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	<title>modabot &#187; Exhibition</title>
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	<description>Modabot - Mode News Nachrichten Film Fotografie / Fashion News Film Photography</description>
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		<title>A Life in Pictures: Isabella Blow</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Nov 2013 17:56:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Barbara Russ]]></dc:creator>
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	<a href="http://www.modabot.de/a-life-in-pictures-isabella-blow"><img title="Isabella Blow, Fashion Galore! Ausstellung im Somerset House" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/e91ca08d-7551-488f-992c-daebd2330537.jpg" alt="A Life in Pictures: Isabella Blow" width="200" height="106" /></a>
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	<a href="http://www.modabot.de/a-life-in-pictures-isabella-blow"><img title="Isabella Blow, Fashion Galore! Ausstellung im Somerset House" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/e91ca08d-7551-488f-992c-daebd2330537.jpg" alt="A Life in Pictures: Isabella Blow" width="200" height="106" /></a>
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	<div id="attachment_32609" style="width: 765px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Isabella Blow, Fashion Galore! Ausstellung im Somerset House</p></div>
<p>Eine der tragischsten Figuren auf der Bühne des Modetheaters ist wohl ohne Zweifel die verstorbene britische Modeikone Isabella Blow. Als Entdeckerin und Mentorin von Alexander McQueen und Philip Treacy in die Geschichte eingehend, kämpfte sie verzweifelt für mehr Schönheit in der Welt, die ihr offenbar so deprimierend vorkam, dass sie ihrem Leben selbst ein Ende setzen musste. Im Somerset House würdigt man nun ihren, vielleicht zu spät in vollem Maße erkannten, Einsatz für die britische Mode:<em> Isabella Blow: Fashion Galore!</em><span id="more-32556"></span></p>
<p>Bereits der Einstieg war schwer für Isabella Blow: sie stammte aus einer einst adligen britischen Familie, die noch nicht damit umzugehen gelernt hatte, Geld selbst zu verdienen, und die letzen Reste des Familienvermögens aufbrauchte, bevor Isabella selbst ins Arbeitsleben einstieg. Trotzdem hatte Isabella Delves Broughton, wie sie damals noch hieß, Geld von einem Treuhandvermögen, welches sie nicht zu langsam aufbrauchte.<br />
Eine zusätzliche Tragödie erschütterte die Familie, als Isabellas Bruder mit zwei Jahren im Swimmingpool ertrank. Die Beziehung zu beiden Eltern war ihr Leben lang kühl, ebenso wie die Beziehung zu ihrer Stiefmutter.</p>
<div id="attachment_32596" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Eine frühe Familienaufnahme von Isabella mit ihren Eltern</p></div>
<p>Mit ihrem ersten Mann, welchen sie in Oxford kennen gelernt hatte, zog sie Anfang der 80er nach New York, wo sie 1981durch ihren Freund Bryan Ferry, Anna Wintour, damals Fashion Director der US Vogue, kennen lernte und als ihre Assistentin arbeitete. In New York machte sie auch Bekanntschaft mit Warhol und Basquiat und brachte diese zur Vogue.<br />
1986, nach ihrer Scheidung, kehrte sie nach London zurück und begann beim <em>Tatler</em> zu arbeiten, wo sie sich mit ihrem einzigartigen Gefühl für Stil und Avantgarde zum Fashion Director hocharbeitete. Das Blatt erhielt durch sie einen neueren, jüngeren Touch und begann Fotostrecken von Weltrang zu produzieren, darunter insbesondere der <em>Babes in London</em> Shoot von Steven Meisel mit den britischen Aristokratinnen Honor Fraser, Bella Freud, Plum Sykes und Stella Tennant.</p>
<div id="attachment_32597" style="width: 422px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">&#8218;London Babes&#8216; British Vogue 1993. Fotografie: Steven Meisel Styling: Isabella Blow.</p></div>
<div id="attachment_32598" style="width: 422px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">&#8218;London Babes&#8216; British Vogue 1993. Fotografie: Steven Meisel Styling: Isabella Blow.</p></div>
<div id="attachment_32599" style="width: 418px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">&#8218;London Babes&#8216; British Vogue 1993. Fotografie: Steven Meisel Styling: Isabella Blow.</p></div>
<div id="attachment_32600" style="width: 418px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">&#8218;London Babes&#8216; British Vogue 1993. Fotografie: Steven Meisel Styling: Isabella Blow.</p></div>
<p>Blow gewann an Einfluss und machte nach Außen hin den Eindruck einer erfolgreichen Frau, doch plagten sie heimlich Geldsorgen (ihr Vater hatte sie enterbt) und ein unbefriedigtes Geltungsbedürfnis, sowie die Angst, übergangen zu werden: &#8222;She was upset that Alexander McQueen didn&#8217;t take her along when he sold his brand to Gucci. Once the deals started happening, she fell by the wayside. Everybody else got contracts, and she got a free dress&#8220;, so <a title="Daphne Guinness im Interview mit Simon de Pury" href="http://www.modabot.de/daphne-guinness-im-interview-mit-simon-de-pury">Daphne Guinness</a>, eine gute Freundin von Blow. Zudem war sie zutiefst unglücklich über ihre Unfruchtbarkeit und die ihr somit verwehrte Chance auf Kinder.<br />
2007 unternahm sie mehrere Selbstmordversuche, die allesamt scheiterten. Als sie am 6. Mai 2007 das Unkrautvernichtungsmittel Paraquat trank und ins Krankenhaus eingeliefert wurde, glaubten viele ihrer Freunde, dies sei nur ein weiterer ihrer Hilferufe. Sie verabschiedete sich am Krankenbett von ihren Angehörigen und verstarb einen Tag darauf.</p>
<div id="attachment_32605" style="width: 644px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">&#8222;Izzie&#8220; und Detmar Blow vor ihrem Haus</p></div>
<p>Unter der Aufsicht von Daphne Guinness, die eine enge Freudin Blows war und 2012 ihre Garderobe zugunsten der Isabella Blow Foundation bei Sothebys versteigerte, sowie in Zusammenarbeit mit Central Saint Martins und der Isabella Blow Foundation startete gestern im Somerset House die Ausstellung über eine einzigartige Modekoryphäe, die ihrer Zeit weit voraus war.</p>
<p>Täglich 10.00 &#8211; 18 Uhr, noch bis 2. März 2014. Mehr Informationen <a href="http://www.somersethouse.org.uk/visual-arts/isabella-blow-fashion-galore" target="_blank">hier</a>.</p>
<div id="attachment_32606" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Isabella Blow: Fashion Galore! Somerset House</p></div>
<div id="attachment_32603" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Isabella Blow: Fashion Galore! Somerset House</p></div>
<div id="attachment_32604" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Isabella Blow: Fashion Galore! Somerset House</p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Fendi im Kino &#8211; der Pelz als Filmstar</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Nov 2013 08:40:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Anita Krizanovic]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Fashion]]></category>
		<category><![CDATA[FashionFilm]]></category>
		<category><![CDATA[Antonio Monfreda]]></category>
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		<category><![CDATA[Making Dreams: Fendi and the CInema]]></category>
		<category><![CDATA[Patrick Kinmonth]]></category>

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	<a href="http://www.modabot.de/fendi-goes-cinema-amphitheatre"><img title="Gwyneth Paltrow in The Royal Tennenbaums directed by Wes Anderson 2001, Courtesy of Fendi archives" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/Gwyneth-Paltrow-in-The-Royal-Tennenbaums-directed-by-Wes-Anderson-2001-Courtesy-of-Fendi-archives.jpg" alt="Fendi im Kino &#8211; der Pelz als Filmstar" width="200" height="133" /></a>
	</div>
	Obwohl Pelz ein kontroverses Material ist, polarisiert und auch provoziert, sorgte es doch für einige unvergessliche Modemomente auf Film. Mit &#8222;Making Dreams: Fendi and the Cinema&#8220; feiert das luxuriöse Modelabel seine filmische Geschichte. Nicht ganz ersichtlich scheint zuerst die Beziehung zwischen<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/fendi-goes-cinema-amphitheatre">[weiter...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
	<div>
	<a href="http://www.modabot.de/fendi-goes-cinema-amphitheatre"><img title="Gwyneth Paltrow in The Royal Tennenbaums directed by Wes Anderson 2001, Courtesy of Fendi archives" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/Gwyneth-Paltrow-in-The-Royal-Tennenbaums-directed-by-Wes-Anderson-2001-Courtesy-of-Fendi-archives.jpg" alt="Fendi im Kino &#8211; der Pelz als Filmstar" width="200" height="133" /></a>
	</div>
	<div id="attachment_32267" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Grace Jones 1986, Courtesy of Fendi archives</p></div>
<p>Obwohl Pelz ein kontroverses Material ist, polarisiert und auch provoziert, sorgte es doch für einige unvergessliche Modemomente auf Film. Mit &#8222;<a href="http://fendilife.fendi.com/#/home">Making Dreams: Fendi and the Cinema</a>&#8220; feiert das luxuriöse Modelabel seine filmische Geschichte. Nicht ganz ersichtlich scheint zuerst die Beziehung zwischen dem Hause <a href="http://www.modabot.de/video-fendi-resort-2013">Fendi</a> mit der Welt des Films zu sein, aber Dank der Ausstellung im <em>Cinema Manzoni </em>bekommt man einen tieferen Einblick in dieses besondere Verhältnis: Fendi stattete in der Vergangenheit eine Vielzahl von Filmen aus, darunter echte Meisterwerke.<span id="more-32264"></span></p>
<p><iframe src="//player.vimeo.com/video/75486477" width="584" height="329" frameborder="0" title="&quot;Making Dreams: Fendi and the Cinema&quot; by Patrick Kinmonth and Antonio Monfreda - NOWNESS" webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen></iframe></p>
<p>Besonderes Augenmerk wird dabei mit <em>&#8222;Making Dreams&#8220;</em> auf die Pelze, die Key-Pieces des Labels gelegt. Mit <em>&#8222;James Bond: Sag Niemals Nie&#8220;</em> (1983), <em>&#8222;Zeit der Unschuld&#8220;</em> (1993) von Martin Scorsese,  <em>&#8222;Ich bin die Liebe&#8220;</em> (2000) von Luca Guadagnino oder <em>&#8222;The Royal Tenenbaums&#8220;</em> (2001) von <a title="Prada – Castello Cavalcanti by Wes Anderson" href="http://www.modabot.de/prada-castello-cavalcanti-by-wes-anderson">Wes Anderson</a> sind nur einige der über zwanzig Filme genannt, in denen die Fendi-Pelze ihren Platz auf Zelluloid fanden. Die Ausstellung möchte nun an diesen Teil der DNA des Modehauses erinnern.</p>
<div id="attachment_32268" style="width: 809px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Making Dreams- Fendi and the Cinema &#8211; Amphitheatre</p></div>
<p>Mit dem Kurzfilm <em>&#8222;Amphitheatre&#8220;</em> von Patrick Kinmonth und Antonio Monfreda wird die Hommage abgerundet und der Fendi-Pelz erneut zum Leben erweckt. Der ungewöhnlich lange Fashionfilm von über zehn Minuten mit Kinocharakter inszeniert stillvoll den Pelz und setzt ihn in Kontrast mit der Architektur des Amphitheaters in Rom, in dessen Räume das Label im Jahr 2015 umziehen wird.</p>
<div id="attachment_32270" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Catherine Devenuve 1990, Courtesy of Fendi archives</p></div>
<div id="attachment_32271" style="width: 809px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Gwyneth Paltrow in The Royal Tennenbaums directed by Wes Anderson 2001, Courtesy of Fendi archives</p></div>]]></content:encoded>
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