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	<title>modabot &#187; Lea Becker</title>
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	<description>Modabot - Mode News Nachrichten Film Fotografie / Fashion News Film Photography</description>
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		<title>Dessous im Berliner Look</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 14:57:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Lea Becker]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Fashion]]></category>
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	blush Kampagne Berliner Labels haben einen prägnanten Stil – ob lala berlin, Reality Studio, Nix oder Hien Le. In ihrer modischen Aussage sind sie verschieden, haben aber den „Berlin-Charakter“. Und dieser ist lässig, ungezwungen, und auf eine luxuriöse, durchdachte Weise<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/dessous-im-berliner-look">[weiter...]</a>]]></description>
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	</div>
	<p><br />
<em>blush Kampagne</em></p>
<p>Berliner Labels haben einen prägnanten Stil – ob lala berlin, Reality Studio, Nix oder Hien Le. In ihrer modischen Aussage sind sie verschieden, haben aber den „Berlin-Charakter“. Und dieser ist lässig, ungezwungen, und auf eine luxuriöse, durchdachte Weise einfach und tragbar. Neben den vielen Modedesignern in der deutschen Hauptstadt gibt es auch einige Wäschemarken, die sich fernab vom Mainstream bewegen. Aber stehen Labels wie <a href="http://www.blush-berlin.com/" target="_blank">blush</a>, fishbelly, <a href="http://november-lingerie.com/" target="_blank">november lingerie</a> und <a href="http://www.wundervoll.com/" target="_blank">wundervoll</a> auch für den Berliner Stil?<span id="more-11852"></span><br />
Diese Frage lässt sich nach einem Blick hinter die Kulissen der Labels und auf ihre Kollektionen beantworten.</p>
<p>Bei <a href="http://www.blush-berlin.com/" target="_blank"><em>blush</em></a>, der Eigenmarke des Dessousgeschäfts von Claudia Kleinert, ist seit zehn Jahren eine klare Linie zu erkennen: Seide, Tüll und etwas Spitze verarbeitet zu Triangel-BHs undschmeichelnden Panties, Babydolls und Kimonos in soften Farbtönen ergeben einen feinen femininen Look. Stadtbekannt wurde das Label allerdings durch seine provokanten Werbekampagnen, die immer in Bezug zu aktuellen gesellschaftlichen oder wirtschaftlichen Geschehnissen stehen – wie zum Beispiel im Januar im Zuge der Polit-Affäre um Ex-Bundespräsident Christian Wulff.</p>
<p><br />
<em>november lingerie</em></p>
<p>Inspiriert von dem blush-Look ist die Jungdesignerin Imke Hille und ihr Newcomer-Label <a href="http://november-lingerie.com/" target="_blank"><em>november lingerie</em></a>, das seit knapp einem Jahr am Markt ist. Imke Hille hat bei Blush gearbeitet, bevor sie mit ihrer minimalistischen Seiden-Lingerie und Jersey-Homewear startete. Die dezente Erotik ihrer unverblümten, meist unifarbenen Kreationen in untypischen Wäschefarben (Gelb, Blau, Schlamm) spricht Frauen an, die sich mit allzu offenkundiger Sexyness nicht identifizieren können und beim Wäschekauf auf Qualität und nachhaltige Produktion achten.<br />
Die 28-jährige Designerin arbeitet darum ausschließlich mit Naturfasern aus Europa und lässt dort auch anfertigen.</p>
<p></p>
<p></p>
<p><br />
<em>wundervoll</em></p>
<p>Nachhaltigkeit ist auch beim Berliner Label <a href="http://www.wundervoll.com/" target="_blank"><em>wundervoll</em></a> von CEO Mathias Jaschke von Bedeutung. Als eine der ersten Wäschemarken überhaupt arbeitete wundervoll bei seinen futuristischen und progressiven Modellen, die an den Kultfilm Barbarella mit Jane Fonda erinnern, mit der Maisfaser Biophyl, die besonders weich und geschmeidig ist. Wundervoll gilt als Geheimtipp in der Wäschebranche, kleine Concept Stores und namhafte Dessousboutiquen verkaufen das Label – auch in Asien.<br />
Doch trotz der Vorreiterrolle und dem „Berlin Charakter“ gab Mathias Jaschke zu Ostern bekannt, dass wundervoll die Produktion aus wirtschaftlichen Gründen einstellt. Die aktuelle Sommerkollektion ist die letzte des Labels.</p>
<p></p>
<p><br />
<em>Isabell Matschke</em></p>
<p>Zwar hat die Berliner Wäscheszene mit wundervoll eine prägende Marke ihres modernen, zukunftsorientierten und eigenen Stils verloren, aber die potentiellen Nachfolger stehen schon in den Startlöchern. Drei ESMOD-Absolventinnen haben sich 2011 dazu entschieden, eigene Lingerie-Labels zu gründen.<br />
Eine von ihnen ist die 23-jährige Isabell Matschke. Sie hat sich bereits zu Beginn ihres Studiums auf Lingerie spezialisiert. Ihr Ziel ist es, „Funktionalität und Sinnlichkeit bei der Wäsche zu verbinden“. In Cannes auf der Messe Maredimoda-Intimodimoda erhielt sie für ihre Debutkollektion „Im Labyrinth der Träume“ den begehrten <a href="http://www.maredimoda.com/the-link-09/index.html?L=1" target="_blank">The Link Award</a>.<br />
Isabell Matschkes Wäsche für das gleichnamige Label ist eine Verbindung sportiver Elementen, klarer Linienführung und dem Spiel mit breiten Bändern und Farbkontrasten. Dabei achtet sie auf qualitative Materialien wie Stretchseide und Öko-Mikrofaser.</p>
<p></p>
<p><br />
<em>Mary Oh!</em></p>
<p>Neu in der Branche ist auch Marie-Odile mit ihrem Label <a href="http://www.maryoh.com/" target="_blank"><em>Mary Oh!</em></a>. Sie näht zurzeit an ihrer ersten Kollektion, die aber dem Look ihrer Abschlussarbeit “Rock-Coco! Backstage with Marie-Antoinette” an der ESMOD treu bleibt. „Mary Oh! soll süß sein, aber auch frech; Wäsche für ein modernes Rockstar-Mädchen, das sich verträumt aber auch selbstbewusst gibt“, sagt die Designerin, die bei ihrer Kollektion die Frauen im Alter von 20 bis 30 im Blick hat, und ergänzt: „Mädels, die ein niedliches zur Lederjacke kombinieren, die Abenteuer suchen und weder Blümchen-BH noch Bombsell-Dessous mögen, mögen Mary Oh.“</p>
<p>Die Zukunft der Wäsche in Berlin ist also nicht ungewiss, sondern arbeitet fleißig an den ersten Entwürfen. Diese könnten dann in der Boutique <a href="http://www.linierie.de/" target="_blank">Linierie</a> in der Linienstraße in Mitte hängen. Das kleine Lingerie-Geschäft mit Sixties-Interior existiert seit einem Jahr und folgt dem Credo „Weniger ist mehr“.</p>
<p><br />
<em>Linierie Berlin</em></p>
<p>In der Linierie findet die Kundin keine roten Spitzen-Push-Ups oder Tangas mit Cut Outs. Die Inhaberinnen Sabine Kremke und Clara Brandenburg haben sich bewusst für Minimalismus und gegen die typischen Dessous-Klischees entschieden. „Wir reden lieber von Unterwäsche als von Reizwäsche“, sagen die beiden Frauen und erfreuen damit Kundinnen, die sich für Langleibigkeit, Wäsche aus Naturfasern, Baumwoll-Nachtwäsche und dezente Optik von Premiummarken wie Zimmerli und Hanro interessieren.</p>
<p></p>
<p><br />
<em>Très Bonjour</em></p>
<p>Der Gegensatz zur Linierie ist die Boutique von <a href="http://tresbonjour.de/" target="_blank">Très Bonjour</a> in der Torstraße. Hier gibt es seit 2009 handgefertigte Latex-Lingerie &amp; Accessoires von Viola Jäger und Sandra Dresp zu kaufen. Ihre recht zarten Kreationen erscheinen regelmäßig in Vogue, Elle und meinungsbildenden Modemagazinen. „Es war uns wichtig, das klischeebehaftete Material Latex aus der Fetisch-Ecke zu holen und in einen neuen eleganten Kontext zu bringen“, sagt Viola Jäger, die sich über die internationale Kundschaft in Berlin freut und auch schon Pop-Sängerin Kate Perry mit Très Bonjour eingekleidet hat.</p>
<p><br />
<em>Atelier Très Bonjour</em></p>
<p>Ihr Erfolg beweist, dass außergewöhnliche Konzepte in Berlin selbst eine Chance haben, aber auch über die Grenzen der Hauptstadt wahrgenommen werden und sich Fangemeinden aufbauen.<br />
Das ist besonders wichtig, wenn Deutschland von Franchise-Konzepten und vertikalen Wäscheanbietern bevölkert wird. Auf die Frage, ob bei der Wäsche von Berliner Labels und Designern der gleiche einprägende, typische Berlin-Style zu erkennen ist, gibt es keine klare Antwort: Ja.<br />
Denn Wäsche aus Berlin ist mit Herz gemacht, durchdacht, etwas eigenwillig aber durchaus tragbar und dabei immer progressiv – egal ob Baumwoll-Schlüpfer oder Latex-Korsage.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Beachwear Marc by Marc Jacobs</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 14:57:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Lea Becker]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Fashion]]></category>
		<category><![CDATA[marc by marc jacobs]]></category>
		<category><![CDATA[Marc Jacobs]]></category>
		<category><![CDATA[swimwear]]></category>

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	<a href="http://www.modabot.de/beachwear-marc-by-marc-jacobs"><img title="" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/mj_bw-03-small.jpg" alt="" width="135" height="200" /></a>
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	Marc Jacobs zählt zu den einflussreichsten Modedesignern der Gegenwart. Für Louis Vuitton brachte er kürzlich Fetisch-Anleihen auf den Runway, bei seinem eigenen Label setzt er auf eleganten Chic mit femininen Details. Kaum einer versteht es wie er, Glanz und Glamour<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/beachwear-marc-by-marc-jacobs">[weiter...]</a>]]></description>
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	</div>
	<p> </p>
<p><a href="http://www.marcjacobs.com/" target="_blank">Marc Jacobs</a> zählt zu den einflussreichsten Modedesignern der Gegenwart. Für Louis Vuitton brachte er kürzlich Fetisch-Anleihen auf den Runway, bei seinem eigenen Label setzt er auf eleganten Chic mit femininen Details.<br />
Kaum einer versteht es wie er, Glanz und Glamour tragbar zu inszenieren und mit amerikanischer Lässigkeit zu kombinieren.<br />
Dieser stilistische Spagat ist dem sportbegeisterten Designer auch bei der Beachwear seines jungen Labels Marc by Marc Jacobs gelungen, das es jetzt auch in Deutschland zu kaufen gibt.<span id="more-11760"></span></p>
<p></p>
<p>Im Kontrast zu seiner cleanen Frauenkollektion für den Sommer 2012 ist die Swimwear recht verspielt ausgefallen: Sportive Streifen treffen auf exotische Blumen und wilde Punkte &#8211; ein Mustermix der sich in den Farben des Regenbogens präsentiert. Für den Trip nach Mexiko oder Brasilien eignet sich der Triangel-Bikini aus der Serie &#8222;Merida Stripe&#8220; in leuchtendem rot-blau-lila-Dessin.<br />
Das Highlight: Träger und Bänder in luxuriöser Goldoptik mit kleinen Anhängern. Für den Stopp an der Strandbar gibt es entweder das passende Kleidchen oder einen gemütlichen V-Neck-Pullover.<br />
Blickfang der jugendlichen Kollektion ist der sportlich anmutende Badeanzug der Linie &#8222;Simone Stripe&#8220; in den Farbvarianten Creme oder Pink: Der locker in der Taille gebundene Kimonogürtel zum Wenden verleiht dem Badeanzug einen Hauch von Extravaganz.</p>
<p></p>
<p></p>
<p>Dass sich zu moderner Mode auch Retro-Reminiszenzen gesellen, ist bei Jacobs nicht ungewöhnlich. Seine Hommage an das glamouröse Strandleben von Brigitte Bardot und Entourage in den Fünfziger Jahren an der Côte d&#8216; Azur zeigt er mit High-Waist-Schnitten mit schmalem Taillengürtel und niedrigem Beinausschnitt zum knappen Bandeau-Oberteil. Feminine Rüschen und florale Muster, die auch in der aktuellen Kollektion von Jacobs zu sehen sind, sorgen für das stimmige Design.<br />
Der hierzu passende Badeanzug mit Volant-Details, einem Taillengürtel und verspielten Seiten-Raffungen in Zitronengelb runden den Retro-Look ab und schlagen eine Brücke zwischen dem New Yorker Catwalk zu den Stränden dieser Welt.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Petit h: Hermès zeigt erstmals Kleinkunstwerke in Deutschland</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 16:02:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Lea Becker]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Fashion]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[hermes]]></category>
		<category><![CDATA[petit hermes]]></category>

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	<div>
	<a href="http://www.modabot.de/petit-h-hermes-kleinkunstwerke"><img title="" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/petith_semainier_by_astuguevieille-small.jpg" alt="" width="200" height="126" /></a>
	</div>
	Semainier en veau togo et carré de soie Alltag im französischen Couture-Haus Hermès: Ein Lederrest fällt beim Zuschnitt vom Sattlertisch, ohne Verwendung in der Taschenfertigung zu finden. Gleichfalls reicht eine Glasblase in einem Kristallglasfuß oder ein winziger Makel an einem<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/petit-h-hermes-kleinkunstwerke">[weiter...]</a>]]></description>
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	<div>
	<a href="http://www.modabot.de/petit-h-hermes-kleinkunstwerke"><img title="" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/petith_semainier_by_astuguevieille-small.jpg" alt="" width="200" height="126" /></a>
	</div>
	<p><br />
<em>Semainier en veau togo et carré de soie</em></p>
<p>Alltag im französischen Couture-Haus Hermès: Ein Lederrest fällt beim Zuschnitt vom Sattlertisch, ohne Verwendung in der Taschenfertigung zu finden. Gleichfalls reicht eine Glasblase in einem Kristallglasfuß oder ein winziger Makel an einem Seidentuch, um das Stück auszurangieren, da es dem hohen Qualitätsanspruch von Hermès nicht mehr genügt.<br />
Wohin nun mit Leder, Porzellan, Rosshaar, Seide, Frottee, Verschlüssen?<span id="more-11739"></span></p>
<p>Hermès hat eine Lösung gefunden: Im hauseigenen Kreativlabor <em>Petit h</em> wird der Mode-Rest von Birkin Bag &amp; Co zu Kleinkunstwerken neu zusammengefügt. Bei &#8222;Petit h&#8220; arbeiten ein Sattler, eine Schneiderin, ein Möbeltischler, ein Silberschmied und Glas-/Porzellanarbeiter in einer Werkstatt kreativ und handwerklich zusammen, um aus den Luxusabfällen kostbare Kleinkunstwerke zu kreieren.<br />
Hier entstehen Unikate wie ein Koffer aus Krokodilleder, der in sich fantasievolle Pop-up Skulpturen aus Leder birgt, eine mit Seiden-Carrés überzogene Kommode, die für jeden Wochentag eine eigene Schublade bereit hält und gleichzeitig als Raumteiler dient oder ein fast lebensgroßer Lederhirsch, auf dessen Geweih sich ein farbenprächtiger Vogel niedergelassen hat; diese &#8222;Wiedergeburten&#8220; werden bei Hermès &#8222;UPO&#8217;s&#8220;- Unbekannte Poetische Objekte- genannt.<br />
Und das, weil ihre Entstehung einen philosophischen Hintergrund hat: Die Re-Kreation. Was bedeutet: Aus alt wird neu, aus Tradition wird Zukunft.</p>
<p></p>
<p></p>
<p></p>
<p>Seit 2009 gibt es nun schon das Kunstprojekt im Hause Hermès, initiiert von Pascale Mussard, Mitglied der sechsten Generation der Hermès-Familie. Seit ihrer Kindheit trägt Pascale Mussard den Spitznamen &#8222;Nicht-wegschmeißen-das-kann-man-irgendwann-noch-gebrauchen&#8220;. Darum liegt ihr das Projekt am Herzen und sie hat eine klare Vorstellung für dessen Zukunft: Externe Künstler sollen an den Projekten verstärkt mitarbeiten, dabei soll der unverkennbare Hermes-Stil bewahrt, aber neu interpretiert werden. Frei, ungezwungen, extravagant.</p>
<p>Die Kunstwerke entstehen unabhängig von Saisons und Kollektionsvorstellungen; sie werden anlässlich besonderer Verkaufsveranstaltungen für eine kurze Zeit in einer Hermès-Boutique präsentiert und ziehen dann, wie eine Karawane, mit zwei bis drei Stationen pro Jahr durch die Hermès-Boutiquen der ganzen Welt.</p>
<p>Ab dem 24. April bis zum 12. Mai 2012 sind die Kunstwerke in Berlin im Store Ku&#8217;damm zu bewundern und zu kaufen. Mit dabei: Ein Lampen-Mobile aus Porzellan, extravagante Buchstützen, eine Wanduhr in Taschenform, eine Origami-Skulptur des Berliner Bärens in Hermès-Orange.</p>
<p>
<em>Petit h Objekte für Berlin<br /></em>Wochenschrank :<br />
Semainier en veau togo et carré de soie<br />
Material: Togo Leder, Carré de soie Concours d&#8217;étriers<br />
Designer : Christian Astuguevieille<br />
Photographer : Vincent Leroux</p>
<p>Origami Bär :<br />
Ours origami en veau togo<br />
Designer: Charles Kaisin<br />
Photographer: Coco Amardeil</p>
<p>Kuckucksuhr:<br />
Sac Coucou Kelly en veau epsom<br />
Creation by petit h<br />
Photographer: Coco Amardeil</p>
<p>Buchstütze :<br />
Press Book en cristal et veau kenya<br />
Designer: Marina Chastenet<br />
Photographer: Coco Amardeil</p>]]></content:encoded>
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