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	<title>modabot &#187; Condé Nast</title>
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	<description>Modabot - Mode News Nachrichten Film Fotografie / Fashion News Film Photography</description>
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		<title>Mode-Kuration: Interview mit Nathalie Herschdorfer</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Nov 2013 17:45:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Barbara Russ]]></dc:creator>
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	Nathalie Herschdorfer ist Kuratorin und Historikerin im Bereich der Fotografie und beschäftigt sich im Rahmen dessen auch mit Modefotografie. Sie verantwortetete neben einer Retrospektive über Edward Steichen auch die Ausstellung &#8222;Zeitlos Schön &#8211; 100 Jahre Modefotografie&#8222;, über Modefotografie aus den<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/mode-kuration-interview-mit-nathalie-herschdorfer">[weiter...]</a>]]></description>
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	<a href="http://www.modabot.de/mode-kuration-interview-mit-nathalie-herschdorfer"><img title="23" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/232.jpg" alt="Mode-Kuration: Interview mit Nathalie Herschdorfer" width="146" height="200" /></a>
	</div>
	<div id="attachment_32483" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Norman Parkinson, Glamour, October 1949 © Norman Parkinson Limited, Detail,                                 Aus: Zeitlos Schön 100 Jahre Modefotografie</p></div>
<p>Nathalie Herschdorfer ist Kuratorin und Historikerin im Bereich der Fotografie und beschäftigt sich im Rahmen dessen auch mit Modefotografie. Sie verantwortetete neben einer Retrospektive über Edward Steichen auch die Ausstellung &#8222;<a title="Zeitlos Schön – 100 Jahre Modefotografie im C/O Berlin" href="http://www.modabot.de/zeitlos-schon-100-jahre-modefotografie-im-co-berlin">Zeitlos Schön &#8211; 100 Jahre Modefotografie</a>&#8222;, über Modefotografie aus den Archiven Condé Nasts, die auch im C/O Berlin zu sehen war und bald nach Paris kommt. Sie ist außerdem Direktorin der Schweizer Fotografiefestivals <a href="http://www.plus1000.ch/" target="_blank">Alt.+1000</a> und publiziert Bücher zum Thema Fotografie. Modabot sprach mit ihr über ihren Lebenslauf, die Probleme, die sich bei der Oranganisation einer Ausstellung auftun und über das Ansehen der Modefotografie in der Kunstszene.<span id="more-32480"></span></p>
<p><strong>Modabot: Wie sind Sie zur Kuration gekommen?</strong></p>
<p>Nathalie Herschdorfer: Ich studierte Kunstgeschichte und schrieb meine Abschlussarbeit über Fotografie. Anschließend wurde ich von einem Fotografiemuseum in der Schweiz eingestellt, dem Musee de l&#8217;Elysee, um an einer historischen Ausstellung zu arbeiten. Das war meine erste Arbeitserfahrung. Ich bekam noch einen Auftrag am selben Museum, für eine andere Show, und so ging es weiter. Schließlich wurde ich zum Head of Exhibitions befördert und arbeitete dort für zwölf Jahre. Ich hatte Glück.</p>
<div id="attachment_32560" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Nathalie Herschdorfer, 2012 ©Hee Jin</p></div>
<p><strong>Modabot: Warum Fotografie?</strong></p>
<p>Nathalie Herschdorfer: Während meines Kunstgeschichtestudiums wurde mir klar, dass ich mehr an Design und Fotografie interessiert war, als an Gemälden oder Skulptur. An die Fotografie herangeführt wurde ich aber durch das abgedruckte Bild, nicht durch Ausstellungen.<br />
Meine Masterarbeit beschäftigte sich mit  der Fotografie in dem Schweizer Magazin &#8222;<a href="http://www.du-magazin.com/" target="_blank">Du</a>&#8220; und dessen Art des Einsatzes von Fotografie. Es war eine fantastische Art, die Geschichte des Mediums zu entdecken und eine Generation von Fotografen kennenzulernen, die durch das Magazin entdeckt worden waren (Werner Bischof, Henri Cartier-Besson, Bruce Davidson, Robert Frank). Man sah sie dort als Künstler und das Magazin gab ihnen das gleiche Gewicht, als wären sie Picasso oder Dali. Während meiner Recherche kontaktierte ich so viele Fotografen wie möglich, und das war ein hervorragender Weg, die Fotografieszene zu betreten.</p>
<div id="attachment_32501" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Das Schweizer Magazin &#8222;Du&#8220;</p></div>
<p><strong>modabot: Was fasziniert Sie am meisten an Edward Steichen?</strong></p>
<p>Nathalie Herschdorfer: Er hatte so viele verschiedene Arten, Fotografie voranzubringen. Er war leidenschaftlich und er wollte diese Leidenschaft für die Kunst mit anderen teilen. Er war absolut überzeugt von seiner Arbeit (Nicht nur als Fotograf, sondern auch als Magazinfotograf und als Kurator). Ich finde ihn faszinierend, obwohl ich mir nicht sicher bin, ob er eine besonders nette Person war. Das ist aber auch egal. Seine Arbeit ist sehr interessant und er schaffte es, sich sein Leben lang neu zu erfinden. Als er beschloss, kommerziell &#8211; also für Vogue und Vanity Fair &#8211; zu arbeiten, kritisierten ihn all seine Freunde.<br />
Er war ein Mann seiner Zeit: sehr optimistisch seine Kunst betreffend, sowie die moderne Welt.</p>
<div id="attachment_32489" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Photo Edward Steichen, Vogue, January 1, 1936, © 1936 Condé Nast</p></div>
<p><strong>Modabot: War Modefotografie für ihn nur ein Weg, Geld zu verdienen? Wie dachte er über die verschiedenen Sujets?</strong></p>
<p>Nathalie Herschdorfer: Ein berühmtes Zitat von ihm lautet, er könne die Vogue in den Louvre verwandeln. Er war wirklich überzeugt davon, als Künstler seinen Blick auf die Dinge den Lesern des Magazins näher bringen zu können. Er wollte gute Bilder machen, und ja, er verdiente viel Geld, aber er arbeitete auch viel und versuchte, sich nie zu wiederholen. Das war harte Arbeit: er musste Monat für Monat, fünfzehn Jahre lang, neue Bilder produzieren. Modefotografie konnte sehr langweilig für ihn sein, doch er ließ all seine Kreativität und Energie einfließen.</p>
<p><strong>Modabot: Wie kamen Sie in Kontakt mit Condé Nast?</strong></p>
<p>Nathalie Herschdorfer: Das war während meiner Recherche für die Steichen-Retrospektive. Zusammen mit meinen Co-Kuratoren, William Ewing und Todd Brandow, wollten wir die Archive besuchen und unbekannte Bilder finden, die einen Teil der Geschichte zeigten, welche man noch nicht kannte. Wir kontaktierten Condé Nast und fragten nach &#8222;Steichen-Bildern&#8220;, ohne spezifische Bilder im Kopf zu haben. Es war eine Freude, diese &#8222;alltäglichen&#8220; Bilder zu entdecken, nicht die bekannten Celebrity-Portraits, die in der MoMa Collection zu finden sind.</p>
<div id="attachment_32488" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Edward Steichen, Marlene Dietrich, 1932. <a href="http://www.google.de/imgres?safe=off&amp;sa=X&amp;espv=210&amp;es_sm=91&amp;biw=1280&amp;bih=635&amp;tbs=isz:l&amp;tbm=isch&amp;tbnid=E17URZRAKX17JM:&amp;imgrefurl" target="_blank"><br /></a></p></div>
<p><strong>Modabot: Welche Probleme stellten sich bei der Organisation der Steichen-Retrospektive?</strong></p>
<p>Nathalie Herschdorfer: Insbesondere die Masse an Bildern, und daraus auszuwählen. Er hatte so viele verschiedene Stile, so viele verschiedene Themen, es war schwierig, einen Zusammenhang in all diesen verschiedenen Arbeiten zu finden. Auch war es schwierig, die Anzahl der Bilder zu reduzieren. Es war ein bisschen, als ob man mit fünf verschiedenen Fotografen arbeitete. Wir begannen mit 800 Werken und sortierten auf 400 aus.<br />
Auch war es schwierig, mit den Museen zu verhandeln, die Steichens Werke besaßen. Damals, 2006, gab es eine Auktion bei Sotheby&#8217;s: sie versteigerten einen Steichen-Druck für drei Millionen Dollar. Das war die teuerste Fotografie, die jemals versteigert wurde. Die Museen, wissend um den Wert der Werke, begannen natürlich höhere Anforderungen zu stellen was die Ausleihe, Versicherung und Dauer der Leihgabe anging.<br />
Normalerweise ist eine Fotografieausstellung leichter zu bewerkstelligen als eine mit Gemälden. Aber plötzlich mussten wir uns diesen Diskussionen stellen, die man üblicherweise nur bei Gemälden von Picasso hat. Das war sehr ungewöhnlich für uns Fotografiekuratoren.</p>
<div id="attachment_32491" style="width: 591px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">John Rawlings, American Vogue, August 1944 © 1944 Condé Nast;<br />Aus: Zeitlos Schön &#8211; 100 Jahre Modefotografie</p></div>
<p><strong>Modabot: Wie unterschieden sich die Probleme der Steichen-Ausstellung von denen der Condé Nast-Ausstellung?</strong></p>
<p>Nathalie Herschdorfer: Die Ausstellung war viel einfacher, weil die meisten Drucke aus den Condé Nast-Archiven kamen. Da gab es also keine Grenzen in Sachen Ausleihdauer beispielsweise. Der organisatorische Part war viel einfacher. Aber auch hier mussten wir wieder eine strikte Auswahl treffen. Die Arbeit eines Kuratoren ist stimulierend, aber auch hart.</p>
<p><strong>Modaot: wie sehen die Condé Nast-A</strong><strong>rchive aus?</strong></p>
<p>Nathalie Herschdorfer: Riesige Archive mit Millionen von Bildern in Boxen (Vintage Prints) oder in Kühlfächern (Dias). Alle Bilder sind nach Publikation geordnet, nicht nach Fotograf. Wenn man also eine Box öffnet, findet man alle Bilder, die 1923 veröffentlicht wurden. Dadurch entdeckten wir zum Beispiel eine Man Ray-Fotografie unter all den anderen Bildern!</p>
<div id="attachment_32493" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Diane Arbus, Glamour, May 1948, © 1948 Condé Nast.<br />Aus: Zeitlos Schön 100 Jahre Modefotografie</p></div>
<p><strong>Modabot: Ernten Sie oft Arroganz oder Abneigung von Kollegen, weil Sie sich mit dem Thema Mode beschäftigen? Wie wird das Thema in der Kunstszene betrachtet?</strong></p>
<p>Nathalie Herschdorfer: Heute viel weniger als noch vor zehn Jahren. Modefotografie wird mehr und mehr geschätzt. Die meisten großen Museen hatten ihre Modeausstellungen (Metropolitan Museum, Tate, etc.) Modefotografen sind heute viel angesehener: Irving Penn, Richard Avedon, Guy Bourdin, Helmut Newton, und viele weitere.<br />
Daher ist es heute viel einfacher, sich inhaltlich mit Modefotografie zu beschäftigen, aber ich würde nicht behaupten, dass alle Modefotografie auch Kunst ist. Es gibt wirklich gute Künstler, die Modefotografie betrieben haben, aber auch viele uninteressante Bilder.<br />
Modefotografie kann leicht ins Seichte und Überflüssige abrutschen.</p>
<div id="attachment_32492" style="width: 593px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Erwin Blumenfeld, American Vogue, March 1945, © 1945 Condé Nast;<br />Aus: Zeitlos Schön 100 Jahre Modefotografie</p></div>
<p><strong>Modabot: Was hat sich in den letzten Jahren in der Kuration getan, und was ist die Zukunft der Kuration?</strong></p>
<p>Nathalie Herschdorfer: Schwierige Frage. Als ich anfing, auf dem Gebiet zu arbeiten, wurde Fotografie in Rahmen und Passepartouts präsentiert. Heute kann man Fotografien in Rahmen, oder als Tapete, oder als Buch, oder auf dem Bildschirm präsentieren. Es macht Sinn, mit diesen verschiedenen Darstellungsmöglichkeiten zu arbeiten, aber sie stellen auch eine zusätzliche Herausforderung dar, wenn es darum geht, eine Ausstellung vorzubereiten.<br />
Als ich anfing, machte man seine Recherche in Büchern über Fotografie, in den Kollektionen von Museen, in Galerien oder in Privatsammlungen. Und heute? Heute gibt es Flickr, Instagram, das gesamte Internet und die Millionen an Bildern, die dort herumschwirren. Ich weiß nicht, ob das die alleinige Zukunft der Bildrecherche für Kuratoren ist, aber wir können diese Möglichkeit sicherlich nicht ignorieren und weiterhin so tun, als ob die Werke weiterhin ausschließlich in physischen Orten gelagert würden, wie das in der Vergangenheit der Fall war.</p>
<p><strong>Modabot: Vielen Dank!</strong></p>]]></content:encoded>
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		<title>Nie wieder Praktikanten bei Condé Nast?</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Oct 2013 14:46:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kristian Barella Greve]]></dc:creator>
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	<a href="http://www.modabot.de/praktikum-condenast"><img title="CONDE_nast_ Logo" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/CONDE_nast_hero.png" alt="Nie wieder Praktikanten bei Condé Nast?" width="200" height="113" /></a>
	</div>
	Die Modebranche hat vielerorts den Anschein, nur über Praktikanten zu funktionieren. Ein kleines Heer an bezahlten oder auch unbezahlten &#8222;Interns&#8220; hält Modehäuser, Magazine und PR-Agenturen am Laufen. Im Gegenzug ermöglichen diese den jungen Arbeitskräften, viel über die Arbeitsprozesse hinter der Mode zu lernen<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/praktikum-condenast">[weiter...]</a>]]></description>
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	<a href="http://www.modabot.de/praktikum-condenast"><img title="CONDE_nast_ Logo" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/CONDE_nast_hero.png" alt="Nie wieder Praktikanten bei Condé Nast?" width="200" height="113" /></a>
	</div>
	<div id="attachment_31623" style="width: 1130px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Condé Nast Logo</p></div>
<p>Die Modebranche hat vielerorts den Anschein, nur über <a href="http://www.modabot.de/news-radar-timberlake-ford-betsey-johnson-hm-award-kirkwood-armani-inditex" target="_blank">Praktikanten</a> zu funktionieren. Ein kleines Heer an bezahlten oder auch unbezahlten &#8222;Interns&#8220; hält Modehäuser, Magazine und PR-Agenturen am Laufen. Im Gegenzug ermöglichen diese den jungen Arbeitskräften, viel über die Arbeitsprozesse hinter der Mode zu lernen &#8211; so zumindest wird das Arbeitsverhältnis Praktikum beworben. Dies ändert sich nun bei Condé Nast: Das Verlagshaus hinter Branchengiganten wie<a title="Anna Wintour entdeckt Instagram" href="http://www.modabot.de/anna-wintour-entdeckt-instagram"> Vogue </a>oder <a title="News Radar – &amp; other stories, Kate Hudson als Designer, Absolutely Fabulous: The Movie, Vanity Fair’s Best Dressed, BFC: Fashion Forward 2013, H&amp;M Runway" href="http://www.modabot.de/news-radar-other-stories-kate-hudson-als-designer-absolutely-fabulous-the-movie-vanity-fairs-best-dressed-bfc-fashion-forward-2013-hm-runway" target="_blank">Vanity Fair</a>, stellt ab 2014 keine Praktikanten mehr ein. <span id="more-31622"></span></p>
<p>Der Grund für diese Entscheidung sind zahlreiche Klagen, die das Verlagshaus in der Vergangenheit abwehren musste: <a title="Miranda Kerr als Pornodarstellerin Cicciolina (Fashionfilm)" href="http://www.modabot.de/miranda-kerr-cicciolina-fashionfilm">W Magazine</a> und The New Yorker wurden im Sommer dieses Jahres verklagt &#8211; sie hätten ihre Praktikanten nicht den Mindestlohn zahlen wollen, hieß es in der Klageschrift.<br />
Condé Nast ist nicht das einzige amerikanische Unternehmen, dass sich solchen Anschuldigungen stellen muss. Im Februar vergangenen Jahres hatte Hearst, das Verlagshaus von Harper’s Bazar, eine ähnliche Klage erfolgreich abgewiesen und damit das Problem der unterbezahlten Praktikanten wieder auf den Tisch gebracht.</p>
<p>Zwar ist  nicht klar, wie viele Praktikanten derzeit bei Condé Nast arbeiten &#8211; und wie sehr das Magazin über dieses, nicht ganz zu Unrecht als moderne Form der Sklaverei beschriebene, Arbeitsverhältnis funktioniert, aber das Tagesgeschäft scheint von der Entscheidung nicht weiter beeinflusst &#8211; allerdings sind die derzeitigen Praktikanten auch noch nicht von der Entscheidung betroffen.<br />
Selbst <a title="Galliano demnächst bei De la Renta?" href="http://www.modabot.de/galliano-de-la-renta">WWD</a>, welches zu Condé Nast gehört, konnte keine weiteren Informationen von dem Verleger erhalten. Fakt ist wohl, dass in Zukunft jedem, der ein Praktikum bei Vogue machen will, die Türen versperrt bleiben werden.<br />
Ob dadurch mehr Arbeitsplätze in Einstiegspositionen entstehen, und ob ein oder mehrere absolvierte Praktika weiterhin Voraussetzung für eine solche Position bei Condé Nast bleiben, bleibt abzuwarten.</p>]]></content:encoded>
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		<title>News Radar: Heiße Phase für Fashion TV, Jessica Weiß, Condé Nast, i-D, Anna Wintour, Burberry, John Malkovich</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 12:39:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Barbara Russ]]></dc:creator>
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	<a href="http://www.modabot.de/news-radar-heise-phase-fur-fashion-tv-jessica-weis-conde-nast-i-d-anna-wintour-burberry-john-malkovich"><img title="id-magazine" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/riley-gisele-id-magazine-03.jpg" alt="News Radar: Heiße Phase für Fashion TV, Jessica Weiß, Condé Nast, i-D, Anna Wintour, Burberry, John Malkovich" width="155" height="200" /></a>
	</div>
	It&#8217;s Fashion Jessica Weiß&#8216; TV-Debüt Die erste Folge von It&#8217;s Fashion mit Jessica Weiß wird heute Abend auf Einsplus ausgestrahlt, zu sehen gibt es das Mailand Fashion Week Spezial aber jetzt schon im Internet. Ein gelungenes Debüt und ein schöner Versuch zur<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/news-radar-heise-phase-fur-fashion-tv-jessica-weis-conde-nast-i-d-anna-wintour-burberry-john-malkovich">[weiter...]</a>]]></description>
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	<div>
	<a href="http://www.modabot.de/news-radar-heise-phase-fur-fashion-tv-jessica-weis-conde-nast-i-d-anna-wintour-burberry-john-malkovich"><img title="id-magazine" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/riley-gisele-id-magazine-03.jpg" alt="News Radar: Heiße Phase für Fashion TV, Jessica Weiß, Condé Nast, i-D, Anna Wintour, Burberry, John Malkovich" width="155" height="200" /></a>
	</div>
	<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='584' height='359' src= frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
<p><strong>It&#8217;s Fashion Jessica Weiß&#8216; TV-Debüt<br />
</strong>Die erste Folge von <a href="http://www.einsplus.de/einsplus/its-fashion" target="_blank">It&#8217;s Fashion</a> mit Jessica Weiß wird heute Abend auf Einsplus ausgestrahlt, zu sehen gibt es das Mailand Fashion Week Spezial aber jetzt schon im Internet. Ein gelungenes Debüt und ein schöner Versuch zur Ruf-Rettung des Berufsbildes  &#8222;Blogger&#8220;.<span id="more-24451"></span></p>
<div id="attachment_24457" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Conde Nast TV, Fighting Weight GQ Channel, Bild <a href="http://www.washingtonpost.com/entertainment/with-digital-channels-for-gq-and-glamour-conde-nast-launches-slate-of-original-programming/2013/03/12/ad7efa08-8b0c-11e2-9b1a-deb258a24f2d_story.html" target="_blank">via</a>.</p></div>
<p><strong>Condé Nast, i-D go Web-TV<br />
</strong>Condé Nast Entertainment stellte am Dienstag zwei Youtube-Channels vor, die zum Teil eines Video-Netzwerkes von Condé Nast Produktionen gehören werden. Die beiden Kanäle sind an den Magazinen GQ und Glamour orientiert, es folgen wohl Vogue und Wired. Das Netzwerk soll sich über Werbung finanzieren,  Procter &amp; Gamble, Microsoft and Mondelez International sind Sponsoren des Launchs. Bereits seit längerem soll Condé Nast heimlich Personal und Management eingestellt haben, um die digitalen Kanäle voran zu bringen, zu sehen sind die Kanäle derzeit aber noch nicht. [<a href="http://www.wwd.com/media-news/digital/cond-nast-launches-digital-channels-6841862?src=nl/mornReport/20130313" target="_blank">WWD</a>]<br />
Auch i-D soll im September einen &#8222;video-driven online fashion channel&#8220; launchen, der sich mit Haute Couture bis hin zu Subkulturen beschäftigen wird. [<a href="http://www.wwd.com/media-news/fashion-memopad/back-at-i-d-6843350?module=hp-media" target="_blank">WWD</a>]</p>
<div id="attachment_24455" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">i-D Magazine Cover, Bild <a href="http://cdn04.cdn.justjared.com/wp-content/uploads/2011/08/riley-gisele/riley-gisele-id-magazine-03.jpg" target="_blank">via</a></p></div>
<p><strong>Fiona Dallanegra kehrt zu i-D zurück.<br />
</strong>Fiona Dallanegra, eine Moderedakteurin des Magazins, die zwischenzeitlich bei Chanel und als Beraterin für andere Luxuslabels gearbeitet hatte, kehrt nun zu der britischen Publikation als Herausgeberin zurück. Sie ersetzt damit die Gründer des Magazins, Terry und Tricia Jones, die sich über die Rückkehr Dallenegras positiv äußerten. Im Dezember war i-D von Vice Media übernommen worden. [<a href="http://www.fashionmonitor.com/News/r50" target="_blank">FashionMonitor</a>]</p>
<div id="attachment_24456" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Anna Wintour, Bild <a href="http://pixel.nymag.com/imgs/fashion/daily/2012/12/03/03-anna-wintour-42-24516218.o.jpg/a_4x-horizontal.jpg" target="_blank">via</a>.</p></div>
<p><strong>Anna Wintour wird <del>Queen of F***ing Everything </del>Artistic Director bei Condé Nast<br />
</strong>Ganz überraschend hat Condé Nast Anna Wintour zum Artistic Director ernannt. Wintour wird in dieser Funktion Publikationen wie den New Yorker, Vanity Fair, Glamour und Architectural Digest als Brands weiterentwickeln. David Remnick, Redakteur des NEw Yorker sagte dazu: &#8222;I don&#8217;t expect Anna to be picking the cartoons or directing our war coverage. But I have asked her advice numerous times and always been grateful for it. She&#8217;s a great editor. Period.&#8220; [<a href="http://fashion.telegraph.co.uk/columns/luke-leitch/TMG9926455/Anna-Wintour-appointed-artistic-director-of-Conde-Nast.html" target="_blank">FashionTelegraph</a>]</p>
<div id="attachment_24458" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Burberry Kampagne, Bild <a href="http://rachelmacgregor.files.wordpress.com/2010/10/burberry.jpg" target="_blank">via</a>.</p></div>
<p><strong>Burberry kehrt mit Menswear Show nach London zurück<br />
</strong>Nach Alexander McQueen und Tom Ford kehrt auch Burberry mit seiner Menswearkollektion in den Heimathafen London zurück. Bereits In diesem Juni wird Burberry Mailands Pitti Uomo für die London Collections: Men eintauschen. Ein überfälliger Schritt für das Label, das wie kein anderes auf seine Britishness baut. [<a href="http://www.guardian.co.uk/fashion/fashion-blog/2013/mar/13/burberry-menswear-london-catwalk" target="_blank">Guardian</a>]</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='584' height='359' src= frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
<p><strong>John Malkovich designt Capsulecolletion für Yoox<br />
</strong>John Malkovich, der bereits seit 2007 das Modelabel <a href="http://www.technobohemian.it/" target="_blank">Technobohemian</a> betreibt, designt nun eine Capsule-Kollektion für Yoox.com. Die 17-teilige Kollektion wird ab morgen ausschließlich über einen italienischen E-Tailor erhältlich sein und beinhaltet Swimshorts, T-Shirts, Bermudas und dekonstruierte Jacketts.<strong> </strong>[<a href="http://www.wwd.com/fashion-news/fashion-scoops/wearing-john-malkovich-6843425?src=nl/mornReport/20130313" target="_blank">WWD</a>]</p>]]></content:encoded>
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		<title>News Radar: Hurricane Sandy, D&amp;G müssen vor Gericht, Modebuch von Kylie Minogue</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Oct 2012 13:46:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Barbara Russ]]></dc:creator>
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	New York überflutet durch Hurricane Sandy. Bild via.  Hurricane Sandy legt New York lahm, beherrscht Social Media  Die amerikanische Ostküste wurde hart von Wirbelsturm Sandy getroffen, Millionen sind ohne Strom. Feuer, Überschwemmungen und sogar Alarm in Atomkraftwerken zählen zu den<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/news-radar-hurricane-sandy-dg-mussen-vor-gericht-modebuch-von-kylie-minogue">[weiter...]</a>]]></description>
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	<p><a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/News-Radar-0001.jpg" target="_blank"><br />
</a><em>New York überflutet durch Hurricane Sandy. Bild <a href="http://latino.foxnews.com/latino/news/slideshow/2012/10/30/photos-hurricane-sandy-floods-new-york-city/?intcmp=related#slide=7" target="_blank">via</a>. </em></p>
<p><strong>Hurricane Sandy legt New York lahm, beherrscht Social Media </strong><br />
Die amerikanische Ostküste wurde hart von Wirbelsturm Sandy getroffen, Millionen sind ohne Strom. Feuer, Überschwemmungen und sogar Alarm in Atomkraftwerken zählen zu den Zerstörungen durch Sandy. Auch Büros, zum Beispiel bei Hearst oder Condé Nast, blieben am Montag geschlossen. Nutzer von Social Media wie Twitter und Facebook reagieren mit <a href="http://edition.cnn.com/2012/10/29/tech/social-media/hurricane-sandy-facebook/" target="_blank">Anteilnahme</a>, <a href="http://funtweets.com/c/hurricane-sandy" target="_blank">Humor</a> und liefern <a href="http://mashable.com/2012/10/29/instagram-hurricane-sandy/?utm_source=iphoneapp" target="_blank">Bilder der Verwüstung</a>.<span id="more-18822"></span></p>
<p><a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/News-Radar-0007.jpg" target="_blank"><br />
</a><em>D</em><em>olce und Gabbana, Bild <a href="http://www.sueddeutsche.de/geld/steuerhinterziehung-mailaender-maetzchen-1.1027425" target="_blank">via</a>.</em></p>
<p><strong>Dolce und Gabbana müssen sich Anklage wegen Steuerhinterziehung stellen<br />
</strong>Das Datum wurde nun auf den 3. Dezember festgesetzt, dann muss das Designerduo vor dem obersten italienischen Gerichtshof Aussagen. Eigentlich waren die beiden im letzten Jahr freigesprochen worden, doch war der Fall nun wegen &#8222;&#8220;omitted and unfaithful earnings declarations&#8220; wieder aufgerollt worden. [<a href="http://nymag.com/thecut/2012/10/dolce-gabbanas-tax-evasion-trial-date-set.html?mid=385912&amp;rid=422688432" target="_blank">NYMag</a>]</p>
<p><a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/News-Radar-02.jpg" target="_blank"><br />
</a><em>Cover von K</em><em>ylie/Style, Katrantzou x Current/Elliott. <a href="http://fashion.telegraph.co.uk/columns/bibby-sowray/TMG9640568/Kylie-Minogue-celebrates-25th-anniversary-with-style-book.html" target="_blank">Via</a> und <a href="http://www.vogue.fr/mode/news-mode/diaporama/mary-katrantzou-pour-current-elliott/10341" target="_blank">via</a>. </em></p>
<p><strong>Kylie Minogue bringt Style Buch heraus<br />
</strong>Zu ihrem 25-jährigen Bühnenjubiläum bringt Sängerin und Stilikone Kylie Minogue einen Bildband mit dem Titel Kylie/Style heraus. Das Buch zeigt ihre modische Entwicklung von &#8222;Locomotion&#8220; bis heute, sowie ihre von verschiedenen Designern entworfenen Bühnenkostüme. [<a href="http://fashion.telegraph.co.uk/columns/bibby-sowray/TMG9640568/Kylie-Minogue-celebrates-25th-anniversary-with-style-book.html" target="_blank">Telegraph</a>]</p>
<p><object width="570" height="320" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/gG0ZECaRbPw?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="570" height="320" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/gG0ZECaRbPw?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p><strong>Mary Katrantzou für Current/Elliott </strong><br />
Die griechischstämmige Designerin, die zuletzt mit Topshop <a title="1+1=3. Modekooperationen und ihre Ergebnisse" href="http://www.modabot.de/113-modekooperationen-und-ihre-ergebnisse">kooperierte</a>, hat nun für das amerikanische Denimlabel eine Capsule Collection entworfen. Die dabei entstandenen Prints erinnern an Vintage Postkarten, Urlaub und orientalische Ornamente. [<a href="http://www.vogue.fr/mode/news-mode/diaporama/mary-katrantzou-pour-current-elliott/10341" target="_blank">Vogue.fr</a>]</p>
<p><em>Startseite Onlineshop windsor. </em><a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/News-Radar-0006.jpg"><br />
</a></p>
<p><strong>Strellson und windsor. launchen eigene Online Shops</strong><br />
Unter <a href="http://strellson.com/strellson/de/de/" target="_blank">strellson.com</a> und <a href="http://windsor.de/windsor/de/de/" target="_blank">windsor.de</a> sind nun in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Produkte der beiden Labels zu bestellen. Beide Shops zeichnen sich durch minimalistisches Design und einfache Menüführung aus.</p>
<p><a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/News-Radar-0005.jpg" target="_blank"><br />
</a><em>Startseite Onlineshop S</em><em>trellson</em></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		<title>Condé Nast College of Fashion &amp; Design</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 09:19:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was gibt es besseres für eine Modestudentin, als nach dem Unterricht noch mit Alexandra Shulman, Editor Vogue UK, zu netzwerken? Das ist, kurz gesagt, das Versprechen des Condé Nast College of Fashion &#38; Design, das im Januar 2013 in London<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/conde-nast-college-of-fashion-design">[weiter...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="570" height="321" src="http://www.youtube.com/embed/ADNWNO13Z58" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Was gibt es besseres für eine Modestudentin, als nach dem Unterricht noch mit Alexandra Shulman, Editor Vogue UK, zu netzwerken?<br />
Das ist, kurz gesagt, das Versprechen des <a href="http://www.condenastcollege.co.uk/" target="_blank"><em>Condé Nast College of Fashion &amp; Design</em></a>, das im Januar 2013 in London mit der Ausbildung für ausgewählte Bereiche der Modeindustrie beginnen wird.<br />
Was sich so banal anhört, ist idealerweise der perfekte Einstieg ins Modegeschäft: von Beginn an im Kontext eines Verlagsimperiums arbeiten, um dann seinen Platz in verschiedenen Bereichen des Business, wie PR, Marketing, Styling, Verkauf, etc. zu finden.<span id="more-13718"></span></p>
<p>Das Condé Nast College wird 2 Grundausbildungen anbieten, das 10-wöchige <em>Vogue Fashion Certificate</em>, sowie den 1-jährigen Kurs <em>Vogue Fashion Foundation Diploma</em>, beide sollen die genannten Bereiche den Studenten näherbringen; darüber hinaus werden kürzere Kurse und Master Classes angeboten werden.</p>
<p>Was auf der einen Seite Auszubildenden zugute kommt, ist auf der anderen eine Möglichkeit für den Verlag, Absolventen heranzuziehen, die genau die Kenntnisse besitzen, die für das <a href="http://www.modabot.de/film-the-september-issue-das-system-vogue-und-seine-herrscherin" target="_blank">Geschäft</a> von Condé Nast nützlich sind, sei es die Kenntnis und Präsentation von Mode, oder deren Vermarktung; Kenntnisse, die, obwohl so wichtig, heute noch stark vernachlässigt werden.<br />
Nicht zu vergessen die simple Tatsache, dass sich das Verlagsgeschäft seit Einführung des Internet so grundlegend gewandelt hat, dass hier ein weiteres erfolgversprechendes Geschäftsmodell hinzukommt.</p>]]></content:encoded>
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