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	<title>modabot &#187; Marie Antoinette</title>
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	<description>Modabot - Mode News Nachrichten Film Fotografie / Fashion News Film Photography</description>
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		<title>Zeit für neue Stil-Ikonen</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jul 2013 16:35:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kristian Barella Greve]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Feature]]></category>
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	<div id="attachment_27448" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Kirsten Dunst in Sophia Copolas Film Marie Antoinette</p></div>
<p>Eine große Rolle in der Ideenfindung eines jeden Designers spielt eine Frau – die Muse. In romantischer Verklärung schaffen sich die Modeschöpfer eine Frau, die für sie die neue Weiblichkeit (oder die Weiblichkeit schlechthin) darstellt; sie ist der Ausgangspunkt vieler Kollektionen. Doch die Muse, ähnlich wie die Mode des 21. Jahrhunderts, scheint in der Dauerschleife festzuhängen. Immer wieder werden die selben Damen für den bekannten Musenkuss bemüht.<br />
Kristian Barella Greve fordert mehr Variation im modischen Ideal-Frauenbild.<span id="more-27409"></span></p>
<div id="attachment_27585" style="width: 470px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Florence and the Machine, Ceremonial Album Cover</p></div>
<p>In den letzten Hundert Jahren der Mode- und Kostümgeschichte erlebten wir einen interessanten Trend: zwar gibt es Damen, die tatsächlich in Kontakt mit den Designern stehen: Daphne Guinness, Florence Welsh oder Beth Ditto sind in der Hinsicht Paradebeispiele &#8211; doch lange hält die Bewunderung nicht an, zu schnell und intensiv wird die Muse durch die (Massen-)Medien gejagt, sodass sie Anziehung und Glanz verliert. Daher müssen historische Figuren herhalten, die, recht eindimensional, die Zeiten überdauert haben, aber auch &#8211; weil sie nicht mehr widersprechen können &#8211; schier unbegrenzt Fläche zur Interpretation bieten.</p>
<p>Designer bedienen sich immer wieder vergangener Epochen und somit auch antiker Frauenbilder um „Neues“ zu schaffen.<br />
Es wird der Größe und dem Glamour vergangener Tage nachgetrauert, die Mode ist aber nicht mehr ein elitärer Klub der von Aristokratinnen, der Haute Bourgeoisie und Künstlerinnen regiert wird. Die Demokratisierung ihrer Grundstrukturen fordert, dass eine breite Masse die Muse kennt.<br />
So biegen und brechen die Modeschöpfer das Bild dieser Frauen so lange bis dieses ihrem neuen Markt und einer verkaufbaren Ästhetik entspricht.</p>
<div id="attachment_27586" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Madonna beim MTV Video Award 1990</p></div>
<p>Ein gutes Beispiel dafür ist Marie-Antoinette.<br />
Die letzte wahre Französische Königin wurde 2006 zum Vogue Cover, verkörpert von Kirsten Dunst, die in dem Kostümfilm Sophia Coppolas die junge Habsburgerin spielte. Marie Antoinette wurde auch von Jean-Paul Gaultier auf Madonna umgemünzt, welche bei den MTV-Music Award als Dauphine auftrat und sinnlich „Vogue“ trällerte. John Galliano, von Haus aus den Hang zum pompösen habend, und somit sozusagen Seelenverwandter der dekandenten Adligen, bemühte den Glamour der Königin wiederholt für seine Kollektionen.<br />
Die französische Königin ist Grundlage tausender Videotutorials, die entweder die gepuderte Blässe oder die voluminösen Perücken mit den Mitteln unserer Zeit zu kopieren versuchen. Und selbst Vivianne Westwood brachte eine Punkversion der Adligen heraus.<br />
Das selbe Lied könnte man über Cleopatra, Madame Butterfly oder Königin Elisabeth die Erste singen.</p>
<div id="attachment_27587" style="width: 510px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Jackie Kennedy Onassis</p></div>
<p>Es gleicht einem faden Abgesang wenn schon wieder eine Kollektion Audrey Hepburn über den Laufsteg marschieren lässt; wenn, statt eine neue Muse zu finden, wieder mal bei Louis Vuitton eine Jacky Kennedy Onassis die Rolltreppe herunterstolpert. Es kommt das Gefühl auf, dass sich die Kreativen nicht mehr ihrer gesellschaftlichen Rolle bewusst sind und aus Verlegenheit die gleichen Ideale instrumentalisieren, immer wieder die gleichen Rollenbilder bestärken.<br />
Dabei gäbe es so viele starke, smarte, interessante Vorbilder, die man zur Abwechslung zu Rate ziehen könnte.</p>
<div id="attachment_27588" style="width: 510px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Theda Bara als Cleopatra</p></div>
<p>Zum Beispiel Theda Bara, amerikanische Stummfilmschauspielerin der frühen Zwanziger Jahre, die durch ihre Präsenz und ihre Ausstrahlung das Schönheitsideal der „Flapper-Zeit“ einfach obsolet machte.<br />
Sie war vollschlank, weiblich und mysteriös und verschaffte sich somit als eine der ersten das Image eines wahren Sexsymbols und Vamps.<br />
Da es ihr aber nicht gefiel, ständig in diese Schublade gesteckt zu werden, ließ sie ihren Fünfjahresvertrag mit Fox auslaufen und suchte sich anschließend vielseitigere Rollen aus.</p>
<div id="attachment_27449" style="width: 650px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Simone de Beauvoir</p></div>
<p>Als Intellektuelle bietet sich Simone de Beauvoir an. Die Frau wusste sich so zu kleiden, dass Männer sie Ernst nahmen und ihre Thesen waren so neu, dass die Selben sie sogar kopierten oder diese, wie so oft in der Geschichte, von ihr stahlen. Des Weiteren hatte sie ihren Stil so konsequent durchgehalten, dass ihre Silhouette, speziell die Frisur, zu ihrem Markenzeichen wurde.</p>
<div id="attachment_27589" style="width: 510px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Ethel Mary Smyth</p></div>
<p>Wenn man schon bei starken und einflussreichen Frauen ist, liegt doch Ethel Smyth, die Mitbestreiterin der Suffragetten-Bewegung und Komponistin nahe.<br />
Sie war eine Freundin von Tschaikowski und prägte die Uniform der Suffragetten, welche wiederum der Urahn des Powersuits der 1980er war.</p>
<div id="attachment_27590" style="width: 510px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Kaiserin Theodora I</p></div>
<p>Wenn es einem aber als Designer wichtig ist, den Glanz der Monarchie oder gar nur der Aristokratie zu beanspruchen, sollte man eher den meterdicken Staub von vergessenen Dynastien wischen, als den Glanz der Bekannten zu überanstrengen.</p>
<p>Dafür kann man weit zurück in die Zeit reisen und die Gattin des oströmischen Kaisers Justinian als Muse nehmen. Kaiserin Theodora war bevor sie Kaiserin des größten Reichs ihrer Zeit wurde, eine Erotiktänzerin und Prostituierte.<br />
Ihre Pretty-Woman-Geschichte endete aber nicht mit der Hochzeit, sondern damit, dass sie ihrem Gatten, als er fast abgesetzt wurde, durch ihre List und Intelligenz den Thron zurückgewann. Sie wird, ähnlich wie Kleopatra, von den Chroniken der Zeit als wunderschöne aber hinterlistige Frau dargestellt, die es liebte, im Luxus und Überfluss zu leben.</p>
<div id="attachment_27591" style="width: 510px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Katharina die Große</p></div>
<p>Katharina die Große, Königin Anne, Maria Theresa Habsburg von Österreich, Königin Margot von Frankreich &#8211; alle diese Frauen hatten ein sehr starkes Bewusstsein für die repräsentative Macht der Mode und tragen auch das Renommee, Altbekanntes zu verwerfen und Neuerungen voran zu treiben.<br />
Sie schufen mit ihrer Einstellung Neues, genauso wie die Dauphine von Frankreich, nur hat sich scheinbar niemand die Mühe gemacht, ihren stilistischen Werdegang zu analysieren oder sich mit diesen Frauen tatsächlich auseinanderzusetzen.</p>
<div id="attachment_27450" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><p class="wp-caption-text">Leonard of London gibt Twiggy neuen Haarschnitt</p></div>
<p>Gerade im aktuellen Zeitalter des Wandels und Umbruchs sollte jungen (Frauen-)Generationen mehr Auswahl an Rollen- und Stilvorbildern geboten werden als eine Handvoll.<br />
Die Geschichte und die Gegenwart haben eine Fülle an Arten des Frauseins zu bieten, warum also immer auf den selben alten Kamellen herum kauen?<br />
Es wird Zeit, neue Referenzen in der Mode zu schaffen, und das ist nun wirklich keine Kunst.<br />
Die Schönheit der Musen ist doch, dass es in der Geschichte und im täglichen Leben viele Frauen gibt, die es verdient haben in den Fokus der Modemacher zu treten.<br />
Dann wird es vielleicht auch wieder etwas mit dem &#8222;Neuen&#8220; in der Mode.</p>
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		<title>Paris Fashion Week: Glenn Martens &#8211; Beauty Will Remain</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Oct 2012 16:56:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Anita Krizanovic]]></dc:creator>
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	Glenn Martens S/S 2013 Der Belgier Glenn Martens wurde kurz nach seinem Studiumabschluss an der The Royal Academy of Fine Arts in Antwerpen bei Jean Paul Gaultier zum Junior Designer für die Damen Pre-Collection ernannt, war ebenfalls für die Herrenlinie<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/paris-fashion-week-glenn-martens-beauty-will-remain">[weiter...]</a>]]></description>
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	<a href="http://www.modabot.de/paris-fashion-week-glenn-martens-beauty-will-remain"><img title="glennmartenss-s13campaign3-small.jpg" src="http://www.modabot.de/wp-content/uploads/glennmartenss-s13campaign3-small.jpg" alt="Paris Fashion Week: Glenn Martens &#8211; Beauty Will Remain" width="142" height="200" /></a>
	</div>
	<p> <br />
<em>Glenn Martens S/S 2013</em></p>
<p>Der Belgier <a href="http://www.glennmartens.com/" target="_blank">Glenn Martens</a> wurde kurz nach seinem Studiumabschluss an der The Royal Academy of Fine Arts in Antwerpen bei <a href="http://www.jeanpaulgaultier.com/brand/fr#page-brand/" target="_blank">Jean Paul Gaultier</a> zum Junior Designer für die Damen Pre-Collection ernannt, war ebenfalls für die Herrenlinie G2 verantwortlich, und lebt seither in Paris.<span id="more-16999"></span></p>
<p>Nachdem er auch als erster Assistent bei <a href="http://yproject.fr/" target="_blank">Yohan Serfaty</a> arbeitete, entschied sich Glenn Martin Mitte 2010 für die Selbständigkeit, und war an Projekten für <a href="http://www.weekday.com/" target="_blank">Weekday</a> und <a href="http://www.modabot.de/london-fashion-week-ss-2013-fashon-film" target="_blank">Honest by Bruno Pieters</a> beteiligt.<br />
Mit der Herbst Winter 2012 Saison feierte er Debut mit seinem eigenen Label und präsentierte nun im Rahmen der Paris Fashion Week seine zweite Kollektion mit dem Titel &#8222;Beauty Will Remain&#8220;.</p>
<p>In der atemberaubenden Location <em>Chapelle Expiatoire de Louis XVI et Marie Antoinette</em> , erstmals öffentlich zugänglich gemacht, von Chateaubriand als <em>&#8222;the most remarkable edifice in Paris&#8220;</em>  bezeichnet, wurde seine S/S 2013 Kollektion vorgestellt.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Eine Fülle von Inspirationen mündeten in kathedralischen Silhouetten zu einem futuristischen Stil. Aus der Zusammenarbeit mit dem Fotografen <a href="http://www.tobydesilva.com/" target="_blank">Toby de Silva</a> verwendete er dessen Motive: Totenköpfe, Original Reliquien christlicher Märtyrer mit Schmuck kombiniert, die makabren Luxus repräsentieren.<br />
Im Dualismus sieht der Designer ein reizvolles Spiel und so kombiniert er glänzende, sowie transparente Materialien mit sportlichen Reißverschlüssen oder verwendet für schicke Looks recycelten Kunststoff. Die Kleidung enthält eine ruhige Palette von Farben, Knochenweiß, erdiges Braun, Nachtblau und Schwarz werden mit den grünblauen und goldenen Drucken kombiniert.<br />
Eine Intensität die eine warme Atmosphäre versprüht, und trotz der staubigen Töne eine elegante und einfache Sammlung präsentiert.</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='584' height='359' src= frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
<p>Der Tranformationsprozeß und seine Auswirkungen sind das große Thema bei &#8222;Beauty Will Remain&#8220;: Welchen Veränderung bringt die Zeit mit sich, kann Vergangenes wiedergeboren werden, Altes und Staubiges zu futuristisch harter Schönheit überführt werden.</p>]]></content:encoded>
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