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	<title>modabot &#187; 60s</title>
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	<description>Modabot - Mode News Nachrichten Film Fotografie / Fashion News Film Photography</description>
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		<title>My Movie, My Catwalk</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 12:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Natasha Binar]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Fashion]]></category>
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		<category><![CDATA[costume design]]></category>
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	<p><iframe width="480" height="274" src="http://www.youtube.com/embed/hZrAKdlX0SA" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>&#8222;I stand before you tonight in my Red Star chiffon evening gown, my face softly made up and my fair hair gently waved, the Iron Lady of the Western world.&#8220; Margaret Thatcher</em></p>
<p>Meryl Streep hat ihren dritten Oscar als die Eiserne Lady bekommen, Gary Oldman seine Anerkennung als Nicht-Schurke Hollywoods in John-le-Carré&#8217;s Verfilmung <a href="http://www.tinker-tailor-soldier-spy.com" target="_blank"><em>Dame, König, As, Spion</em></a>, und Michelle Williams gibt eine fast perfekte <a href="http://myweekwithmarilynmovie.com" target="_blank">Marylin</a>. <br />
Hollywood bedient sich gerne aus der Schatzkiste der Vergangenheit, und nicht nur auf der Leinwand sieht man plötzlich Zweiteiler aus Tweed, Broschen und Perlenketten sowie die karierten Sakkos, Krawatten und Beton-Frisuren im modischen Anmarsch.<span id="more-11842"></span></p>
<p>Wer will sich nicht wie sein Lieblings-Filmstar kleiden &#8211; oder besser noch, wie eine Filmfigur? Die 20er, 60er und 80er Jahre werden mit einem modernen Touch serviert. Die britische Vogue nimmt Meryl Streep auf ihr Cover, und widmet eine ganze Strecke den Kostümen von Consolata Boyle, die schon früher für The Queen jede Menge Jacken und Röcken in königlicher Länge entwarf.<br />
Die Leser beobachten die Transformation von einer Skizze bis zum fertigen Look der in der Maske kaum wieder erkennbaren Meryl Streep, und klicken begeistert auf <a href="http://www.farfetch.com/sets/set511.aspx" target="_blank">farfetch.com</a>, wo es bereits blaue Zweiteiler à la Meryl von Margareth von Yves Saint Laurent und Christian Lacroix zu ergattern gibt.</p>
<p><br />
<em>Dressing the Iron Lady</em></p>
<p>Plötzlich wird Margaret Thatcher Fashion, Meryl Streep erarbeitet sich durch die Rolle den Titel des ältesten Covergirls. Und Harper&#8217;s Bazaar produziert eine <a href="http://www.harpersbazaar.com/fashion/fashion-articles/georgia-may-jagger-margaret-thatcher" target="_blank">Strecke</a> mit Georgia May Jagger, wo die Tochter des Rockmusikers eine reinkarnierte Version von Thatcher auf dem Höhepunkt ihrer Kariere mimt.<br />
Der Thatcher-Trend geht durch die Fashion-Editorials um die Welt, und es ist nun eine Frage der Zeit, bis ein cleverer Stylist einen Zweiteiler und eine Perlenkette auf Andrej Pejic wirft und die Strecke zum neuesten Coup in der Modegeschichte erklärt.</p>
<p>Zwei Industrien, die schon längst zusammen gehören -Film und Mode- haben eine effektive Marketing-Maschinerie in Gang gesetzt. Träume werden recycelt, Stars sind perfekte Models, und den Job eines Kostümbildners übernehmen jetzt Tom Ford (<em>A Single Man</em> ) und Paul Smith (<em>Tinker, Taylor, Soldier, Spy</em>).</p>
<p><br />
<em>A Single Man</em></p>
<p>Lange betrachtete Hollywood seine historischen Artefakte als eine Art &#8222;Industrieabfall&#8220;, die entsorgt werden &#8211; bis Mad Men kam und eine regelrechte Hysterie auslöste, die ein Revival der Vergangenheit in der Mode inspirierte. Alles dreht sich um eine Idealisierung der Vergangenheit, die angeblich besser war als eine Gegenwart, die fragmentiert und weniger strukturiert <a href="http://www.handelsblatt.com/jahreswechsel/jahreswechsel-so-wird-2012/zukunftsforscher-horx-wir-kommen-in-ein-asiatisches-zeitalter/5994592.html" target="_blank">erscheint</a>.</p>
<p>Kostümbildner bedienten sich gerne im Retro-Fundus, Mad Men-Stylistin Janie Bryant lancierte eine eigene Kollektion für den Shopping-Sender QVC und arbeitete mit <a href="http://www.bananarepublic.com/products/mad-men-collection-women-C69572.jsp" target="_blank">Banana Republic</a> zusammen, Trish Summerville designte die punkigen Looks von Lisbeth Salander in <em>Verblendung</em>, die es dann in ihrer eigens für H&amp;M geschaffenen Dragon Tattoo Collection zu erschwinglichen Preisen gab. Tom Ford machte gleich einen ganzen Film zu seinem Laufsteg mit Colin Firth und Julianne Moore, und damit seine Mode zu einem Dauerrenner.<br />
Der in London ansässige dänische Designer <a href="http://peterjensen.co.uk/" target="_blank">Peter Jensen</a> widmete seine Ressort-Kollektion 2012 der Schauspielerin Meryl Streep und kreierte danach die <a href="http://oystermag.com/peter-jensen-resort-2012-inspired-by-meryl-streep" target="_blank">Looks</a> aus Klassikern wie <em>Kramer vs. Kramer</em> und <em>Manhattan</em>.</p>
<p><br />
<em>Manhattan (1979)</em></p>
<p></p>
<p><br />
<em>Peter Jensen</em></p>
<p>Dass Filme Looks kreieren und ihre Zeit prägen, ist bekannt, und alt wie das Zelluloid selbst. Doch die kommerzielle Vernetzung von Mode und Film scheint eine neue Wende zu nehmen.<br />
Man kennt James Bond&#8217;s Autos und Uhren, die Manolos von Sex and the City´s Carrie, Produkt-Placement genannt; die andere Richtung &#8211; von der Mode zur Leinwand und in den Kleiderschrank &#8211; ist neu.</p>
<p><br />
<em>James Bond wears OMEGA</em></p>
<p>Nicht viele Kostümdesigner können gleich von der Karriere der Sex and the City-Stylistin Patricia Field träumen, die eine eigene Boutique in Manhattan hatte, bevor sie zum Film und später zum eigenen Label kam.<br />
Aber viele lernen schnell einen Pakt mit der Modebranche zu schließen. Arianne Phillips, die Stylistin am Set von A Single Man und Kostümbildnerin von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/W.E." target="_blank">W.E.</a> ist bereits Gast-Redakteurin auf <a href="http://www.shoescribe.com/" target="_blank">shoescribe.com</a>, einer Online-Plattform für Schuhe. Man kann erwarten, dass sie bald eine eigene Stilletto-Kollektion dort reviewen wird.<br />
Und wenn man noch nichts vom Oscar-Preisträger Mark Bridges (<em>The Artist</em>) und seiner eigenen Linie gehört hat, wird sich das wahrscheinlich bald ändern, schließlich heißt seine Firma <a href="http://www.elevenoclockfashionshow.com/" target="_blank">Eleven O`Clock Fashion Show</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Vom Youthquake und seinen Nachbeben</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 03:53:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Barbara Russ]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Feature]]></category>
		<category><![CDATA[60s]]></category>
		<category><![CDATA[betsey johnson]]></category>
		<category><![CDATA[fit]]></category>
		<category><![CDATA[iris apfel]]></category>
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		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[twiggy]]></category>
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	<div>
	<a href="http://www.modabot.de/vom-youthquake-und-seinen-nachbeben"><img title="" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/BJ_David_Bailey-tm.jpg" alt="" width="149" height="200" /></a>
	</div>
	Twiggy in Betsey Johnson, British Vogue 1966, Foto David Bailey; Lauren Hutton in einem &#8222;Glue it Yourself dress&#8220;, ebenfalls Betsey Johnson, LIFE, 1966. Fotograf unbekannt. Die Ausstellung mit dem Titel Youthquake! The 1960s Fashion Revolution, derzeit am FIT zu sehen,<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/vom-youthquake-und-seinen-nachbeben">[weiter...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
	<div>
	<a href="http://www.modabot.de/vom-youthquake-und-seinen-nachbeben"><img title="" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/BJ_David_Bailey-tm.jpg" alt="" width="149" height="200" /></a>
	</div>
	<p> <br />
<em>Twiggy in Betsey Johnson, British Vogue 1966, Foto David Bailey; Lauren Hutton in einem &#8222;Glue it Yourself dress&#8220;, ebenfalls Betsey Johnson, LIFE, 1966. Fotograf unbekannt.</em></p>
<p>Die Ausstellung mit dem Titel <a href="http://fitnyc.edu/12043.asp" target="_blank"><em>Youthquake! The 1960s Fashion Revolution</em></a>, derzeit am FIT zu sehen, beschäftigt sich mit einem wichtigen Wendepunkt der Mode, der Medien und der Kultur: die Jugendrevolution der Sechziger Jahre. Von einer Gesellschaft, in der das Establishment das Sagen hatte, wandelte sich beinahe schlagartig alles hin zu einem Massenmarkt dominiert von Teens und Twens, eine Veränderung, die selbst die Haute Couture transformierte.<span id="more-11728"></span></p>
<p>Obwohl dem Youthquake schon in den Fünfzigern eine Revolution der Jugend vorangegangen war, thematisiert in Filmen wie <em>Rebel without a Cause</em> oder <em>The Wild One</em>, war London in den 60ern dennoch das Epizentrum der kulturellen Revolution, die das Gesicht der Mode, der Werbung und des Konsums für die nächsten Jahrzente verändern sollte.<br />
Mods, Beatniks, wenig später Hippies, Mary Quant und schockierend kurze Rocksäume waren die Symptome einer Veränderung, die viel tiefer lag. Teenager rebellierten gegen die Traditionen und überkommenen Ansichten ihrer Eltern und der Gesellschaft, in der sie lebten. Sie sahen die gesellschaftlichen Ungerechtigkeiten, technologisch-wissenschaftliche Veränderungen und einen sinnlosen Krieg, der ihre Freunde das Leben kostete. Im Gegensatz zu den Jahrzehnten zuvor verfügten sie jedoch über die monetären Mittel und die Freiheit, ihr Geld auszugeben, wie sie es für richtig hielten. Eine Uniform der Andersartigkeit war geboren.</p>
<p> <br />
<em>Kleid von Harry Gordon 1967, Twiggy inspirierte Strumpfhosen ca. 1967-68</em></p>
<p>Twiggy, das mädchenhafte Model mit den langen Wimpern und Minikleidern wurde zum Aushängeschild dieser Generation, die ihren Widerspruch gegen die Ungerechtigkeit ihrer Welt unter anderem durch Kleidung ausdrückten. Lange Haare für Männer und Pixie-Haarschnitte für Frauen rüttelten an althergebrachten Konventionen wie ein Mann oder eine Frau auszusehen habe, und Miniröcke fochten einen Kampf um Selbstbestimmung weiblicher Körper auf einem deutlich sichtbaren Level aus.</p>
<p>Die Ausstellung zeigt unter anderem Stücke von Mary Quant in London, Harry Gordon&#8217;s A-Linien Kleid mit einem Foto von Bob Dylan, und Betsey Johnson für Paraphernalia in New York. Die körperfernen Schnittmuster dieser Mode begünstigten weiter die massenhafte Produktion der Kleidung und ermöglichten somit eine sehr demokratische Verbreitung der Mode, die sich jeder leisten konnte.</p>
<p>Noch heute sind der Musikmarkt, die Kosmetikbranche und die Modeindustrie von all diesen Veränderungen stark beeinflusst, und speziell das ideale Körperbild der Frau wandelte sich zu dem des beinahe knabenhaften Models, begonnen mit Twiggy und gipfelnd in Kate Moss. Die Nachbeben des Youthquake änderten Schauspieler/innen, die immer jünger zu werden scheinen: Dakota Fanning, Emma Watson, Justin Bieber, Elizabeth Olsen, Tavi Gevinson und zahlreiche weitere junge Nachwuchstalente sind die neuen Gesichter der Entertainmentindustrie, und der Modeanzeigen, lange bevor sie Erwachsenenalter erreichen.<br />
Doch zeichnen sich auch Gegenströmungen ab. Doves Werbekampagnen mit weniger perfekten, reiferen Frauen, Brigittes Ansatz, &#8222;echte&#8220; Frauen als Modelle zu benutzen, Schauspielerinnen wie Kate Winslet, die digital nachbearbeitete Bilder von sich nicht veröffentlichen lässt, und Großbritanniens Verbot zu stark gephotoshoppter Models in Werbeplakaten &#8211; es scheint sich ein, wenn auch zaghafter, Gegentrend zum bedingungslosen Jugendideal abzuzeichnen.</p>
<p> <a href="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/Pamela-Love-Spring-2012-1.jpg" target="_blank"><br />
</a><em>M.A.C. Kampagne mit Iris Apfel, Debra Rapoport auf Advanced Style</em></p>
<p>Zuletzt die neue Linie der Kosmetikfirma M.A.C., die mit dem Gesicht der über 90-jährigen Iris Apfel wirbt. Designer machen sich Gedanken über <a href="http://www.modabot.de/julie-meunier-ueber-getting-dressed-when-you-are-getting-old" target="_blank">Mode im Alter</a>, Modeblogs, wie beispielweise <a href="http://advancedstyle.blogspot.com/" target="_blank">Advanced Style</a> in den USA oder <a href="http://www.anders-anziehen.de/" target="_blank">Anders-Anziehen</a> in Deutschland fordern das gängige Schönheitsideal heraus und zeigen wie modisch und mutig Frauen (und Männer) in fortgeschrittenen Alter sein können.<br />
Meryl Streep, 62-jährig, zierte das Cover der US Vogue im vergangenen Januar, als ältestes Covermodell in der Geschichte des Magazins.<br />
Der Trend, falls es einer ist, wäre sinnvoll: Die Gesellschaft hat sich verändert, speziell in Europa wird die Bevölkerung immer älter, mit zurückgehenden Geburtenraten. Senioren haben Zeit und Geld und stellen eine wachsende Bevölkerungsschicht, zudem sind sie aktiver als je zuvor, geben mehr Geld für ihr Äußeres, Reisen und Gesundheit aus.<br />
So wie die 60er nach einer Jugendrevolution verlangten, so scheint sich für die 2010er eine Kehrtwende, ein Umdenken von einem bedingungslosen Jugendwahn abzuzeichnen.</p>]]></content:encoded>
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