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	<title>modabot &#187; Hyères 2011</title>
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	<description>Modabot - Mode News Nachrichten Film Fotografie / Fashion News Film Photography</description>
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		<title>Hyères 2011 &#8211; Emilie Meldem Show</title>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 17:13:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Emilie Meldem ist Schweizerin und beschäftigte sich in ihrer Kollektion mit den Gegensätzen ihres Heimatlandes. Als ein Staat zwischen Moderne und Tradition, zwischen Tracht und Avantgarde, zwischen Skisport und Alpenromantik, bietet die Schweiz jede Menge kreative Anknüpfungspunkte. So entstanden Kreationen<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/hyeres-2011-emilie-meldem-show">[weiter...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/23276521?portrait=0&amp;color=b3b3b3" width="450" height="255" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Emilie Meldem ist Schweizerin und beschäftigte sich in ihrer Kollektion mit den Gegensätzen ihres Heimatlandes. Als ein Staat zwischen Moderne und Tradition, zwischen Tracht und Avantgarde, zwischen Skisport und Alpenromantik, bietet die Schweiz jede Menge kreative Anknüpfungspunkte.<br />
So entstanden Kreationen aus Holz, Leder und funktionellen Stoffen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Hyères 2011 &#8211; L©a Peckre Show</title>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 17:12:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Kreationen von L©a Peckre, Gewinnerin des Jurypreises des Festivals von Hyères 2011, verbinden Gegensätze wie Licht und Schatten, Trauer und Hoffnung, man könnte sogar sagen, Leben und Tod. Denn wie die ihr zugrunde liegende Inspiration Friedhöfe, ist die Kollektion<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/hyeres-2011-lea-peckre-show">[weiter...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/23274855?portrait=0&amp;color=b0b0b0" width="450" height="253" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Die Kreationen von L©a Peckre, Gewinnerin des Jurypreises des Festivals von Hyères 2011, verbinden Gegensätze wie Licht und Schatten, Trauer und Hoffnung, man könnte sogar sagen, Leben und Tod. Denn wie die ihr zugrunde liegende Inspiration Friedhöfe, ist die Kollektion Cemeteries are fields of flowers“ von einer gewissen ernsten Romantik geprägt.<br /><span id="more-7500"></span><br />
Die Models, gestylt wie Nonnen, trugen klare, strikte Silhouetten, die dann mit verspielten Details, großzügigen Paillettenmustern und ausgefallenen Volumina aufgebrochen wurden, wie die Natur, die Beton aufbricht – oder eben Blumen, die auf Friedhöfen wachsen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Hyères 2011 &#8211; C©line M©teil Show</title>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 14:20:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn Kleider Backstage von den Models und Anziehhilfen achtlos auf den Boden geworfen werden, so ist das für die meisten Designer ein Ärgernis. Nicht so für C©line M©teil. Die Gewinnerin des Publikumspreises und des Prix Première Vision ließ sich von<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/hyeres-2011-celine-meteil-show">[weiter...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/23263662?portrait=0&amp;color=cccccc" width="450" height="255" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Wenn Kleider Backstage von den Models und Anziehhilfen achtlos auf den Boden geworfen werden, so ist das für die meisten Designer ein Ärgernis. Nicht so für <a title="C©line M©teil" href="http://www.celinemeteil.com/" target="_blank">C©line M©teil</a>. Die Gewinnerin des Publikumspreises und des Prix Première Vision ließ sich von ihren Backstage Erfahrungen bei Galliano und Balenciaga dazu inspirieren, Kleider zu entwickeln, die sich beinahe von selbst zusammenfalten.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Hyères 2011 &#8211; Die Ausstellungen</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 14:01:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Barbara Russ]]></dc:creator>
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	<div>
	<a href="http://www.modabot.de/hyeres-2011-die-ausstellungen"><img title="" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/villa-small.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a>
	</div>
	Die Villa Noailles ist kein einfaches Haus, nicht einmal eine einfache Villa. Das zeigt sich in ihrem Baustil, in ihrer Geschichte, in ihrer heutigen Nutzung, aber vor allem in ihrer Atmosphäre, die auch auf Bildern spürbar wird. Weil sie selbst<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/hyeres-2011-die-ausstellungen">[weiter...]</a>]]></description>
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	<div>
	<a href="http://www.modabot.de/hyeres-2011-die-ausstellungen"><img title="" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/villa-small.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a>
	</div>
	<p></p>
<p>Die Villa Noailles ist kein einfaches Haus, nicht einmal eine einfache Villa. Das zeigt sich in ihrem Baustil, in ihrer Geschichte, in ihrer heutigen Nutzung, aber vor allem in ihrer Atmosphäre, die auch auf Bildern spürbar wird. Weil sie selbst ein Kunstwerk ist, das sich aber nicht in den Vordergrund drängt, schafft sie so eine besondere Kulisse für die darin und um sie herum stattfindenden Ausstellungen.<span id="more-7469"></span></p>
<p><br />
<br />
<em>Der kubistische Garten</em></p>
<p>Die Ausstellung Erwin Blumenfelds mutet zeitgenössisch an, doch ist Blumenfeld ein 1897 geborener Fotograf, der den Dadaismus vertrat und als einer der ersten künstlerisch seine Abneigung gegen den aufkommenden Nationalsozialismus ausdrückte.<br />
Sein Beitrag zur Modefotografie ist, wie man unschwer an der bestechenden Aktualität seiner Bilder sehen kann, immens. Er arbeitete von 1939 bis 1944 für Harper ́s Bazaar und anschließend für Vogue; während dieser Zeit schoss er mehr als hundert Covermotive.</p>
<p><br />
<em>Erwin Blumenfeld</em></p>
<p>Kurator Raf Simons bleibt innerhalb der Tradition des Hauses Noailles, indem er verschiedene Sphären der Kunst auf einem Fleck zusammenbringt. Einrichtungsgegenstände finden genau so wie Vasen und Krüge ihren Platz, wie echte und unechte Models, die seine puristischen Kreationen tragen.<br />
Während man nicht sicher ist, ob das Model nun wie wild in ihr Handy tippt, weil es Teil der Performance ist, oder nur Langeweile, erscheint ein zweites, mit maskiertem Gesicht. Nun ist also die eine durch ein Kommunikationsmittel nicht nur mit ihrer direkten Umgebung verbunden, sondern sogar in ihrer Interaktion mit entfernten Personen erweitert, und die andere ist in ihrer direkten sozialen Interaktion eingeschränkt, indem ihr Sprechen und Sehen genommen sind.<br />
Man denkt unweigerlich an McLuhan&#8217;s <em>Extensions of man</em> und daran, wie Mode, Kunst und Design den Menschen als Maß aller Dinge nimmt; vielleicht geht es aber auch um die Anonymität, die die Technik mit sich bringt.</p>
<p> <br />
<em>Raf Simons &#8211; History of my world</em></p>
<p><br />
<em>Raf Simons</em></p>
<p>Die Gewinner des vorletzten Jahres, das Designerduo Mareunrol&#8217;s, im vergangenen jahr mit einer <a href="http://www.modabot.de/hyeres-2010-marite-mastina-rolands-peterkops-show" target="_blank">märchenhaften Kollektion</a> vertreten, haben sich diesmal ein neues Ausstellungskonzept einfallen lassen. Ihre Miniaturen düsterer kleiner Einsiedler erzeugen eine Mischung aus Puppenstube und Voyeurismus.</p>
<p><br />
<em>Mareunrol&#8217;s &#8211; Tenants</em></p>
<p>Auch Sandra Backlund, Gewinnerin 2008, hat eine Schnittstelle aus Kunst und Mode geschaffen und zeigt diese in Hyères. Ihre Kreation aus Kupfer vereint Vergangenheit und Zukunft auf einzigartige Weise in einem Kleidungsstück.<br />
Das Material begleitet uns Menschen bereits seit 10.000 Jahren und etwa 80% des jemals geförderten Kupfers ist noch in Benutzung, somit ist Kupfer eines der nachhaltigsten Materialien, über die wir verfügen. Wie gut geeignet es allerdings für alltägliche Kleidung sein mag, sei dahin gestellt.</p>
<p> <br />
<em>Sandra Backlund &#8211; Cuprum</em></p>
<p>Lila Loupias steuerte Illustrationen der teilnehmenden Outfits in der passenden Umgebung der Villa Noilles bei.</p>
<p><br />
<em>Lila Loupias &#8211; Couloirs</em></p>
<p>Zu guter Letzt stellte auch das Designteam Bless, bestehend aus Desiree Heiss und Ines Kaag, seine Vision von Concept Art aus. Zuerst bekam ein Auto einen ledernen Bodysuit verpasst und im Anschluss daran ein Stromkabel auf der Kabeltrommel eine Verschönerung durch Strass.</p>
<p><br />
<em>Bless &#8211; Invitation no. 1</em></p>]]></content:encoded>
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		<title>Hyères 2011 &#8211; Die Gewinner</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 09:46:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Barbara Russ]]></dc:creator>
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	<div>
	<a href="http://www.modabot.de/hyeres-2011-die-gewinner"><img title="" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/celinemeteil-small.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a>
	</div>
	Gewinnerin C©line M©teil mit der Jury um Raf Simons Am gestrigen Abend wurden in Hyères die Gewinner des Mode- sowie des Fotografiewettbewerbes 2011 gekürt. Eines lässt sich leicht vorausschicken: Hyères lag eindeutig in Frauenhand. Die Gewinnerin des Publikumspreises sowie des<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/hyeres-2011-die-gewinner">[weiter...]</a>]]></description>
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	<div>
	<a href="http://www.modabot.de/hyeres-2011-die-gewinner"><img title="" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/celinemeteil-small.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a>
	</div>
	<p><br />
<em>Gewinnerin C©line M©teil mit der Jury um Raf Simons</em></p>
<p>Am gestrigen Abend wurden in Hyères die Gewinner des Mode- sowie des Fotografiewettbewerbes 2011 gekürt. Eines lässt sich leicht vorausschicken: Hyères lag eindeutig in Frauenhand.<br />
Die Gewinnerin des Publikumspreises sowie des Preises der Premi©re Vision, der in diesem Jahr zum ersten Mal vergeben wurde, ist die Französin <a href="http://celinemeteil.com/" target="_blank">C©line M©teil</a>, die zuvor bereits Erfahrungen bei Galliano und Balenciaga sammeln konnte. Ihre Kreationen aus Jaconet, einem glatten, sehr feinen Baumwollgewebe, waren so konstruiert, dass sie an Breifumschläge erinnerten. An den Schultern überspitzt, legen sich die Kleider von alleine flach zusammen, wenn man sie hinlegt. Der Titel der Kollektion: Pli© Backstage.<span id="more-7414"></span></p>
<p> <br />
<em>Kreationen von C©line M©teil</em></p>
<p>Den Jurypreis durfte L©a Peckre in Empfang nehmen. Die Französin erhält damit 15.000 Euro für weitere Kollektionen. Ihre Kollektion ist inspiriert von Friedhöfen und heißt &#8222;Cemeteries are fields of flowers&#8220;.</p>
<p> <br />
<em>L©a Peckre</em></p>
<p>Emilie Meldem, die schweizer Teilnehmerin, fand noch gesonderte Erwähnung bei der Jury mit ihrer Kollektion, in der sie sich inhaltlich mit der Bipolarität der Schweiz zwischen Tradition und Moderne beschäftigte.</p>
<p> <br />
<em>Emilie Meldem</em></p>
<p>Im Bereich Fotografie überzeugten die Schwedin Katarina Elv©n, die eine gerade Linienführung auszeichnet und deren Objekte kommerizieller Natur sind. So beschäftigte sie sich mit Verpackungen und stellte unter anderem ein Photogramm, also sozusagen eine Röntgenaufnahme einer Vogue aus. Dabei entsteht ein beinahe leerer Rahmen, der die Oberflächlichkeit und inhaltliche Leere des Kommerzes darstellt.</p>
<p><br />
<em>Katarina Elv©n</em></p>
<p>Den Aufenthalt an der Donation School of Visual Arts in New York gewann die in Berlin lebende <a href="http://www.anoukkruithof.nl/" target="_blank">Anouk Kruithof</a>, deren fotografisches Werk sich mit &#8222;der täglichen Erschöpfung&#8220; (<em>The Daily Exhaustion</em>) des modernen Menschen beschäftigt. Sie fotografierte sich in 23 Selbstportraits nach dem Sport selbst und benutzte Zeitungspapier als Medium ihrer Arbeit.</p>
<p><br />
<em>Anouk Kruithof &#8211; The Daily Exhaustion</em></p>]]></content:encoded>
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