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	<title>modabot &#187; catherine baba</title>
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	<description>Modabot - Mode News Nachrichten Film Fotografie / Fashion News Film Photography</description>
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		<title>Esmod Graduate Show &#8222;Urban Fashion&#8220;</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jun 2012 10:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[modabot]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Fashion]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[internationale kunsthochschule]]></category>
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		<description><![CDATA[Abschlusskollektion von Lisa Gembus Die Abschlussshow der Esmod Berlin am Dienstag Abend in der Eisenhalle BMW stand unter dem Motto &#8222;Urban Fashion&#8220; . Insgesamt 16 Kollektionen wurden in der Abendshow einer Jury unter Leitung von Stylistin und Modeikone Catherina Baba<br /><a class="more" href="http://www.modabot.de/esmod-graduate-show-urban-fashion">[weiter...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><br />
<em>Abschlusskollektion von Lisa Gembus</em></p>
<p>Die Abschlussshow der <a href="http://www.esmod.de" target="_blank">Esmod Berlin</a> am Dienstag Abend in der Eisenhalle BMW stand unter dem Motto <em>&#8222;Urban Fashion&#8220;</em> . Insgesamt 16 Kollektionen wurden in der Abendshow einer Jury unter Leitung von Stylistin und Modeikone <a href="http://catherinebaba.com/portfolio1.html" target="_blank">Catherina Baba</a> präsentiert. In drei Kategorien wurden Preise an die Jungdesigner verliehen: Prix du Jury, Prix Créateur und Prix Aiguille d&#8217;Or. Die Show selbst verließ mit der neuen Location, Moderation und professionellen Models das Niveau einer Schulveranstaltung.<span id="more-12699"></span></p>
<p> <br />
<em>Julia Winkler, &#8222;Pinky&#8217;s Dream, Watch the Room&#8220;</em></p>
<p>Den Jurypreis durfte <em>Julia Winkler</em> mit ihrer Kollektion &#8222;Pinky&#8217;s Dream, Watch the Room&#8220; entgegennehmen. Als Inspiration diente ihr der gleichnamige Song von David Lynch, den sie in fließende Stoffe, gekonnt inszenierte Drapierungen und feminine Silohouetten übersetzte. Wörtlich nahm sie Lynch bei ihrer Farbauswahl: Orangerot und feurige Rottöne mit Einschlag ins Purpurne waren seinen Lyrics entnommen.</p>
<p> <br />
<em>Karen Jessen, &#8222;Benu Berlin&#8220;</em></p>
<p><em>Karen Jessen</em>&#8218;s Kollektion aus recycleten Kleidungsstücken, ein Protest gegen die Wegwerfmentalität sowohl von Verbrauchern als auch in der Bekleidungsindustrie, gewann mit ihrer akribischen Handarbeit den Prix Créateur.<br />
Einwegtextilien durch Upcycling zu einem neuen Leben, einem neuen Lebenszyklus, zu verhelfen, ist keine neue Idee mehr, doch die Ausführung ist im Falle Jessens zweifelsfrei gelungen.</p>
<p><br />
<em>Michele Beil, &#8222;The Man Within&#8220;</em></p>
<p>Die goldene Nadel, der Preis für besonderes Engagement während der gesamten Ausbildung, ging an <em>Michele Beil</em> , der sich in seiner Kollektion mit dem Krankheitsbild der Schizophrenie beschäftigte. Patchwork mit verschiedenen Materialien kam genauso zum Einsatz wie grobe Maschen; sozusagen Gedächtnislücken in Strick gebannt.</p>
<p> <br />
<em>Sehenswert: Abschlusskollektionen von Sonja Dissberger und Louise Friedländer</em></p>
<p><em>Photo Credit: Pavel Pass</em></p>]]></content:encoded>
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