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	<title>modabot &#187; Petition</title>
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	<description>Modabot - Mode News Nachrichten Film Fotografie / Fashion News Film Photography</description>
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		<title>Wo ist Schluss? Terry Richardson unter öffentlichem Druck</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Nov 2013 09:05:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kristian Barella Greve]]></dc:creator>
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	Kontovers, ehrlich, direkt, alles Worte mit denen man den Stil von Terry Richardson beschreiben könnte. Der Mode- und Lifestylefotograf ist für seine nüchterne Darstellung von Celebreties wie Oprah Winfrey oder gar den Präsident der Vereinigten Staaten Barack Obama bekannt geworden.<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/wo-ist-schluss-terry-richardson-unter-offentlichem-druck">[weiter...]</a>]]></description>
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	<a href="http://www.modabot.de/wo-ist-schluss-terry-richardson-unter-offentlichem-druck"><img title="Terry-Richardson" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/Terry-Richardson.jpg" alt="Wo ist Schluss? Terry Richardson unter öffentlichem Druck" width="200" height="133" /></a>
	</div>
	<div id="attachment_32047" style="width: 517px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Terry Richardson, Bild <a href="http://terrysdiary.com/" target="_blank">via</a><a href="http://terrysdiary.com/" target="_blank"><br /></a></p></div>
<p>Kontovers, ehrlich, direkt, alles Worte mit denen man den Stil von <a title="News Radar: Jeff Bezos kauft Washington Post, Armani kleidet Jodie Foster, Barbie goes Avantgarde, H&amp;M feuert Cara" href="http://www.modabot.de/news-radar-jeff-bezos-kauft-washington-post-armani-kleidet-jodie-foster-barbie-goes-avantgarde-hm-feuert-cara" target="_blank">Terry Richardson</a> beschreiben könnte. Der Mode- und Lifestylefotograf ist für seine nüchterne Darstellung von Celebreties wie Oprah Winfrey oder gar den Präsident der Vereinigten Staaten <a title="News Radar: Kate Moss und Rihanna für V, Calvin Klein wettergeschädigt, Stilkritik an Obama" href="http://www.modabot.de/news-radar-kate-moss-und-rihanna-fur-v" target="_blank">Barack Obama</a> bekannt geworden. Sein Arbeitsstil ist geradeheraus und verzichtet auf Euphemismen. Hartes Licht, weiße Wand, das war’s.<br />
Aber hinter Richardson dem Fotografen verbirgt sich scheinbar ein Mann, der keine moralischen Grenzen kennt und seine Machtposition schamlos ausnutzt. Nun ruft eine <a title="Petition gegen Richardson" href="https://www.change.org/en-GB/petitions/big-brands-stop-using-alleged-sex-offender-pornographic-terry-richardson-as-your-photographer" target="_blank">change.org Petition </a>seine Auftraggeber auf, von ihm Abstand zu nehmen. Mit Erfolg?<span id="more-32039"></span></p>
<div id="attachment_32050" style="width: 517px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Sogar männliche Models lassen die Hüllen fallen. (Quelle Twitter)</p></div>
<h2>Vorwürfe der sexuellen Belästigung durch Terry Richardson sind nicht neu</h2>
<p style="text-align: left;">Es ist nicht das erste Mal, das derartige Vorwürfe gegen den Starfotografen laut werden. Er solle bei Shootingss junge Mädchen zum Sex gezwungen haben, sie unter Druck gesetzt haben, ihnen gedroht haben nie wieder im Business arbeiten zu können, wenn sie nicht seinen Gelüsten folgen. So berichtete Fashionista von einer Episode mit einer Minderjährigen, die bei einer der berüchtigten Sexparty-Shoots des Amerikaners eine Release-Form vorgesetzt bekommen habe und gebeten wurde sich zu entkleiden. Anderen Models habe er sich nackt und erregt gezeigt &#8211; und zwar mit der Bitte, dieser Tatsache Abhilfe zu leisten.<br />
Die Petition richtet sich deswegen direkt an die mächtigen Freunde des Photographen, darunter<a title="Nie wieder Praktikanten bei Condé Nast?" href="http://www.modabot.de/praktikum-condenast" target="_blank"> Vogue</a>, <a title="Modewochenproblematik: Wem gehört die Front Row?" href="http://www.modabot.de/modewochenproblematik-wem-gehort-die-front-row" target="_blank">Tom Ford</a> oder <a title="Isabel Marant X H&amp;M – Ads, Interview, Menswear" href="http://www.modabot.de/isabel-marant-x-hm-ads-interview-menswear" target="_blank">H&amp;M</a>, mit der Aufforderung, nicht mehr mit ihm zu arbeiten: <em>&#8222;More awareness needs to be brought to light that Terry Richardson is negatively influencing media with his supposed exploit &amp; abuse of certain models, mainstream degrading pornographic imagery, and inappropriate and unproffessional behavior”</em>, heißt es deswegen in der Petition. Seine Arbeitsweise sei verwerflich und die Veröffentlichung seiner Werke unethisch. Über 12.000 Menschen sind Alice Louises Aufruf schon folge geleistet und haben die Petition unterzeichnet.</p>
<div id="attachment_32048" style="width: 517px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Kampagne für the London Vandal</p></div>
<h2>Terry Richardson dementiert</h2>
<p style="text-align: left;">Aber was steckt wirklich dahinter? Richardson behauptet von sich „<em>”I don’t like to exploit anybody. That’s not my bag. Everyone has fun on my shoots.”</em> <a title="Kopenhagen Fashion Week: Gaia A/W 2013/14" href="http://www.modabot.de/kopenhagen-fashion-week-gaia-aw-201314" target="_blank">Rie Rasmussen</a> sieht das nicht so. Auf der Fashion Week in Paris vor wenigen Wochen, hat das dänische Supermodel den Photographen auf einer Veranstaltung konfrontiert. <em>„What you do is completely degrading to women. I hope you know you only fuck girls because you have a camera, lots of fashion contacts and get your pictures in Vogue.“,</em> sollen ihre genauen Worte gewesen sein.<br />
Richardson flüchtete ohne Kommentar und rief am selben Abend die Agentur der Dänin an um sich über ihr Verhalten zu beschweren. Ob es nun <a title="Die verlorene Aussage, oder: das Ende der Mode?" href="http://www.modabot.de/lost-generation" target="_blank">Miley Cyrus</a> ist, die nackt vor seiner Kamera posiert, eine Horde männlicher Models die ihre Hose mit dem Photographen runterlassen oder eine junge Frau, die sich beim Felatio ablichten lässt. Es gibt kaum eine Geschichte die es nicht über den meist bezahlten Fotografen der Welt gibt ($58 Mio im Jahr nach Forbes) Und nun die Petition. Die Folgen für Richardson sind nicht wirklich abzusehen.</p>
<div id="attachment_32045" style="width: 517px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Unter Freunden: Amanda Lepore, Daphne Guiness, Lady Gaga und Terry Richardson</p></div>
<h2>H&amp;M zieht Konsequenzen</h2>
<p style="text-align: left;">Hingegen hat der Fast-Fashion-Retailer H&amp;M schon seine Konsequenz aus dieser Affäre gezogen. Das Label hatte in der Vergangenheit mit dem Photographen für mehrere, sehr erfolgreiche, Kampagnen gearbeitet und twitterte, sich im Licht dieser Vorwürfe ganz von ihm distanzieren zu wollen. Jedoch waren diese Vorwürfe gegen Richardson auch 2010 bei ihrer gemeinsamen Kampagne bekannt &#8211; vor 3 Jahren war dies kein Hindernis für die schwedische Marke .</p>
<div id="attachment_32046" style="width: 517px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Still aus &#8222;Wrecking Ball&#8220; von Miley Cyrus bei dem Richardson Regie führte</p></div>
<p style="text-align: left;">Aber was wird das alles bringen? Es ist ganz klar, dass Terry Richardsons Arbeit an sich unübertroffen bleibt. Er hat seinen Stil gefunden, einen Stil der modern ist. Der selbstproklamierte Perverse hat seit Anbeginn seiner Karriere sich selbst und Models nackt fotografiert; ist so weit gegangen, dass viele seiner Strecken eher in ein Pornoheft gehören als in ein Modemagazin. Davon kann man halten was man will, aber die Bewunderung einer<a href="http://www.modabot.de/modewochenproblematik-wem-gehort-die-front-row" target="_blank"> Anna Wintour</a> oder eines Tom Fords hat er sich so erarbeitet. Sein Gesicht und seine Art wurden zu seinem Markenzeichen und das grenzwertige Verhalten immer geduldet. Den Labels war der Mensch hinter dem Werk egal, da sich die Bilder &#8211; und somit das beworbene Produkt &#8211; gut verkauften.</p>
<div id="attachment_32049" style="width: 517px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Kampagne London Vandal</p></div>
<p style="text-align: left;">Nun, da der Endkonsument sich zu Wort meldet und den Mann hinter der „Kunst“ in Frage stellt, geraten die Marken und Editoren in Zugzwang. Entweder sie behalten ihren Lieblingsperversen oder beugen sich dem demokratischen Druck. Aber was passiert wenn der Kunde über die Zukunft eines „Künstlers“ entscheidet?<br />
Die Akte Richardson ist noch lange nicht geschlossen, und ob sich überhaupt etwas ändern wird, bleibt abzuwarten. Zur Petition geht&#8217;s <a href="https://www.change.org/en-GB/petitions/big-brands-stop-using-alleged-sex-offender-pornographic-terry-richardson-as-your-photographer" target="_blank">hier</a> lang.</p>]]></content:encoded>
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		<title>The Rules of Comeback &#8211; Petition gegen John Galliano</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 14:55:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Barbara Russ]]></dc:creator>
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	<a href="http://www.modabot.de/the-rules-of-comeback-petition-gegen-john-galliano"><img title="John Galliano, The Rules of Comeback" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/o-JOHN-GALLIANO-HASIDIC-facebook.jpg" alt="John Galliano, The Rules of Comeback" width="200" height="133" /></a>
	</div>
	Die Regeln sind eigentlich klar: Personen, die in der Öffentlichkeit stehen, dürfen sich Ausrutscher erlauben, müssen es teils sogar, um im Gespräch zu bleiben. Vieles wird verziehen, kann der Karriere gar förderlich sein, sie aber auch zerstören &#8211; man denke<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/the-rules-of-comeback-petition-gegen-john-galliano">[weiter...]</a>]]></description>
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	<div>
	<a href="http://www.modabot.de/the-rules-of-comeback-petition-gegen-john-galliano"><img title="John Galliano, The Rules of Comeback" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/o-JOHN-GALLIANO-HASIDIC-facebook.jpg" alt="John Galliano, The Rules of Comeback" width="200" height="133" /></a>
	</div>
	<div id="attachment_25479" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">John Galliano, The Rules of Comeback</p></div>
<p>Die Regeln sind eigentlich klar: Personen, die in der Öffentlichkeit stehen, dürfen sich Ausrutscher erlauben, müssen es teils sogar, um im Gespräch zu bleiben. Vieles wird verziehen, kann der Karriere gar förderlich sein, sie aber auch zerstören &#8211; man denke an Lindsay Lohan, Charlie Sheen oder Britney Spears.<br />
Was einem Skandal folgt sind die goldenen Regeln der Comeback-PR: öffentliche Reue, Rehab, und schließlich Rehabilitation &#8211; bis zum nächsten Rückfall.<br />
2011 fiel John Galliano mit antisemitischen Äußerungen öffentlich in Ungnade, nun ist er als Professor am Parsons Institute in New York angekündigt (wir <a href="http://www.modabot.de/news-radar-galliano-lacroix-schiaparelli-mugler-mccartney-dft" target="_blank">berichteten</a>), einige Studierende wehren sich jedoch mit einer Petition dagegen. <span id="more-25476"></span></p>
<p>Die Sache mit John Galliano verhält sich ein wenig anders als die üblichen Vergehen der Promis: er hat eines der ultimativen Tabus gebrochen. Antisemitismus ist von allen öffentlichen Vergehen wohl das Schlimmste. Es folgte der Rausschmiss bei Dior und dem eigenen Label, der Verlust von Geld, Ansehen und Freunden.<br />
Zu Recht, möchte man meinen.</p>
<p>Galliano folgte im Anschluss dem üblichen Prozedere: der öffentlichen Entschuldigung und Erklärung einer Alkoholabhängigkeit folgte die Einweisung in eine Entzugsklinik, die Aberkennung seines Ordens &#8222;Chevalier of the Legion of Honor&#8220; und eine gerichtlich verordnete Geldstrafe. Er tat Buße, Anfang des Jahres gab ihm Oscar de La Renta die Chance eines sanften Wiedereinstiegs, ließ ihn an seiner Kollektion mitwirken.<br />
Dies wäre nun der Moment gewesen, in dem sich alles zum Guten hätte wenden können, würde Galliano nicht von der Provokation leben: er zeigte sich vor der Show in einem Rabbi-inspirierten Outfit.<br />
Die jüdische Gemeinschaft entrüstete sich darüber.</p>
<p>Was macht man nun mit einem der kreativsten Geister der Welt, der sich einfach nicht an die Regeln des Comeback halten will, der aber auch als Regelbrecher bekannt wurde, davon lebt sich nicht anzupassen? Kann so jemand nicht anders? Muss, sollte man ihm verzeihen, oder hat er seine Chance verspielt?</p>
<div id="attachment_25480" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Petition gegen das Engagement von John Galliano auf change.org</p></div>
<p>Die Initiatoren der Petition, die auf <a href="https://www.change.org/petitions/parsons-the-new-school-for-design-anti-semitic-fashion-designer-john-galliano-should-not-teach-at-the-school" target="_blank">Change.org</a> Unterschriften gegen das Engagement Gallianos bei Parsons sammeln, finden jedenfalls, dass Galliano keine Anstellung verdient hat:<br />
<em>&#8222;Parsons The New School for Design plans to hire John Galliano for a 3-day workshop. It doesn&#8217;t matter if its for three months or three days, hiring someone who has made such horrific comments shows that the school values Galliano over their entire Jewish student body. It shows they value him over their students&#8216; respect, peace of mind, and heritage. </em><em>It is disgraceful to hire someone who has made such inhumane comments. </em><em id="__mceDel"><em id="__mceDel"><em>We do not want money from our tuition going to this kind of person. We feel like we&#8217;ve been slapped in the face by our school. There should be no room for this kind of person as a staff member on the faculty at Parsons.&#8220; </em></em></em></p>
<div id="attachment_25481" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Parsons. the New School for Design</p></div>
<p>Auch die Kommentare unter der Petition schließen sich dieser Meinung größtenteils an. Parsons hat sich zu der Petition bisher nicht geäußert. Es bleibt offen, ob die Universität dem medialen Druck, den Wünschen Studiengebühren zahlender Studenten und dem vermutlich wachsenden Druck aus der jüdischen Gemeinschaft, die einen nicht geringen Teil der New Yorker Modebranche und <a href="http://issuu.com/newschool/docs/2011-giving-book?mode=window&amp;viewMode=doublePage" target="_blank">Parsons-Förderer</a> ausmachen dürfte, aushalten kann, beziehungsweise sollte.</p>
<p>Auf der anderen Seite stellt sich die Frage, wie lange jemand bestraft, marginalisiert werden soll, der &#8211; im berauschten Zustand &#8211; Menschen schwer beleidigt, und nach einer Entschuldigung wieder Anschluss an die &#8222;polite society&#8220; sucht.<br />
Galliano wird, was auch immer er in Zukunft macht, Menschen begegnen, die ihm nicht verzeihen werden. Heißt das, dass er für immer und ewig ausgeschlossen bleiben soll?</p>
<p>Die Geister scheiden sich an der Person und den Handlungen Gallianos. Festzuhalten bleibt seine Sucht nach Aufmerksamkeit, seine provokanter Charakter, werden ihn immer wieder in die Öffentlichkeit treiben, auch wenn er sicherlich das Vermögen hätte, sich zur Ruhe zu setzen, Gras über die Sache wachsen zu lassen.<br />
Dies treibt ihn auch dazu, selbst die Regeln des Comeback zu brechen, vielleicht seine größte Chance auf Vergebung zu verspielen und die Leute vor den Kopf zu stoßen, die ihm helfen wollen.<br />
Ohne diese bizarren Züge wäre er aber auch nie zu einem der größten Modedesigner unserer Zeit geworden.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		<title>News Radar: H&amp;M x Givenchy, Detox Zara, Susie Bubble Buch, Blogger-Probleme</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Nov 2012 14:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Barbara Russ]]></dc:creator>
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	<a href="http://www.modabot.de/news-radar-hm-x-givenchy-detox-zara-susie-bubble-buch-blogger-probleme"><img title="Fashionconfessions" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/Fashionconfessions.jpg" alt="News Radar: H&amp;M x Givenchy, Detox Zara, Susie Bubble Buch, Blogger-Probleme" width="198" height="200" /></a>
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	Givenchy for H&#38;M?Die Mode-Gerüchteküche schläft nie. Nachdem die Spekulationen um Christopher Kane und Balenciaga mangels Futter vorerst versiegt sind, stürzt man sich nun auf das nächste Thema: eine Zusammenarbeit zwischen H&#38;M und dem französischen Modehaus Givenchy steht im Raum, genauer<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/news-radar-hm-x-givenchy-detox-zara-susie-bubble-buch-blogger-probleme">[weiter...]</a>]]></description>
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	<a href="http://www.modabot.de/news-radar-hm-x-givenchy-detox-zara-susie-bubble-buch-blogger-probleme"><img title="Fashionconfessions" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/Fashionconfessions.jpg" alt="News Radar: H&amp;M x Givenchy, Detox Zara, Susie Bubble Buch, Blogger-Probleme" width="198" height="200" /></a>
	</div>
	<p> </p>
<p><strong>Givenchy for H&amp;M?<br /></strong>Die Mode-Gerüchteküche schläft nie. Nachdem die Spekulationen um Christopher Kane und Balenciaga mangels Futter vorerst versiegt sind, stürzt man sich nun auf das nächste Thema: eine Zusammenarbeit zwischen H&amp;M und dem französischen Modehaus Givenchy steht im Raum, genauer gesagt auf der Seite <a href="http://fashionindustryconfessions.tumblr.com/post/36065754288" target="_blank">FashionIndustryConfessions</a>, eine der umtriebigsten Gerüchtequellen.<br />
Es bleibt abzuwarten, wie hoch der Wahrheitsgehalt dieser Meldung ist, laut H&amp;M sei definitiv erst für November 2013 wieder mit einer Designer-Kooperation zu rechnen. (Update: mittlerweile hat Givenchy dementiert) [<a href="http://fashion.telegraph.co.uk/columns/olivia-bergin/TMG9705104/Givenchy-for-HandM.html" target="_blank">Telegraph</a>]<span id="more-19921"></span></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Bezahlen fürs Praktikum<br /></strong>Wer meint, ein unbezahltes Praktikum sei schon Ausbeutung, der darf sich nun richtig über diese Meldung aufregen: die Modehäuser Oscar de la Renta, Balenciaga, Missoni und Valentino versteigerten über CharityBuzz Praktikantenstellen. Der Erlös gehe an eine gemeinnützige Einrichtung namens Rosie&#8217;s Theater Kids. Bereits 2010 bezahlte ein Bieter 42,500$ für ein Praktikum unter Anna Wintour bei Vogue. [<a href="http://www.fashionunited.com/education/news/paying-10000-to-do-an-unpaid-fashion-internship-20122610490420?goback=%2Egde_877267_member_179183587" target="_blank">FashionUnited</a>]</p>
<p> </p>
<p><strong>Aufregung in Berlins Blogger-Szene: Mysteriöse Tumblr parodieren Blogger</strong><br />
Ein anonymer Tumblr nimmt derzeit die Berliner Blogosphäre aufs Korn. Unter dem Namen <a href="http://therealfaceofberlinblogging.tumblr.com/" target="_blank">The Real Face of Berlin Blogging</a> werden bekannte Akteure des Business mit kurzen, teils grenzwertigen Kommentaren versehen.<br />
Spekulationen über den Urheber der Blogparodie-Seite laufen auf Hochtouren. Auch <a href="http://dingsinberlin.tumblr.com/" target="_blank">Dings In Berlin</a> besetzt eine ähnliche Nische. Ein gelungeneres Beispiel eines solchen Projekts liefert ein englischsprachiger GIF-Tumblr namens <a href="http://fashionprgirlproblems.tumblr.com/" target="_blank">Fashion PR Girl Problems</a>.</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Blog-Navigation in Buchform</strong><br />
Kuratiert von Susie Bubble, hat der Prestelverlag ein Buch über die einflussreichsten und lesenswertesten Blogs der Welt herausgebracht. Natürlich sind alte Bekannte wie Tavi Gevinson (Style Rookie), Ari Seth Cohen (Advanced Style) oder Leandra Medine (Man Repeller) unter den Auserwählten, doch verspricht das Buch auch Unbekannte, die Bubble für erwähnungswürdig hält.<br />
Als einzige Deutsche ist Mary Scherpe mit Stil in Berlin vertreten. <br />
<a href="http://www.amazon.de/Style-Feed-World%60s-Fashion-Blogs/dp/3791347187" target="_blank">Style Feed: The World’s Top Fashion Blogs von William Oliver</a>, Prestel Verlag, September 2012,<br />
Englisch, 304 Seiten,<br />
für 19,95 Euro [<a href="http://www.kalinkakalinka.de/2012/11/27/style-feed-ein-lexikon-der-besten-modeblogs-von-william-oliver-und-susie-bubble/" target="_blank">KalinkaKalinka</a>]</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Greenpeace Detox Zara Kampagne<br /></strong>Wie bereits letzte Woche <a title="News Radar: &amp; Other Stories by H&amp;M, Manolo Blahnik, Muuse X Vogue, Greenpeace" href="http://www.modabot.de/hm-manolo-blahnik-muuse-vogue-greenpeace" target="_blank">berichtet</a>, schnitten einige Textilfirmen, insbesondere Zara, in einem von Greenpeace durchgeführten Giftstofftest schlecht ab. Nun hat Greenpeace eine Kampagne gestartet, die direkt auf die spanische Inditex-Tochter abzielt: Detox Zara. &#8222;We believe in fashion without pollution. Big brands like H&amp;M and Marks and Spencer have already committed to clean up their supply chains and Detox. But so far ZARA, the world&#8217;s largest fashion retailer, remains silent,&#8220; so die Umweltschützer.<br />
Auf dieser <a href="http://www.greenpeace.org/international/en/campaigns/toxics/water/detox/zara/" target="_blank">Seite</a> kann man eine Petition unterschreiben, die Zara zum Handeln bewegen soll. Zusätzlich gab es in mehreren internationalen Städten sehr gelungene, theatralische Protestaktionen, siehe Video.</p>
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<p><strong>Ebay eröffnet Kaufraum in Berlin</strong><br />
Vom 6. bis 16. soll in Mitte ein Einkaufsraum der besonderen Art öffnen. Es wird dort keine greifbaren Produkte geben, sondern lediglich digitale, die via Smartphone über Quick-Respond-Codes, welche sich auf Plakaten, in Magazine und im Schaufenster zu finden sein werden, geshoppt werden können. Nach Weihnachten wird der Raum dann zum echten Verkaufsraum. [<a href="http://www.textilwirtschaft.de/business/Mobiles-Einkaufen-im-Ebay-Kaufraum_83982.html" target="_blank">Textilwirtschaft</a>]</p>
<p></p>]]></content:encoded>
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