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	<title>modabot &#187; Tod</title>
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	<description>Modabot - Mode News Nachrichten Film Fotografie / Fashion News Film Photography</description>
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		<title>Tragisches aus der Modewelt</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Feb 2013 20:56:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Barbara Russ]]></dc:creator>
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	<a href="http://www.modabot.de/tragisches-aus-der-modewelt"><img title="Isadora_Duncan_portrait" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/Isadora_Duncan_portrait.jpg" alt="Tragisches aus der Modewelt" width="132" height="200" /></a>
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	Helmut Newton, Bild via Dass Mode und Tod in besonderer Beziehung zueinander stehen, beschrieben wir in unserem Artikel Über die Vergänglichkeit &#8211; Mode und Tod. Aber dass sich auch tatsächlich seltsame Todesfälle zuzutragen scheinen, soll im folgenden gezeigt werden. Makabres, Tragisches<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/tragisches-aus-der-modewelt">[weiter...]</a>]]></description>
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	<a href="http://www.modabot.de/tragisches-aus-der-modewelt"><img title="Isadora_Duncan_portrait" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/Isadora_Duncan_portrait.jpg" alt="Tragisches aus der Modewelt" width="132" height="200" /></a>
	</div>
	<p><em>Helmut Newton, Bild</em> <a href="http://urania-josegalisifilho.blogspot.de/2012/06/jgballard-crash-by-roger-luckhurst.html" target="_blank"><em>via</em></a></p>
<p>Dass Mode und Tod in besonderer Beziehung zueinander stehen, beschrieben wir in unserem Artikel <a title="Über die Vergänglichkeit – Mode und Tod" href="http://www.modabot.de/mode-und-tod" target="_blank">Über die Vergänglichkeit &#8211; Mode und Tod</a>. Aber dass sich auch tatsächlich seltsame Todesfälle zuzutragen scheinen, soll im folgenden gezeigt werden. Makabres, Tragisches und Dramatisches aus der Modewelt.<span id="more-22512"></span></p>
<p>Wenige schaffen einen spektakulären Abgang wie <a href="http://zeldakaplan.com/" target="_blank">Zelda Kaplan</a>. Vergangenen Februar brach sie während einer Show der New York Fashion Week auf ihrem Stuhl ohnmächtig in sich zusammen, und wurde aus der Raum getragen. Anschließend wurde sie ins Krankenhaus gebracht, konnte jedoch nicht reanimiert werden. Die 95-jährige war als Socialite, Modeikone, Menschenrechtlerin, und feste Größe im New Yorker Nachtleben bekannt.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/_3v7OMJu7q8" height="320" width="570" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Ebenso <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_models_who_died_during_their_careers_in_the_21st_century" target="_blank">Models</a> ziehen offenbar ein tragisches Ableben an, eine Tatsache, die wiederum <a title="Über die Vergänglichkeit – Mode und Tod" href="http://www.modabot.de/mode-und-tod" target="_blank">Künstler und Fotografen zu Bildern inspirieren</a> scheint. Wie Edgar Allan Poe bereits schrieb &#8211; der Tod einer schönen Frau sei “zweifelsohne das poetischste aller Themen”. Natürlich häufen sich hier die Drogenüberdosen und die Fälle von Tod durch Magersucht, aber auch Suizid ist eine häufige Todesursache bei Models.</p>
<p><em>Ruslana Korshunova, Bild <a href="http://famousbase.com/viewpicture/?id=170976" target="_blank">via</a> </em></p>
<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Ruslana_Korshunova" target="_blank">Ruslana Korshunova</a>, ein russisches Model, fiel 2008 von ihrem Balkon im neunten Stock in Manhattan. Da es keine Anzeichen einer Auseinandersetzung gab, erklärte die Polizei den Vorfall zum Selbstmord.<br />
Seltsam ist jedoch, dass nach Zeugenaussagen das Haar des &#8222;Russischen Rapunzels&#8220; scheinbar in Eile ungleichmäßig abgeschnitten worden war, mit einem Messer. Auch fand man keinen Abschiedsbrief. Spekulationen über Prostitution und Mitgliedschaften in einer Psycho-Sekte setzen dem mysteriösen Ableben des Models die Krone auf.</p>
<p><em>Katoucha, Bild <a href="&lt;iframe width=&quot;420&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;" target="_blank">via</a>. </em></p>
<p>Auch Yves Saint Laurents Muse <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Katoucha_Niane" target="_blank">Katoucha</a> kam auf ungeklärte Weise ums Leben. 2008 wurde ihre Leiche aus der Seine geborgen. Auch hier gab es keine Anzeichen eines Gewaltverbrechens, sodass die Polizei annahm, das Model sei berauscht gewesen, und versehentlich von ihrem Hausboot gefallen.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/2ZqpkKvaZsQ" height="427" width="570" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Gia_Carangi" target="_blank">Gia Carangis</a> Schicksal, eines der ersten berühmten weiblichen Opfer von AIDS, wurde 1998 mit Angelina Jolie in der Hauptrolle verfilmt. Der Film mit dem Titel &#8222;Gia&#8220; zeigt den Abstieg der Schönheit ins Drogenmilieu und ihren anschließenden, zum Scheitern verurteilten, Kampf gegen die Immunschwäche.</p>
<p><em>Gianni und Donatella Versace, Bild <a href="http://www.time.com/time/specials/packages/article/0,28804,2110513_2110512_2110699,00.html" target="_blank">via</a> </em></p>
<p>Auch Modeschöpfer sind häufig Opfer mysteriöser Todesumstände. <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Gianni_Versace#Death_and_legacy" target="_blank">Gianni Versace</a> ist wohl der bekannteste darunter, das Motiv seines Todesschützen, der sich anschließend selbst tötete, ist bis heute nicht vollständig aufgeklärt.</p>
<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Ossie_Clark#Death" target="_blank">Ossie Clark</a>, <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Rudolph_Moshammer" target="_blank">Rudolph Moshammer</a> und <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Maurizio_Gucci" target="_blank">Maurizio Gucci</a> haben eines gemeinsam: schlechten Geschmack, wenn es um Liebhaber geht. Moshammer wurde 2005 von seinem irakischen Callboy mit einem Telefonkabel stranguliert, wohl weil er ihn nicht wie verabredet bezahlen wollte; Ossie Clark wurde 1996 von seinem ehemaligen Liebhaber erstochen. Maurizio Gucci wurde von einem Auftragskiller erschossen, den, wie sich später herausstellte, seine Ex-Frau angeheuert hatte.</p>
<p><em>Rudolph Mooshammers Boutique in München, Bild via<br />
</em></p>
<p>Gianpaolo Tarabini Castellani, Mitbegründer von Blumarine, wurde auf einer Safarireise in Zimbabwe von einem, vielleicht auch zwei, vielleicht auch weißen, Elefanten zu Tode getrampelt. Die wenigen Quellen, die es im Internet dazu gibt, variieren in den Details seines Ablebens.</p>
<p><em>Christian Dior, Bild <a href="http://www.google.de/imgres?hl=en&amp;safe=off&amp;sa=X&amp;tbo=d&amp;biw=1151&amp;bih=577&amp;tbm=isch&amp;tbnid=__WNQNpAQY_oeM:&amp;imgrefurl" target="_blank">via</a><br />
</em></p>
<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Christian_Dior" target="_blank">Christian Dior</a> starb offiziell an einem Herzinfarkt. Diese Information ist zwar korrekt, aber nur ein Teil der Geschichte. Strittig ist, wodurch dieser ausgelöst wurde. Zur Auswahl stehen: eine Fisch-gräte, ein Kartenspiel und anstrengender Sex.</p>
<p>Ihren -dramatischen und grausamen- Tod wählte <em>Isabella Blow</em>, Stylistin, Redakteurin, und Muse von <a title="Alexander McQueen" href="http://www.modabot.de/alexander-mcqueen-freitod-eines-freigeistes" target="_blank">Alexander McQueen</a>, selbst: Nach einer Reihe privater und beruflicher Enttäuschungen trank sie das Unkrautvernichtungsmittel Paraquat und verstarb kurz danach.</p>
<p>Zu guter Letzt noch ein Tod <strong>durch</strong> Mode, genauer gesagt einen Schal. Die Tänzerin <br />
Isadora Duncan, Bild <a href="http://www.google.de/imgres?imgurl" target="_blank">via</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Über die Vergänglichkeit &#8211; Mode und Tod</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Nov 2012 12:34:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Barbara Russ]]></dc:creator>
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	<div>
	<a href="http://www.modabot.de/mode-und-tod"><img title="thierry_mugler_rick_genest" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/thierry_mugler_rick_genest.jpg" alt="Über die Vergänglichkeit &#8211; Mode und Tod" width="200" height="133" /></a>
	</div>
	Rick Genest für Mugler. Bild via Giacomo Leopardi, der große italienische Dichter, schrieb 1824 einen Dialog zwischen der Mode und dem Tod. Darin erkennt der Tod, der Feind der Erinnerung, seine Schwester, die Mode, nicht wieder, als sich ihm diese<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/mode-und-tod">[weiter...]</a>]]></description>
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	<div>
	<a href="http://www.modabot.de/mode-und-tod"><img title="thierry_mugler_rick_genest" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/thierry_mugler_rick_genest.jpg" alt="Über die Vergänglichkeit &#8211; Mode und Tod" width="200" height="133" /></a>
	</div>
	<p><br />
<em>Rick Genest für Mugler. Bild</em> <a href="http://lifeofanarabianprincess.blogspot.de/2012/06/rick-genest.html" target="_blank"><em>via</em></a></p>
<p>Giacomo Leopardi, der große italienische Dichter, schrieb 1824 einen <a href="http://digidownload.libero.it/il_leopardi/translate_english/leopardi_dialogue_between_fashion_and_death.html" target="_blank">Dialog</a> zwischen der Mode und dem Tod. Darin erkennt der Tod, der Feind der Erinnerung, seine Schwester, die Mode, nicht wieder, als sich ihm diese offenbart.<br />
Dabei, so argumentiert diese, sind sie beide &#8222;born of decay&#8220;, haben also die selbe Mutter. Doch liegt es auch in der Natur beider, die Welt ständig zu erneuern.<span id="more-19175"></span></p>
<p>Edgar Allan Poe schrieb, der Tod einer schönen Frau sei &#8222;zweifelsohne das poetischste aller Themen&#8220;. Ein Gedanke seiner Ära &#8211; das viktorianische Zeitalter pflegte eine andere Beziehung zum Tode als man das heute gewohnt ist. Fotografien verstorbener Familienmitglieder, sogenannte post-mortem Fotografie, sollten das Andenken an Geliebte über ihren Tod hinaus stärken.<br />
Damals eine ganz normale Umgangsweise mit dem Verlust, heute ein Anblick, der Tabus verletzt.</p>
<p><br />
<em>Post-Mortem Fotografie. Bild</em> <a href="http://oilan.beon.ru/0-7-knigi-mertvyh-zhutkaja-tradicija-19-veka.zhtml" target="_blank"><em>via</em></a></p>
<p>In dieser Ära, in der korsettbedingte Blutarmut und vornehm-kränkliche Blässe das Schönheitsideal stellten, wurde der tote Frauenkörper in Literatur und Gemälden bis hin zum Stereotyp reproduziert. Insbesondere Suffragetten, die zu dieser Zeit Frauenrechte einzufordern begannen, aber auch unpolitische, attraktive Frauen wurden als bedrohlich wahrgenommen, weil sie eine unkontrollierbare Macht über Männer besaßen.<br />
Um der Schönheit also ihre erotische Gefahr des Kontrollverlusts zu nehmen, entstand eine Konvention, in der Frauen leblos dargestellt wurden.</p>
<p><em>John Everett Millais, Ophelia. 1851-52. Bild</em> <a href="http://lizziesiddal.com/portal/wp-content/uploads/2007/11/ophelia-1851-52-oil-on-canvas.jpg" target="_blank"><em>via</em></a></p>
<p>John Everett Millais, Anhänger der ersten Avantgarde-Kunstbewegung, brachte das wohl bekannteste solcher Frauenbilder hervor, die leblos im Wasser treibende, den Tod scheinbar willkommen heißende Ophelia.<br />
Dass dieses Bild eine Kunst-Konvention geworden ist, zeigen popkulturelle Referenzen von Kylie Minogue bis hin zu Lars von Trier, der Kirsten Dunst in <em>Melancholia</em> nach ihrem Vorbild inszeniert.</p>
<p><br />
<em>Kirsten Dunst in &#8222;Melancholia&#8220;. Bild</em> <a href="http://www.psychologyinaction.org/2011/12/12/hauntingly-accurate-portrayals-of-severe-mental-illness-at-a-theater-near-you/" target="_blank"><em>via</em></a></p>
<p><br />
<em>Kylie Minogue &#8222;Where the Wild Roses Grow&#8220; Bild</em> <a href="http://www.tumblr.com/tagged/where-the-wild-roses-grow?before=1343100244" target="_blank"><em>via</em></a></p>
<p>Guy Bourdin war wohl der Erste, der diese Bildsprache in die Modefotgrafie übertrug. Seine Modestrecken schockierten, sandten eine morbide Faszination aus.<br />
Nick Knight sagte über die Ikonografie Bourdins folgendes: &#8222;Fear is something that we, despite ourselves, want to experience. And I think the violence does add glamour in a kind of perverse way.&#8220;<br />
Dieses Nicht-Wegsehen-Können, aber auch nicht wirklich hinsehen dürfen, ist eine mächtige Emotion, die die Darstellung von Gewalt in uns auslöst.<br />
Gepaart mit Erotik und Schönheit multipliziert sie sich ins Unendliche. Bourdin nutzte diesen Kampf zwischen Gut und Böse in seinen Fotografien, kämpfte ihn wohl auch <a href="http://www.guardian.co.uk/theobserver/2003/apr/13/features.review27" target="_blank">mit sich selbst</a>.<br />
Auch Helmut Newton nutzte den Effekt für seine Fotografie, spielt visuell direkt auf Bourdin und Millais an.</p>
<p><br />
<em>Guy Bourdin, Bild</em> <a href="http://confessions-of-a-fashion-fanatic.blogspot.de/2008_11_01_archive.html" target="_blank"><em>via</em></a></p>
<p><em>Guy Bourdin, Bild</em> <a href="http://www.untitleddiary.fr/2009/10/guy-bourdin-charles-jourdan-2.html" target="_blank"><em>via</em></a></p>
<p><br />
<em>Helmut Newton, Bild</em> <a href="http://urania-josegalisifilho.blogspot.de/2012/06/jgballard-crash-by-roger-luckhurst.html" target="_blank"><em>via</em></a></p>
<p>Wie Ingrid Loschek in <em>Wann ist Mode</em> bereits bemerkt, ist &#8222;die Provokation (&#8230;) nichts anderes, als die Verführung, sich mit dem Dargestellten zu beschäftigen&#8220;. Da die Modefotografie, die meist als Teil einer Strecke in einem Magazin erscheint, und daher kurzlebiger ist, als die Kunstfotografie, schnell überzeugen muss, bedienen sich ihre Künstler dieser Provokation.<br />
Der Tod wird zum Punktum, wie <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Camera_Lucida_(book)" target="_blank">Barthes</a> es benennt, der Tabubruch wird zum Verweilort des Blickes.</p>
<p><em>Seana Cavanagh, Bild</em> <a href="http://www.untitleddiary.fr/2009/10/guy-bourdin-charles-jourdan-2.html" target="_blank"><em>via</em></a></p>
<p>Die Schönheit der Mode wird durch ihre prekäre Existenz unterstrichen. Schön bis zum Ende, und dadurch endlos schön werden die Frauen in dieser Konvention des Betrachtetwerdens dargestellt &#8211; eine weit zurückreichende visuelle Tradition, die Frauen für ihre Schönheit verehrt, ihnen aber jegliche Agenda, jegliche Teilhabe am Kunstwerk abspricht.<br />
Das Model wir durch ihre Passivität auf das rein Körperliche reduziert, der Mann als Fotograf oder Maler stellt seine Position als der Schaffende, der Akteur wieder her. Vielleicht sind Phänomene wie Rick Genest, bekannt als Zombie Boy, ein Anzeichen für das Auflösen dieser Tradition, der schöne Tod ist nun nicht mehr nur der Frau vorenthalten.</p>
<p><br />
<em>Rick Genest für Mugler. Bild</em> <a href="http://lifeofanarabianprincess.blogspot.de/2012/06/rick-genest.html" target="_blank"><em>via</em></a></p>
<p>
Dem Zahn der Zeit entgehen &#8211; der einzige Weg, dem äußerlichen Verfall zu vermeiden und unsterblich zu werden, ist der verfrühte Tod selbst. Hier haben Mode und Tod ihre Schnittmenge &#8211; sie leben vom Werden und Vergehen, lediglich der Stillstand ist für sie tödlich.</p>]]></content:encoded>
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