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	<title>modabot &#187; online shopping</title>
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	<description>Modabot - Mode News Nachrichten Film Fotografie / Fashion News Film Photography</description>
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		<title>Die verlorene Aussage, oder: das Ende der Mode?</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Sep 2013 08:03:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Barbara Russ]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Fashion]]></category>
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	Kürzlich, in einem Gespräch mit  Freunden, in welchem es um Mode ging, kam folgende Frage auf: was hat die Mode heute noch zu sagen? In der Vergangenheit, so einer meiner Gesprächspartner, sei die Mode stets der Gesellschaft vorausgeeilt. Nun suche<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/lost-generation">[weiter...]</a>]]></description>
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	<a href="http://www.modabot.de/lost-generation"><img title="chaostocouture_2554333b" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/chaostocouture_2554333b.jpg" alt="Die verlorene Aussage, oder: das Ende der Mode?" width="200" height="125" /></a>
	</div>
	<div id="attachment_29548" style="width: 1034px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">&#8222;I shop, therefore I am&#8220;, Barbara Kruger.</p></div>
<p>Kürzlich, in einem Gespräch mit  Freunden, in welchem es um Mode ging, kam folgende Frage auf: was hat die Mode heute noch zu sagen? In der Vergangenheit, so einer meiner Gesprächspartner, sei die Mode stets der Gesellschaft vorausgeeilt.<br />
Nun suche sie immer wieder Zuflucht in &#8222;Retro&#8220; und &#8222;Vintage&#8220;, verliere sich in ewigen Neuauflagen der Vergangenheit. Doch dies seien letzten Endes nur Euphemismen für ein und dasselbe Problem: die Mode tue nichts mehr für die Menschen, außer &#8211; so wandte ich scherzhaft ein &#8211; zu verursachen, dass er sich zu fett fühle. Doch warum ist das so, warum trifft die Mode im 21.Jahrhundert keine Aussagen mehr? Eine Spurensuche. <span id="more-29471"></span></p>
<p>Vor etwa hundert Jahren, 1911, entwarf Paul Poiret die Harem Pants, auch &#8222;Jupe-culotte&#8220; genannt, eine orientalisch inspirierte Schöpfung irgendwo zwischen Rock und Hose &#8211; damals eine wahrhaft schockierende Neuheit, aus mehreren Gründen. Erstens: Frauen trugen damals keine Hosen; Bein zu zeigen, den Körper der Frau derart abzuformen war eine unerhörte Obszenität, man fürchtete die &#8222;Vermännlichung der Frau&#8220;. Zweitens: die Harem Pant griff die neue Faszination mit dem Orientalischen auf, die das Ballet Russe initiiert hatte, und das Ballet Russe war ein Anschlag auf die politischen und sozialen Normen der Zeit. Drittens: Orientalismus als Chic zu verkaufen, hieß auch, Zweifel an der damals herrschenden Meinung zu äußern, dass der Westen allen anderen Kulturen überlegen sei. Die Haremhose Paul Poirets war also dreifach politisch aufgeladen: geschlechterpolitisch, kulturpolitisch und geopolitisch.</p>
<div id="attachment_29544" style="width: 588px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Ballet Russes</p></div>
<p></p>
<p>Auch Coco Chanel nutzte die Macht des ethnischen-inspirierten Designs um Dissent auszudrücken; war, wie man in <a title="Film: Coco Chanel und Igor Stravinsky" href="http://www.modabot.de/film-coco-chanel-und-igor-stravinsky">Coco und Ivan</a> sehen konnte, eng mit dem Ballet Russes verbandelt. Doch ihre bahnbrechende Aussage traf sie etwas, wenn auch nicht viel, später mit dem Einsatz vorher als minderwertig betrachteter Materialien. Coco Chanels wahre Errungenschaft war nicht das kleine Schwarze, sondern ihre Herangehensweise an Materialien: unechte Perlen, chemische Inhaltsstoffe in ihrem Parfüm und Jersey waren die wahren Neuheiten eingeführt unter Mademoiselle. Sie nivellierte den qualitativen Unterscheid zwischen teuer und billig &#8211; und auch wenn ihre Kreationen nicht für Jedermann leistbar waren, H&amp;M und Zara verdanken es zu einem nicht geringen Teil ihr, dass sie heute bei den Großen mitspielen dürfen, dass günstig auch chic sein kann. Sie sah damit große gesellschaftliche Umwälzungen hervor, die das Wirtschaftswunder in der Nachkriegszeit mit sich bringen würde.</p>
<div id="attachment_29486" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">* Coco Chanel wearing a jersey suit in Biarritz, 1928. Shot by Roger-Viollet.</p></div>
<p>Dann kam Yves Saint Laurent. Er nahm die letzte große Hürde und steckte die Frau in einen Smoking, verwandelte die Kunstwerke Mondrians und van Goghs in Kleidungsstücke, fabrizierte eine Kollektion zu scheinbar jeder Kultur &#8211; die Vielfalt, die er schuf übersetzte den Aufruhr des Civil Rights Movements und des Feminismus seiner Lebzeiten in Stoff.<br />
In den 80ern erlebte die Mode ihre nächste große Rebellion, als die Japaner, allen voran Rei Kawakubo, die Schneiderei, und die vermeintlich einzig wahre &#8211; ergo westliche- Ästhetik auf den Kopf stellten. Ein letztes Wetterleuchten bescherte uns Alexander McQueen, dessen Kollektionen die Macht besaßen, die Welt auf den Kopf zu stellen, oder zumindest neu zu überdenken.<br />
Doch seitdem? Es scheint, die Mode stecke fest, klopfe vergeblich gegen eine Glasdecke, die bereits abgeschafft scheint.</p>
<div id="attachment_29546" style="width: 600px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Yves Saint Laurent</p></div>
<p>Vielleicht ist genau das das Problem. Ähnlich wie der Feminismus, so scheint sich auch die Mode in einem angenehmen, aber ungerechtfertigten, Mittagsschläfchen zu befinden. Mit vermeintlich keinen gravierenden Problemen mehr, gegen die es in dieser westlichen Konsumgesellschaft zu kämpfen gibt, kann sie sich bequem dem Kapitalismus hingeben, sich zwitterhaft immer wieder von ihrer eigenen Formensprache befruchten lassen und dem süßen Nichtstun frönen, während das Online-shopping den Rest besorgt.</p>
<div id="attachment_29550" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Punk Ausstellung im Metropolitan Museum New York</p></div>
<p>Vielleicht gibt es nach Punk, nach Strukturalismus, nach der Postmoderne, der ultimativen Dekonstruktion, einfach nichts mehr zu sagen?<br />
Sind wir eine verlorene Generation, oder besser, ist uns die Macht der Formulierung, der Zielsetzung verloren gegangen? Selbst die (Leit-)Medien, wie es Meredith Artley, Managing Editor von CNN neulich so <a href="http://www.theonion.com/articles/let-me-explain-why-miley-cyrus-vma-performance-was,33632/" target="_blank">pointiert darlegte</a>, sind mehr interessiert an Klickzahlen und Auflagensteigerung als an investigativem oder mobilisierendem Journalismus.<br />
Ähnlich wie bei dem kläglichen Ende der Occupy Wall Street Bewegung, das nach dem Winter einfach nicht mehr an Fahrt aufnehmen konnte, fehlt es der aktuellen Generation an einer klaren Agenda: nichts scheint mehr sicher, keine Zukunftspläne mehr schmiedbar, die Pluralität der Lebensentwürfe verhindert eine klare Entscheidung. Auch die Mode kann sich nicht auf eine deutliche Aussage einschießen, treibt sich eine Saison in den 40ern, eine andere in den 90ern herum und dreht Däumchen.</p>
<div id="attachment_29549" style="width: 678px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">What Is our one demand? Occupy Wall Street Flyer</p></div>
<p>Nun fehlt natürlich ein Lösungsvorschlag dieses Dillemmas: <a title="Gastbeitrag: Fredericke Winkler über ökorrekten Luxus" href="http://www.modabot.de/gastbeitrag-fredericke-winkler-uber-okorrekten-luxus" target="_blank">Ökorrektes</a>, <a title="3D-Printing in der Mode – Code statt Handarbeit" href="http://www.modabot.de/3d-printing-in-der-mode-code-statt-handarbeit" target="_blank">3D-Print</a>, <a title="Eco-Wearables: Tee oder Kaffee?" href="http://www.modabot.de/eco-wearables-tee-oder-kaffee" target="_blank">Wearables</a> könnten die Entwicklungsfelder der Zukunft zu sein. Doch allen drei mangelt es an Potential, was politische und soziale Kritik angeht &#8211; sie sind keine Revolution, sondern lediglich eine Kontinuation des Status Quo.<br />
Sind alle Schlachten der Mode geschlagen? Ist die Zeit der kritischen Mode ein für allemal vorüber?<br />
Natürlich nicht.<br />
Aber es wird höchste Zeit, dass sie ihre Stimme wiederfindet.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Shop: RAAAD, Kunst-, Mode- und Designprodukte auf Zeit.</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jul 2013 11:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kristian Barella Greve]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[fab.com]]></category>
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		<category><![CDATA[Streetwear]]></category>

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		<description><![CDATA[
	<div>
	<a href="http://www.modabot.de/raaad"><img title="Rad   Home page" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/Rad-Home-page.jpg" alt="Shop: RAAAD, Kunst-, Mode- und Designprodukte auf Zeit." width="200" height="103" /></a>
	</div>
	Raaad.fr ist ein französischer Onlinestore, der auf einem ähnlichen Prinzip wie fab.com basiert. Wöchentlich werden neue Angebote, meistens von europäischen Independent Labels, zu einem niedrigeren Preis angeboten. Die Seite baut, anders als bei Fab.com, auf Mitgliedschaften. Anfangs musste man von einem<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/raaad">[weiter...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
	<div>
	<a href="http://www.modabot.de/raaad"><img title="Rad   Home page" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/Rad-Home-page.jpg" alt="Shop: RAAAD, Kunst-, Mode- und Designprodukte auf Zeit." width="200" height="103" /></a>
	</div>
	<div id="attachment_27800" style="width: 580px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Raaad.fr</p></div>
<p><a href="http://www.raaad.fr/" target="_blank">Raaad.fr</a> ist ein französischer Onlinestore, der auf einem ähnlichen Prinzip wie <a href="www.fab.com" target="_blank">fab.com</a> basiert. Wöchentlich werden neue Angebote, meistens von europäischen Independent Labels, zu einem niedrigeren Preis angeboten.<span id="more-27795"></span></p>
<div id="attachment_27797" style="width: 580px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Raaad.fr</p></div>
<p>Die Seite baut, anders als bei Fab.com, auf Mitgliedschaften. Anfangs musste man von einem Freund, bevorzugt über Facebook, eingeladen werden, um das Angebot sehen zu können, pro Facebook-Einladung bekommt der Kunde dann ein Guthaben angeschrieben. Mittlerweile kann man die Seite aber auch ohne Einladung nutzen.</p>
<div id="attachment_27799" style="width: 580px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Raaad.fr</p></div>
<p>Raaad.fr hat in der Regel acht laufende Angebote. Diese Woche zum Beispiel T-shirts von Takk und <a href="http://www.artisanalansatz.com/" target="_blank">Artisanal Ansatz</a>, sowie Base Caps von Rubble. Die Kuratoren des Ladens achten sehr stark darauf, dass die Angebote genau in die Schiene des Unternehmens fallen: sie sprechen eher Menschen an, die nicht vor bunten Fotoprints zurück schrecken und gerne etwas ausgefallenere Streetwear tragen.</p>
<div id="attachment_27798" style="width: 580px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Raaad.fr</p></div>
<p>Das einzige Manko der Seite ist die Lieferzeit. Da sehr viele ihrer Produkte on demand geordert oder von anderen Retailern bezogen werden, kann es mehrere Wochen dauern, bis man seine Bestellung erhält.<br />
Alles in Allem ist es aber ein interessantes Online-Storekonzept, das einem die neusten Trends in Sachen Streetwear auf eine schöne und günstige Weise nahebringt.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Shop: Nuji, das Online-Kaufhaus</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Jul 2013 08:21:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Barbara Russ]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Tech]]></category>
		<category><![CDATA[Kuration]]></category>
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		<category><![CDATA[Online Departmentstore]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Network]]></category>

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		<description><![CDATA[
	<div>
	<a href="http://www.modabot.de/shop-nuji-das-online-kaufhaus"><img title="Nuji" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/Nuji-.jpg" alt="Shop: Nuji, das Online-Kaufhaus" width="200" height="129" /></a>
	</div>
	Nuji ist die Idee von drei in London lebenden Online-Entrepreneuren, Vincent Thome, Dean Frankhauser und Anton Meryl Nithianandan und bringt Social Network, Online Shop und soziale Wishlist in einem Paket zusammen.  In einer zunehmend unübersichtlichen E-Shop-Landschaft ist das Konzept von<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/shop-nuji-das-online-kaufhaus">[weiter...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
	<div>
	<a href="http://www.modabot.de/shop-nuji-das-online-kaufhaus"><img title="Nuji" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/Nuji-.jpg" alt="Shop: Nuji, das Online-Kaufhaus" width="200" height="129" /></a>
	</div>
	<div id="attachment_27594" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Nuji &#8211; Online Department Store</p></div>
<p><a href="http://www.nuji.com/feed" target="_blank">Nuji</a> ist die Idee von drei in London lebenden Online-Entrepreneuren, Vincent Thome, Dean Frankhauser und Anton Meryl Nithianandan und bringt Social Network, Online Shop und soziale Wishlist in einem Paket zusammen. <span id="more-27580"></span></p>
<p>In einer zunehmend unübersichtlichen E-Shop-Landschaft ist das Konzept von Nuji nicht unbedingt einzigartig, aber doch einzigartig umgesetzt. Clean, auf das einzelne Produkt fokussiert und auf kuratierten Inhalt konzentriert, findet der Online-Shopper bei Nuji interessante Produkte, unbekannte und bekannte Online-Shops und geschmacklich Gleichgesinnte.</p>
<div id="attachment_27595" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Nuji &#8211; Online Department Store</p></div>
<p>Eine Million Produkte, von Keramik, über Kosmetik, Kleidung und Kunst finden sich hier zusammengetragen von den Machern des Netzwerks und den Usern gleichermaßen. Für besonderen Fleiß im Taggen und Retaggen von Produkten bekommt der Nutzer zusätzliche Belohnungen in Form von Preisnachlässen, von 5 &#8211; 20%.<br />
Eine schöne, gut designte Sortierung des immensen Online-Shopping-Angebots und eine Möglichkeit, einige Internet-Geheimtipps zu entdecken oder, als kleinerer Retailer, entdeckt zu werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kleiderkreisel &#8211; Flohmarkt 2.0</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Dec 2012 10:58:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Nicolai Grosse]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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	<div>
	<a href="http://www.modabot.de/kleiderkreisel-flohmarkt-2-0"><img title="Kleiderkreisel" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/Kleiderkreisel.jpg" alt="Kleiderkreisel &#8211; Flohmarkt 2.0" width="200" height="91" /></a>
	</div>
	Wer bisher seine alten Kleidungsstücke an den Mann bringen wollte, musste sich auf dem Flohmarkt einen Sonntag lang die Beine in den Bauch stehen, mit Besitzern von Vintage-Stores feilschen, um anschließend mit ein paar Euro nach Hause zu gehen, oder<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/kleiderkreisel-flohmarkt-2-0">[weiter...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
	<div>
	<a href="http://www.modabot.de/kleiderkreisel-flohmarkt-2-0"><img title="Kleiderkreisel" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/Kleiderkreisel.jpg" alt="Kleiderkreisel &#8211; Flohmarkt 2.0" width="200" height="91" /></a>
	</div>
	<p></p>
<p>Wer bisher seine alten Kleidungsstücke an den Mann bringen wollte, musste sich auf dem Flohmarkt einen Sonntag lang die Beine in den Bauch stehen, mit Besitzern von Vintage-Stores feilschen, um anschließend mit ein paar Euro nach Hause zu gehen, oder seine Teile bei Ebay einstellen.<br />
Die Online-Tauschbörse <a href="http://www.kleiderkreisel.de/" target="_blank">Kleiderkreisel</a> bietet da eine willkommene Alternative.<span id="more-20466"></span></p>
<p>Langsam fällt der Hammer für eBay, was den Verkauf von gebrauchter Mode angeht, nicht cool genug, irgendwie veraltet -schließlich ist das Konzept aus den 90ern- fühlen sich die Online-Auktionen des Marktführers an. Daher versucht das Onlineauktionshaus mit Neuerungen, wie ganz aktuell, <a title="News Radar: H&amp;M x Givenchy, Detox Zara, Susie Bubble Buch, Blogger-Probleme" href="http://www.modabot.de/news-radar-hm-x-givenchy-detox-zara-susie-bubble-buch-blogger-probleme" target="_blank">Kaufräumen</a> gegenzusteuern.<br />
Die Konkurrenz jedoch schläft nicht, und so ist Kleiderkreisel mittlerweile eines der am stärksten wachsenden sozialen Netzwerke.<br />
Die Plattform ermöglicht das Kaufen, Verkaufen und Tauschen von Kleidung, Accessoires und Kosmetik auf persönlicherer Ebene.</p>
<p></p>
<p>Die Macher der Verkaufs- und Tauschplattform sind die drei Studenten Susanne Richter, Sophie Utikal und Martin Huber: im Urlaub 2008, der sie u.a. in die Hauptstadt Litauens Vilnius geführt hat, lernten Sophie und Susanne den Gründer des litauischen Pendants von Kleiderkreisel kennen.<br />
Zurück in Deutschland setzten die Drei die Idee nach und nach auch für hiesige Lande in die Realität um.<br />
Angefangen mit Rundmails bei Studi.vz und facebook, wurden irgendwann Modeblogger auf die Seite aufmerksam. Damit kam der Stein ins Rollen und machte Kleiderkreisel immer bekannter.</p>
<p>Einer der Hauptbeweggründe der drei Gründer für die Plattform ist aber auch der klare Nachhaltigkeitsedanke dahinter: Man bewegt sich weg von ständigen Neuanschaffungen und kämpft gegen die Wegwerfgesellschaft.<br />
Indem man einfach alte Kleidung, die in den hinteren Ecken des eigenen Kleiderschrankes verstaubt, wieder in den Modekreislauf einspeist, kann jemand anderes etwas „Neues“ erwerben, ohne dass etwas Neues produziert werden muss.<br />
Kleiderkreisel hat inzwischen auch schon Blog- und Forencharakter. Hier tauschen sich die User auch über Trends, Stylingtipps und andere moderelevante Themen aus.</p>
<p>Im Oktober 2012 wurde mit <a href="http://www.mamikreisel.de/" target="_blank">Mamikreisel</a> eine neue Plattform gestartet, die insbesondere auf Umstandsmode, Kinder- und Babykleidung sowie Spielzeug spezialisiert ist.<br />
Außerdem bestehen bei den Gründern Expansionspläne ins Internationale, sodass in Zukunft auch ein Verkauf oder Tausch über die deutschen Grenzen hinaus möglich sein wird.</p>
<p></p>
<p>Kleiderkreisel finanziert sich ausschließlich aus Werbeeinnahmen und ist für alle Benutzer kostenlos. Einzig auf eine Identitätsbestätigung, die Verkäufer in Auftrag geben können, um ihre Vertrauenswürdigkeit bei Verkäufen zu steigern, entfallen Kosten.<br />
Kleiderkreisel hat aktuell 375 000 Mitglieder und gehört damit zu den größten Tauschbörsen Deutschlands, Tendenz stark steigend.<br />
Am 16. Dezember soll zusätzlich eine <a href="http://www.kleiderkreisel.de/app" target="_blank">Kleiderkreisel-App</a> erscheinen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Fits.me &#8211; die virtuelle Anprobe</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 17:39:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[modabot]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Tech]]></category>
		<category><![CDATA[online shopping]]></category>
		<category><![CDATA[virtuelle anprobe]]></category>

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		<description><![CDATA[
	<div>
	<a href="http://www.modabot.de/fits-me-die-virtuelle-anprobe"><img title="" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/fits_me_prozess-2-small.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a>
	</div>
	Nicht mehr und nicht weniger als &#8222;das grösste Problem des Online Kleidungsverkaufs&#8220;, nämlich die fehlende Möglichkeit, Teile anzuprobieren, möchte das europäische Start-Up Fits.me lösen: mit einem eigens entwickelten Mannequin-Roboter (derzeit nur für Männer) können Online Shopping Kunden simulieren, wie ein<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/fits-me-die-virtuelle-anprobe">[weiter...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
	<div>
	<a href="http://www.modabot.de/fits-me-die-virtuelle-anprobe"><img title="" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/fits_me_prozess-2-small.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a>
	</div>
	<p></p>
<p>Nicht mehr und nicht weniger als &#8222;das grösste Problem des Online Kleidungsverkaufs&#8220;, nämlich die fehlende Möglichkeit, Teile anzuprobieren, möchte das europäische Start-Up <a title="Fits.me" href="http://www.fits.me/" target="_blank"><em>Fits.me</em></a> lösen: mit einem eigens entwickelten Mannequin-Roboter (derzeit nur für Männer) können Online Shopping Kunden simulieren, wie ein Teil an ihrer individuellen Körperform aussehen würde.<span id="more-4576"></span></p>
<p>Die Tatsache, dass Kleidung beim Online Shopping nicht anprobiert werden kann, führt auf Kundenseite zur Scheu, einen Kauf zu tätigen, sowie zu für alle Parteien belastenden Retouren, die einen erheblichen Teil der Verkäufe betreffen.</p>
<p><object width="450" height="273"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/tgDh3djntSY&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/tgDh3djntSY&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="450" height="273"></embed></object></p>
<p>Mit Hilfe der virtuellen Anprobe von Fits.me soll dieses Problem, zumindest was die Passform angeht, gemindert werden. Nach Eingabe der individuellen Masse eines Kunden wird in einer Kombination von realer Darstellung eines Teiles am Roboter und mathematischer Berechnung ein Bild erzeugt, das ein Kleidungsstück am virtuellen Körper des Nutzers zeigt.</p>]]></content:encoded>
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		<title>mirapodo.de Lauch</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 14:00:58 +0000</pubDate>
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	<a href="http://www.modabot.de/mirapodo-de-lauch"><img title="" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/mirapodo-small.jpg" alt="" width="200" height="108" /></a>
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	Am 25. März 2010 launchte mirapodo.de, das Online Shopping Portal für Schuhe, offiziell in Berlin. mirapodo bietet mehr als 4.000 verschiedene Modelle und einen kostenlosen Versand, sowie 100 Tage Rückgaberecht; Neben einem eigenen Blog, heute bei Shopping-Sites nicht unüblich, auf<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/mirapodo-de-lauch">[weiter...]</a>]]></description>
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	<p></p>
<p>Am 25. März 2010 launchte <a title="mirapodo" href="http://www.mirapodo.de/" target="_blank">mirapodo.de</a>, das Online Shopping Portal für Schuhe, offiziell in Berlin. mirapodo bietet mehr als 4.000 verschiedene Modelle und einen kostenlosen Versand, sowie 100 Tage Rückgaberecht;<br />
Neben einem eigenen Blog, heute bei Shopping-Sites nicht unüblich, auf dem über Schuhtrends informiert wird, können sich Nutzer auch über Facebook und Twitter mit dem Portal vernetzen.<span id="more-4341"></span><br />
Ganz besonders interessant ist jedoch das sogenannte &#8222;Schuhkino&#8220;, bei dem die auf Schopping-Portalen mittlerweile notwendige Zoomfunktion zu Ende gedacht wird: Klickt man bei einem ausgewählten Schuh auf die Schuhkino-Funktion, öffnet sich ein neues Fenster, in dem an das Produkt im Vollbild extrem herangezoomt und von allen Seiten betrachten werden kann.<br />
Mirapodo, ein Unternehmen der Otto Group, führt zur Zeit 174 Marken, darunter Clarks, Boss, d.co Copenhagen und Nike und wird in der Zukunft auch Accessoires in die Produktpalette aufnehmen.</p>
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