknurren bis hin zum Herzschlag, aufzunehmen, und daraus einen Live-Remix zu erstellen.</p>
<p>Melissa Colemans &#8222;Holy Dress&#8220; versetzt seiner Trägerin einen Stromschlag, wenn diese lügt &#8211; dadurch wird sie zur Märtyrin, oder zur Heiligen, für die Wahrheit.</p>
<p> <br />
<em>Melissa Coleman, Holy Dress</em></p>
<p>Die technologisch nächste Generation Kleidung kann auf Gefühle reagieren, diese sichtbar machen, selbst als moralische Instanz dienen.<br />
Sie könnte bei Entscheidungen helfen, via Verbindung zum Internet Fragen beantworten, unterhalten, Körperfunktionen steuern, im Bereich der Medizin diese vielleicht sogar ersetzen &#8211; die Möglichkeiten, so zeigt Technosensual deutlich, sind unbegrenzt und unsere Kleidung, seit jeher ein Mittel der non-verbalen Kommunikation, lernt gerade erst sprechen.</p>
<p>In den folgenden Teilen der Serie werden diese und weitere Tech-Couture-Kreationen im Detail vorgestellt. Die Ausstellung ist noch bis zum 2. September 2012 im <a href="http://quartier21.at/" target="_blank">quarter21</a> des Museumsquartiers in Wien zu sehen, täglich von 10-19 Uhr.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Tech: CONSTRVCT</title>
		<link>http://www.modabot.de/tech-constrvct</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Aug 2012 13:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Barbara Russ]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Fashion]]></category>
		<category><![CDATA[FashionFilm]]></category>
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		<category><![CDATA[interactive]]></category>
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		<category><![CDATA[Kickstarter]]></category>
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	<div>
	<a href="http://www.modabot.de/tech-constrvct"><img title="constrvct.jpg" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/constrvct1.jpg" alt="Tech: CONSTRVCT" width="200" height="117" /></a>
	</div>
	Eine &#8222;Fashion Design Revolution&#8220; nennen die beiden New Yorkerinnen Mary Huang und Jenna Fizel, die Gründerinnen des Modelabels und Designlabs Continuum, ihre neueste Kopfgeburt: CONSTRVCT. Das derzeit auf Kickstarter zu findende Projekt, das seinen Zielbetrag bereits erreicht hat und somit<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/tech-constrvct">[weiter...]</a>]]></description>
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	<div>
	<a href="http://www.modabot.de/tech-constrvct"><img title="constrvct.jpg" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/constrvct1.jpg" alt="Tech: CONSTRVCT" width="200" height="117" /></a>
	</div>
	<p></p>
<p>Eine &#8222;Fashion Design Revolution&#8220; nennen die beiden New Yorkerinnen Mary Huang und Jenna Fizel, die Gründerinnen des Modelabels und Designlabs <a href="http://www.continuumfashion.com/" target="_blank">Continuum</a>, ihre neueste Kopfgeburt: <a href="http://www.constrvct.com/users/sign_in" target="_blank">CONSTRVCT</a>. Das derzeit auf <a href="http://www.kickstarter.com/projects/rhymeandreason/constrvct-design-your-own-fashion" target="_blank">Kickstarter</a> zu findende Projekt, das seinen Zielbetrag bereits erreicht hat und somit verwirklicht werden kann, ist in der Tat eine technische Innovation.<br />
Es handelt sich dabei um eine interaktive Modekollektion, in der jeder zum Modedesigner werden kann. Eigene Fotos, Kunstwerke oder Bilder können online auf CONSTRVCT hochgeladen und in individuelle Prints für Kleider oder Shirts verwandelt werden.<span id="more-14333"></span></p>
<p><iframe height="360" src="http://www.kickstarter.com/projects/rhymeandreason/constrvct-design-your-own-fashion/widget/video.html" frameborder="0" width="570"></iframe></p>
<p>Derzeit gibt es die Möglichkeit, sich ein Kleid oder ein T-Shirt aus Baumwolljersey selbst zu designen, andere Styles sollen in Zukunft hinzukommen.<br />
Die verfügbaren Größen variieren von 0-16, in den Ausführungen standard, petite, und tall. Auch Maßanfertigungen sind möglich. Preislich liegen die Kleider bei ca. $250, die Shirts für Herren und Damen deutlich darunter.</p>
<p></p>
<p>Die Idee der beiden aus dem vergangenen Jahr übrigens, die ihren erhofften Mindestbetrag nicht erreichte, hatte es auch in sich. Computational Couture, also maßangefertigte und selbst designte Couturekleidung, basierend auf 3D-Technologie war damals die Vision der beiden.<br />
Schade, dass das Projekt nicht mehr Unterstützung fand.</p>
<p><iframe height="427" src="http://www.kickstarter.com/projects/rhymeandreason/continuum-computational-couture/widget/video.html" frameborder="0" width="570"></iframe></p>]]></content:encoded>
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