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	<title>modabot &#187; Sex and the City</title>
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	<description>Modabot - Mode News Nachrichten Film Fotografie / Fashion News Film Photography</description>
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		<title>A Life in Pictures: Der High Heel</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jan 2014 18:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Barbara Russ]]></dc:creator>
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	Ursprünglich erfunden als Schuh für die männliche Aristokratie &#8211; sozusagen der Porsche des Barock &#8211; legte der Schuh mit Absatz eine steile Karriere hin: als Statussymbol, Luxusartikel und Fetischobjekt zierte er die Füße der Armen wie Reichen, der Männer und<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/a-life-in-pictures-der-high-heel">[weiter...]</a>]]></description>
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	<div id="attachment_34039" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Louboutin High Heels, Bild via</p></div>
<p>Ursprünglich erfunden als Schuh für die männliche Aristokratie &#8211; sozusagen der Porsche des Barock &#8211; legte der Schuh mit Absatz eine steile Karriere hin: als Statussymbol, Luxusartikel und Fetischobjekt zierte er die Füße der Armen wie Reichen, der Männer und Frauen, der Regierenden und Regierten. Er symbolisierte Emanzipation wie Patriarchat, Gleichberechtigung wie Unterdrückung, sexuelle Liberation genauso wie Objektifizierung. Eine spannende Geschichte, die im 17. Jahrhundert beginnt. <span id="more-33419"></span>Anna Dello Russo bringt Jahrhunderte der Modegeschichte auf den Punkt, wenn sie sagt: &#8222;If it&#8217;s comfortable, it&#8217;s not fashion&#8220;. Genau darum ging es nämlich von jeher. Die Adels-, Geld- oder Fashionelite will sich durch ihre Kleidung von der &#8222;Masse&#8220; abheben. Das geht besonders gut durch avantgardistische oder durch unpraktische Kleidung. Der High Heel war unsprünglich so gedacht und erfüllt immer noch das selbe Kriterium: für die meisten ist er im Alltag einfach nicht tragbar. Wer viel laufen oder stehen muss, also einen &#8222;Blue-collar&#8220; Job hat, wie man im Englischen sagt, kann den High Heel und viele andere unpraktische Klamotten nicht zur Arbeit anziehen &#8211; er bleibt jenen vorenthalten, die sitzende Tätigkeiten ausführen und chauffiert werden.</p>
<div id="attachment_34037" style="width: 390px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Louis XIV in seinen stylischen Tretern. Gleich ein paar Zentimeter gut gemacht. Bild <a href="http://www.bbc.co.uk/news/magazine-21151350" target="_blank">via</a></p></div>
<p>Um ca. 1600 beginnt die europäische Aristokratie, den Schuh mit Absatz zu tragen. Am Hofe Louis XIV ( welcher 1,63m groß und vermutlich sehr dankbar für die Herrenabsätze war) trägt man unterdessen rote Sohlen, als Zeichen der Zugehörigkeit zu den obersten Rängen des Hofes. Der Vorläufer der heutigen Louboutins? &#8211; Der Schwarzmarkt mit Fälschungen jedenfalls boomte auch damals schon.</p>
<p>1630 ziehen die Frauen nach, und beginnen, den Herrenschuh zu tragen, um sich eine Scheibe von männlichen Statussymbol abzuschneiden. Die Herren konnten dies nur geringe Zeit erdulden, bevor sie ihre Vormachtstellung durch einen Stilwechsel sicherten: die Absätze der Herren wurden dicker, plumper, während sich die des weiblichen Schuhwerks verjüngten &#8211; Distinktion nennt sich das, nach Pierre Bordieu, im Fachjargon der Soziologen.</p>
<div id="attachment_34040" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Schuh, Bata Shoe Museum</p></div>
<p>Mit dem Beginn der Aufklärung gibt es eine Rückkehr zum Pragmatismus: die Herren entsagen dem Pomp und Firlefanz: die &#8222;Great Male Renunciation&#8220; (etwa: große männliche Entsagung) etabliert eine bis heute andauernde Kleiderordnung: Schmuck, bunte Farben und aufwendige Stoffe sind das Gebiet der Damen, Männer tragen praktische, reduzierte Kleidung in gedeckten Farben &#8211; eine neue  soziale Ordnung setzt &#8222;Geschlecht&#8220; nun als oberste Kategorisierung über &#8222;Klasse&#8220; &#8211; eine Rationalisierung, welche schnell auch auf psychologische Typisierungen übertragen wird: Frauen gelten von nun an als besonders oberflächlich, emotional und irrational.</p>
<div id="attachment_34041" style="width: 594px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Schuhe,. Bata Shoe Museum</p></div>
<p>Dieser neuen Dichotomie fällt auch der High Heel zum Opfer: seiner ursprünglichen Funktion als Reitutensil, sowie der Klassendifferenzierung beraubt, wird er ein besonders gutes Beispiel weiblicher Irrationalität. Erst in der Französischen Revolution verschwindet er gänzlich auch von den Füßen der Damen.</p>
<p>Sein Comeback feiert er dann in den 50er Jahren des 20.Jahrhunderts. Auf Pin-Up Fotografien und pornografischen Bildern tragen die Damen Absätze. Das ultimative Phallussymbol am ansonsten unbekleideten Körper &#8211; der High Heel ist wohl prädestiniert für Pornografie. Hinzu kommt, wie J.C. Flügel 1930 argumentierte, auch noch die Symbolik der weiblichen Genitalien, die der Schuh mit seiner Öffnung darstelle. Diese symbolische Kombination von männlichen und weiblichen Sexualorganen nannte er &#8222;ambisexuell&#8220;. Kein Wunder also, dass der High Heel so eine Faszination ausübt.</p>
<div id="attachment_34042" style="width: 807px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Das wohl berühmteste Pin-Up Girl: Bettie Page in High Heels</p></div>
<p>Carrie Bradshaw diente wohl schließlich als die effektivste PR-Maschine für den High Heel in der jüngeren Vergangenheit. Seit dem vielleicht bekanntesten TV-Schuhtick der Welt erlebt der (Designer) High Heel eine nicht abreißen wollende Erfolgswelle. Besonders Manolo Blahnik, Jimmy Choo und Christian Louboutin haben sich als die Marken hervorgetan, die die moderne &#8222;Schuhfetischistin&#8220; &#8211; wie sich viele Damen im Spaß bezeichnen &#8211; im Schrank haben sollte.</p>
<div id="attachment_34043" style="width: 679px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Sex and the City Visual von Görtz</p></div>
<p>In dieser, oft nicht ernst gemeinten, Selbstbeschreibung kommt die Essenz und Faszination des High Heels schließlich erstaunlich gut auf den Punkt. Wenn man Wikipedia Glauben schenkt, kann Fetischismus folgendes bedeuten:</p>
<blockquote><p>&#8222;Fetischismus oder Fetisch (lat. facticius ‚nachgemacht, künstlich‘; franz. fétiche ‚Zauber(mittel)‘)</p>
<p>1. Verehrung bestimmter Gegenstände im Glauben an übernatürliche Eigenschaften, siehe Fetischismus (Religion)<br />
2. eine Form der Sexualität, die sich auf bestimmte Gegenstände oder Körperteile richtet, siehe Sexueller Fetischismus<br />
3. im Marxismus die Verkehrung eines gesellschaftlichen Verhältnisses von Menschen in ein Verhältnis von Waren, siehe Warenfetisch&#8220;</p>
<p>&nbsp;</p></blockquote>
<p>Dem High Heel werden tatsächlich (beinahe) übernatürliche Eigenschaften nachgesagt: er mache sexy, strecke das Bein, Verwandle die Trägerin. Er richtet den männlichen, sexuell aufgeladenen, Blick auf den Fuß, eine äußerst empfindliche, erogene Zone, und das Bein entlang nach oben, und er ist eine Ware, die beinahe ausschließlich von ihrem immateriellen, symbolischen Wert lebt und so gut wie keinen praktischen Nutzen bringt &#8211; er ist somit ein ultimativer Warenfetisch.</p>
<p>Ob Männer jemals wieder Absatz tragen werden, oder ob Frauen ihn endgültig ablegen, oder gar als Werkzeug der Emazipierung nutzen werden &#8211; schließlich bedeutete er einst Macht und Ansehen und könnte dies durchaus wieder tun &#8211; die Zeit wird es zeigen. Der High Heel blickt auf ein bewegtes Leben zurück, und hat dieses zudem längst noch nicht hinter sich.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Girls &#8211; Kleider machen Mädchen</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jan 2013 22:15:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Barbara Russ]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Fashion]]></category>
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	<a href="http://www.modabot.de/girls-kleider-machen-madchen"><img title="image.img" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/image.img_.jpg" alt="Girls &#8211; Kleider machen Mädchen" width="200" height="200" /></a>
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	Lena Dunham und ihre Schauspielkolleginnen der Serie Girls sind momentan in aller Munde. Die Hit-Fernsehshow, die, wie einst Sex and the City, auf dem US-Fernsehsender HBO ausgestrahlt wird, muss sich oft mit den D(r)amen um Carrie Bradshaw vergleichen lassen. Was<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/girls-kleider-machen-madchen">[weiter...]</a>]]></description>
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	<a href="http://www.modabot.de/girls-kleider-machen-madchen"><img title="image.img" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/image.img_.jpg" alt="Girls &#8211; Kleider machen Mädchen" width="200" height="200" /></a>
	</div>
	<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/9FPkC9In57I" height="320" width="570" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Lena Dunham und ihre Schauspielkolleginnen der Serie <em>Girls</em> sind momentan in aller Munde. Die Hit-Fernsehshow, die, wie einst <em>Sex and the City</em>, auf dem US-Fernsehsender HBO ausgestrahlt wird, muss sich oft mit den D(r)amen um Carrie Bradshaw vergleichen lassen.<br />
Was die Girls allerdings so erfolgreich macht, ist aber gerade die &#8222;awkwardness&#8220; und Realitätsnähe (für New Yorker Hipster) ihres Daseins, die Abwesenheit von Bradshaw-Glamour oder Gossip Girl Intrigen. Und obwohl Marken und Mode vordergründig kein Thema für die jungen Frauen spielen, wird viel über die jeweiligen Charaktere durch deren Styling erzählt.<br />
Die Highlights der ersten Staffel, und warum man sich, wenn man denn an die Serie in Deutschland herankommt -nicht nur wegen der Mode- auf die in den USA startende Season 2 freuen kann. <span id="more-21211"></span></p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/Q_L52eExAHU" height="320" width="570" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Die von der 26-jährigen Lena Dunham entwickelte Story dreht sich um Hannah Horvath, welche sie selbst darstellt; um deren Existenzängste, ihr leichtes Übergewicht und ihre bislang gescheiterten Versuche, im heutigen New York Fuß zu fassen.</p>
<p></p>
<p>Hinzu kommen die Probleme ihrer Mitbewohnerin Marnie, sowie deren gemeinsamer Freundinnen Jessa und Shoshanna und, wie könnte es anders sein, eine unnötig verzwickte Situation mit ihrem Freund Adam. Es sind die alltäglichen Probleme der heutigen Generation &#8211; obgleich immer noch &#8222;First World Problems&#8220;, so doch auf einer realitätsnaheren Ebene als die von Bradshaw &amp; Co: Die jungen Collegeabgängerinnen sind überqualifiziert und unterbezahlt, wohlbehütet aufgewachsen in einer Zeit vor dem Internet, mit Eltern, für die ein Jobwechsel die Ausnahme war; voller Hoffnungen, die in einer schlechten Wirtschaft stets an der harschen Realität zu zerschellen drohen.</p>
<p><br />
Marnie und Hannah<a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/Hannah.jpg" target="_blank"><br />
</a><em>Hannah</em></p>
<p></p>
<p>Hannah: <em>&#8222;Costs a lot of money to look this cheap&#8220;; &#8222;Party, Mystery Party! My shoes match my dress. Kind of.&#8220;<br />
</em>Hannah hält sich für die, oder zumindest eine, Stimme ihrer Generation, sie hat englische Literatur studiert und schriebt an einer &#8222;Autobiografie&#8220;. Etwas egozentrisch, aber generell liebenswert, ist sie bereit fast alles für die &#8222;Story&#8220; zu versuchen.<br />
MIt ihrem &#8222;quirky Vintage Style&#8220;, der sowohl ihre Naivität als auch ihre Art, die Welt ironisch und interpretativ wahrzunehmen, ist sie ganz New Yorker Hipster, mit dem Zwiebellook aus Röcken und Cardigans kann sie ihre füllige Figur kaschieren, dennoch ist es ein Akt des trotzigen Stolzes, wenn sich Dunham in der Serie häufiger leicht bis kaum bekleidet zeigt.</p>
<p>  <em>Jessa</em></p>
<p>Shoshanna zu Jessa: &#8222;<em>Oh my god, you&#8217;re so hip I couId puke. could never pull off that hat. (&#8230;) </em><em>You&#8217;re so fucking classy. You know, you&#8217;re funny. Because you&#8217;re definitely like a Carrie, with some Samantha aspects and Charlotte hair. That&#8217;s like a really good combination.&#8220;</em><br />
Jessa, gespielt von Jemima Kirke, ist die Weltenbummlerin unter den Girls, ihre Hippie-ideale, ihre beinahe schmerzhafte Freigeistigkeit und der britische Akzent &#8211; Jessa braucht Aufmerksamkeit und weiß, wie sie sie bekommen kann.<br />
Dies drückt sich in ihren ethnisch inspirierten Klamotten, in ihrem auffälligen Make-up in ihren Frisuren aus, der Hipster-bun oder die wilde Mähne a la Chloé Sevigny sind ihre Markenzeichen.<br />
Auf der Suche nach sich selbst hält sie viele Überraschungen bereit, versucht ein wenig zu sehr, unkonventionell zu erscheinen.</p>
<p>  <a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/girls-5.jpg" target="_blank"><br />
</a><em>Shoshanna und Marnie</em></p>
<p>Marnie: &#8222;<em>I like all of her ironic T-Shirts. Of course I like them unironically.</em>&#8220;<br />
Marnie, gespielt von Allison Williams, ist die seriöseste und vielleicht erwachsenste der vier jungen Frauen, doch auch sie weiß nicht, was sie will. Ihr Stil drückt genau dies aus, sie rettet sich in die vermeintliche Sicherheit eines Jackie-O Stils, ihre unaufregende Schönheit ist sowohl Segen als auch Fluch für ihren Charakter. Sie arbeitet in einer Gallerie, versucht professionell und erwachsen zu wirken, ohne verstanden zu haben, wie das wirklich geht.</p>
<p> <br />
<em>Marnie und Shoshanna</em><a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/girls-2.jpg" target="_blank"><br />
</a><em>Jessa und Shoshanna.</em></p>
<p>Shoshanna &#8222;<em>. I think I&#8217;m definitely a Carrie at heart, but like sometimes, sometimes Samantha kind of comes out, and then, I mean, when I&#8217;m at school I definitely put on my Miranda hat.&#8220;<br />
</em>Ray zu Shoshanna:<em> &#8222;I could hardly stop thinking about you since the night we met. Your&#8217;re the strangest person.You&#8217;re just so raw, in the open. You vibrate in a very strange frequency.&#8220;<br />
</em>Shoshanna, gespielt von Zosia Mamet, ist die Cousine von Jessa, obwohl die beiden kaum unterschiedlicher sein könnten. Shoshanna ist unruhig, unerfahren und unsicher, ihre Sprache ist die eines Teenagers, sie bewundert Jessa und Marnie für deren Schönheit und Coolness. Gleichzeitig ist sie geradeheraus, gesprächig, witzig und mutig. Weil sie so unsicher ist, versucht sie sich Tipps und Trends aus Magazinen abzuschauen, ihre Outfits haben einen Touch Juicy Couture à la Paris Hilton. Ihr Charakter bietet für die kommende Staffel jede Menge unausgeschöpftes Potenzial.</p>
<p></p>
<p>Die Kostümdesignerin der Show, Jennifer Rogien, verriet der New York Times, sie habe all die Fehlentscheidungen und Unsicherheiten des ersten Jobs, der ersten Liebe, und der Jugend auch in der Kleidung sichtbar machen wollen.<br />
Lena Duham erklärt, es mache sie immer verrückt, wenn Leute in Serien jeden Tag einen neuen Wintermantel trügen. Sie selbst habe nach dem College ein- und den selben Mantel drei Jahre lang getragen, selbst nachdem ihr Hund darauf gepinkelt hatte.<br />
Die Show, in der es um Charaktere und deren Entwicklung, nicht um Glamour geht, weiß diese durch Kleidung zu inszenieren.</p>
<p> </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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