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	<title>modabot &#187; daniel sannwald</title>
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	<description>Modabot - Mode News Nachrichten Film Fotografie / Fashion News Film Photography</description>
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		<title>Die magische Welt von Daniel Sannwald</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Dec 2012 10:13:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Anita Krizanovic]]></dc:creator>
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	2010 Pluto and Charon Künstler und Fotograf Daniel Sannwald, 1979 in Deutschland geboren, wird als einer der besten zeitgenössischen Modefotografen bezeichnet. Aufmerksamkeit erhielt er schnell durch seine unverkennbare Handschrift: er setzt seine Bildideen humorvoll und cinematografisch um, konstruiert und spielt<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/die-magische-welt-von-daniel-sannwald">[weiter...]</a>]]></description>
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	<a href="http://www.modabot.de/die-magische-welt-von-daniel-sannwald"><img title="DanielSannwald_PlutoCharon_1" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/DanielSannwald_PlutoCharon_1.jpg" alt="Die magische Welt von Daniel Sannwald" width="200" height="133" /></a>
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	<p><a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/DanielSannwald_PlutoCharon_1.jpg" target="_blank"><br />
</a><em>2010 Pluto and Charon</em></p>
<p>Künstler und Fotograf <a href="http://danielsannwald.com/" target="_blank">Daniel Sannwald</a>, 1979 in Deutschland geboren, wird als einer der besten zeitgenössischen Modefotografen bezeichnet. Aufmerksamkeit erhielt er schnell durch seine unverkennbare Handschrift: er setzt seine Bildideen humorvoll und cinematografisch um, konstruiert und spielt auf fantasievolle Weise, schafft surrealistische, narrative Werke, die Mode und Kunst erfrischend, sowie humorvoll vereinen.<span id="more-20194"></span></p>
<p></p>
<p>Aufgewachsen in München, studiert an der Academy of Antwerp, lebt der 33-jährige Modefotograf derzeit in London, und ist eigentlich erst über Umwege zu seinem Beruf gekommen.<br />
Bevor er mit 23 Jahren sein Kunststudium in Antwerpen begann, zog es ihn nach dem Abitur in die Welt hinaus. Er lebte eine zeitlang in Bangkok, arbeitete für ein Modelabel und organisierte für die Firma Fotoproduktionen. Hier entschloss er sich, in diesem Bereich mehr Erfahrungen zu sammeln, und seinem Interesse weiter nachzugehen.</p>
<p></p>
<p>Seine Jobs wählt Sannwald nicht nach Prestige aus, auch wenn seine Kunden sich wie das Who-is-Who der Modebranche lesen, vielmehr entscheidet er nach künstlerischem Anspruch und Konzept.<br />
Diese Einstellung scheint Früchte zu tragen &#8211; er bekommt Aufträge u.a. von I-D, Dazed &amp; Confused, 032c, PoP Magazine, V Magazine, <a href="http://www.modabot.de/fashion-film-variety-winter-edition-part-3-charlie-le-mindu-louis-vuitton-nina-ricci-salasai">Louis Vuitton</a>, Adidas, Vogue Hommes Japan, <a href="http://www.modabot.de/maison-martin-margiela-x-hm-ein-best-of">Maison Martin Margiela</a> und Nike.</p>
<p></p>
<p>Neben der Besonderheit, sich stark von Kunst inspirieren zu lassen, ist auch Sannwalds Umgang mit den vielen Medien und Technologien charakteristisch. Er arbeitet nicht nur mit analogen oder digitalen Geräten, sondern variiert gerne; er fotografiert mal mit dem i-Phone, mal mit der Filmkamera, nutzt CGI und verwendet auch Techniken wie Collagen oder Malerei.<br />
Die letztendliche Auswahl muss zur jeweiligen Idee passen.</p>
<p> </p>
<p>2010 erschien sein Buch <em>&#8222;Pluto and Charon&#8220;</em> mit einem Doppelportait mit Spiegeln auf dem Cover. Erschienen beim belgischen Verlag Ludion umfasst der Band 75 Bilder &#8211; eine Auswahl an Arbeiten und Editorials der vergangenen fünf Jahre. Das Buch spielt mit dem Konzept der zwei Planeten, die für Sannwald ein wundervolles Bild für die Liebe darstellen.<br />
Pluto und Charon sind sich immer zugewandt und umkreisen einander in einer fast perfekten kreisförmigen Umlaufbahn. <em>&#8222;Es ist eine Liebeserklärung an das, was kommen wird und an das, was war.&#8220; (<a href="http://twoforfashion.otto.de/daniel-sannwald/13107/" target="_blank">via</a>)</em></p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='584' height='359' src= frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='584' height='359' src= frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
<p>Mit dem Aufkommen des Internet und dem Wunsch, mit bewegter Darstellung zu arbeiten, ließ sich Daniel Sannwald auch das Abenteuer Film ein, kreierte eine Reihe experimenteller Videos.<br />
In dem Kurzfilm &#8222;<em>The Absence of Anything&#8220;</em> schickt er zwei junge Männer auf eine kaleidoskopische Reise um die Suche nach der Unvergänglichkeit. Für das Magazine Arena Homme + entstand neben einer Fotostrecke ein Kurzclip, für das Modehaus Maison Martin Margiela, für welches er anderthalb Jahre lang alle visuellen Arbeiten (Film, Fotografie &amp; Showinszenierung) verantwortet, schuf er berückend schön inszenierte Videos.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/51431719" width="584" height="329" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>Stillstand ist von <a href="http://danielsannwald.blogspot.de/" target="_blank">Daniel Sannwald</a> nicht zu erwarten. Er arbeitet gerne mit neuen Partnern, mit Stylisten wie Katie Shillingford, Tabassom Charaf, Nicola Formichetti, Robbie Spencer, oft mit Hector Castro. Er liebt und braucht die Abwechslung und Bewegung.<br />
Er fühlt sich sicherer, wenn er gut vorbereitet zu Shootings geht, lässt es aber dennoch spontan angehen und mag es, wenn Dinge fließend entstehen.<br />
Für die Zukunft kann der Modefotograf sich einen Umzug nach New York vorstellen, wünscht sich ein Landhaus in Südfrankreich und setzt sich weitere Ziele. Gerne würde er mit Jamie Bell, Miuccia Prada und Mario Hugo arbeiten.</p>
<p></p>
<p>Daniel Sanwald verlor früh seinen Vater, gab sich als Kind selbst das Versprechen, die Welt nach ihm abzusuchen, da er den Tod nicht verstand. Er flüchtete in eine Fantasiewelt mit Raumschiffexpeditionen zu fremden Planeten, fiktiven Tieren und erlebte eine magische Kindheit.<br />
Diese Erinnerungen scheinen sich in seinen Arbeiten wiederzufinden, auch liegt die Vermutung nahe, dass sein Vater, der mit Film und Fotografie zu tun hatte, den sensiblen Künstler unbewusst in diese Richtung lenkte.<br />
Und auch bei Pluto and Charon, die für ihn symbolisch für die wohl stärkste Kraft, für die Liebe stehen, erkennt man das Band zwischen Vater und Sohn.</p>
<p> </p>
<p><em>Photo Credit: Daniel Sannwald</em></p>]]></content:encoded>
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		<title>Zeitlos Schön &#8211; 100 Jahre Modefotografie im C/O Berlin</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Aug 2012 07:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Barbara Russ]]></dc:creator>
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	<a href="http://www.modabot.de/zeitlos-schon-100-jahre-modefotografie-im-co-berlin"><img title="2-tm.jpg" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/2-tm1.jpg" alt="Zeitlos Schön &#8211; 100 Jahre Modefotografie im C/O Berlin" width="146" height="200" /></a>
	</div>
	Diane Arbus, Glamour, May 1948, Copyright Condé Nast Die gestern eröffnete Ausstellung im C/O Berlin, unter dem Titel &#8222;Zeitlos Schön &#8211; 100 Jahre Modefotografie von Man Ray bis Mario Testino&#8220;, zeigt eine eindrucksvolle Auswahl an Bildern aus den Archiven des<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/zeitlos-schon-100-jahre-modefotografie-im-co-berlin">[weiter...]</a>]]></description>
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	<div>
	<a href="http://www.modabot.de/zeitlos-schon-100-jahre-modefotografie-im-co-berlin"><img title="2-tm.jpg" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/2-tm1.jpg" alt="Zeitlos Schön &#8211; 100 Jahre Modefotografie im C/O Berlin" width="146" height="200" /></a>
	</div>
	<p><br />
<em>Diane Arbus, Glamour, May 1948, Copyright Condé Nast</em></p>
<p>Die gestern eröffnete <a href="http://www.co-berlin.info/programm/exhibitions/2012/zeitlos-schoen.html?Itemid=2195" target="_blank">Ausstellung</a> im <a href="http://www.co-berlin.info/" target="_blank">C/O Berlin</a>, unter dem Titel &#8222;Zeitlos Schön &#8211; 100 Jahre Modefotografie von Man Ray bis Mario Testino&#8220;, zeigt eine eindrucksvolle Auswahl an Bildern aus den Archiven des Condé Nast Verlags.<span id="more-14886"></span></p>
<p> <br />
<em>Erwin Blumenfeld, American Vogue, March 1945, © Condé Nast;<br />
Norman Parkinson, Glamour, October 1949 © Norman Parkinson Limited</em></p>
<p>Der amerikanische Verleger bemerkte lange vor seinen Zeitgenossen, welch mächtige Zeitdokumente die Fotografien seiner Publikationen darstellten, und wie ikonisch sie einst werden würden. Epochen, Dekaden, selbst politische Zusammenhänge halten diese fest, bannen Zeitgeist auf Zelluloid. Daher koservierte das Verlagshaus die Ergebnisse aus über hundert Jahren Magazingeschichte in einem Archiv.</p>
<p>An den so gesammelten Fotografien lassen sich die langfristige Zusammenarbeit der <em>Vogue</em> mit ihren Fotografen, sowie deren kreativer Reifeprozess ablesen. Mit Illustrationen beginnend, erfasst <em>Zeitlos Schön</em> von Edward Steichen über George Hoyningen-Huene, Erwin Blumfeld, Helmut Newton, <a title="“Irving Penn – Photographien” Berlin bis 23.06.2007" href="http://www.modabot.de/irving-penn-photographien-berlin-bis-23062007" target="_blank">Irving Penn</a>, <a title="Cecil Beaton – the New York Years" href="http://www.modabot.de/cecil-beaton-the-new-york-years" target="_blank">Cecil Beaton</a>, Man Ray, <a title="Die Wurzeln der Street Style Photography" href="http://www.modabot.de/die-wurzeln-der-street-style-photography" target="_blank">Diane Arbus</a>, Horst P. Horst, <a title="Peter Lindbergh On Street Ausstellung – C/O Berlin" href="http://www.modabot.de/peter-lindbergh-on-street-ausstellung-co-berlin" target="_blank">Peter Lindbergh</a>, Mario Testino und Bruce Weber bis hin zu Sølve Sundsbø und <a title="Festival for Fashion and Photography Hyères 2011" href="http://www.modabot.de/festival-hyeres-2011" target="_blank">Daniel Sannwald</a>, die Geschichte der Modefotografie von ihren Ursprüngen bis hin zur Jetztzeit.</p>
<p> <br />
<em>John Rawlings, American Vogue, August 1944 © Condé Nast;<br />
Helmut Newton, Vogue, October 1964, © Helmut Newton Estate, Courtesy Condé Nast Archive</em></p>
<p>Ein wenig fühlt sich die Ausstellung aber wie olympischer Fußball an: man merkt, dass die B-Mannschaft auf den Platz steht. Die wirklich ikonischen Bilder, die einfach ins Inventar gehören, wenn die Geschichte der Modefotografie erzählt werden soll, glänzen mit Abwesenheit.<br />
Auch das alte Postfuhramt, mit seinem morbiden Charme, dem abblätterndem Wandputz, schummriger Beleuchtung und bloßliegenden Kabelführungen, trägt nicht unbedingt dazu bei, die Ausstellung in dem ihr zustehenden Lichte erstrahlen zu lassen.</p>
<p><em>Zeitlos Schön</em> läuft noch bis zum 28.Oktober 2012.<br />
täglich 11-20 Uhr.</p>
<p>C/O Berlin<br />
Oranienburger Straße 35/36<br />
10117 Berlin</p>]]></content:encoded>
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