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	<title>modabot &#187; Floriane de Saint-Pierre</title>
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	<description>Modabot - Mode News Nachrichten Film Fotografie / Fashion News Film Photography</description>
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		<title>Die Queerness der Mode: From the Closet to the Catwalk</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Jun 2013 16:10:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kristian Barella Greve]]></dc:creator>
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	Am Mittwoch befand der oberste Gerichtshof der USA den &#8222;Defense of Marriage Act&#8220; für rechtswidrig, und verbietet damit die Diskriminierung von homosexullen Lebenspartnerschaften. In New York wird eine weitere Errungenschaft in der Geschichte der LGBT-Bewegung gewürdigt: Das Museum des Fashion<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/die-queerness-der-mode-from-the-closet-to-the-catwalk">[weiter...]</a>]]></description>
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<p>Am Mittwoch befand der oberste Gerichtshof der USA den &#8222;Defense of Marriage Act&#8220; für rechtswidrig, und verbietet damit die Diskriminierung von homosexullen Lebenspartnerschaften.<br />
In New York wird eine weitere Errungenschaft in der Geschichte der LGBT-Bewegung gewürdigt: Das Museum des <a title="Die Welt der Daphne Guinness" href="http://www.modabot.de/die-welt-der-daphne-guinness" target="_blank">Fashion Institute of Technology</a> widmet ab dem 13. September 2013 dem Einfluss homosexueller Modedesigner auf die Mode eine Ausstellung mit dem Titel <a href="http://www.fitnyc.edu/3452.asp" target="_blank">”A Queer History of Fashion”</a>.</p>
<p><span id="more-26808"></span></p>
<div id="attachment_26843" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Butch Chanel, Wigstock, NYC, 1992. Photograph by Michael James O&#8217;Brien c.2013.</p></div>
<p>Damit will das Museum auf zwei Dinge aufmerksam machen: Erstens, viele der größten Modedesigner des vergangenen Jahrhunderts, seien es Yves Saint Laurent oder Alexander McQueen waren homosexuell, und Zweitens, die breite Masse geht davon aus, dass ein Mann, der in der Mode arbeitet, schwul ist.<br />
Die Ausstellung wirft damit viele interessante Fragen auf. Haben schwule Männer ein Mode-Gen? Oder ist es nur ein Vorurteil, dass man bei einem Mann, der in der Mode arbeitet, davon ausgehen kann, dass er schwul sei?</p>
<div id="attachment_26844" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Alexander McQueen, morbider König des Andersartigen</p></div>
<p>Es gibt einige Erklärungsansätze für den Schwulen-Überschuss der Modebranche, aber keiner gibt wirklich eine zufriedenstellende Antwort. Viele Meinungen zielen auf die schwule Szene ab: in dieser hat das Äussere einen hohen Stellenwert.<br />
Der Schönheitskanon, speziell homosexueller Männer, verlangt seinen Mitgliedern einen gewissen Standard ab. Der Körper muss schön sein, der Versuch, so lange wie möglich jung zu wirken ist geschuldet, und ein modisches Auftreten ist Pflicht.<br />
Diese Punkte entscheiden über Aufmerksamkeit und Partnerwahl. Natürlich spielt Mode hier eine Hauptrolle, und &#8222;Mann&#8220; beschäftigt sich sozusagen gezwungenermaßen damit.</p>
<p>Doch, sich mit Mode zu befassen, mag eine Sensibilität auslösen, aber sicherlich kein Können. Woher kommt also das vermeintlich geballte Talent schwuler Modemacher, Fotografen, Redakteure und generell Akteure im Moderaum?</p>
<p>Glaubt man Floriane de Saint Pierre, Frankreichs bekanntester Headhunterin, waren in den Neunzigern fast alle führenden kreativen Köpfe in der Modebranche Männer.<br />
Sie stellte weiter in einem Interview fest, dass <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Tara_Subkoff" target="_blank">Tara Subkoffs</a> Leitspruch, die Modewelt sei eine „gay man’s profession“, nicht unwahr ist.<br />
Subkoff, die Designerin von <a href="http://www.imitationny.com/" target="_blank">Imitation</a>, hatte zuvor Anna Wintour kritisiert und behauptet, dass diese nur schwule Männer unterstütze, ferner, dass man in der Modewelt kaum eine Chance habe, wenn man kein schwuler Mann sei.<br />
Anna Wintour erwiderte nur, dass sie nach Sensibilität und Ästhetik suche &#8211; wenn sich diese bei einem schwulen Mann fände, läge es eher an der Person und nicht an deren sexueller Orientierung.</p>
<div id="attachment_26845" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Chanel S/S 2013, Ein Statement für Mode und gleichgeschlechtliche Ehe by Karl Lagerfeld</p></div>
<p>Gender-Theoretikerin <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Judith_Butler" target="_blank">Judith Butler</a> fährt in der Hinsicht eine ganz andere Schiene. Sie behauptet, dass die Mode ein Ausdruck der Persönlichkeit sei und sie das Werden und das Sein eines Menschens darstellt. Dass so viele Homosexuelle in der Mode arbeiten, erkläre sich folgerichtig damit, dass diese einem ständig die Möglichkeit gibt, etwas anderes, oder zumindest ein optimierteres Selbst zu werden.<br />
Die &#8222;Performativität&#8220; von Gender, laut Butler ein gesellschaftliches Konstrukt, würde sich dann an der Mode besonders manifestieren, potenziell eine Angriffsfläche der gesellschaftlichen Intervention bieten.</p>
<p>Wenn man diesen Gedanken weiter verfolgt, wären homosexuelle Männer auch deshalb in der Mode, weil diese die Möglichkeit bietet, ihre prekäre Situation ideologisch sichtbar zu machen.<br />
Die Mode wäre dann ein Abbild des inneren Spannungsverhältnisses zwischen Konformität und Abgrenzung, ein selbst gewähltes Schlachtfeld gegen gesellschaftliche Normen und heteronormative Machtstrukturen.<br />
Für diese These spricht, dass Schwule und Lesben Mode derart unterschiedlich nutzen. Konventionelle Rollen &#8211; Frauen, als das schöne Geschlecht zu fungieren haben, sich herausputzen, und Männer, die sich in Sachen Kleidung gesittet zurückhalten &#8211; werden im homosexuellen Bereich oft umgedreht, selbst wenn man Transvestitismus außen vor lässt.</p>
<div id="attachment_26851" style="width: 1290px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Jean Paul Gaultier, Matrosen beim Armdrücken</p></div>
<p>Viele Psychologen gehen bei diesem Thema auch von (Über-)Kompensation aus. Da die Gesellschaft die Homosexualität lange nicht akzeptiert(e), versuchen sich Homosexuelle positiv zu profileren, indem sie Erfolg haben oder etwas Großes schaffen.<br />
Dies, so die Theoretiker, führe auch dazu, dass man in den Branchen, in denen es viele Homosexuelle gäbe, vielmals nach Superlativen strebe.<br />
Und die Mode giert nun mal nach Superlativen.</p>
<p>Welche dieser Theorien nun tatsächlich zutreffend sind, oder überhaupt einen Anhaltspunkt geben, wieso Schwule sich gerne in der Mode tummeln &#8211; und Lesben eher seltener &#8211; sei dahingestellt.<br />
Eines kann man aber mich Sicherheit sagen: Den Homosexuellen verdankt die Mode ihr Gesicht.</p>
<div id="attachment_26842" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">1947: Christian Diors New Look veränderte die (Nachkriegs-)Modewelt</p></div>
<p>Wir schulden die zeitgenössige Kostüm- und Modegeschichte zum großen Teil einer handvoll schwuler Männer. Man nehme nur Christian Dior, der es schaffte, in den Fünfzigern der Frau eine (überzeichnete) Weiblichkeit wieder zu geben, nachdem sie diese zuvor in den Dienst des Vaterlandes gestellt hatte.<br />
Oder Karl Lagerfeld, der das Traditionshaus Chanel rettete und die Pariser Mode revolutionierte, indem er mehr auf das Branding setzte als auf die tatsächlichen Designs.</p>
<div id="attachment_26848" style="width: 580px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Yves Saint Laurent und Pierre Bergé backstage mit Laetitia Casta</p></div>
<p>Ein berühmtes Beispiel auch der verstorbene Yves Saint Laurent, der Frauen den Anzug schenkte, und mit diesem prometheischen Akt Wegbereiter für die Bürokleidung wurde, die in den Neunzigern ihre Apotheose feierte.</p>
<div id="attachment_26852" style="width: 627px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Jean Paul Gaultier spielt gerne mit den Gender-Grenzen</p></div>
<p>Jean-Paul Gaultier machte die Kostüme für Madonna, führte den Matrosen auf den Laufsteg &#8211; eine der Fetischgestalten der Szene &#8211; brach weiter mit den Konventionen der Heteronormativität indem er die Schnitte für den Mann femininer machte und vice versa.</p>
<div id="attachment_26814" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Dolce &amp; Gabbana</p></div>
<p>Seien es Dries van Noten, Zac Posen, Viktor &amp; Rolf oder das Duo hinter Dolce &amp; Gabbana, die Homosexuellen haben einen immensen Beitrag zur Mode geleistet.<br />
Mit ihr haben sie tatsächlich indirekt die Homophobie bekämpft, worüber sich die Post-Stonewall-Generation oft nicht bewusst ist, sowie Homosexualität in der Gegewartskultur publik, gegenwärtig und akzeptabel gemacht.</p>
<div id="attachment_26853" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">New Yorker Cartoon von Bruce Eric Kaplan</p></div>
<p>Wichtig ist aber auch stets im Hinterkopf zu behalten, dass die sexuelle Orientierung einer Person bei weitem nicht ihr Können oder ihr Wesen zusammenfasst, und dass die eigenen Klischees immer wieder einmal einem Reality-Check unterzogen werden sollten.<br />
Mode ist besonders wegen ihrer Offenheit gegenüber Neuem und ihrer Begeisterung für Außergewöhnliches und Andersartiges eine wichtige Festung in der LGBT-Bewegung geworden.<br />
Die Ausstellung im FIT ist somit ein großer Moment für beide, sowie für Toleranz, Akzeptanz und Menschlichkeit.</p>
<p><a href="http://www.kickstarter.com/projects/480548747/give-props-to-gay-fashion-leaders?ref=live" target="_blank">HIER </a>kann man die Ausstellung finanziell unterstützen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Hyères Festival 2013: Ten Fashion Designers</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Apr 2013 21:34:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Anita Krizanovic]]></dc:creator>
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	<a href="http://www.modabot.de/hyeres-festival-2013-ten-fashion-designers"><img title="Xenia Laffely Hyères Festival 2013_01" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/Xenia-Laffely-Hyères-Festival-2013_01.jpg" alt="Hyères Festival 2013: Ten Fashion Designers" width="200" height="133" /></a>
	</div>
	Während das Hyères Festival offiziell mit dem Grand Opening am frühen Freitagabend seinen Beginn findet, stehen die zehn Mode-Design Finalisten bereits am Vormittag vor der großen Herausforderung ihre Kollektionen der Jury zu präsentieren. Neben dem diesjährigen Jurypräsidenten Felipe Oliveira Baptista<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/hyeres-festival-2013-ten-fashion-designers">[weiter...]</a>]]></description>
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	<div>
	<a href="http://www.modabot.de/hyeres-festival-2013-ten-fashion-designers"><img title="Xenia Laffely Hyères Festival 2013_01" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/Xenia-Laffely-Hyères-Festival-2013_01.jpg" alt="Hyères Festival 2013: Ten Fashion Designers" width="200" height="133" /></a>
	</div>
	<div id="attachment_25508" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Marion de Raucourt</p></div>
<p>Während das <a href="http://www.modabot.de/was-man-uber-hyeres-wissen-muss" target="_blank">Hyères Festival</a> offiziell mit dem Grand Opening am frühen Freitagabend seinen Beginn findet, stehen die zehn Mode-Design Finalisten bereits am Vormittag vor der großen Herausforderung ihre Kollektionen der Jury zu präsentieren.<span id="more-25502"></span><br />
Neben dem diesjährigen Jurypräsidenten <a href="http://www.felipeoliveirabaptista.com/">Felipe Oliveira Baptista</a> entscheiden im Weiteren Imran Amed (<a href="http://www.businessoffashion.com/">The Business Of Fashion</a>), Bárbara Coutinho (<a href="http://www.mude.pt/">MUDE</a>, Lissabon), Mark Holgate (Vogue US), Paula Reed (<a href="http://www.modabot.de/fashion-film-variety-x-mas-edition-victoria´s-secret-topshop-love-magazine-harvey-nichols-selfridges-barneys">Harvey Nichols</a>), Delphine Roche (<a href="http://www.numero-magazine.com/">Numéro Magazine</a>), <a href="http://www.fspsa.com/">Floriane de Saint-Pierre</a>, <a href="http://www.scheltens-abbenes.com/">Maurice Scheltens &amp; Liesbeth Abbenes</a> und Maida Gregory-Boina über die Sieger des <em>28e Festival International de Mode &amp; de Photography – Hyères 2013</em>.</p>
<p>Pressevertreter sowie einige Branchenpartner darunter LVMH, Camper und <a href="http://www.modabot.de/hyeres-2012-die-gewinner">Chloé</a> – die in diesem Jahr erneut einen Preis vergeben – genossen direkt nach der Jurypräsentation eine persönliche Vorstellung der Designer mit ihren Kollektionen.</p>
<div id="attachment_25509" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Marion de Raucourt</p></div>
<div id="attachment_25510" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Marion de Raucourt</p></div>
<p>Die zweitönige Kollektion der französischen Designerin Marion de Raucourt in beige und schwarz zeigt sich minimalistisch mit Lederelementen die allesamt nicht miteinander vernäht wurden. Die Inspiration für &#8222;Normansland&#8220; fand Marion de Raucourt, wie sie sagt im Packsystem.</p>
<div id="attachment_25512" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Damien Ravn</p></div>
<div id="attachment_25511" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Damien Ravn</p></div>
<p>Der Norweger <a href="http://damienravn.tumblr.com/">Damien Ravn</a> ließ sich von einem alten Geschichtsbuch über Rüstungen inspirieren, verklebte Latex mit Seide und Samt, kreiert somit eine moderne 3-D Silhouette. Die Damenkollektion mit Titel &#8222;BEN.NA&#8220; beinhaltet Kreationen, wie das silberne Kleid, das in Handarbeit fast über eine Woche zur Herstellung brauchte.</p>
<div id="attachment_25513" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Xing Su</p></div>
<p>Die Kanadierin Xing Su präsentierte konzeptionslos ihre Kollektion, erklärte stattdessen den Wunsch die Kleidung wie ein Puzzle aussehen lassen zu wollen. Die Silhouette bildet sich dagegen wie von selbst durch den festen Wollstoff.</p>
<div id="attachment_25515" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Xénia Laffely</p></div>
<div id="attachment_25516" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Xénia Laffely</p></div>
<div id="attachment_25518" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Xénia Laffely</p></div>
<p><em>&#8222;Tu n’auras pas d’autre icône que moi et tu mangeras ton père&#8220;</em> ist der Kollektionstitel der Schweizerin <a href="http://www.xenialaffely.com/www.xenialaffely.com/accueil.html">Xénia Laffely</a> und stellt eine wilde bunte Herrenkolletion dar mit digitalen Prints und kathedralisch inspirierten Silhouetten.</p>
<div id="attachment_25519" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Satu Maaranen</p></div>
<div id="attachment_25520" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Satu Maaranen</p></div>
<div id="attachment_25521" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Satu Maaranen</p></div>
<p>Bei der finnländischen Designerin <a href="http://www.satumaaranen.com/">Satu Maaranen</a> trifft Landschaft auf Haute Couture in sandigen und staubigen Farben. Die Damenkollektion namens &#8222;Garment in Landscape&#8220; präsentiert eine tragbare Linie mit couturigen Elementen wie den ausladenden Schleifen oder den XXL-Hüten.</p>
<div id="attachment_25522" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Henning Jurke</p></div>
<div id="attachment_25523" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Henning Jurke</p></div>
<p>Der einzige deutsche Teilnehmer <a href="http://www.modabot.de/henning-jurke-hyeres-2013">Henning Jurke</a> erzählt mit seiner Kollektion &#8222;Celebration&#8220; die Geschichte eines Partyevents mitsamt der Aufregung vor dem Ausgehen inklusive des melancholischen Gefühls des Danachs. 20er Jahre Elemente aus der Womenswear verband Henning Jurke in die Herrenlooks die teils in Kaugummifarben daher glänzten.</p>
<div id="attachment_25524" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Shanshan Ruan</p></div>
<div id="attachment_25525" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Shanshan Ruan</p></div>
<p>Mit &#8222;In Motion&#8220; beschreibt die Chinesin Shanshan Ruan das Vergessen schöner Erinnerung und den Wunsch eben diese nicht vergessen zu wollen. Mit einfachen Linien und Shapes zeigt sich daher schimmerndes transparentes Organza im Layering sowie in tragbaren Looks.</p>
<div id="attachment_25526" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Yvonne Poei-Yie Kwok</p></div>
<div id="attachment_25527" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Yvonne Poei-Yie Kwok</p></div>
<p>Bei der Niederländerin <a href="http://www.yvonnekwok.nl/">Yvonne Poei – Yie Kwok</a> zeigen sich in der Kollektion <em>&#8222;We dance like little Mary’s swaying to the symphony of destruction&#8220;</em> verspielt aufwendige Designs die im Gesamtlook an Marionetten erinnern sollen. Ihre Inspiration für Farben fand Yvonne Poei – Yie Kwok in der mexikanischen Kleidung.</p>
<div id="attachment_25530" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Camille Kunz</p></div>
<div id="attachment_25531" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Camille Kunz</p></div>
<p>Die Schweizerin <a href="http://www.camillekunz.com/camillekunz.com/camillekunz1.html">Camille Kunz</a> wuchs als einziges Mädchen mit ihren drei Brüdern auf, fand für ihre Kollektion <em>&#8222;The boys vanishes&#8220;</em> die Inspiration bei ihnen und kreierte Kleidung quasi für sie. Im Weiteren zeigen die Musterungen den Balkon- oder Küchenboden ihres Elternhauses und zeigen einen weiteren familiären Bezug in ihren Designs auf.</p>
<div id="attachment_25532" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Tomas Berzins und Victoria Feldman</p></div>
<div id="attachment_25533" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Tomas Berzins und Victoria Feldman</p></div>
<p>Die Kollektion &#8222;Voices&#8220; kreierte das Designer –Paar Tomas Berzins und Victoria Feldman eigens für das Hyères Festival und verbindet Herren mit Damendesigns zu einem fast schon aggressiven Looks. Zu aufwendig verarbeitenden Leder werden Metalldetails kombiniert in der Idee den Körper der Trägerin schützen zu wollen.</p>
<p><em>Photocredits: Anita Krizanovic / Modabot </em></p>]]></content:encoded>
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