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[Gewinner des 1. German Fashion Film Award 2010

7. July 2010 | modabot | Event, Foto/Film, Kunst, Video, Wettbewerb

Es zeichnet sich schon seit langem ab, dass dem Film in der Mode eine grössere Bedeutung zugeordnet werden wird, aber es bedurfte der “Old-School” Journalistin Claudia Carillon, dieser Kunstform einen wichtigen Schub zu geben:
mit ihrem German Fashion Film Award, der am 05.07.2010 zum ersten Mal in Berliner Bundeswirtschaftsministerium verliehen wurde, hat sie eine Veranstaltung geschaffen, die viele Modemacher zum Anlass nehmen werden, sich dem Medium Film für die Vermittlung ihrer Mode zu nähern.

77 Arbeiten wurden für den ersten Award eingereicht, für die Kategorien Accessoires, Herrenmode und Damenmode wurden je 5 Arbeiten nominiert.
Dabei ist die Menge der erstaunlich hochwertigen Clips beeindruckend.

Die Jury enstschied sich für die folgenden Labels/Arbeiten:
Accessoires: Encore
Herrenmode: geppebba
Damenmode: potipoti

Weitere Platzierte waren:
Accessoires:
2. Platz: Gretchen
3. Platz: Glowybox

Herren:
2. Platz: Ucon Acrobatics
3. Platz: Eva Gronbach

Damen:
2. Platz: Pepp Art
3. Platz: Annette Kölling

Neue Technologien, insbesondere aber ihre steigende Verfügbarkeit verändern in rapidem Tempo die Medienlandschaft, und der GFFA ist -wenn man von der ein wenig altbackenen Präsentation im Wirtschaftsministerium, die den Eindruck erweckte, hier würde Kreativität “von Staats wegen” verordnet- ein wichtiger Beitrag zur Förderung des Modefilms.

[“Dress me, I’m your mannequin” – Das Modekonzept von Lady Gaga

12. April 2010 | modabot | Foto/Film, Kunst

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Die Meinungen über das musikalische Talent von Lady Gaga scheiden sich – während sie zum einen vom Videoregisseur Jonas Akerlund als neue “Queen of Pop” und Nachfolgerin von Madonna angekündigt wird, klingt ihre Musik für Konkurrentin M.I.A. wie aus einer “20 Jahre alten Ibiza Disko”.
Keiner wird jedoch bestreiten, dass Stefani Joanne Angelina Germanotta in Bezug auf Ihren exzentrischen, avantgardistischen und provokanten Stil Madonna und anderen Fashionikonen in punkto Innovation um nichts nachsteht.
Lady Gaga will nicht empören, denn “nur für Menschen, die ohne Mut und Fantasie durchs Leben gehen, ist mein Stil ein Schock”, wie sie in einem Interview erklärt. Nichtdestotrotz arbeitet sie an einem außergewöhnlichen Gaga-Look, indem sie beispielsweise prominente oder klischeebehaftete Outfits zitiert und parodiert.
Und, wie sie öfters betont: Sie entwirft Ihre Bühnenoutfits selbst.

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li: Madonna im legendären Jean Paul Gaultier-Body; re: Lady Gaga in Marc Jacobs

Nun stellt sich die Frage, ob Lady Gaga gänzlich hinter ihrem eigens erschaffenen Gesamtkunstwerk verschwindet, oder ob sie tatsächlich “so” ist. Als sie noch als Stefani Germanotta performte, war sie schon stimmlich außergewöhnlich, hatte aber bei weitem nicht so ein Gespür für Extravagantes (z.B. ihr beeindruckender Auftritt bei der NYU Talent Show 2005). Mit der steigenden Extravaganz der Performance und Kleidung scheint jedoch auch die Songwriter-Qualität ihrer Musik zu schwinden (vgl. die Artikelüberschrift: Zeile aus ihrem Lied “Fashion”). Oder, anders formuliert, der Erfolg kam erst mit der physischen Wandlung, und die Musik veränderte sich dazu analog, so als ob entweder nur das eine oder das andere die Oberhand haben könnte.
Gaga selbst erklärt über ihr “altes” Ich: “She’s not here anymore. She’s covered in sequins.”

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Lady Gaga auf einer Pressekonferenz

Laut Gaga verhält es sich bei Ihrem neuen Ich so, dass mit der Idee zu ihrer einfachen Musik (wie sie selbst zugibt) gleichzeitig die Ideen zur Bühnenshow und zum Bühnenkostüm kommen, sozusagen als kreatives Ganzes. Interessant, dass aus solch simplen bis platten Texten so komplexe Kreationen entstehen können.

In Interviews nennt sie ihre zahlreichen Inspirationsquellen wie “brainstorming with my friends, going on youtube, watching old movies and reading fashion magazine imported from Europe”, Pop-Art, New Wave, Kubismus, “moonlight, sex, slasher films and pornography”, der venezianische Maskenball, Flohmärkte, Zeitunglesen sowie “ice princesses and magical angels”.

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Lady Gaga – eigene Kreationen

Sie bewundert Musiker wie Madonna, David Bowie, Michael Jackson, Freddie Mercury, Cyndi Lauper oder Roisin Murphy, die Schauspielerinnen Marily Monroe, Grace Jones, Peggy Bundy, die Modeschöpfer Alexander McQueen, Viktor&Rolf, Donatella Versace, Vivienne Westwood, bekannte und historische Persönlichkeiten wie Marie Antoinette oder Beethoven, Künstler wie Andy Warhol, Quentin Tarantino, Montaigne und Rilke.
Dabei übernimmt sie nicht nur kleinere Details sondern ganze Bühneninszenierungen, Kleidungs- und Accessoireskombinationen, sowie Szenen für Videoclips, was ihr ständig den Ruf einer copycat einbringt.
Wenn alles schon mal da war, aus welchem Grund zieht Gaga dann weltweite Aufmerksamkeit auf sich? Wie kommt es zum Gaga-Hype?

Damit kommt man zu ihrem Modekonzept, was grundlegend darin besteht, möglichst viele Zitate möglichst offensichtlich in einem unpassenden Kontext zu präsentieren. Auch haben bereits andere Künstler mit ihrer Körperinszenierung Aufmerksamkeit hervorgerufen – jedoch sind die meisten bestrebt, im Kontext des Geschehens zu bleiben. Dita von Teese zum Beispiel wird auch als Gesamtkunstwerk bewundert – jedoch setzt Sie ihre Kreativität und Nudität nur gezielt ein und zeigt sich bei offiziellen Veranstaltungen auch -verhältnismäßig- konservativ. Lady Gaga jedoch arbeitet mit dem Überraschungseffekt und damit, gegen Gepflogenheiten, Sitten und Moralvorstellungen zu verstoßen.

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Gaga bei den Brit Awards 2010

So erschien sie beispielsweise bei den Brit Awards 2010 zu Ehren des Todes von Alexander McQueen in einem weißen Outfit des Designers, verlässt in ihrem Videoclip “Telephone” das Gefängnis in einem Haute-Couture-Kleid, trägt zu einer Pressekonferenz eine Bondagemaske, betritt die St. Basil’s Kathedrale in Moskau nur im knappen Lederkostüm und wird deswegen beinahe verhaftet oder besteigt – so die britische Zeitung The Sun – in London ein Flugzeug ausschließlich mit gelbem und schwarzem Klebeband und blauen High-Heels bekleidet; bei ihrem Videodreh zu “Paparazzi” wurde sie, um ein makabres Beispiel zu nennen, vom Tod der Prinzessin Diana “inspiriert”.

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Bilder aus “Telephone”

Ihr Markenzeichen sind besondere Kopfbedeckungen und Frisuren. Neben der nun schon weltweit bekannten und imitierten Haarschleife erschwert sie ihren sowieso schon zierlichen Körper immer wieder mit alltäglichen Gebrauchsgegenständen wie Telefonen und Coladosen, mit riesigen Hüten, Schleiern, Tiernachbildungen, Geweihen, Haartürmen, Masken, Drahtgestellen und Blumenarrangements – beinahe als Fortsetzung der monströsen französischen Haarkreationen aus dem 18. Jahrhundert.

Natürlich will Gaga experimentieren und feststellen, wo Ihre Grenzen und die der Öffentlichkeit sind; nichtdestotrotz wurden in der Vergangenheit künstliche Erhöhungen des Körpers immer dahingehend gedeutet, dass der Träger damit mehr Raum einnehmen und sich somit größer fühlen möchte als er eigentlich ist. Dabei hat Gaga eigentlich gar keinen Grund, sich um Ihre Popularität zu sorgen – viele Prominente, die Ihren Stil nachahmen, die Produktion von Gaga-Dolls, die Ausrichtung von Lady-Gaga Themenparties, die wechselseitige Inspiration mit Alexander McQueen – dies alles deutet darauf hin, dass sie zwar nicht allseits gemocht, jedoch sicherlich allseits rezipiert wird. Im Grunde verfolgt sie ja auch lediglich nur ein kleines Ziel:
“And now, I’m just trying to change the world, one sequin at a time.”

Alicia Kühl

Mehr Eindrücke, wundersame Bilder, Inspirationsquellen und Tips zum Erwerb der verrückten Kleidungsstücke findet man auf www.gagadaily.com/fashion.

Photo Credits:
1, 5, 7 Gagadaily
2 Stylist
3 AmyGrindhouse
4 Music, love and sausages
6 Faded Youth

[MADE OF JAPAN Magazine by Onitsuka Tiger

15. October 2009 | modabot | Kunst, Medien

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Das japanische Sportswearlabel Onitsuka Tiger hat seinen diesjährigen 60. Geburtstags zum Anlass genommen, das MADE OF JAPAN Magazine für Japanliebhaber und Sportmodefreunde zu verlegen.
Auf 260 Seiten präsentiert die Zeitschrift die vielseitige Geschichte der Marke, die die internationale Popkultur mitgestaltet hat.
Logischerweise nimmt Made of Japan dieses Jubiläum nur als Startpunkt, um ein umfangreicheres Thema zu behandeln: die gegenseitige kulturelle Befruchtung von Japan und dem Westen; zwei Welten, die sich in den vergangenen Jahrzehnten immer näher kamen, deren kulturelle Unterschiede und Ausgangspunkte jedoch die Spannung erzeugten, die den bekannten Output auf allen Gebieten des Alltagslebens ermöglicht hat.

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Das auf japanisch und englisch erschienene Made of Japan stellt über 30 Kultfiguren vor, z. B. Künstler Chiharu Shiota, die Ping-Pong Spielerin Naomi Yotsumoto, Schauspieler Yusuke Iseya, den Modeexperte Hirofumi Kurino, Thomas Demand (deutscher Künstler, bekannt durch seine von japanischer Papierkunst beeinflussten 3D Fotografien), die ehemaligen Weltklasseathleten Dave Cowens and Lasse Vir©n, und viele mehr.

Autoren sind u.a. W. David Marx (ehemaliger Redakteur bei Tokion und Harvard Lampoon und Begründer der Online-Zeitung N©ojaponisme), Jan Joswig (freier Journalist in Berlin, Style & The Family Tunes, Intersection, Zitty, taz, Zeit online), Kaori Shoji (Autorin in Tokyo, die über Mode und Kultur schreibt; Ihre Texte erscheinen regelmäßig in The International Herald Tribune und The Japan Times), Fred Varcoe (freier Journalist in Japan und Sportredakteur für die Tokyoer Zeitschrift Metropolis) und Johanna Lenander (schwedische Designerin und Modeautorin in New York. Sie schreibt für Publikationen wie das US Design Magazin I.D. und Surface).
Fotografen sind u.a. Fumino Osada (JP), Daniel Josefsohn (DE), Frederik Heyman (BE) und Sandor Lubbe (NL).

Die in japanischer Fertigungstechnik und mit verschiedenen Papierarten produzierte Zeitschrift ist in einmaliger und limitierter Auflage von 10.000 Kopien erschienen, und ist erhältlich in ausgewählten Stores in Japan, USA und Europa, darunter Colette Paris, do you read me?!/Berlin, SPRMRKT/Amsterdam, International Magazine Store/Antwerpen, Selfridges/London, Henrik Vibskov Boutique/Kopenhagen, sowie auf internationalen Flughäfen und Bahnhöfen.
Unverbindliche Preisempfehlung: 14,95 Euro.

Pressekontakt:
raffaele castelli creative lab GmbH
Danzigerstr. 118
10405 Berlin
Ansprechpartnerin: Katharina Schnäcker
Email: kas@creativelaboratory.de
Tel: + 49 30 44356390

Zum Thema
Die Katze für Onitsuka Tiger

[Illustrative 09 Berlin – Illustration heute

14. October 2009 | modabot | Kunst, Video

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Nach Gastspielen in Paris und Zürich kehrt die 2006 initiierte Illustrative - International Illustration Forum, 2009 nach Berlin zurück.
Die von Pascal Johanssen und Katja Kleiss begründete Veranstaltung ist der führende Event für zeitgenössische Illustration, und wird vom 16.10. – 01.11.2009 über 600 Arbeiten von mehr als 60 Künstlern der interessierten Öffentlichkeit zeigen.

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Präsentierte Künstler

Dabei präsentiert sich die gewachsene Illustrative mit einem umfangreichen Programm, bestehend aus Hauptausstellung, Konferenz, der Portfolio Review für Branchenangehörige, Degree Shows verschiedener Kunsthochschulen, dem MTV Playground, uvm.
Alles in allem bietet sie damit genug Gelegenheit, sich auf die verschiedenste Art, aus künstlerischer, technologischer, ökonomischer, oder geschäftlicher Sicht mit dem Thema auseinanderzusetzen.

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Darüber hinaus loben die Veranstalter in Zusammenarbeit mit Swatch den Swatch Young Illustrators Award aus, einem Preis für Kreativität und Innovation im Feld der Illustration und Grafik.
Der Award bietet damit Künstlern die Möglichkeit, sich auf einer grösseren internationalen Plattform zu präsentieren.
Aus mehr als 5.000 Einsendungen wurden die Nominierten Künstler ausgewählt und nach Berlin eingeladen, wo sie
sich der Jury stellen werden.
Die Gewinner erhalten Preise im Wert von insgesamt 6.000 Euro, sowie verschiedene Förderungen, ein Gewinner wird eine Swatch Uhr designen.


Pascal Johanssen im modabot-Interview 2007

PROGRAMM
- 15.10. Opening (nur für registrierte Gäste)
- 16.10. – 01.11. Hauptausstellung
- 16.10. Konferenz
- 17.10. Portfolio Reviews
- 17.10. MTV Playground
- 18.10. Artists Brunch
- 18.10. Award Ceremony Swatch Young Illustrators Award
- 23.10. – 01.11. Degree Shows (@ÏMA Design Village)

Übersicht ausstellender Künstler
- Hauptausstellung
- New Artists
- Nominierte Künstler

Illustrative
INTERNATIONAL ILLUSTRATION FORUM
Villa Elisabeth und St. Elisabethkirche
Invalidenstraße 3
10115 Berlin

Öffnungszeiten
16.10.2009 – 01.11.2009
täglich 11:00 – 20:00 Uhr

Eintritt: 7 € / 5,50 €
Wochenendticket: 9 € / 7,50 €
Tickets sind in der Villa Elisabeth erhältlich

2. Location
ÏMA village (Degree Shows)
Ritterstraße 12-14
10969 Berlin

[Buch: We Make Magazines

14. September 2009 | modabot | Foto/Film, Mediathek, Medien

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“How did it all begin?”, “How do you make each issue?”, “What ́s your relationship with advertising?”; all dies sind Fragen, die weltweit nicht nur Magazinmacher beschäftigen.
So ist es nur folgerichtig, dass diese Fragen für das Buch We Make Magazines – Inside the Independents aus dem Gestalten Verlag zahlreichen Zeitschriftenherausgebern gestellt wurden.

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Weit über 100 internationale Indie Magazine werden darin mit Hilfe dieser Fragen und beispielhafter Layouts knapp vorgestellt; im Gegensatz zum Vorgängerbuch We Love Magazines, das ebenfalls im Rahmen des Magazinsymposiums Colophon veröffentlicht wurde, ist das vorliegende Buch weniger essayistisch ausgerichtet, vielmehr möchte es einen Überblick über die ästhetische Vielfalt der unabhängigen Zeitschriften geben, die nicht selten von unverbesserlichen Idealisten betrieben werden, deren Hauptanliegen mehr als Profitmaximierung ihre “veröffentlichte Meinung” ist.

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Es mag altmodisch anmuten, sich heute noch wie diese Protagonisten für das Printformat zu begeistern, aber offensichtlich gibt es -ähnlich dem Vinyl- genug Menschen, denen Haptik und Präsentation über die reine Information hinaus etwas bedeutet.
Unter diesen Umständen verwundert es kaum, dass heute noch so viele unabhängige Kultur-/Lifestyle-/Kunst-/Modezeitschriften existieren: mehr als 700 hat We Make Magazines zusätzlich in einem Directory zusammengetragen.

Zehn Magazine, BabyBabyBaby (Mexiko), Good (USA), idN (Hong Kong), Karen (UK), Kasino A4 (Finnland), Las Mas Bella (Spanien), Liebling (Deutschland), Nuke (Frankreich), Sang Bleu (Schweiz) und Volume (Niederlande), sind in dem Buch besonders herausgestellt, und machen es, ähnlich der Buchreihe FASHION NOW, zu einer wertvollen Informations- und Inspirationsquelle für Liebhaber, und -vielleicht sogar zukünftige- Akteure dieses Feldes.

We Make Magazines – Inside the Independents
Editor: Andrew Losowsky
Sprache: English
Erscheinungsdatum: März 2009
Format: 21 x 27 cm
320 Seiten, Softcover
ISBN: 978-3-89955-246-1

siehe auch
We Love Magazines

[IN AN ABSOLUT WORLD – Blogger Gipfeltreffen München 19.06. – 24.06 2009

18. June 2009 | modabot | Foto/Film, Medien

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Unter dem Motto “Gipfeltreffen der Stilelite” veranstaltet und kuratiert der schwedische Wodkahersteller ABSOLUT in München eine Ausstellung internationaler Style- und Fashionblogs.
Gezeigt werden vom 19.06. – 24.06 2009 die persönlichen Visionen einer “perfekten Welt” der eingeladenen Blogger.

Die Ausstellung, Teil der globalen Kampagne “IN AN ABSOLUT WORLD”, die andernorts Kontroversen ausgelöst hat, wird Street Fashion Fotografien, Party Snapshots, sowie andere Design- und Kunstexponate zeigen, die von den jeweiligen Bloggern ausgesucht wurden.

Die Teilnehmer dieses Events, der als eine anspruchsvolle Fortführung der 2007 von Natasha Binar veranstalteten Berliner Blogausstellung gesehen werden kann, sind
The Styleclicker Gunnar Hämmerle, Modejournalistin und Bloggerin Mahret Kupka von F&ART, die Schweizerin Playlust, die Berlinerinnen Julia Knolle und Jessica Weiss von Les Mads , einem der erfolgreichsten deutschen Modeblogs, Street Fashion Fotograf The Facehunter, das finnische Street Fashion Projekt HEL LOOKS, The Cobrasnake Mark Hunter, Katja Hentschel von Glamcanyon, Stil in Berlin, Show Me Your Wardrobe, sowie Bryanboy.

Zur Vernissage am 18.06.2009 werden die Blogger alle anwesend sein, am letzten Tag der Ausstellung werden die Arbeiten zu Gunsten des Münchner Kunstclub13 versteigert werden.

VISIONS – IN AN ABSOLUT WORLD
Styleblogger Gipfeltreffen
Vernissage: 18.06.2009, 20:00 Uhr
Ausstellung: 19.06.2009 – 24.06 2009, 18:00 Uhr – 23:00 Uhr
Finnissage: 25.06.2009, 20:00 Uhr
Baaderstraße 7
80469 München

Pressekontakt:
K-MB
HANNA RÜBSAMEN | K-MB SENIOR
LINIENSTRASSE 144 | 10115 BERLIN
T + 49 30 695 97 284 | F + 49 30 695 97 289
hanna.ruebsamen@k-mb.de
www.k-mb.de

Zum Thema
Street Fashion Photography Exhibition and Fashion Blogger Meeting in Berlin
Der Lohn der Arbeit: Blogs und Karriere
Ein Mensch und die Maschinen – vom Aufstieg der Blogs
Schöne neue Medienwelt – wie das Internet das Modeuniversum verändert

[Film: Comrade Couture – Ein Traum in Erdbeerfolie

5. June 2009 | katie wisdom | Foto/Film, Kunst, Mediathek, Medien

“Wir waren frei und wild wie ein Tiger im Käfig der Diktatur”
-
Marco Wilms

Der von Regisseur Marco Wilms gedrehte Dokumentarfilm Comrade Couture – Ein Traum in Erdbeerfolie, der auf der 59. Berlinale gezeigt wurde, und seit dem 23.04.2009 in Kinos zu sehen ist, wirft einen Blick auf die Modeszene der ehemaligen DDR mit einer ganz besonderen Form von Ostalgie.

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Modegruppe “Chic, Charmant und Dauerhaft”

Das Publikum lernt die eng verbundene Gruppe von Leuten kennen, die stilprägend für die damalige Undergroundmodeszene, einer Art Reaktionärkunstszene, waren.
Marco Wilms war selbst Teil dieser Szene: nicht nur der Regisseur dieses Films, sondern auch einer der Protagonisten, nämlich damaliges Model beim Modeinstitut der DDR, war Wilms die Antriebskraft hinter dem Filmprojekt.

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Model-Ausweis von Marco Wilms

Seine Sehnsucht, das Lebensgefühl, das er als junges Model spürte, noch einmal zu spüren, ist die Motivation, mit der er die alten Mitglieder und Freunde der legendären Ostberliner Avantgarde-Modetheater “Chic, Charmant und Dauerhaft” und “Allerleirauh” zusammenbringt; Zu ihnen gehören u.a. die Designerin Sabine von Oettingen, der Fotograf Robert Paris und der Stylist und Friseur Frank Schäfer.

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Mit Hilfe von Archivaufnahmen nimmt der Film den Zuschauer auf eine Zeitreise zu den mystischen Performances, die von den Fotografen Sven Marquardt, Jürgen Hohmuth sowie Robert und Helga Paris produziert wurden.
Eingeschobene Aufnahmen des DDR-Alltags, sowie damals aktueller realsozialistischer Mode, lenken die Aufmerksamkeit nicht nur auf die Surrealität, sondern auch die Realität des Kampfes zwischen der Stasi und den Kreativen.

Die “Ost-Block-Party”, die Wilms und seine Freunde organisieren, in der Hoffnung einen Teil ihrer wilden und opulenten Vergangenheit in die Gegenwart und Zukunft zu bringen, führt den Film zum Höhepunkt.
Dafür produziert Sabine von Oettingen ihre berühmteste “CCD” Kollektion aus Duschvorhängen, Eingeweidetüten und Erbeerfolie noch einmal.
Hier wird den Protagonisten bewusst, dass vieles sich unwiederbringlich verändert hat.

Diese persönliche Geschichte, genauso inspirierend wie wehmütig, schafft einen traumhaften Eindruck von der vergangenen Zeit, in der Kreativität sowohl Lebenselixier, als auch Verbrechen war.
In den Worten von Wilms: “… Das wirkliche Leben fand ich erst im frei schillernden Mode Underground. Und davon erzählt mein Film. Von einer versunkenen Welt, so absurd, dass man sich heute kaum vorstellen kann, dass sie mal existierte.”

Comrade Couture – Ein Traum in Erdbeerfolie
Dokumentarfilm BRD 2009
Buch & Regie: Marco Wilms
84 Minuten
Verleih: Polyband Medien GmbH
ab 23.04.2009 im Kino

Katie Rose

[9 festival for fashion and photography Wien

28. May 2009 | modabot | Designer, Event, Foto/Film, Internet, Kunst, Shop

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Ab dem 28. Mai bis 10. Juni 2009 wird Wien zum Modemekka, bei dem das Unit F Büro für Mode das “9 festival for fashion and photography” präsentiert. Im Haus Wittgenstein sowie in Galerien und Geschäften in der ganzen Stadt werden Modeakteure für die interessierte Öffentlichkeit Mode und Fotografie vorstellen, diskutieren und zelebrieren.

Das Programm bietet eine Vielzahl von Events: Ausstellungen, Modenschauen, Symposien, Shopping Touren, Awards, Parties und temporary Shops.
Aus medialer Sicht finden am 05.06 und 06.06 die wohl interessantesten Events des Festival statt: die von Go International unterstützten Symposien, die sich mit dem Internet als Plattform für Mode auseinandersetzen.
Imran Amed, Editor von www.businessoffashion.net, wird am 05.06 den “Fashion 2.0 E-Commerce Day” moderieren, am 06.06 moderiert Journalist und Schriftsteller Joachim Bessing den “Fashion Blogger Day” mit dem Thema “Fash Clash: Discussing the Digital Controversy” mit Gästen wie Diane Pernet, Julia Knolle, und Susie Bubble.

Mit einem zum grossen Teil in Wien ansässigen Creative Team, Shotview Photographers Management, Art Director Albert Handler, Fotograf Jork Weismann, sowie Newcomer und Face der Imagekampagne Patrick Kafka, fokussiert sich das Festival stark auf einheimische Mode und Fotografie, richtet sich aber nichtsdestotrotz an ein globales Publikum, auch mit der Absicht die Vielfalt der österreichischen Modeszene zu beleuchten und sie in einen globalen Zusammenhang zu stellen.

“9 festival for fashion and photography”

Pressekontakt
Christina Werner
w.hoch.2wei kulturelles Projektmanagement
www.whoch2wei.at
werner@kunstnet.at
oder press@unit-f.at
Breite Gasse 17/4, A-1070 Vienna
T: +43-1-524 9646
F +43-1-524 9632

Katie Rose

[Ausschreibung zum Ellesse CREATE TENNIS ART Award

20. April 2009 | modabot | Event, Foto/Film, Kunst


Ellesse Brand History, animiert von Babis Alexiadis 

Mit dem Ellesse CREATE TENNIS ART Award lanciert Ellesse anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Unternehmens einen Wettbewerb, beidem Kreative verschiedener Gebiete eingeladensind, vondiesem Themainspirierte Arbeitenzu einzureichen.

Die Aufgabe des Wettbewerbs besteht darin, Mode, Kunstwerke, Street Art, Grafiken u.a. zu produzieren, die “den 50. Geburtstag der Marke vor dem Hintergrund ihrer italienischen Herkunft und Wurzeln im Tennissport feiern”.
Einsendeschluss ist der 10.05.2009.
Die Gewinner erhalten jeweils 4.500, 2.000, 750€ für den 1. – 3. Preis, der Sieger erhält darüberhinaus die Möglichkeit, seine Arbeit persönlich beim 50-Jahre-Jubiläumsevent von Ellesse in Rom zu präsentieren.

Unterstützt wird Ellesse von den Künstlern Gi Scott (Illustration), Kate Gibb (Textildruck) und Babis Alexiadis (Animation), die im Vorhinein auf Einladung in ihren jeweiligen Gebieten Arbeiten geliefert haben.

Weitere Informationen zum Wettbewerb finden sich bei www.ellesse.com/50thAnniversary .

[Mode in den Augen von Rachel de Joode

16. April 2009 | modabot | Foto/Film, Kunst

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“Seance”, BLEND Magazine 34

Gute Modephotographie ist, wie Ulf Poschardt in der Einleitung von “Archeology of Elegance” sagt, “auf der Suche nach noch unerforschten Möglichkeiten, nach noch ungesehenen Bildern und noch mehr nach einer Visualisierung von Haltungen”.
Genau diesen Ansatz verfolgt die Photographin Rachel de Joode mit ihren Modearbeiten, die sie für zahlreiche nationale und internationale Magazine produziert hat.

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Vive la Trash, Lodown Magazine 61

Mode und deren scheinbare Oberflächlichkeit unterzieht sich ihrem kritischen Blick, und wird durch de Joodes prinzipientreue und respektvolle Haltung als Kunstform gewürdigt.
Dabei zeigt die Photographin ihre künstlerischen Vorlieben, und offenbart den Willen, ihre Bilder mit Bedeutung aufzuladen; sie inszeniert Bildbestandteile und Farben auf das Genaueste, und produziert unter Zuhilfenahme von Personen und kulturellen Artefakten Momentaufnahmen persönlicher Empfindungen und/oder eines persönlich empfundenen Zeitgeistes.

Man kann sagen, Rachel de Joodes Modephotographien, immer alles andere als minimal, sind Kunst, bei der Kleidung vorkommt, das ist schon alles, was sie an Kompromissen einzugehen bereit ist.

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Mimen; Paper Black – Style and the Family Tunes (79; 88)

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Dallas Tales – 2006; Head Office – BLVD Magazine 2005

Abstrakt betrachtet ist das Bemerkenswerte die Mischung von rationalen, analytischen Impulsen mit einem surrealen Stream-of-Consciousness, von ihr als “magischer Realismus” bezeichnet, in der der Mensch nur ein -bisweilen bedeutungsloser- Teil eines düsteren Ganzen ist.

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Seven Acts of Mercy, Drome Magazine – 2008

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Death of a Salesman, remotecontrol – 2007

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Still Life Hotel ́s Fuji Towers – 2006

Diese Weltsicht zeigt sich folgerichtig auch in anderen Projekten, an denen sie beteiligt ist, wie beispielsweise die Mitarbeit am Non-Profit “Dropping Knowledge” oder dem vor kurzem von ihr mitgegründeten “Meta Magazine”.

Die 1979 im niederländischen Amersfort geborene Rachel de Joode studierte in ihrer Heimat Kunst und besitzt einen Abschluss in zeitbasierter Kunst.
De Joode lebt und arbeitet in Paris und in Berlin.

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Rachel de Joode

The Wallpaper Project
Mit ihrem Wallpaper Project macht die Photographin auf eine interessante Weise das, was sich für einen politisch und ökologisch engagierten Menschen in diesem Zusammenhang anbietet: sie “recycelt” ihre Modebilder, vergängliche Produkte für eine schnelle Industrie, und stellt daraus durch Wiederholung kaleidoskopartiger Bildsequenzen Tapeten her.

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The Wallpaper Project

Homepage von Rachel de Joode
Interview im ofifteen Magazine
Meta Magazine

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[Teilnehmende Designer des 24. Hyères Festival International de Mode et de Photographie 2009

15. April 2009 | modabot | Designer, Event, Foto/Film, Kunst

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Vom 25.04. – 27.04.2009 findet das 24. Hyères Festival International de Mode et de Photographie statt, einer der renommiertesten Events im Bereich des Modedesigns und der Photographie. Gleichzeitig ist Hyères ein Get-Together der internationalen Mode- und Kunstszene, bei dem neben den Photographie- und Modeawards auch zahlreiche Ausstellungen und Konferenzen veranstaltet werden.

Die für den diesjährigen Modewettbewerb eingeladenen Modedesigner sind

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Steffie Christiaens, Niederlande, “EternalDispersion”, Damenkollektion

melody deldjou hyeres09
Melody Deldjou Fard, Niederlande, “BodyMerging”, Damenkollektion

anais dougnac hyeres09
Anaïs Dougnac, Frankreich, “As far As”, Damenkollektion

alice knackfuss hyeres09
Alice Knackfuss, Deutschland, “Heimwärts”, Herrenkollektion

harald lunde 2 hyeres09
Harald Lunde Helgesen, Norwegen, “2509 BC”, Herrenkollektion

mastina peterkops hyeres09
Marite Mastina & Rolands Peterkops, Lettland, “Private detective”, Mixed

maxime simoens hyeres09
Maxime Simoens, Frankreich, “Kal©idoscope”, Damenkollektion

anemone skjoldager hyeres09
Anemone Skjoldager, Dänemark, “The Collection”, Damenkollektion

simonpierre toussaint hyeres09
Simon-Pierre Toussaint, Belgien, “The trees can hear you if you talk to them”, Herrenkollektion

thomas trautwein hyeres09
Thomas Trautwein, Frankreich, “Bandit Couture”, Herrenkollektion

weitere Informationen zu den Designern finden sich hier.

Gesamtprogramm des 24. Festival Hyères Festival International de Mode et de Photographie 2009

Photo Credit: Amira Fritz

[Buch: Maison Martin Margiela 20. The exhibition

23. March 2009 | madlen uhlemann | Mediathek

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Die innovative Arbeit des Pariser Modelabels “Maison Martin Margiela” beeinflusst seit seiner Gründung die Modewelt. Vergänglichkeit, Abnutzung, Dekonstruktion spielen eine wichtige Rolle im kreativen Prozess und spiegeln das Modeverständnis des “gesichtslosen Kollektivs” um Martin Margiela wider.

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Im Oktober 2008 feierten die Meister der Kontextüberschreitung ihr 20. Jubiläum. Zu diesem Anlass zeigte das “Fashion Museum – MoMu” in Antwerpen die Ausstellung Maison Martin Margiela ‘20′. The exhibition“, die einen Einblick in die Art und Weise des Schaffens von MMM gibt. Begleitend zu der Ausstellung hat das MoMu einen limitierten englischsprachigen Katalog Maison Martin Margiela ‘20′. The exhibition“ herausgegeben, der auf 120 Seiten einen Einblick in die umfangreiche Arbeit des Hauses gibt.

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Zwei Essays von Kaat Debo und Babara Vinken, jeweils am Anfang und Ende des Katalogs, geben einen tiefen Einblick in die Welt von Maison Martin Margiela.
In einzelnen Abschnitten, teilweise mit Kommentaren von Margiela selbst, werden die Ideen, das konzeptionelle Denken und die daraus entstandenen Ergebnisse in einem theoretischen Rahmen thematisiert und analysiert. Die Texte, sowie die zahlreichen Abbildungen, präsentieren im Ergebnis eine unkonventionelle Retrospektive über bereits Geschaffenes und geben Aufschluss darüber, wofür MMM steht.

In Deutschland wird “Maison Martin Margiela ‘20′. The exhibition vom 20.03. bis zum 01.06.2009 im Münchner Haus der Kunst gezeigt.

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“Maison Martin Margiela ‘20′. The exhibition (engl.)
MoMu – Mode Museum Antwerpen
Oktober 2008
120 Seiten – 20 Seiten Text & 100 Seiten Bilder
ISBN 9 789 079 269 006

[Ausstellung “20″ über Maison Martin Margiela München 20.03. – 01.06.2009

16. March 2009 | madlen uhlemann | Designer, Event, Kunst

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Das zwanzig-jährige Bestehen des Pariser Modelabels “Maison Martin Margiela” wird mit der Ausstellung “20″ im Haus der Kunst in München zelebriert. Vom 20.03. an bis zum 01.06.2009 wird ein Einblick in die ungewöhnlichen Stilmittel und Entwürfe der beiden Designer Martin Margiela und Jenny Meirens gegeben.

Maison Martin Margiela, die sich in der Öffentlichkeit stets als Kollektiv aller Beteiligten präsentieren und Interviews scheuen, prägten die Modewelt insbesondere mit dem angewandten Prinzip des Dekonstruktivismus.

Maison Martin Margiela
“20″ die Ausstellung
20.03. – 01.06.2009
Eröffnung
19.03.2009, ab 20 Uhr
Haus der Kunst West
Prinzregentenstrasse 1
80538 München